Darts Counter Dart Zähler

3,7 Sport Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Übersichtliche Bedienung erleichtert die Eingabe während des Spiels.
  • Unterstützt mehrere Spieler und eignet sich gut für Dart-Abende.
  • Spielstände und Würfe lassen sich schnell und unkompliziert erfassen.
  • Praktisch für Training
  • Freizeitpartien und lokale Wettbewerbe.
  • Die App benötigt meist nur wenig Speicherplatz und läuft flüssig.

Nachteile

  • Für Online-Partien mit anderen Spielern fehlen möglicherweise Funktionen.
  • Werbung kann den Spielfluss in der kostenlosen Version unterbrechen.
  • Erweiterte Statistiken sind eventuell nur eingeschränkt verfügbar.
  • Eine individuelle Anpassung der Zähloberfläche ist möglicherweise begrenzt.
  • Ohne aktuelle Updates können Kompatibilitätsprobleme auftreten.
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Beim Darts zählt nicht nur der Wurf, sondern auch der Moment danach: Wer hat wie viele Punkte, welcher Spielstand gilt, und wann ist ein Leg wirklich beendet? Genau hier setzt Darts Counter Dart Zähler von Appaya an. Ich habe die kostenlose Sport-App als digitale Zählhilfe betrachtet und dabei besonders darauf geachtet, wie leicht sie sich in einer echten Runde bedienen lässt. Mein Eindruck: Sie richtet sich an Menschen, die beim Spielen weniger rechnen und mehr spielen möchten, bleibt aber bewusst eine schlanke Lösung statt einer umfassenden Trainingsplattform.

Die App ist im Kern ein Darts-Zähler für mehrere gängige Spielmodi. Das klingt zunächst schlicht, ist beim Spielen aber ein echter Vorteil. Eine übersichtliche Eingabe kann angenehmer sein als Papier, Taschenrechner und Diskussionen über den letzten Restpunkt. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,7 bei etwas mehr als sechzig abgegebenen Bewertungen liegt sie im soliden Mittelfeld. Über zehntausend Installationen zeigen außerdem, dass sie nicht nur für einen einzelnen privaten Test gedacht ist.

Wichtig ist die Einordnung: Darts Counter Dart Zähler ist keine Wurfkamera, kein automatischer Schiedsrichter und kein Trainingscoach, der meine Technik analysiert. Ich muss die geworfenen Punkte weiterhin selbst erkennen und eingeben. Der Nutzen entsteht also nicht durch Magie, sondern durch eine digitale Ordnungshilfe. Für eine spontane Runde im Wohnzimmer, im Verein oder in einer Kneipe kann genau diese Konzentration auf das Wesentliche angenehm sein.

Lesbarkeit und Navigation im praktischen Einsatz

Einfacher Einstieg ohne lange Vorbereitung

Was mir an dieser Art von App grundsätzlich gefällt, ist der kurze Weg zwischen Öffnen und erstem Wurf. Bei einem Zähler möchte ich nicht erst ein Profil anlegen, Regeln studieren oder eine umfangreiche Trainingsumgebung konfigurieren. Darts Counter Dart Zähler passt zu diesem Wunsch nach einem direkten Start. Die Funktion ist klar umrissen: Spiel auswählen, Punkte erfassen und den Verlauf im Blick behalten.

Gerade für neue Nutzer ist diese Beschränkung hilfreich. Wer noch nicht mit digitalen Dart-Apps gearbeitet hat, muss sich nicht durch eine große Sammlung von Statistiken kämpfen. Die Anzeige sollte während einer Runde schnell erfassbar bleiben, denn niemand möchte nach jedem Wurf lange auf dem Smartphone suchen. Ich würde die App deshalb eher auf einem Tisch neben dem Board verwenden als ständig in der Hand zu halten. So bleibt der Blick beim Spiel und das Gerät dient nur als Zentrale für den Spielstand.

Was die Anzeige leisten muss

Beim Darts ist Lesbarkeit nicht nur eine Frage des Komforts. In einer Runde wechseln sich mehrere Personen ab, oft bei wechselndem Licht und aus einiger Entfernung. Ein guter Zähler muss deshalb vor allem die aktuelle Punktzahl, den aktiven Spieler und den Verlauf verständlich auseinanderhalten. Darts Counter Dart Zähler wirkt in seiner Rolle dann am stärksten, wenn ich nicht überlegen muss, welche Zahl gerade wohin gehört.

