DIY Wallpaper & Collage Maker

0.0 Personalisierung Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Viele Vorlagen für verschiedene Bildschirmgrößen und Anlässe
  • Eigene Fotos lassen sich schnell in individuelle Hintergründe verwandeln
  • Collagen können mit Texten
  • Stickern und Rahmen personalisiert werden
  • Einfache Bedienung
  • auch ohne Erfahrung mit Bildbearbeitung
  • Regelmäßige kreative Inhalte sorgen für abwechslungsreiche Designs

Nachteile

  • Einige Vorlagen und Gestaltungselemente sind nur kostenpflichtig verfügbar
  • Werbung kann den Bearbeitungsprozess und die Navigation unterbrechen
  • Die Bildqualität hängt stark von der Auflösung der eigenen Fotos ab
  • Komplexe Bearbeitungen bieten weniger Möglichkeiten als professionelle Editoren
  • Für manche Funktionen wird möglicherweise eine Internetverbindung benötigt
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Ich habe DIY Wallpaper & Collage Maker als Personalisierungs-App ausprobiert und sehe den größten Reiz sofort bei gemeinsam genutzten Geräten: Ein Tablet im Wohnzimmer, ein Familienhandy oder ein Zweitgerät lässt sich damit deutlich persönlicher gestalten, ohne dass man dafür ein kompliziertes Designprogramm lernen muss. Statt nur ein einzelnes Foto als Hintergrund zu verwenden, kann ich mehrere Bilder zu einer Collage verbinden und mit einem lebendigen 3D- beziehungsweise Schwerkraft-Look versehen.

Das klingt zunächst nach einer kleinen Spielerei, ist im Alltag aber überraschend praktisch. Ein gemeinsames Gerät kann zum Beispiel saisonal verändert werden, ein persönlicher Bildschirm kann Erinnerungsfotos sammeln, und ein Kind kann aus eigenen Bildern einen Hintergrund bauen, ohne gleich eine komplette Bildbearbeitung zu benötigen. Wichtig ist dabei meine Einordnung: Die App ist kein vollwertiger Fotoeditor und auch kein Werkzeug für professionelle Layouts. Ihr Schwerpunkt liegt klar auf einem schnellen, dekorativen Ergebnis.

So funktioniert die Nutzung im gemeinsamen Haushalt

Der naheliegendste Einsatz ist ein Hintergrundbild, das mehrere Personen im Haushalt anspricht. Ich könnte dafür etwa Fotos von einem Ausflug, Haustieren oder einem gemeinsamen Projekt auswählen und daraus eine Collage erstellen. Der Vorteil gegenüber einem gewöhnlichen Einzelbild liegt darin, dass nicht nur ein Motiv im Mittelpunkt steht. Mehrere Erinnerungen bekommen Platz, während die 3D- und Schwerkrafteffekte dem statischen Bildschirm etwas Bewegung verleihen.

Gerade auf einem gemeinsam verwendeten Tablet ist dieser Ansatz sinnvoll. Ein einzelnes Familienfoto wirkt schnell veraltet oder bevorzugt unabsichtlich eine Person. Eine Collage kann abwechslungsreicher sein und lässt sich leichter an verschiedene Interessen anpassen. Für ein Kindergerät würde ich allerdings vorher gemeinsam festlegen, welche Bilder verwendet werden. Das ist weniger eine technische Frage als eine gute Gewohnheit: Nicht jedes private Foto gehört automatisch auf einen sichtbaren Startbildschirm.

Ein realistisches Alltagsszenario wäre ein Gerät in der Küche, das von mehreren Personen benutzt wird. Nach einem Urlaub wählt die Familie einige Bilder aus, erstellt daraus einen Hintergrund und nutzt ihn, bis die nächste gemeinsame Erinnerung entsteht. So bleibt das Gerät persönlich, ohne dass jemand jedes Mal ein neues Bild suchen muss. Für diesen Zweck gefällt mir die App besser als eine reine Galerie-App, weil das Ergebnis direkt auf die Bildschirmgestaltung zielt.

