Cookbooks by Sorted Food

3,9 Essen & Trinken Aktualisiert 30. August 2026

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Vorteile

  • Übersichtliche Schritt-für-Schritt-Anleitungen erleichtern das Nachkochen.
  • Viele Rezepte sind alltagstauglich und auf schnelle Zubereitung ausgelegt.
  • Praktische Einkaufslisten helfen bei der Vorbereitung der Gerichte.
  • Rezepte lassen sich speichern und für später leichter wiederfinden.
  • Ansprechende Fotos machen die Auswahl neuer Gerichte besonders angenehm.

Nachteile

  • Einige Inhalte und Funktionen sind nur mit einem Abo vollständig verfügbar.
  • Die Rezeptauswahl ist teilweise stark auf die britische Küche ausgerichtet.
  • Deutsche Übersetzungen oder lokalisierte Maßeinheiten können fehlen.
  • Für manche Gerichte werden spezielle Zutaten oder Küchengeräte benötigt.
  • Ohne Internetverbindung sind nicht alle Inhalte zuverlässig verfügbar.
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Wer beim Kochen nicht jedes Mal dasselbe Gericht zubereiten möchte, findet in Cookbooks by Sorted Food einen angenehm direkten Einstieg in neue Ideen. Ich habe die App als digitale Rezeptsammlung genutzt und dabei vor allem darauf geachtet, wie gut sie im Alltag funktioniert: beim schnellen Stöbern, beim Planen einer Mahlzeit und in dem Moment, in dem man mit halbwegs passenden Zutaten in der Küche steht. Mein Eindruck fällt insgesamt positiv aus, allerdings ist die App nicht für jede Art von Kochfan die beste Wahl.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Essen und Trinken und stammt vom Entwickler Sorted Club. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum. Im Mittelpunkt stehen mehr als 500 unterschiedliche Rezepte. Das klingt zunächst nach einer reinen Mengenangabe, ist für die Nutzung aber tatsächlich entscheidend: Die App lohnt sich vor allem dann, wenn du Inspiration suchst und nicht bereits ein festes Lieblingsrepertoire digital verwaltest.

Worauf ich bei der Entscheidung achten würde

Für mich ist die wichtigste Frage nicht, ob eine Rezept-App viele Gerichte verspricht, sondern ob sie eine konkrete Kochsituation besser macht. Brauche ich eine Idee für den Feierabend? Möchte ich ein bekanntes Gericht abwechslungsreicher zubereiten? Suche ich eine Alternative zu einem gedruckten Kochbuch? Oder will ich eine sehr genaue Ernährungsplanung mit Filtern, Einkaufslisten und präziser Nährwertkontrolle? Je nach Antwort fällt die Empfehlung für Cookbooks by Sorted Food unterschiedlich aus.

Die App ist besonders interessant für Menschen, die gern durch Rezepte blättern und sich von neuen Kombinationen anregen lassen. Ich würde sie weniger als streng organisierten Küchenplaner verstehen, sondern als digitale Sammlung, die den ersten Schritt erleichtert: eine Idee finden, Zutaten prüfen und entscheiden, ob daraus heute etwas werden kann. Genau diese niedrigere Einstiegshürde macht sie für spontane Mahlzeiten nützlich.

Im täglichen Gebrauch würde ich außerdem darauf achten, wie viel Eigeninitiative du beim Kochen mitbringst. Wer gern ausprobiert, Mengen anpasst und Zutaten ersetzt, kann aus einer großen Sammlung viel herausholen. Wer dagegen jedes Rezept exakt nach einem persönlichen Ernährungsplan auswählen muss, braucht möglicherweise eine stärker spezialisierte Lösung. Das ist kein Fehler der App, sondern eine Frage des passenden Werkzeugs.

Ein realistischer Feierabend mit der App

Ein typischer Einsatz sieht bei mir so aus: Ich komme nach Hause, habe noch Gemüse, eine Packung Nudeln und ein paar Grundzutaten im Schrank, aber keine klare Idee. Statt eine allgemeine Suchmaschine mit einer langen Zutatenliste zu füttern, öffne ich die Sammlung und lasse mich zunächst von den Rezepten leiten. Danach prüfe ich, welche Bestandteile ich wirklich ersetzen kann. Dieser Ablauf ist schneller, als ein komplett neues Gericht selbst zu konstruieren, und offener als die Suche nach exakt einem bekannten Rezept.

