Backrooms Company Multiplayer

4,4 Abenteuer Aktualisiert 2. September 2026

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Backrooms Company Multiplayer screenshot
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Vorteile

  • Spannende Koop-Horror-Atmosphäre mit überraschenden Schreckmomenten.
  • Gemeinsames Erkunden stärkt Kommunikation und Teamwork.
  • Unheimliches Leveldesign sorgt für abwechslungsreiche Spielsituationen.
  • Einfacher Einstieg dank überschaubarer Steuerung.
  • Hoher Wiederspielwert durch unvorhersehbare Gegner und Ereignisse.

Nachteile

  • Verbindungsprobleme können den Spielspaß im Mehrspielermodus beeinträchtigen.
  • Ohne Freunde wirkt das Spielerlebnis deutlich weniger unterhaltsam.
  • Die Orientierung in weitläufigen Levels kann schnell frustrieren.
  • Schreckeffekte und düstere Szenen sind nicht für alle Spieler geeignet.
  • Längere Spielrunden können den Akkuverbrauch des Smartphones erhöhen.
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Ich habe Backrooms Company Multiplayer mit einer einfachen Frage ausprobiert: Macht gemeinsames Spielen den bekannten Backrooms-Horror wirklich besser, oder wird die Angst in einer Gruppe nur zum lauten Durcheinander? Mein Eindruck fällt klar zugunsten des Multiplayer-Prinzips aus. Die stärkste Seite dieses kostenlosen Abenteuerspiels von Sushi Studios ist nicht allein die düstere Umgebung, sondern die Art, wie mehrere Spieler Unsicherheit, Entscheidungen und Überraschungen miteinander teilen.

Das Spiel richtet sich an Menschen, die Horror nicht unbedingt allein erleben möchten. Ihr bewegt euch durch eine unheimliche Hinterwelt, sucht nach einem Ausweg und versucht, in Situationen mit wenig Orientierung ruhig zu bleiben. Dabei entsteht eine besondere Mischung aus Erkundung und sozialem Stress: Einer will weitergehen, jemand anderes möchte lieber zurück, und plötzlich wird aus einem kleinen Geräusch eine gemeinsame Panikreaktion.

Warum der Multiplayer hier mehr ist als nur ein Zusatz

Bei vielen mobilen Horrorspielen ist Mehrspieler-Unterstützung eher eine Beigabe. Man läuft zusammen durch eine Karte, erledigt dieselben Aufgaben und verliert nach kurzer Zeit den Reiz. Bei Backrooms Company Multiplayer wirkt das Zusammenspielen dagegen wie der Kern der Erfahrung. Die Angst entsteht nicht nur durch die Umgebung, sondern auch durch die Frage, ob die Gruppe gerade richtig handelt.

Allein kann ich einen dunklen Gang langsam und vorsichtig untersuchen. In einer Gruppe verändert sich dieses Tempo sofort. Einer übernimmt vielleicht die Führung, ein anderer achtet auf verdächtige Stellen, während ein dritter lieber Abstand hält. Diese Rollen sind nicht als feste Klassen vorgegeben, sondern entstehen spontan aus dem Verhalten der Mitspieler. Genau das macht jede Runde etwas anders, auch wenn man die Grundidee bereits kennt.

Der wichtigste Effekt ist die geteilte Unsicherheit: Niemand weiß immer genau, ob ein Geräusch, ein leerer Raum oder eine unerwartete Bewegung wirklich gefährlich ist. Statt eine Lösung einfach abzulesen, muss die Gruppe gemeinsam reagieren. Für mich fühlt sich das deutlich lebendiger an als ein typisches Einzelspieler-Horrorspiel, bei dem die Spannung vollständig von vorgegebenen Schreckmomenten abhängt.

So fühlt sich eine typische Runde an

Am Anfang ist die Stimmung oft noch locker. Man spricht darüber, wer vorangeht, macht vielleicht einen Witz und versucht, die Umgebung schnell zu erfassen. Das hält jedoch nicht lange an. Sobald die Orientierung schwieriger wird, wird aus dem lockeren Ausflug eine vorsichtige Expedition. Man bleibt näher zusammen, wartet auf langsamere Spieler und überlegt, welcher Weg sinnvoller sein könnte.

Gerade diese Übergänge funktionieren gut. Das Spiel muss nicht ständig mit lauten Effekten arbeiten, um Spannung aufzubauen. Es reicht, wenn die Gruppe nicht genau weiß, was hinter der nächsten Ecke wartet. Ein Mitspieler, der plötzlich stehen bleibt, kann mehr Unruhe erzeugen als ein offensichtlicher Angriff. Ich fand besonders interessant, dass die Reaktionen der anderen selbst zum Teil des Horrors werden.