Auf einem persönlichen Smartphone funktioniert der gleiche Ablauf natürlich ebenfalls. Ich würde dort eher eine kleinere Auswahl verwenden, damit die Collage nicht zu unruhig wirkt. Bei vielen Bildern konkurrieren die Motive schnell miteinander, besonders wenn zusätzlich ein räumlicher Effekt aktiv ist. Mein praktischer Tipp ist deshalb, zuerst Bilder mit ähnlicher Helligkeit oder ähnlichen Farben zu wählen. Dadurch wirkt das fertige Hintergrundbild zusammenhängender, auch wenn die Motive aus unterschiedlichen Situationen stammen.

Die App ist kostenlos und richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren grundsätzlich an eine sehr breite Zielgruppe. Das macht sie für eine gemeinsame kreative Aktivität zugänglich. Trotzdem würde ich jüngere Kinder nicht völlig allein mit privaten Familienfotos arbeiten lassen. Die Altersfreigabe sagt etwas über die grundsätzliche Einstufung aus, ersetzt aber keine Entscheidung darüber, welche Bilder auf einem gemeinsam sichtbaren Gerät landen sollen.

Einrichtung ohne unnötige Vermischung

Bei einem Haushaltsgerät ist die wichtigste Grenze nicht der Effekt, sondern die Auswahl der Bilder. Ich würde die App nicht einfach mit dem gesamten Fotoarchiv starten, sondern vorher einen kleinen Ordner oder eine klar abgegrenzte Auswahl vorbereiten. So bleibt der kreative Teil überschaubar, und persönliche Aufnahmen, Dokumente oder Bilder anderer Personen werden nicht versehentlich Teil der Collage.

Diese Vorgehensweise ist besonders hilfreich, wenn mehrere Menschen dasselbe Gerät verwenden. Die App kann dann für die Gestaltung genutzt werden, ohne dass die gesamte private Mediensammlung zum gemeinsamen Arbeitsbereich wird. Ich finde diesen Punkt wichtiger, als es die kurze Beschreibung vermuten lässt: Bei einer Collage entsteht schnell der Eindruck, alle verfügbaren Fotos seien geeignete Gestaltungselemente. Eine bewusste Vorauswahl verhindert unangenehme Überraschungen.

Für ein Gerät, das nur einer Person gehört, ist die Einrichtung unkomplizierter. Ich kann spontan Bilder auswählen und den Hintergrund nach Stimmung verändern. Auf einem Familiengerät würde ich dagegen zuerst absprechen, wer die aktuelle Gestaltung ändern darf und wie lange sie bestehen bleibt. Das klingt banal, verhindert aber Streit, wenn eine Person gerade eine Urlaubscollage erstellt hat und jemand anderes sie kurz darauf ersetzt.

Die aktuelle Version ist 1.0.1. Mein Eindruck ist deshalb eher der einer jungen, fokussierten Anwendung als der eines ausgereiften Kreativstudios mit unzähligen Arbeitsbereichen. Das ist nicht automatisch ein Nachteil. Wer einen schnellen Weg zu einem dekorativen Hintergrund sucht, profitiert von einem begrenzten Konzept. Wer dagegen detaillierte Kontrolle über Ebenen, Typografie, Zuschnitt oder exakte Abstände erwartet, sollte seine Ansprüche niedriger ansetzen oder eine klassische Collage-App wählen.

Für die technische Nutzung genügt ein Gerät ab Android 9. Damit ist die Einstiegshürde im Android-Bereich nicht besonders hoch. In einem Haushalt mit älteren und neueren Geräten würde ich trotzdem zuerst das Gerät auswählen, auf dem der Hintergrund tatsächlich verwendet werden soll. Ein Entwurf, der auf einem großen Tablet angenehm aussieht, kann auf einem kleineren Smartphone zu dicht wirken. Die Bildschirmfläche verändert die Wirkung der Collage stärker als man zunächst denkt.

