Drivenote: Tankbuch & mehr

4,4 Autos & Fahrzeuge Aktualisiert 30. August 2026

Drivenote: Tankbuch & mehr icon
Werbung

Screenshots

Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot
Drivenote: Tankbuch & mehr screenshot

Vorteile

  • Schnelle Erfassung von Tankvorgängen direkt unterwegs
  • Übersichtliche Statistiken zu Verbrauch und Kraftstoffkosten
  • Unterstützt die langfristige Dokumentation mehrerer Fahrzeuge
  • Hilfreiche Erinnerungen für Wartung und anstehende Termine
  • Praktisch für die Kontrolle von Preisentwicklungen beim Tanken

Nachteile

  • Der volle Funktionsumfang kann je nach Version kostenpflichtig sein
  • Die Einrichtung aller Fahrzeugdaten erfordert anfangs etwas Zeit
  • Ohne regelmäßige Eingaben bleiben Auswertungen unvollständig
  • Nicht jede gewünschte Kraftstoff- oder Fahrzeugoption ist verfügbar
  • Für reine Gelegenheitsnutzer bietet die App eventuell zu viele Funktionen
Werbung

Wer seine Tankkosten nur aus dem Bauch heraus einschätzt, verliert schnell den Überblick. Ich kenne das Problem: Einmal wird mit Karte bezahlt, dann bar, zwischendurch fährt man mit einem anderen Fahrzeug und am Monatsende bleibt nur die vage Erinnerung, dass der Wagen „ziemlich viel“ verbraucht hat. Drivenote: Tankbuch & mehr setzt genau dort an. Die App aus dem Bereich Autos und Fahrzeuge hilft mir, Tankvorgänge, Verbrauch und Kosten an einer Stelle festzuhalten, statt Notizen, Kassenbons und Kopfrechnen zu vermischen.

In meinem Eindruck ist sie vor allem ein nüchternes Werkzeug für Menschen, die ihre Fahrzeuge besser verstehen möchten. Sie will kein großes Reiseportal und keine überladene Werkstattverwaltung sein. Ihr Wert entsteht durch regelmäßige, saubere Einträge. Wer diese Gewohnheit aufbaut, kann später deutlich besser einschätzen, ob sich der Verbrauch verändert, welche Fahrten teuer werden und wie viel ein Fahrzeug im Alltag tatsächlich kostet.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Tankbuch

Die Oberfläche wirkt auf mich eher zweckmäßig als dekorativ. Das passt zu einem Tankbuch, denn beim Eintragen möchte ich nicht erst durch viele visuelle Ebenen suchen. Der typische Ablauf ist klar: Fahrzeug auswählen, Tankvorgang festhalten, Kosten ergänzen und die Entwicklung später ansehen. Gerade für eine App, die man häufig an der Tankstelle öffnet, ist diese direkte Struktur wichtiger als eine auffällige Gestaltung.

Die Anwendung stammt von Adrian Teichmann und ist kostenlos erhältlich. Das macht den Einstieg unkompliziert: Ich kann sie zunächst ausprobieren, ohne mich sofort für ein kostenpflichtiges System entscheiden zu müssen. Für die Nutzung über Google Play gibt es außerdem eine In-App-Abrechnung von 1,99 €. Wer nur gelegentlich den eigenen Verbrauch prüfen möchte, sollte deshalb vor dem Kauf genau überlegen, welche zusätzlichen Möglichkeiten im eigenen Alltag wirklich gebraucht werden.

Die Einträge profitieren davon, wenn ich sie immer nach demselben Muster mache. Ich notiere den Kilometerstand möglichst direkt beim Tanken und trage den bezahlten Betrag ein, statt mich später auf eine Erinnerung zu verlassen. Das klingt banal, ist aber einer der wichtigsten Punkte: Eine Verbrauchsauswertung kann nur so gut sein wie die Ausgangsdaten. Besonders hilfreich ist es, den Kassenbon nicht erst Tage später zu suchen, sondern die Angaben noch auf dem Parkplatz einzutragen.