Für eine gute Runde braucht man deshalb nicht zwingend erfahrene Horror-Spieler. Wichtiger ist, dass alle bereit sind, sich auf das gemeinsame Tempo einzulassen. Wer ständig vorausläuft, die Gruppe ignoriert oder jede Situation absichtlich ins Lächerliche zieht, nimmt dem Spiel einen großen Teil seiner Wirkung. Das ist keine technische Schwäche, aber eine klare soziale Voraussetzung.

Was ich beim Spielen praktisch beachten würde

Ich würde nicht versuchen, möglichst schnell durch jeden Bereich zu kommen. Das wirkt zunächst effizient, führt aber leicht dazu, dass die Gruppe auseinanderfällt und wichtige Orientierungspunkte nicht mehr gemeinsam wahrnimmt. Besser ist es, vorher kurz abzusprechen, wer vorne bleibt und wann man sich wieder sammelt. Solche kleinen Absprachen kosten kaum Zeit und verhindern viel Frust.

Ein zweiter hilfreicher Ansatz ist, nicht jede Entscheidung demokratisch auszudiskutieren. In einer angespannten Situation kann eine klare, kurze Ansage besser funktionieren als fünf widersprüchliche Vorschläge. Das bedeutet nicht, dass eine Person dauerhaft bestimmen sollte. Es geht eher darum, im richtigen Moment eine Richtung festzulegen und später zu prüfen, ob sie sinnvoll war.

Auch das Spieltempo sollte zur Gruppe passen. Mit Freunden, die sich gegenseitig kennen, entsteht schnell eine unterhaltsame Mischung aus Vorsicht und Chaos. Mit unbekannten Mitspielern kann die gleiche Situation deutlich unübersichtlicher werden. Wer den Multiplayer vor allem wegen der Atmosphäre ausprobiert, sollte daher nicht nur auf die Spielwelt achten, sondern auch darauf, mit wem die Runde stattfindet.

Der beste Einsatz: ein kurzer gemeinsamer Horrorabend

Am besten passt Backrooms Company Multiplayer für einen kurzen Abend mit Freunden, an dem niemand eine lange, komplexe Kampagne starten möchte. Man kann sich verabreden, gemeinsam in die unheimliche Umgebung gehen und die interessantesten Momente direkt kommentieren. Das Spiel eignet sich dadurch eher als gemeinsames Erlebnis und weniger als stilles Spiel für lange Solo-Sitzungen.

Ein realistisches Beispiel wäre eine kleine Gruppe, die nach dem Abendessen noch eine Runde spielen möchte. Zwei Personen kennen die Backrooms-Idee bereits, eine weitere Person ist neugierig, aber nicht besonders erfahren mit Horrorspielen. Der Multiplayer nimmt dieser Person den Einstiegsschock, ohne die Spannung vollständig zu entfernen. Sie kann beobachten, Fragen stellen und trotzdem an Entscheidungen beteiligt sein.

Besonders gut funktioniert die App auch dann, wenn die Gruppe unterschiedliche Risikotypen hat. Der vorsichtige Spieler bremst die anderen, der neugierige Spieler entdeckt möglicherweise neue Wege, und der ungeduldige Spieler sorgt für unvorhersehbare Situationen. Diese Unterschiede sind nicht bloß störend. Sie erzeugen die Geschichten, an die man sich nach der Runde erinnert.

Weniger geeignet ist das Spiel für jemanden, der ein sehr kontrolliertes Horrorerlebnis mit vollständig planbaren Abläufen sucht. Wer lieber allein spielt, jedes Rätsel in Ruhe untersucht und sich nicht nach anderen richten möchte, wird den Multiplayer-Aspekt eher als Belastung empfinden. Auch für Menschen, die Horror grundsätzlich nur wegen einer ausgearbeiteten Handlung spielen, liegt die Stärke hier wahrscheinlich an der falschen Stelle.

Wo die gemeinsame Erfahrung an Grenzen stößt

Die größte Einschränkung ist gleichzeitig die wichtigste Voraussetzung: Eine gute Runde hängt stark vom Verhalten der Mitspieler ab. Wenn jemand ständig absichtlich Unruhe erzeugt, die Gruppe verlässt oder jede Spannung mit Spott zerstört, kann selbst eine gelungene Umgebung kaum wirken. Das ist bei Multiplayer-Horror nicht ungewöhnlich, sollte aber vor dem Download bedacht werden.