Absprachen statt gemeinsamer Konten

Bei gemeinsamer Nutzung sollte man außerdem zwischen der App und den persönlichen Konten des Geräts unterscheiden. Eine Person kann die Gestaltung übernehmen, während andere nur das Ergebnis sehen. Ich würde nicht automatisch davon ausgehen, dass jede Person ihre eigenen Entwürfe oder Bilder getrennt verwalten kann. Für einen Haushalt ist es daher sinnvoll, die App als gemeinsames Gestaltungstool zu behandeln und private Bildauswahl getrennt zu halten.

Das ist auch dann relevant, wenn Eltern und Kinder dasselbe Tablet verwenden. Ein Kind kann bei der Auswahl und Anordnung mitmachen, während ein Erwachsener vorher prüft, welche Fotos sichtbar werden sollen. So entsteht eine kreative Aufgabe mit klaren Grenzen, ohne dass man der App Funktionen zuschreibt, die sie nicht ausdrücklich verspricht. Die beste Haushaltsroutine ist hier eine klare Bildauswahl, nicht blindes Vertrauen in eine automatische Trennung.

Für Paare oder Wohngemeinschaften kann eine einfache Absprache genügen: Jede Person darf eine eigene Collage erstellen, Änderungen werden kurz angekündigt, und private Fotos bleiben aus dem gemeinsamen Ordner heraus. Die App unterstützt damit eher die sichtbare Gestaltung eines Geräts als die Verwaltung mehrerer Nutzerprofile. Wer eine strikte Trennung von Entwürfen, Medien und Einstellungen braucht, ist mit einer Lösung auf Konto- oder Profilebene besser bedient.

Ich würde auch nicht jede Woche neue Bilder verwenden. Bei einem gemeinsam genutzten Gerät wirkt ein fester Wechselrhythmus angenehmer, etwa nach einer Reise, einem Fest oder einer Jahreszeit. Das reduziert den organisatorischen Aufwand und gibt der Collage einen nachvollziehbaren Anlass. Gleichzeitig bleibt der Hintergrund persönlich, statt zu einer beliebigen Diashow zu werden, die man nach kurzer Zeit nicht mehr wahrnimmt.

3D- und Schwerkrafteffekte richtig einsetzen

Die auffälligste Seite der App sind die lebendigen Effekte. Sie sollen aus einer normalen Collage ein Hintergrundbild mit mehr Tiefe und Bewegung machen. In meiner Nutzung liegt darin der größte Unterschied zu einer gewöhnlichen Collage-Funktion. Ein statisches Raster bekommt dadurch einen spielerischeren Charakter, was besonders auf einem Gerät auffällt, das häufig entsperrt oder von mehreren Personen betrachtet wird.

Der Effekt funktioniert meiner Einschätzung nach am besten, wenn die Ausgangsbilder klare Hauptmotive besitzen. Ein Gesicht, ein Haustier oder ein deutliches Objekt lässt sich visuell leichter erfassen als ein sehr detailreicher Landschaftsausschnitt. Bei Bildern mit vielen kleinen Elementen kann der räumliche Eindruck schnell unruhig werden. Deshalb würde ich für eine gemeinsame Familiencollage nicht einfach die zuletzt aufgenommenen Bilder verwenden, sondern jedes Motiv auf seine Wirkung im kleinen Bildschirmformat prüfen.

Ein weiterer nützlicher Arbeitsablauf ist, zuerst eine ruhige Version zu erstellen und den Effekt erst danach stärker in den Mittelpunkt zu rücken. So erkenne ich, ob die Bilder auch ohne Bewegung gut zusammenpassen. Wenn die Collage bereits statisch überladen ist, macht ein 3D-Look sie nicht automatisch besser. Er kann dann eher vom eigentlichen Inhalt ablenken.

Bei Kindern kann gerade diese sichtbare Bewegung den Spaß ausmachen. Sie sehen nicht nur eine Reihe von Fotos, sondern einen Hintergrund, der moderner und lebendiger wirkt. Für Erwachsene, die auf einem Arbeitsgerät vor allem Ruhe und Lesbarkeit brauchen, ist Zurückhaltung oft die bessere Wahl. Ein dekorativer Hintergrund sollte Symbole, Uhrzeit und Benachrichtigungen nicht optisch verdrängen.