Der praktische Vorteil liegt dabei nicht nur im Finden eines Gerichts. Eine umfangreiche Sammlung kann helfen, den eigenen Speiseplan aus eingefahrenen Gewohnheiten herauszubringen. Ich würde die App deshalb nicht erst dann öffnen, wenn der Hunger groß ist, sondern kurz vor dem Einkauf oder an einem ruhigen Wochenende. So lassen sich einige interessante Ideen vormerken, ohne dass die Entscheidung in letzter Minute fallen muss.

Was die Sammlung im Alltag besonders brauchbar macht

Die Stärke von Cookbooks by Sorted Food liegt für mich in der Verbindung aus Inspiration und konkretem Anlass. Ein klassisches Kochbuch kann atmosphärischer sein, ist aber weniger flexibel, wenn ich gerade nicht weiß, wonach ich suche. Eine allgemeine Rezeptsuche liefert dagegen oft zu viele Ergebnisse und verlangt eine genaue Eingabe. Die App sitzt dazwischen: Sie gibt mir eine kuratierte Richtung, ohne dass ich mich auf ein einziges Gericht festlegen muss.

Ein sinnvoller Arbeitsablauf ist, nicht sofort das scheinbar spannendste Rezept auszuwählen. Ich würde zuerst drei Kandidaten ansehen und dann nach Aufwand, vorhandenen Zutaten und Anlass sortieren. Das verhindert, dass man sich von einer schönen Idee verführen lässt, für die am Ende mehrere Spezialzutaten fehlen. Gerade bei einer großen Sammlung ist diese kleine Vorauswahl hilfreicher als zielloses Scrollen.

Ein weiterer nicht ganz offensichtlicher Vorteil ist die Möglichkeit, die App als Lernhilfe für Variationen zu verwenden. Ich kann ein Rezept zunächst möglichst nah an der Vorlage zubereiten und beim nächsten Mal gezielt nur einen Bestandteil verändern. So entsteht mit der Zeit ein besseres Gefühl dafür, welche Zutaten zusammenpassen. Die App ersetzt dabei nicht das eigene Kochen, aber sie liefert einen Ausgangspunkt, der weniger einschüchternd wirkt als ein völlig leeres Blatt.

Für wen die App besonders gut passt

Ich sehe drei Gruppen, die mit der Anwendung wahrscheinlich am meisten anfangen können. Erstens sind das Kochanfänger, die nicht bei jedem Essen improvisieren möchten, aber auch kein dickes Kochbuch kaufen wollen. Zweitens profitieren Berufstätige oder Studierende, die abends eine schnelle Entscheidungshilfe brauchen. Drittens ist die Sammlung für erfahrene Hobbyköche interessant, die neue Anstöße suchen und Rezepte gern an den eigenen Stil anpassen.

Auch in einem Haushalt mit mehreren Personen kann sie praktisch sein. Statt dass eine Person immer allein entscheidet, kann man gemeinsam durch die Auswahl gehen und sich auf ein Gericht einigen. Das macht die App nicht automatisch zu einem vollständigen Familienplaner, aber sie kann den oft mühsamen Teil der Essensentscheidung verkürzen. Ich würde dabei trotzdem vorher prüfen, ob alle benötigten Zutaten verfügbar sind.

Wo andere Lösungen besser passen können

Wenn du vor allem sehr präzise Suchfilter brauchst, kann eine spezialisierte Rezeptplattform die bessere Wahl sein. Das gilt etwa für eine konsequent vegetarische, vegane oder allergenarme Ernährung, sofern du deine Auswahl streng nach solchen Kriterien organisieren musst. Cookbooks by Sorted Food überzeugt mich eher als Inspirationsquelle als als medizinisch oder ernährungswissenschaftlich ausgerichtetes Kontrollinstrument.