Für Menschen mit geringer technischer Erfahrung ist dieser reduzierte Ansatz angenehm. Es gibt keinen Grund, sich zuerst in eine komplexe Fahrzeugsoftware einzuarbeiten. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass die App automatisch alle Informationen aus dem Fahrzeug übernimmt. Ich sehe sie eher als bewusstes manuelles Fahrten- und Kostenprotokoll. Wer ungern Zahlen eintippt oder Tankbelege regelmäßig verlegt, wird auch mit einer übersichtlichen Eingabemaske Schwierigkeiten haben.

Bei der Lesbarkeit kommt es stark auf das verwendete Smartphone und die persönlichen Einstellungen an. Große Systemschrift kann die Bedienung erleichtern, führt aber bei jeder App dazu, dass weniger Inhalt gleichzeitig sichtbar ist. Ich würde deshalb nach der Installation prüfen, ob Beschriftungen, Eingabefelder und Auswertungen noch vollständig verständlich bleiben. Ein kurzer Test mit den eigenen Anzeigeeinstellungen ist sinnvoller, als sich allein auf Screenshots oder eine allgemeine Beschreibung zu verlassen.

Die aktuelle Fassung trägt die Versionsnummer 1.11.12. Für mich ist dabei weniger die Nummer selbst entscheidend als die Frage, ob die App auf dem eigenen Gerät stabil läuft und die Eingabe ohne unnötige Unterbrechungen möglich ist. Sie setzt Android ab Version 5.0 voraus, wodurch sie auch auf älteren Android-Geräten grundsätzlich in Betracht kommt. Das kann für ein Zweitgerät im Auto interessant sein, sofern dessen Bildschirm und Bedienung noch angenehm funktionieren.

Warum klare Routinen wichtiger sind als viele Ansichten

Ein guter Arbeitsablauf beginnt nicht erst bei der Monatsauswertung. Ich würde jedem Fahrzeug einen eindeutigen Namen geben, besonders wenn mehrere Autos im Haushalt genutzt werden. Danach sollte ich immer dieselbe Einheit und dieselbe Art der Kostenangabe verwenden. Wer einmal den Gesamtbetrag und später nur einen Teilbetrag einträgt, macht spätere Vergleiche unnötig schwer.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil eines digitalen Tankbuchs liegt darin, dass sich Fragen rückwirkend beantworten lassen. Wenn eine längere Fahrt ungewöhnlich teuer war, kann ich die betreffenden Tankvorgänge gezielt betrachten, statt alle Belege aus einer Schublade zu holen. Das ersetzt keine professionelle Diagnose. Es kann aber ein Hinweis sein, genauer auf Reifendruck, Fahrprofil oder eine Veränderung am Fahrzeug zu achten.

Ich würde die App außerdem nicht nur am Monatsende öffnen. Ein kurzer Eintrag nach jedem Tankstopp ist deutlich zuverlässiger als eine große Nachholaktion. Wer mehrere Tankvorgänge gesammelt eingibt, verwechselt leicht Kilometerstände oder Beträge. Diese kleine Gewohnheit ist wahrscheinlich die wichtigste „fortgeschrittene“ Nutzung: Nicht die Menge der Funktionen entscheidet über den Nutzen, sondern die Qualität der fortlaufenden Aufzeichnungen.

Motorische und sensorische Bedürfnisse im Alltag

Bei der Bedienung mit einer Hand zählt vor allem, wie schnell die relevanten Felder erreichbar sind. An einer Tankstelle stehe ich oft nicht ruhig am Schreibtisch: Ich halte vielleicht noch den Schlüssel, eine Quittung oder das Telefon ist nur kurz verfügbar. Deshalb würde ich den Eintrag erst beginnen, wenn das Fahrzeug sicher abgestellt ist, und die App nicht während des Fahrens bedienen. Für Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik kann eine solche Umgebung zusätzlichen Druck erzeugen, selbst wenn die App selbst übersichtlich wirkt.

Wer Schwierigkeiten beim Tippen hat, sollte die Eingaben möglichst vorbereiten. Ein fester Ablauf hilft: zuerst Fahrzeug, dann Kilometerstand, danach Menge oder Kosten und am Ende eine kurze Kontrolle. Je weniger ich zwischen verschiedenen Feldern hin und her springe, desto geringer ist die Gefahr eines Zahlendrehers. Falls längere Notizen möglich sind, würde ich sie sparsam einsetzen, weil umfangreiche Texte auf einem kleinen Display mehr motorische Arbeit bedeuten als kurze, standardisierte Angaben.