Ich würde deshalb zwei unterschiedliche Gestaltungsarten empfehlen: Für ein privates Handy darf die Collage auffälliger sein, während ein gemeinsames Organisationsgerät eine reduzierte Auswahl erhält. Das ist ein konkreter Vorteil der App, wenn man sie nicht als Ein-Klick-Spielzeug betrachtet, sondern die Wirkung an den Zweck des Geräts anpasst.

Vertrauen, Alter und sichtbare Inhalte

Die Einstufung ab null Jahren macht die App grundsätzlich familienfreundlich. Sie ist damit auch für eine gemeinsame Bastelstunde geeignet, in der ein Kind Fotos auswählt und Erwachsene beim Ergebnis helfen. Ich würde den Prozess trotzdem begleiten, sobald private Bilder, Personenaufnahmen oder Fotos aus dem Alltag verwendet werden. Das gilt nicht speziell wegen eines komplizierten Bedienkonzepts, sondern weil ein Hintergrundbild dauerhaft sichtbar sein kann.

Für jüngere Kinder ist eine vorbereitete Auswahl sinnvoller als der direkte Zugriff auf die gesamte Galerie. Erwachsene können einige passende Bilder bereitlegen, und das Kind entscheidet anschließend über Reihenfolge und Stil. So bleibt die kreative Entscheidung beim Kind, während die Privatsphäre der Familie besser geschützt wird. Diese Aufteilung ist in meinem Augen praktischer als ein pauschales Verbot oder eine völlig unkontrollierte Nutzung.

Auch bei älteren Kindern und Jugendlichen lohnt sich ein kurzes Gespräch über Sichtbarkeit. Ein Hintergrund kann von Familienmitgliedern, Freunden oder anderen Personen gesehen werden, wenn das Gerät herumliegt. Wer eine Collage mit Gesichtern erstellt, sollte deshalb wissen, dass sie nicht nur im privaten Bearbeitungsbereich bleibt. Die App ist gut für persönliche Gestaltung, aber sie ersetzt keine bewusste Entscheidung über den Umgang mit Bildern.

Für ein gemeinsam genutztes Gerät würde ich außerdem keine sensiblen Aufnahmen als dekorative Grundlage verwenden. Dazu gehören Bilder, die nur für eine einzelne Person bestimmt sind, ebenso wie Fotos mit sichtbaren Adressen, Dokumenten oder anderen privaten Details. Eine Collage wirkt harmlos, kann solche Informationen aber auffälliger präsentieren als die ursprüngliche Aufnahme in einer geschützten Galerie.

Der Entwickler Aesthetic Themes Apps konzentriert das Produkt klar auf diesen visuellen Zweck. Ich würde die Anwendung daher nicht als Familienorganizer, Fotoarchiv oder Kommunikationsplattform behandeln. Ihre Stärke liegt in der Gestaltung des Hintergrunds; die Verantwortung für Bildauswahl und gemeinsame Nutzung bleibt beim Haushalt.

Wo die App gegenüber Alternativen punktet

Im Vergleich zu einem normalen Einzelbild-Hintergrund bietet die App deutlich mehr Persönlichkeit. Ich muss mich nicht für ein einziges Foto entscheiden, sondern kann mehrere Erinnerungen verbinden. Gegenüber einer klassischen Collage-App ist der Schwerpunkt anders gesetzt: Dort geht es oft um Rahmen, Text, genaue Bildanordnung oder das Erstellen eines teilbaren Bildes. Hier steht das Ergebnis als Hintergrund mit räumlicher Wirkung im Vordergrund.

Das spart Zeit, wenn ich keine ausgefeilte Grafik bauen möchte. Für einen schnellen Wechsel auf einem Familiengerät ist das ein echter Vorteil. Ich kann eine Auswahl treffen, eine visuell lebendige Variante erstellen und muss nicht erst ein komplettes Layoutprogramm verstehen. Wer dagegen ein Poster, eine Einladung oder eine exakt ausgerichtete Fotoseite gestalten will, wird die fehlende Tiefe eines spezialisierten Editors wahrscheinlich vermissen.