Auch Personen, die ihre Mahlzeiten hauptsächlich über Einkaufslisten planen, könnten mit einer klassischen Planungs-App besser zurechtkommen. Dort steht meist der Ablauf vom Wochenplan über die Zutaten bis zum Einkauf im Vordergrund. Bei dieser Anwendung würde ich dagegen den Rezeptimpuls an den Anfang stellen. Das ist angenehm spontan, kann aber zusätzliche Handarbeit bedeuten, wenn du jeden Einkauf detailliert vorbereiten möchtest.

Für Fans gedruckter Kochbücher bleibt Papier ebenfalls eine ernsthafte Alternative. Ein Buch ist beim Kochen schnell aufgeschlagen, braucht keine App-Oberfläche und fühlt sich für viele vertrauter an. Die digitale Sammlung gewinnt dafür beim Durchsuchen und beim Wechsel zwischen vielen Ideen. Ich würde die Entscheidung davon abhängig machen, ob du lieber linear durch ein Buch gehst oder schnell zwischen unterschiedlichen Rezepten wechselst.

Wer ausschließlich nach sehr einfachen Gerichten mit wenigen Zutaten sucht, sollte ebenfalls genau überlegen. Eine große Auswahl ist nicht automatisch übersichtlicher. Wenn dein tägliches Ziel lautet, in kürzester Zeit eine minimale Mahlzeit zuzubereiten, kann eine kleine Sammlung mit bewusst reduzierten Rezepten effizienter sein. Cookbooks by Sorted Food spielt seine Stärke eher dann aus, wenn du bereit bist, verschiedene Möglichkeiten anzusehen.

Bedienung, Kosten und der Wechsel im Alltag

Die App selbst ist kostenlos verfügbar, was den Einstieg unkompliziert macht. Gleichzeitig gibt es In-App-Käufe im Bereich von 5,49 bis 54,99 Euro bei Abrechnung über Google Play. Für mich bedeutet das: Erst in Ruhe prüfen, ob die Sammlung und der eigene Kochstil zusammenpassen, bevor man Geld für zusätzliche Inhalte oder Funktionen ausgibt. Der kostenlose Einstieg ist ein klarer Vorteil, aber die möglichen Ausgaben sollte man vor einer langfristigen Nutzung im Blick behalten.

Der eigentliche Preis eines Wechsels ist bei einer Rezept-App nicht nur finanziell. Wenn du bisher mit einem gedruckten Kochbuch arbeitest, musst du dich an eine andere Art des Suchens gewöhnen. Wenn du von einer stark strukturierten Planungs-App kommst, kann es zunächst ungewohnt sein, Entscheidungen stärker selbst zu treffen. Ich würde deshalb nicht sofort alle bisherigen Werkzeuge ersetzen, sondern die App zunächst für zwei unterschiedliche Situationen testen: einmal für ein spontanes Abendessen und einmal für die Planung mehrerer Mahlzeiten.

Auf technischer Seite ist die aktuelle Version 2.1.2 für Geräte ab Android 7.0 ausgelegt. Das macht sie auch für ältere kompatible Android-Geräte interessant. Für die Entscheidung ist vor allem wichtig, ob dein Smartphone dieses System unterstützt und ob du beim Kochen lieber am Handy als mit einem Buch arbeitest. Die Anwendung wurde am 22.05.2019 veröffentlicht und ist damit kein ganz neues Produkt, was einerseits für eine gewisse Reife spricht, andererseits aber Erwartungen an moderne Komfortfunktionen wecken kann.

Die öffentliche Resonanz liegt bei einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 aus rund 169 Bewertungen; außerdem kommt die App auf über 10.000 Installationen. Ich lese diese Zahlen nicht als endgültiges Urteil, sondern als Hinweis auf ein gemischtes, aber grundsätzlich vorhandenes Interesse. Meine eigene Einschätzung passt dazu: Die Rezeptidee steht im Vordergrund, während Nutzer, die eine besonders ausgefeilte Organisation erwarten, genauer prüfen sollten, ob ihnen der Funktionsumfang genügt.