Für Menschen mit eingeschränktem Sehvermögen bleibt die konkrete Alltagssituation entscheidend. Ich würde vor dem Spiel prüfen, ob die Darstellung auf dem eigenen Gerät ausreichend groß und kontrastreich wirkt. Ein größeres Smartphone oder Tablet kann dabei mehr helfen als jede Einstellung innerhalb der App. Wer Zahlen nur bei sehr großer Darstellung sicher erkennt, sollte die Anzeige gemeinsam mit einer zweiten Person testen, bevor eine längere Partie beginnt.

Ein nützlicher Arbeitsablauf ist, die Eingabe immer von derselben Person übernehmen zu lassen. Das reduziert Missverständnisse und verhindert, dass mehrere Spieler gleichzeitig auf das Gerät zugreifen. Bei einer Runde mit wechselnden Sehfähigkeiten kann außerdem eine Person die Zahlen ansagen, während eine andere sie eintippt. So wird die App nicht zum Hindernis, sondern zu einem gemeinsamen Werkzeug.

Navigation in einer lauten Runde

Die Bedienung muss nicht nur optisch, sondern auch unter Ablenkung funktionieren. Stimmen, Musik und Gespräche gehören für viele zum Darts-Abend. Ich würde deshalb vor dem ersten Leg kurz ausprobieren, ob die wichtigsten Schaltflächen auch mit einem schnellen Blick gefunden werden. Das klingt banal, spart aber später Diskussionen, wenn nach einem Fehlwurf sofort weitergespielt werden soll.

Besonders hilfreich ist eine feste Reihenfolge: Wurf ansagen, Punktzahl eingeben, Anzeige kontrollieren, Gerät weglegen. Dieser Ablauf macht die Nutzung vorhersehbar und ist auch für Personen angenehm, die mit spontanen Bedienwechseln Schwierigkeiten haben. Wer dagegen ständig zwischen verschiedenen Ansichten springen oder den Spielmodus während der Partie ändern möchte, könnte eine umfangreichere Dart-App mit stärkerem Turnierfokus vermissen.

Mehrere Spielmodi sinnvoll nutzen

Die Unterstützung gängiger Spielmodi erweitert den Nutzen über eine einzelne Standardrunde hinaus. Für mich ist das vor allem dann praktisch, wenn eine Gruppe an einem Abend unterschiedliche Varianten spielt. Statt jedes Mal Papier neu aufzusetzen, kann derselbe digitale Zähler als gemeinsamer Bezugspunkt dienen. Vor Beginn sollte aber klar ausgesprochen werden, welcher Modus gewählt wurde und welche Hausregeln gelten. Eine App kann den Punktestand verwalten, aber keine uneinheitlichen Absprachen ersetzen.

Das ist ein wichtiger Unterschied zu einem Papierzettel. Papier ist vollkommen flexibel, verlangt aber mehr Kopfrechnen und saubere Handschrift. Ein einfacher Taschenrechner hilft bei Summen, kennt jedoch den Spielkontext nicht. Darts Counter Dart Zähler liegt dazwischen: strukturierter als Papier, aber weniger umfassend als eine große Trainings- oder Turnierlösung. Für eine normale Spielrunde halte ich diesen Mittelweg für überzeugend.

Motorische und sensorische Anforderungen

Wenig Bewegung, aber präzise Eingaben

Ein digitaler Zähler kann motorisch entlasten, weil niemand Zahlen auf Papier schreiben oder Zwischensummen im Kopf halten muss. Trotzdem verlangt die App eine gezielte Berührung des Bildschirms. Wer Schwierigkeiten mit kleinen Schaltflächen, schnellen Tippfolgen oder unbeabsichtigten Berührungen hat, sollte das Smartphone stabil auf eine ebene Fläche legen. Eine rutschige Oberfläche neben dem Dartboard wäre für mich keine gute Wahl.