Für Nutzer mit eingeschränktem Sehvermögen ist die Anpassung des Betriebssystems besonders relevant. Kontrast, Schriftgröße und Bildschirmzoom können die Lesbarkeit verbessern, aber sie verändern auch die verfügbare Fläche. Ich würde die wichtigsten Ansichten mit der eigenen Einstellung testen: nicht nur den ersten Eingabebildschirm, sondern auch die spätere Kosten- oder Verbrauchsübersicht. Eine App kann beim Eintragen gut lesbar sein und bei dicht dargestellten Auswertungen trotzdem anstrengend werden.

Menschen mit Farbsehschwächen sollten sich nicht allein auf farbliche Unterschiede verlassen, wenn sie Entwicklungen oder Hinweise interpretieren. Zahlen, Beschriftungen und die Reihenfolge der Einträge bleiben deshalb wichtig. In meinem Umgang mit solchen Apps ist es grundsätzlich besser, eine Veränderung über konkrete Werte und Zeiträume zu prüfen, statt eine farbige Darstellung als alleinige Entscheidungshilfe zu verwenden.

Auch akustische und taktile Bedürfnisse spielen eine Rolle, wenn die App in lauter Umgebung verwendet wird. An einer stark befahrenen Tankstelle kann ich Hinweise oder Systemtöne überhören. Ich würde daher jeden Eintrag vor dem Verlassen des Fahrzeugs kurz visuell kontrollieren. Das ist ein praktischer Schutz gegen unvollständige Datensätze und funktioniert unabhängig davon, ob das Smartphone mit Ton, lautlos oder mit Vibration betrieben wird.

Für Personen, die Zahlen nur schwer verarbeiten können, ist es hilfreich, nicht sofort jede mögliche Auswertung zu analysieren. Ich würde zunächst eine einzige Frage verfolgen: Wie viel kostet mich dieses Fahrzeug pro Tankstopp und über einen längeren Zeitraum? Erst wenn die Routine sitzt, lohnt sich der Vergleich mehrerer Fahrzeuge oder Fahrprofile. So bleibt die App ein verständliches Hilfsmittel und wird nicht zu einer weiteren Quelle für unnötige Informationslast.

Ein realistischer Ablauf nach der Arbeit

Stell dir vor, du fährst nach einem langen Arbeitstag zur Tankstelle. Du hast wenig Zeit, die Beleuchtung ist ungünstig und der Kassenbon ist klein gedruckt. Mein sinnvoller Ablauf wäre: erst tanken und bezahlen, dann an einem sicheren Platz die wichtigsten Werte eintragen und den Beleg für kurze Zeit aufbewahren. Wenn die Eingabe unklar war, kann ich sie später korrigieren, anstatt unter Zeitdruck zu raten. Gerade für ältere Nutzer oder Menschen mit eingeschränkter Sicht ist dieser zweite, ruhige Moment oft besser als die sofortige Eingabe neben der Zapfsäule.

Wer Unterstützung durch eine andere Person benötigt, kann die App auch als gemeinsames Protokoll verwenden. Eine Person liest den Beleg vor, die andere kontrolliert den Kilometerstand. Das ist nicht nur bei motorischen Einschränkungen nützlich, sondern auch in Familien mit mehreren Fahrern. Wichtig bleibt, vorher festzulegen, wer welches Fahrzeug einträgt. Sonst entstehen doppelte oder fehlende Datensätze, die später wie ein technischer Fehler aussehen können.

Zugang in verschiedenen Situationen

Die App ist besonders dann sinnvoll, wenn ich ein eigenes Fahrzeug regelmäßig fahre und die Kosten selbst nachvollziehen möchte. Pendler können erkennen, wie sich der tägliche Weg auf das Budget auswirkt. Familien mit mehreren Autos können die Fahrzeuge getrennt betrachten. Auch für ein älteres Auto ist ein Tankbuch nützlich, weil steigende Ausgaben früh auffallen können, ohne dass ich jedes Mal eine Werkstattrechnung abwarten muss.