Ein workflow, der Enttäuschungen vermeidet

Mein Tipp für die ersten Tage ist, die App nicht mit dem Anspruch zu öffnen, sofort den perfekten Wochenplan zu erstellen. Besser funktioniert ein kleiner Test: Wähle ein Rezept, dessen Grundzutaten du bereits zu Hause hast, und notiere dir erst danach, was tatsächlich fehlt. So merkst du schnell, ob die Rezepte zu deinem Einkaufsverhalten passen oder ob du regelmäßig zusätzliche Zutaten besorgen müsstest.

Ein zweiter sinnvoller Test ist das Ersetzen einzelner Zutaten. Ich würde nicht gleich mehrere Bestandteile verändern, weil dann schwer einzuschätzen ist, ob das Ergebnis am Rezept oder an der eigenen Anpassung liegt. Eine einzelne Abwandlung zeigt dir dagegen, wie flexibel du mit der Sammlung arbeiten kannst. Dieser Ansatz ist besonders nützlich, wenn du Reste verwerten möchtest und nicht jedes Rezept exakt nachkochen willst.

Für Haushalte mit wenig Zeit empfiehlt sich außerdem eine persönliche Vorauswahl. Statt jedes Mal die gesamte Sammlung zu durchsuchen, würde ich einige Gerichte markieren oder anderweitig notieren, die sich mit den üblichen Vorräten umsetzen lassen. Dadurch wird aus der großen Inspirationsquelle ein kleiner, alltagstauglicher Pool. Der Nutzen entsteht dann nicht nur durch die Anzahl der Rezepte, sondern durch die Auswahl, die du dir selbst passend zu deinem Leben zusammenstellst.

Die wichtigsten Grenzen aus meiner Sicht

Die größte mögliche Reibung ist die Entscheidungslast. Viele Rezepte sind schön, solange man neugierig stöbert; nach einem langen Arbeitstag kann eine große Auswahl aber auch bremsen. Wenn du eine App suchst, die dir automatisch einen klaren Ablauf vorgibt, könnte diese offene Herangehensweise weniger bequem sein. Ich empfinde sie als Freiheit, aber nicht jeder möchte beim Kochen zusätzlich kuratieren.

Außerdem sollte man bei Rezept-Apps grundsätzlich nicht blind davon ausgehen, dass jede Zutatenliste zur eigenen Küche passt. Vorräte, Portionsgrößen, Gewürzvorlieben und verfügbare Zeit unterscheiden sich stark. Ich würde deshalb vor dem Start kurz kontrollieren, ob das Gericht realistisch ist. Diese Minute spart oft mehr Zeit, als ein späterer improvisierter Einkauf.

Die möglichen In-App-Käufe sind ein weiterer Punkt, den ich nicht übergehen würde. Kostenlos starten zu können ist angenehm, doch wer die App dauerhaft nutzt, sollte bewusst entscheiden, ob zusätzliche Ausgaben den eigenen Kochalltag wirklich verbessern. Für gelegentliche Inspiration reicht der kostenlose Zugang möglicherweise eher aus als für Menschen, die die Sammlung sehr intensiv verwenden.

Mein Urteil für unterschiedliche Nutzer

Ich empfehle Cookbooks by Sorted Food vor allem als unkomplizierte Inspirations-App für Android-Nutzer, die gern neue Gerichte entdecken und beim Kochen ein wenig flexibel bleiben. Die große Auswahl, der kostenlose Einstieg und die niedrige Altersfreigabe machen sie zugänglich. Die beste Entscheidungshilfe ist hier nicht die Zahl der Rezepte, sondern die Frage, ob du Inspiration oder strikte Planung brauchst.

Für Anfänger ist sie sinnvoll, wenn sie nicht nur Schritt für Schritt abarbeiten, sondern nebenbei ein Gefühl für Zutaten und Varianten entwickeln möchten. Für erfahrene Köche liegt der Wert eher darin, eingefahrene Routinen aufzubrechen. Familien, Menschen mit sehr speziellen Ernährungsregeln und Nutzer mit starkem Einkaufslisten-Fokus sollten dagegen zunächst prüfen, ob eine stärker spezialisierte Alternative besser zu ihrem Alltag passt.