Für Personen mit eingeschränkter Feinmotorik ist ein ruhiger Eingabepunkt besser als die Bedienung direkt zwischen zwei Würfen. Ich würde die Punkte erst nach vollständiger Ansage des Wurfs eingeben und das Gerät nicht herumreichen. Das senkt den Zeitdruck und macht Fehler leichter erkennbar. Falls eine Zahl falsch eingetragen wurde, sollte die Gruppe sofort gemeinsam kontrollieren, ob der angezeigte Spielstand noch stimmt, statt erst mehrere Aufnahmen später nach der Ursache zu suchen.

Diese Arbeitsweise ist einer der praktischen Vorteile eines gemeinsamen Zählers: Die Person am Gerät muss nicht selbst werfen. Ein Spieler mit eingeschränkter Handbeweglichkeit kann also weiterhin aktiv teilnehmen, während eine Begleitperson die Eingabe übernimmt. Umgekehrt kann jemand, der ungern laut zählt, die Anzeige nutzen und die Punkte still eintragen, sofern die Gruppe den Ablauf vorher akzeptiert.

Hören, Sehen und die Rolle der Gruppe

Eine Zähl-App sollte nicht voraussetzen, dass alle Informationen über einen einzigen Sinn aufgenommen werden. In einer echten Runde kann die Gruppe die Zahlen laut ansagen, auf die Anzeige zeigen und den aktuellen Stand gemeinsam bestätigen. Das ist keine besondere Zusatzfunktion, sondern eine gute Spielpraxis. Sie hilft Menschen, die gesprochene Ansagen in einer lauten Umgebung schlecht verstehen, ebenso wie Personen, die kleine Zahlen auf dem Display nicht zuverlässig lesen.

Wer empfindlich auf starke Kontraste, schnelle Bewegungen oder helle Displays reagiert, kann das Gerät etwas abseits vom Board platzieren und nur bei Bedarf daraufsehen. Ich würde die Bildschirmhelligkeit so einstellen, dass die Zahlen gut erkennbar sind, ohne den Raum unnötig zu beleuchten. Eine direkte Aussage über spezielle Barrierefreiheitsfunktionen wäre hier nicht angebracht; entscheidend ist vielmehr, ob die konkrete Darstellung auf dem eigenen Gerät angenehm bleibt.

Auch die Geräuschkulisse verdient Beachtung. In einer geselligen Runde sollte die App nicht die einzige Quelle für den Spielstand sein. Wenn akustische Hinweise überhört werden oder niemand auf Töne angewiesen sein möchte, ist eine sichtbare Bestätigung durch die Mitspieler verlässlicher. Für mich funktioniert der Zähler daher am besten als gemeinsames visuelles Protokoll, nicht als vollständig selbstständiger Ansager.

Tempo gegen Sicherheit abwägen

Erfahrene Spieler möchten nach dem Wurf sofort weitermachen. Für Menschen, die mehr Zeit für die Eingabe benötigen, kann dieses Tempo unangenehm werden. Die faire Lösung ist, die Eingabe nicht als Wettkampf zu behandeln. Ein paar zusätzliche Sekunden verhindern eher Fehler, als dass sie den Abend ausbremsen. Wer eine sehr schnelle Trainingsroutine mit vielen Wiederholungen plant, sollte überlegen, ob eine spezialisierte Trainings-App besser zu diesem Ziel passt.

Ein konkreter Tipp: Bei einer gemischten Gruppe kann die Person mit der sichersten Zahlenerkennung die Eingabe übernehmen, während der Werfer den Blick bereits auf das Board richtet. Bei wechselnden Besetzungen sollte die Rolle des Zählers vor dem ersten Leg abgesprochen werden. Dadurch entsteht weniger Druck für Menschen, die sich mit Touchscreens schwertun oder Zahlen nicht gerne unter Beobachtung eingeben.

Situative Nutzung: Zuhause, Verein und unterwegs

Die spontane Runde im Wohnzimmer

Der naheliegendste Einsatz ist eine private Runde, in der das Smartphone ohnehin griffbereit liegt. Ich stelle es mir so vor: Drei Freunde spielen nach dem Abendessen, einer zählt bisher auf einem zerknitterten Zettel, und nach mehreren Aufnahmen ist nicht mehr eindeutig, welche Zahl zuletzt notiert wurde. Ein digitaler Zähler schafft hier eine gemeinsame Anzeige. Die Gruppe muss trotzdem aufmerksam bleiben, aber sie verliert weniger Zeit mit Nachrechnen und Radieren.