Für Dienstfahrten oder eine steuerliche Dokumentation würde ich Drivenote jedoch nicht automatisch als vollständige Lösung betrachten. Ein Tankbuch kann Kosten festhalten, aber berufliche Nachweise können zusätzliche Anforderungen haben. Wer exakte Fahrtenbücher, Belegverwaltung oder eine formale Abrechnung braucht, sollte prüfen, ob ein darauf spezialisiertes Programm besser passt. Die Stärke dieser App liegt für mich in der persönlichen Verbrauchsbeobachtung, nicht in einer pauschalen Lösung für jede geschäftliche Dokumentation.

Auch bei mehreren Fahrzeugen ist die Trennung entscheidend. Ich würde vor jedem Eintrag kontrollieren, ob wirklich das richtige Auto ausgewählt ist. Dieser kleine Schritt verhindert eine der ärgerlichsten Fehlerquellen: Ein falscher Tankvorgang kann die Statistik eines Fahrzeugs über längere Zeit verfälschen. Besonders bei ähnlichen Fahrzeugnamen oder gemeinsamer Nutzung sollte die Benennung eindeutig sein, etwa nach Modell, Farbe oder hauptsächlichem Fahrer.

Im Vergleich zu einer Notiz-App bietet ein spezialisiertes Tankbuch einen klareren Zusammenhang zwischen Kilometerstand, Verbrauch und Kosten. Eine einfache Tabelle kann dagegen flexibler sein, wenn ich zusätzlich Versicherungen, Reparaturen, Parkgebühren oder private Kilometer erfassen will. Ich würde Drivenote wählen, wenn der Schwerpunkt auf dem Tanken liegt und ich eine fertige Struktur bevorzuge. Eine Tabelle ist besser, wenn ich sämtliche Fahrzeugkosten frei gestalten und später selbst auswerten möchte.

Im Vergleich zu großen Fahrzeug- oder Navigations-Apps wirkt ein eigenständiges Tankbuch weniger überladen. Das kann ein Vorteil sein, wenn ich keine Routenplanung, Verkehrsinformationen oder Werkstattvermittlung brauche. Umgekehrt fehlen mir in einer spezialisierten Minimal-App naturgemäß die umfassenden Funktionen einer kompletten Mobilitätsplattform. Die richtige Wahl hängt deshalb nicht davon ab, welche App die längste Funktionsliste hat, sondern davon, ob ich wirklich nur Verbrauch und Kosten zuverlässig dokumentieren möchte.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab null Jahren. Das sagt vor allem etwas über die Unbedenklichkeit der Inhalte aus, nicht darüber, ob die Bedienung für jede Person gleichermaßen einfach ist. Ein Kind kann die Anwendung theoretisch ohne problematische Inhalte sehen, aber ein sinnvolles Tankbuch gehört in der Praxis natürlich zu den Aufgaben der erwachsenen Fahrzeugnutzer. Für Familien ist die Freigabe dennoch angenehm unproblematisch.

Die Anwendung ist seit dem ersten Dezember zweitausendvierzehn verfügbar und hat sich eine durchschnittliche Bewertung von 4,4 bei rund 695 Bewertungen erarbeitet. Über 50.000 Installationen zeigen außerdem, dass sie nicht nur als kurzfristiger Test auf einzelnen Geräten landet. Ich würde solche Zahlen als Hinweis auf ein etabliertes Interesse verstehen, aber nicht als Ersatz für den eigenen Bedienungstest. Gerade bei Zugänglichkeit und Lesbarkeit unterscheiden sich Smartphones, Einstellungen und persönliche Bedürfnisse stark.

Verbleibende Hürden vor der täglichen Nutzung

Die größte Hürde ist nicht die Installation, sondern die Konsequenz. Wer mehrere Tankvorgänge auslässt, erhält keine verlässliche Entwicklung. Das betrifft besonders Menschen mit wechselnden Arbeitszeiten, Gedächtnisproblemen oder einem Alltag, in dem das Smartphone an der Tankstelle nicht griffbereit ist. Für diese Nutzer wäre ein zusätzlicher Papierzettel als Zwischenlösung sinnvoll, der später in Ruhe übertragen wird. Die App bleibt dann das zentrale Archiv, aber nicht der einzige Moment, in dem Daten gesammelt werden.