Mein persönlicher Rat lautet, die kostenlose Version mit einem konkreten Ziel auszuprobieren: drei alltagstaugliche Gerichte finden, davon eines mit vorhandenen Vorräten kochen und anschließend ehrlich bewerten, ob die App Zeit gespart oder nur zusätzliche Auswahl geschaffen hat. Wenn du danach automatisch wieder nach neuen Ideen suchst, hat sie ihren Platz auf deinem Gerät verdient. Wenn du hingegen vor allem feste Wochenpläne und genaue Filter brauchst, würde ich bei einer entsprechend organisierten Rezept- oder Planungs-App bleiben.

Unterm Strich ist Cookbooks by Sorted Food keine Lösung, die jeden Küchenbedarf gleichzeitig abdeckt. Ich mag sie gerade deshalb als digitale Rezeptsammlung, die Neugier weckt und den Einstieg in ein neues Gericht erleichtert. Sie ist kostenlos startbar, bietet eine breite Auswahl und kann im richtigen Alltag deutlich praktischer sein als zielloses Suchen. Wer ihre offene, inspirierende Arbeitsweise akzeptiert und die möglichen Käufe bewusst behandelt, bekommt von Cookbooks by Sorted Food einen nützlichen Begleiter für abwechslungsreicheres Kochen.

FAQ

Was ist Cookbooks by Sorted Food und für wen eignet sich die App?

Cookbooks by Sorted Food ist eine digitale Koch-App von SORTED Food, die Rezepte, Kochideen und kulinarische Inhalte in einer modernen Oberfläche bündelt. Sie richtet sich vor allem an Hobbyköche, die neue Gerichte ausprobieren, ihre Kochfähigkeiten verbessern und Inspiration für den Alltag suchen. Die App eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Nutzer, die gerne strukturiert nach Rezepten kochen.

Welche Inhalte und Rezepte bietet Cookbooks by Sorted Food?

Die App bietet eine Auswahl an Rezepten und Kochinhalten, die von den bekannten SORTED-Food-Formaten inspiriert sind. Nutzer finden unterschiedliche Gerichte, Zubereitungsideen und häufig auch praktische Hinweise zu Zutaten, Arbeitsschritten und Kochtechniken. Das Angebot kann je nach Version, Region und verfügbaren Inhalten variieren. Vor dem Download lohnt sich deshalb ein Blick auf die aktuelle Beschreibung im jeweiligen App Store.

Ist Cookbooks by Sorted Food kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Ob die App vollständig kostenlos genutzt werden kann oder bestimmte Inhalte beziehungsweise Funktionen kostenpflichtig sind, hängt von der aktuellen Version und dem jeweiligen Geschäftsmodell ab. Manche Koch-Apps bieten einen kostenlosen Grundbereich und zusätzliche Inhalte über Käufe oder ein Abonnement an. Prüfen Sie daher vor der Installation die Angaben zu In-App-Käufen, Abonnementbedingungen und möglichen Verlängerungen im Google Play Store oder Apple App Store.

Benötigt man eine Internetverbindung, um Cookbooks by Sorted Food zu verwenden?

Für den Download von Rezepten, Bildern, Videos oder aktualisierten Inhalten kann eine Internetverbindung erforderlich sein. Ob einzelne Rezepte anschließend offline verfügbar sind, hängt von den Funktionen der jeweiligen App-Version ab. Wenn Sie die Anwendung unterwegs oder in der Küche ohne stabiles WLAN nutzen möchten, sollten Sie testen, ob Inhalte vorher gespeichert werden können und ob alle wichtigen Anleitungen offline zugänglich bleiben.

Auf welchen Geräten kann Cookbooks by Sorted Food installiert werden?

Cookbooks by Sorted Food ist für mobile Geräte gedacht und kann je nach Verfügbarkeit auf Android- oder iOS-Geräten installiert werden. Vor dem Download sollten Sie die erforderliche Betriebssystemversion, den freien Speicherplatz und die Berechtigungen prüfen. Außerdem kann es Unterschiede zwischen Smartphone- und Tablet-Unterstützung geben. Die aktuellsten Angaben finden Sie direkt auf der offiziellen Store-Seite der Anwendung.

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