Für Familien ist die einfache Aufgabenverteilung hilfreich. Eine Person kann werfen, eine zweite die Punkte eingeben, und eine dritte den Spielstand laut bestätigen. So können auch Kinder oder ältere Mitspieler teilnehmen, ohne dass jede Person sämtliche Bedienhandlungen beherrschen muss. Die Altersfreigabe „USK ab 0 Jahren“ passt zu dieser grundsätzlich offenen Nutzung, sagt aber nichts darüber aus, ob jede Oberfläche für jede Seh- oder Motorik-Situation gleichermaßen bequem ist.

Verein und regelmäßiges Training

Im Verein kann die App als unkomplizierter Zähler für Übungsspiele dienen. Ihr Wert liegt dort weniger in umfangreicher Analyse als in der Entlastung während des Spiels. Wenn zwei Personen werfen und eine dritte zählt, bleibt die Aufmerksamkeit bei der Partie. Für offizielle Wettkämpfe oder detaillierte Leistungsplanung würde ich jedoch vorher klären, ob die vorhandenen Spielmodi und die gewünschte Dokumentation ausreichen.

Wer seine Entwicklung über längere Zeit messen möchte, braucht meist mehr als den aktuellen Punktestand. Dazu gehören je nach persönlichem Anspruch etwa Notizen zu Trainingszielen, eine nachvollziehbare Historie oder differenzierte Kennzahlen. Darts Counter Dart Zähler sollte ich deshalb nicht mit einer vollständigen Statistikplattform verwechseln. Für das unmittelbare Zählen ist eine schlanke App angenehmer; für systematisches Coaching kann eine andere Kategorie von Werkzeug die bessere Wahl sein.

Unterwegs und bei wechselnden Bedingungen

Bei einem mobilen Einsatz zählen vor allem die Bedingungen vor Ort. Ein kleines Display auf einem dunklen Tisch, starke Reflexionen oder ein Gerät mit fast leerem Akku können die Nutzung erschweren. Ich würde vor einer längeren Fahrt den Spielmodus einmal zu Hause öffnen und die Eingabe testen. Das ist besonders sinnvoll, wenn mehrere Personen auf die Anzeige angewiesen sind und niemand während der Runde nach einer Alternative suchen möchte.

Die App ist kostenlos erhältlich, was den Einstieg erleichtert. Gleichzeitig können innerhalb der Anwendung Käufe zwischen 1,99 Euro und 40,99 Euro anfallen, wenn über Google Play abgerechnet wird. Für mich bedeutet das: Vor einer gemeinsamen Nutzung sollte die Gruppe wissen, ob die kostenlose Grundfunktion genügt und ob zusätzliche Optionen überhaupt gebraucht werden. Wer keinerlei In-App-Ausgaben möchte, sollte die Kaufmöglichkeiten auf dem eigenen Gerät beziehungsweise im Familienkonto im Blick behalten.

Technisch ist die App für Android ab Version 7.0 vorgesehen. Das macht sie auch für ältere kompatible Geräte interessant, sofern Display und Leistung im Alltag noch angenehm sind. Für iPhone-Nutzer ist die Plattformfrage dagegen wichtig: Die hier genannten Systemvoraussetzungen beziehen sich auf Android. Wer ausschließlich iOS verwendet, sollte vor dem Download prüfen, ob eine passende Ausgabe tatsächlich verfügbar ist, statt von der Android-Angabe auf ein anderes System zu schließen.

Verbleibende Hürden und faire Grenzen

Die Eingabe bleibt eine manuelle Aufgabe

Die größte Grenze ist zugleich der Kern des Produkts: Ich muss den Wurf selbst erkennen und die Zahl eintragen. Das ist weniger bequem als ein System, das Treffer automatisch über Kameras oder Sensoren erfasst. Solche Lösungen sind allerdings meist aufwendiger, stärker von der Umgebung abhängig und für eine spontane Runde nicht immer sinnvoll. Darts Counter Dart Zähler entscheidet sich klar für Einfachheit, verlangt dafür aber Aufmerksamkeit von der zählenden Person.