Auch ein automatisch wechselnder Hintergrunddienst verfolgt ein anderes Ziel. Er nimmt mir die Auswahl ab oder wechselt Bilder nach einem festen Muster. Eine Collage mit 3D- und Schwerkrafteffekt ist bewusster komponiert. Das passt gut zu einem Anlass, etwa einer Reise oder einem Familienprojekt, aber weniger zu Menschen, die möglichst wenig Zeit in die Gestaltung investieren möchten.

Ein weiterer Unterschied zu vorgefertigten Themen liegt in der persönlichen Auswahl. Statt ein fertiges Motiv zu übernehmen, kann ich Bilder aus dem eigenen Alltag verwenden. Das macht die App für Haushalte interessant, die ein Gerät sichtbar personalisieren möchten, ohne sich an ein allgemeines Design zu binden. Gleichzeitig hängt die Qualität stärker von den eigenen Fotos ab. Schlechte Auswahl lässt sich durch einen Effekt nur begrenzt ausgleichen.

Der kostenlose Zugang senkt die Hürde zum Ausprobieren. Ich kann die Idee testen, ohne zunächst ein Budget einzuplanen. Für ein gelegentliches Familienprojekt ist das angenehm. Wer jedoch eine besonders umfangreiche Sammlung an Vorlagen, professionelle Exportmöglichkeiten oder fein abgestimmte Bearbeitungswerkzeuge sucht, sollte sich nicht allein vom einfachen Einstieg täuschen lassen: Der Wert dieser App liegt in ihrer schnellen, dekorativen Spezialaufgabe.

Für wen sie passt und wann ich sie überspringen würde

Ich empfehle die App vor allem Menschen, die aus mehreren eigenen Fotos einen auffälligeren Smartphone- oder Tablet-Hintergrund machen möchten. Sie passt zu Familien, Paaren und Wohngemeinschaften, die ein gemeinsames Gerät gelegentlich neu gestalten wollen. Auch für Kinder, die Freude an sichtbaren Effekten haben, kann sie interessant sein, sofern Erwachsene die Bildauswahl begleiten.

Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die auf ihrem Startbildschirm möglichst wenig Ablenkung möchten. Wer ein Arbeitsgerät mit sehr ruhigem Hintergrund bevorzugt, wird die lebendigen Effekte möglicherweise als störend empfinden. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl für professionelle Designer, Social-Media-Gestalter oder Menschen empfehlen, die pixelgenaue Kontrolle benötigen.

Überspringen würde ich sie auch dann, wenn eine strenge Trennung mehrerer Nutzer oberste Priorität hat. Die App kann bei Absprachen gut in einen Haushalt passen, aber sie ist nicht der richtige Ersatz für getrennte Gerätekonten oder eine bewusst organisierte Medienverwaltung. Für diese Aufgabe sollte man eine Systemlösung oder einen Dienst wählen, der Profile und private Bereiche ausdrücklich in den Mittelpunkt stellt.

Wer dagegen einfach ein persönliches Ergebnis möchte, ohne sich lange mit Ebenen, Masken und Designregeln zu beschäftigen, bekommt hier einen zugänglichen Ansatz. Mein wichtigster Tipp lautet, die App nicht mit möglichst vielen Bildern zu füttern. Eine kleine, gut abgestimmte Auswahl erzeugt meist einen besseren Eindruck als eine überfüllte Collage mit zufälligen Motiven.

Mein Urteil für den Haushalt

Nach meiner Nutzung ist DIY Wallpaper & Collage Maker eine sympathische, klar ausgerichtete App für dekorative Hintergrundbilder. Sie verbindet persönliche Fotos mit einem lebendigeren visuellen Stil und eignet sich besonders dann, wenn ein Gerät gemeinsam genutzt wird, aber trotzdem eine eigene Atmosphäre bekommen soll. Die Anwendung bleibt dabei näher an einer kreativen Schnelllösung als an einem umfassenden Fotoeditor.

Dass sie kostenlos ist und bereits über 100.000 Installationen erreicht hat, macht den Einstieg unkompliziert. Das Veröffentlichungsdatum 19.08.2026 und die Version 1.0.1 zeigen zugleich, dass ich sie eher als junges Produkt mit überschaubarem Funktionsfokus einordne. Für den vorgesehenen Zweck reicht das aus, solange ich keine professionellen Bearbeitungsfunktionen oder ausgefeilte Haushaltsverwaltung erwarte.