Außerdem kann die Kommunikation anstrengend werden. In ruhigen Momenten reden alle durcheinander, in hektischen Momenten fehlen dann klare Informationen. Ich würde deshalb empfehlen, nicht jede Kleinigkeit laut zu kommentieren. Kurze Hinweise wie eine Richtungsangabe oder eine Warnung sind nützlicher als ein dauernder Redefluss. Das verbessert nicht nur die Übersicht, sondern lässt auch mehr Raum für die Atmosphäre.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Überraschung. Wenn eine Person einen Abschnitt bereits kennt, kann sie den anderen unabsichtlich die Spannung nehmen. Wer das Spiel mit Freunden startet, sollte deshalb vorher vereinbaren, ob erfahrene Spieler Tipps geben dürfen oder lieber schweigen. Für mich ist die zweite Variante meistens interessanter, weil die Gruppe dann gemeinsam auf unerwartete Situationen reagiert.

Auch die kostenlose Preisgestaltung sollte man realistisch einordnen. Das Spiel kann kostenlos installiert werden, bietet aber In-App-Käufe im Bereich von 0,99 € bis 99,99 € bei Abrechnung über Google Play. Für jemanden, der nur gelegentlich eine Runde mit Freunden spielt, ist es sinnvoll, die Kaufoptionen bewusst im Blick zu behalten. Der eigentliche Reiz des Spiels liegt für mich im gemeinsamen Erleben, nicht darin, möglichst viel zusätzlich auszugeben.

Technischer Einstieg und Gerätefrage

Die aktuelle Version ist 1.53, und das Spiel läuft ab Android 8.0. Damit richtet es sich nicht ausschließlich an Besitzer sehr neuer Geräte. Trotzdem würde ich vor einer gemeinsamen Verabredung prüfen, ob alle Beteiligten das Spiel tatsächlich starten und sich miteinander verbinden können. Bei einem Multiplayer-Spiel ist ein funktionierender gemeinsamer Einstieg wichtiger als ein einzelner Test auf nur einem Smartphone.

Die Altersfreigabe USK ab 12 Jahren passt zur Grundidee eines zugänglichen Horrorspiels, ersetzt aber nicht die persönliche Einschätzung. Manche Spieler reagieren stärker auf bedrückende Räume, Verfolgung oder plötzliche Überraschungen als andere. Für jüngere Familienmitglieder sollte man daher nicht allein auf die Zahl schauen, sondern auch überlegen, ob diese Art von Spannung passend ist.

Die Verbreitung spricht dafür, dass das Spiel leicht Aufmerksamkeit gewinnt: Backrooms Company Multiplayer kommt auf über eine Million Installationen und erreicht eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund 23.000 Bewertungen. Ich sehe diese Werte nicht als Garantie für jede einzelne Runde, aber sie zeigen, dass das Konzept viele mobile Spieler anspricht. Die Zahl der ausführlichen Rezensionen liegt bei 47 und fällt damit deutlich kleiner aus als die Zahl der Bewertungen, weshalb kurze persönliche Tests oft hilfreicher sind als ein Blick auf den Durchschnitt allein.

Für wen sich der Download besonders lohnt

Ich würde die App vor allem Freunden empfehlen, die gemeinsam Spannung suchen, ohne sich in ein kompliziertes Spielsystem einarbeiten zu müssen. Auch Fans der Backrooms-Ästhetik bekommen einen guten Anlass, die bekannten Motive nicht nur als Bild oder Internetgeschichte zu betrachten, sondern als Raum für gemeinsame Entscheidungen. Der Multiplayer macht aus der Umgebung einen sozialen Test: Wer bleibt ruhig, wer übernimmt Verantwortung und wer bringt die Gruppe in Schwierigkeiten?

Für Gelegenheitsspieler ist der unkomplizierte Zugang ein Pluspunkt. Man muss nicht erst eine große Spielwelt lernen oder lange Charakterwerte optimieren, bevor die eigentliche Atmosphäre beginnt. Das macht den Titel interessant für einen spontanen Abend. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass jede Runde automatisch gleich intensiv ausfällt. Die Qualität hängt davon ab, wie aufmerksam die Gruppe spielt und ob sie der Umgebung Zeit gibt.

Weniger profitieren Spieler, die hauptsächlich nach einem tiefen Einzelspieler-Abenteuer suchen. Für sie sind klassische Horror-Alternativen mit stärkerem Fokus auf Handlung, festen Rätseln oder sorgfältig inszenierten Solo-Momenten wahrscheinlich die bessere Wahl. Backrooms Company Multiplayer will mich nicht mit einer langen Geschichte festhalten. Es lebt davon, dass ich mit anderen in eine unsichere Situation gerate und deren Reaktionen miterlebe.