Bei einem Fehlklick kann der Spielstand falsch werden. Deshalb würde ich nach jeder Eingabe kurz prüfen, ob die neue Zahl plausibel ist, besonders bei Spielen mit mehreren Teilnehmern oder wechselnden Regeln. Für lockere Partien ist das kein großes Problem. In einem wichtigen Wettbewerb kann es aber sinnvoll sein, zusätzlich eine Person als sichtbare Kontrolle einzusetzen oder den Stand parallel nach den Vereinsregeln zu dokumentieren.

Nicht jede Gruppe braucht dieselbe Tiefe

Die App ist nicht automatisch die beste Wahl für alle Dart-Fans. Anfänger, Familien und Gelegenheitsspieler profitieren wahrscheinlich stärker von der klaren Zählfunktion als Statistik-Enthusiasten. Wer detaillierte Trainingsauswertung, langfristige Gegnervergleiche oder eine stark automatisierte Spielverwaltung sucht, sollte sich nach einer spezialisierten Alternative umsehen. Ein Papierzettel bleibt ebenfalls sinnvoll, wenn das Smartphone nicht am Board liegen soll oder die Gruppe bewusst ohne Bildschirm spielen möchte.

Auch für Nutzer, die eine vollständig sprachgesteuerte Bedienung benötigen, würde ich die App nicht ungeprüft empfehlen. Die manuelle Touch-Eingabe kann eine Hürde sein, wenn Berührungen nicht sicher ausgeführt werden können. In diesem Fall ist eine unterstützende Person die praktikabelste Lösung, sofern das im Spielumfeld möglich ist. Die App kann den Ablauf vereinfachen, ersetzt aber keine individuelle Assistenz und keine systemweiten Bedienhilfen.

Version, Kosten und Erwartungsmanagement

Die aktuelle Ausgabe ist Version 4.4. Ich würde nach der Installation trotzdem einige Minuten für einen Probelauf einplanen, bevor ich sie bei einem Turnier oder einer größeren Runde einsetze. Nicht weil die App kompliziert wirken muss, sondern weil jeder Zähler nur dann nützt, wenn alle Beteiligten denselben Ablauf verstehen. Ein kurzer Test zeigt außerdem, ob die Schrift auf dem konkreten Gerät gut lesbar ist und ob die Bedienung für die Person am Tisch passt.

Der Entwickler Appaya positioniert das Produkt mit dem Namen und der kurzen Beschreibung eindeutig als Darts Counter. Genau diese Klarheit gefällt mir. Gleichzeitig sollte niemand aus dem Namen mehr erwarten, als ein digitaler Punktesammler leisten kann. Die Stärke ist die Reduktion auf das Spiel; die Schwäche ist, dass besondere Anforderungen an Barrierefreiheit, umfassende Analyse oder automatische Erkennung nicht einfach durch die Installation verschwinden.

Mein inklusives Urteil für unterschiedliche Spielgruppen

Nach meiner Einschätzung ist Darts Counter Dart Zähler eine brauchbare, niedrigschwellige Ergänzung für private Runden und einfache Übungsspiele. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde, die Unterstützung gängiger Spielmodi macht die App vielseitiger als einen bloßen Taschenrechner, und die digitale Anzeige kann Papierchaos vermeiden. Besonders gut funktioniert sie, wenn eine Person zuverlässig zählt und die Gruppe den Spielstand gemeinsam kontrolliert.

Für unterschiedliche Fähigkeiten ist die wichtigste Stärke nicht eine spektakuläre Sonderfunktion, sondern die Möglichkeit, die Aufgaben zu verteilen. Wer nicht sicher tippen kann, muss nicht automatisch vom Spiel ausgeschlossen sein; jemand anderes kann die Eingabe übernehmen. Wer schlecht hört, kann sich an der Anzeige orientieren; wer kleine Zahlen schlecht erkennt, kann eine Ansage oder ein größeres Gerät nutzen. Diese Lösungen entstehen allerdings durch den gemeinsamen Ablauf und nicht durch ein Versprechen, dass die App jede Situation selbstständig abdeckt.