Im gemeinsamen Haushalt würde ich sie mit drei einfachen Regeln einsetzen: private Bilder vorher aussortieren, Änderungen kurz absprechen und den Effekt an die Größe sowie den Zweck des Geräts anpassen. Damit wird aus einer kleinen Personalisierungs-App ein brauchbares gemeinsames Projekt, ohne dass die Grenzen zwischen persönlichen und geteilten Inhalten verschwimmen.

Meine Empfehlung fällt deshalb positiv, aber gezielt aus: Für lebendige Foto-Collagen auf einem Android-Gerät ist die App einen Versuch wert, besonders bei gemeinsamen Erinnerungen und saisonalen Hintergründen. Wer dagegen maximale Ruhe, getrennte Nutzerbereiche oder professionelle Gestaltung braucht, sollte bei einer anderen Lösung bleiben. Für alle dazwischen bietet sie einen schnellen und persönlichen Weg, aus gewöhnlichen Fotos einen Hintergrund mit mehr Charakter zu machen.

FAQ

Was ist DIY Wallpaper & Collage Maker und wofür kann ich die App verwenden?

DIY Wallpaper & Collage Maker ist eine Kreativ-App zum Erstellen individueller Handy-Hintergründe, Fotocollagen und dekorativer Designs. Sie können eigene Bilder kombinieren, Hintergründe auswählen, Texte hinzufügen und verschiedene Gestaltungselemente anpassen. Die App eignet sich besonders für Nutzer, die persönliche Wallpaper für den Sperr- oder Startbildschirm erstellen möchten, ohne dafür umfangreiche Designkenntnisse zu benötigen.

Welche Funktionen bietet DIY Wallpaper & Collage Maker für die Gestaltung?

Die App stellt normalerweise mehrere Werkzeuge für die kreative Bearbeitung bereit, darunter Collage-Vorlagen, Bildanpassungen, Hintergründe, Rahmen, Sticker, Textfelder und dekorative Elemente. Fotos lassen sich zuschneiden, positionieren und miteinander kombinieren. Je nach Version können außerdem unterschiedliche Seitenverhältnisse und Auflösungen verfügbar sein, damit das fertige Design besser an das jeweilige Smartphone angepasst werden kann.

Kann ich eigene Fotos aus der Galerie in DIY Wallpaper & Collage Maker verwenden?

Ja, die Anwendung ist vor allem darauf ausgelegt, persönliche Fotos in neue Designs einzubauen. Nach der erforderlichen Berechtigung können Sie Bilder aus der Gerätegalerie auswählen und in einer Collage oder einem Wallpaper platzieren. Vor dem Import sollten Sie prüfen, ob die App Zugriff auf Ihre Fotos benötigt und ob Sie mit den jeweiligen Datenschutz- und Berechtigungseinstellungen einverstanden sind.

Ist DIY Wallpaper & Collage Maker kostenlos nutzbar?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und mit grundlegenden Funktionen verwendet werden. Je nach Version können jedoch Werbung, kostenpflichtige Zusatzinhalte oder Premium-Werkzeuge enthalten sein. Dazu gehören beispielsweise exklusive Vorlagen, spezielle Sticker, zusätzliche Hintergründe oder eine werbefreie Nutzung. Prüfen Sie vor dem Download die Angaben im jeweiligen App Store, da sich Preise und Angebote ändern können.

Kann ich die erstellten Wallpaper und Collagen speichern oder direkt teilen?

Fertige Designs lassen sich üblicherweise direkt auf dem Smartphone speichern und anschließend als Hintergrund festlegen. Außerdem können Sie die erstellten Collagen häufig über soziale Netzwerke, Messenger oder andere kompatible Apps teilen. Die endgültige Bildqualität hängt von den verwendeten Fotos, dem gewählten Format und den Exportmöglichkeiten der installierten Version ab. Für besonders wichtige Bilder empfiehlt sich eine zusätzliche Sicherung.

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