Manuelle Eingaben bringen außerdem ein Fehlerrisiko mit sich. Ein vertippter Kilometerstand oder ein falsch übertragener Betrag kann eine Auswertung sichtbar verschieben. Ich würde deshalb ungewöhnliche Werte nicht einfach ignorieren, sondern den betreffenden Beleg noch einmal prüfen. Besonders bei großen Abweichungen ist es besser, einen einzelnen Eintrag zu korrigieren, als aus einer fehlerhaften Statistik falsche Schlüsse über das Fahrzeug zu ziehen.

Für Nutzer, die eine automatische Verbindung mit dem Auto erwarten, kann die App enttäuschend sein. Ein digitales Tankbuch ist nicht dasselbe wie ein Bordcomputer und ersetzt auch keine Fahrzeugdiagnose. Es hilft mir beim Dokumentieren, aber ich muss die relevanten Informationen selbst beisteuern. Wer möglichst wenig tippen möchte, sollte eher nach einer Lösung suchen, die ausdrücklich auf automatische Fahrzeugdaten oder eine andere Eingabemethode ausgerichtet ist.

Die Kostenfrage ist ebenfalls eine kleine, aber wichtige Grenze. Der Download ist kostenlos, während eine In-App-Abrechnung von 1,99 € über Google Play vorgesehen ist. Vor einer solchen Ausgabe würde ich zunächst einige Tankvorgänge mit der kostenlosen Nutzung dokumentieren. Dann lässt sich besser beurteilen, ob die App den persönlichen Ablauf wirklich erleichtert oder ob eine einfache Tabelle ausreicht. Ein kleiner Betrag ist nicht automatisch problematisch, aber er sollte zu einem konkreten Nutzen führen.

Wer iOS verwendet, sollte vor dem Wechsel nicht einfach davon ausgehen, dass der gleiche Ablauf verfügbar ist. Mein Eindruck und die genannten technischen Voraussetzungen beziehen sich auf die Android-Nutzung. Für die Kaufentscheidung ist deshalb wichtig, das passende System und die konkrete Version auf dem eigenen Gerät zu prüfen. Diese Kontrolle gehört gerade für Menschen dazu, die auf bestimmte Anzeigeeinstellungen oder Bedienungshilfen angewiesen sind.

Auch die Umgebung kann die Zugänglichkeit verändern. Bei Regen, Dunkelheit, Handschuhen oder starkem Verkehr ist jede manuelle Eingabe schwieriger. Ich würde die App nicht als Werkzeug für den Moment betrachten, in dem ich gleichzeitig tanken, bezahlen und weiterfahren muss. Besser ist ein sicherer, ruhiger Zeitpunkt danach. Das ist eine einfache Anpassung, macht aber einen großen Unterschied für Genauigkeit und stressfreie Bedienung.

Mein inklusives Urteil zu Drivenote

Ich sehe Drivenote: Tankbuch & mehr als eine angenehm fokussierte Lösung für Android-Nutzer, die Spritverbrauch und Fahrzeugkosten ohne großes System erfassen möchten. Die App ist kostenlos startbar, wird von Adrian Teichmann entwickelt und richtet sich mit ihrer sachlichen Aufgabe an eine breite Gruppe von Autofahrern. Die USK-Freigabe ab null Jahren macht den Inhalt unproblematisch, während die eigentliche Zugänglichkeit vor allem von Display, Schriftgröße, motorischen Möglichkeiten und der Bereitschaft zur manuellen Eingabe abhängt.

Meine klare Empfehlung lautet: erst den eigenen Ablauf testen, dann eine feste Tankroutine daraus machen. Wer nach jedem Tankstopp wenige, verlässliche Angaben einträgt, bekommt einen brauchbaren Überblick über Kosten und Verbrauch. Wer dagegen automatische Erfassung, umfangreiche Wartungsplanung, professionelle Fahrtenbuchfunktionen oder besonders flexible Datenverwaltung sucht, ist mit einer anderen Kategorie wahrscheinlich besser bedient.