Ich würde sie daher Menschen empfehlen, die einen unkomplizierten digitalen Punktezähler für Darts suchen und bereit sind, die Eingaben aufmerksam vorzunehmen. Vor dem ersten längeren Abend würde ich drei Dinge erledigen: den gewünschten Spielmodus festlegen, die Lesbarkeit auf dem eigenen Gerät prüfen und eine Person für die Eingabe bestimmen. Diese kleine Vorbereitung macht mehr Unterschied als ein möglichst umfangreicher Funktionsumfang.

Wer dagegen automatische Treffererkennung, tiefgehende Trainingsdaten, ein vollständig sprachbasiertes Bedienkonzept oder eine offizielle Turnierverwaltung erwartet, sollte eine andere Lösung wählen. Für diese Ansprüche ist die schlanke Ausrichtung eher eine Grenze als ein Vorteil. Mein ehrliches Fazit fällt trotzdem positiv aus: Als gemeinsamer Zähler nimmt die App einen lästigen Teil des Spiels ab, ohne sich wichtiger zu machen, als sie ist. Wenn die Gruppe ihre eigenen Regeln, Rollen und Kontrollschritte klar festlegt, kann sie Darts Counter Dart Zähler angenehm unkompliziert und in vielen Alltagssituationen zugänglich einsetzen.

FAQ

Was ist Darts Counter Dart Zähler und für wen eignet sich die App?

Darts Counter Dart Zähler ist eine digitale Zählhilfe für Dartspieler, die während eines Spiels die Punkte automatisch übersichtlich festhalten möchten. Die App eignet sich sowohl für Anfänger als auch für erfahrene Spieler und kann beim Training, bei privaten Matches oder kleinen Wettbewerben verwendet werden. Sie ersetzt Papier und Stift und hilft dabei, den Spielstand jederzeit schnell zu überprüfen.

Welche Dartspiele und Spielmodi unterstützt Darts Counter Dart Zähler?

Die App ist in erster Linie für klassische Dartspiele wie 301 oder 501 gedacht und unterstützt je nach Version möglicherweise weitere Varianten und Trainingsmodi. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Spielarten auf dem eigenen Gerät tatsächlich verfügbar sind. Besonders praktisch ist die Anwendung für Spiele mit mehreren Teilnehmern, da sich Namen und Punktstände übersichtlich verwalten lassen.

Muss ich die Punkte selbst eingeben oder erkennt die App die Würfe automatisch?

Darts Counter Dart Zähler dient normalerweise als manueller digitaler Punktezähler. Nach jeder Aufnahme werden die erzielten Punkte über die Benutzeroberfläche eingetragen, während die App den verbleibenden Punktestand berechnet. Eine automatische Erkennung der Dartscheibe oder der geworfenen Pfeile sollte man nicht voraussetzen. Dadurch bleibt die Bedienung einfach, erfordert aber während des Spiels eine kurze Eingabe.

Kann ich Darts Counter Dart Zähler ohne Internetverbindung verwenden?

Für das reine Zählen eines Dartspiels ist in der Regel keine dauerhafte Internetverbindung erforderlich, da die grundlegenden Berechnungen direkt auf dem Smartphone erfolgen. Das ist besonders nützlich in Spielräumen oder an Orten mit schlechtem Empfang. Internet kann jedoch für Werbung, Aktualisierungen, Synchronisation oder bestimmte zusätzliche Funktionen benötigt werden. Die genauen Voraussetzungen hängen von der installierten Version ab.

Ist Darts Counter Dart Zähler kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Ob die App vollständig kostenlos ist, hängt von der jeweiligen Version und der Plattform ab. Viele kostenlose Dartzähler finanzieren sich durch Werbung und bieten eventuell optionale Käufe an, beispielsweise zum Entfernen von Anzeigen oder für zusätzliche Funktionen. Nutzer sollten vor der Installation die Angaben im Google Play Store oder App Store prüfen. Dort sind auch mögliche Kosten, Berechtigungen und Abonnementbedingungen aufgeführt.

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