Mein Urteil nach dem gemeinsamen Ausprobieren

Was mir an Backrooms Company Multiplayer am besten gefällt, ist die konsequente Konzentration auf gemeinsames Überleben in einer Umgebung, die sich absichtlich unzuverlässig anfühlt. Der Horror funktioniert nicht nur über das, was ich sehe, sondern über das, was die Gruppe nicht sicher weiß. Dadurch entstehen Momente, die sich weniger wie ein abgespulter Effekt und mehr wie eine echte gemeinsame Erinnerung anfühlen.

Die App ist trotzdem nicht für jeden die richtige Wahl. Wer ungestörte Ruhe, eine klar geführte Handlung oder vollständige Kontrolle über das Tempo sucht, sollte sich eher nach einem Solo-Horrorspiel umsehen. Wer dagegen Freunde für eine kurze, unberechenbare Multiplayer-Runde zusammentrommeln kann, bekommt hier ein kostenloses Abenteuer mit einem klaren eigenen Charakter.

Mein praktischer Rat lautet deshalb: Installiert das Spiel nicht nur, um es allein kurz zu testen, sondern nehmt euch eine passende Gruppe und ein gemeinsames Zeitfenster. Sprecht vorher über Spoiler, bleibt möglichst zusammen und lasst auch stille Momente zu. Dann zeigt sich die eigentliche Stärke dieses Titels. Für mich ist Backrooms Company Multiplayer besonders dann gelungen, wenn niemand genau weiß, ob der nächste Schritt mutig, dumm oder vielleicht beides zugleich ist.

FAQ

Was ist Backrooms Company Multiplayer und worum geht es im Spiel?

Backrooms Company Multiplayer ist ein kooperatives Horror- und Erkundungsspiel, in dem mehrere Spieler gemeinsam unheimliche, labyrinthartige Räume durchsuchen. Ziel ist es, sich durch verschiedene Ebenen zu bewegen, Aufgaben zu erfüllen, Gegenstände zu finden und gefährlichen Kreaturen auszuweichen. Die Atmosphäre lebt vor allem von Dunkelheit, Orientierungslosigkeit und der Zusammenarbeit mit anderen Teammitgliedern.

Kann man Backrooms Company Multiplayer allein spielen oder braucht man andere Spieler?

Der Schwerpunkt liegt eindeutig auf dem Mehrspielermodus, in dem man mit Freunden oder anderen Spielern zusammen die Backrooms erkundet. Je nach Version und verfügbaren Spielmodi kann ein Start allein möglich sein, allerdings wirkt das Spiel im Team deutlich zugänglicher und unterhaltsamer. Eine funktionierende Internetverbindung sowie Mitspieler können notwendig sein, wenn der vollständige Multiplayer-Umfang genutzt werden soll.

Ist Backrooms Company Multiplayer für Kinder geeignet?

Das Spiel richtet sich eher an Jugendliche und Erwachsene, da es typische Horrorelemente wie dunkle Umgebungen, plötzliche Schreckmomente, bedrohliche Gegner und eine angespannte Geräuschkulisse enthält. Auch wenn die genaue Altersfreigabe je nach Plattform oder Region abweichen kann, sollten Eltern die Inhalte vor dem Download prüfen. Für empfindliche Spieler kann die Atmosphäre durchaus intensiv wirken.

Welche Voraussetzungen benötigt Backrooms Company Multiplayer auf Android oder iOS?

Vor der Installation sollte man sicherstellen, dass genügend freier Speicherplatz vorhanden ist und das Gerät eine aktuelle Version von Android oder iOS verwendet. Da das Spiel eine 3D-Umgebung, Online-Funktionen und möglicherweise Sprach- oder Textkommunikation nutzt, kann die Leistung je nach Smartphone oder Tablet unterschiedlich ausfallen. Eine stabile WLAN- oder mobile Datenverbindung wird für reibungsloses Spielen empfohlen.

Ist Backrooms Company Multiplayer kostenlos und gibt es In-App-Käufe?

Ob das Spiel vollständig kostenlos angeboten wird oder zusätzliche Käufe enthält, hängt von der jeweiligen Plattform, Region und Version ab. Vor dem Download sollte man die Angaben im offiziellen App Store oder bei Google Play sorgfältig lesen. Besonders wichtig sind Hinweise zu Werbung, optionalen In-App-Käufen und möglichen kostenpflichtigen Funktionen, damit es nach der Installation keine unerwarteten Ausgaben gibt.

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