Für mich liegt der faire Wert der App in ihrer Einfachheit. Sie verlangt keine komplizierte Umstellung und kann aus verstreuten Tankbelegen eine nachvollziehbare Historie machen. Gleichzeitig sollte man die Grenzen ernst nehmen: Manuelle Eingaben müssen kontrolliert werden, die Nutzung an der Tankstelle ist nicht für jede Person bequem, und eine spezialisierte Kostenübersicht ersetzt weder eine Fahrzeugdiagnose noch eine formale Abrechnung.

Nach meinem Test würde ich sie einem Freund empfehlen, der endlich wissen möchte, was sein Auto im Alltag kostet, aber keine umfassende Mobilitätsplattform braucht. Besonders passend ist sie für private Fahrzeuge, regelmäßige Pendelstrecken und Haushalte, in denen mehrere Autos getrennt beobachtet werden sollen. Weniger passend ist sie für Menschen, die Zahlen nur ungern eingeben oder auf automatische Datenübernahme angewiesen sind. Als schlichtes digitales Tankbuch erfüllt sie ihren Zweck überzeugend, solange man sie als Protokoll versteht und nicht als vollständig automatisierten Fahrzeugassistenten.

FAQ

Was ist Drivenote: Tankbuch & mehr und für wen eignet sich die App?

Drivenote: Tankbuch & mehr ist eine digitale Fahrten- und Fahrzeugverwaltung, mit der sich unter anderem Tankvorgänge, Kilometerstände, Kosten und Wartungsinformationen dokumentieren lassen. Die App eignet sich besonders für Autofahrer, die ihre laufenden Fahrzeugkosten im Blick behalten möchten. Auch für mehrere Fahrzeuge oder eine detaillierte Auswertung des Verbrauchs kann sie praktisch sein, sofern die Daten regelmäßig und korrekt eingetragen werden.

Welche Informationen kann ich mit Drivenote: Tankbuch & mehr erfassen?

Je nach verwendeter Version und verfügbaren Funktionen lassen sich typischerweise Tankvorgänge mit Datum, Kilometerstand, getankter Menge, Preis und Gesamtkosten speichern. Zusätzlich können Nutzer häufig Fahrten, Wartungen, Reparaturen, Versicherungsdaten oder sonstige Fahrzeugausgaben dokumentieren. Dadurch entsteht eine übersichtliche Historie, mit der sich Verbrauch, Kosten pro Kilometer und die Entwicklung des Fahrzeugs besser nachvollziehen lassen.

Kann Drivenote den Kraftstoffverbrauch und die Fahrzeugkosten automatisch berechnen?

Drivenote: Tankbuch & mehr kann aus den eingegebenen Tank- und Kilometerdaten verschiedene Kennzahlen ableiten, beispielsweise den durchschnittlichen Kraftstoffverbrauch, die Kosten pro Strecke oder die Gesamtausgaben innerhalb eines Zeitraums. Die Genauigkeit hängt jedoch stark von den Einträgen ab. Werden Kilometerstände, Tankmengen oder Preise unvollständig beziehungsweise unregelmäßig erfasst, können die Auswertungen entsprechend abweichen.

Ist Drivenote: Tankbuch & mehr kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Ob die App vollständig kostenlos genutzt werden kann, hängt von der aktuellen Version, dem Betriebssystem und dem jeweiligen Angebot im Google Play Store oder App Store ab. Manche Funktionen können kostenlos verfügbar sein, während zusätzliche Optionen über Werbung, Premium-Versionen oder In-App-Käufe angeboten werden. Vor dem Download sollten Nutzer deshalb die aktuelle Store-Beschreibung, Berechtigungen und Preisangaben sorgfältig prüfen.

Werden meine Fahrzeugdaten in Drivenote sicher gespeichert und kann ich sie übertragen?

Vor der Nutzung sollte geprüft werden, ob Drivenote: Tankbuch & mehr die Daten ausschließlich lokal auf dem Gerät speichert oder eine Synchronisierung beziehungsweise Sicherung über ein Konto unterstützt. Besonders bei einem Gerätewechsel sind Export-, Backup- oder Wiederherstellungsfunktionen wichtig. Da Tank- und Fahrzeugdaten persönliche Informationen enthalten können, empfiehlt es sich außerdem, die Datenschutzerklärung und die verlangten App-Berechtigungen vor der Einrichtung zu lesen.

Werbung

Herunterladen

Im Google Play Store herunterladen Im App Store herunterladen

Verwandte Apps