eCharge+

3,7 Karten & Navigation Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Übersichtliche Anzeige von Ladestationen in der Nähe
  • Ladepunkte lassen sich nach verschiedenen Kriterien filtern
  • Ladevorgänge können direkt über die App gestartet werden
  • Unterstützt die Verwaltung mehrerer Fahrzeuge und Ladeprofile
  • Lade- und Verbrauchsdaten sind jederzeit schnell einsehbar

Nachteile

  • Die Verfügbarkeit einzelner Funktionen hängt vom jeweiligen Betreiber ab
  • Nicht jede Ladestation zeigt stets aktuelle Statusinformationen
  • Für manche Ladevorgänge ist eine vorherige Registrierung erforderlich
  • Die Preisangaben können je nach Tarifmodell schwer vergleichbar sein
  • Ohne stabile Internetverbindung ist die Nutzung deutlich eingeschränkt
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Wer ein Elektroauto fährt, merkt schnell, dass die Suche nach einer passenden Ladesäule nicht ganz so nebenbei funktioniert wie die Suche nach einer Tankstelle. Genau hier setzt eCharge+ an: Die kostenlose App gehört in den Bereich Karten und Navigation und soll unterwegs dabei helfen, Strom statt Kraftstoff einzuplanen. Ich habe sie vor allem als praktische Ergänzung für alltägliche Fahrten betrachtet – nicht als vollständigen Ersatz für jede Navigations- oder Ladeanbieter-App.

Mein erster Eindruck fällt ordentlich, aber nicht überschwänglich aus. Die Anwendung ist für Menschen interessant, die Lademöglichkeiten gezielt auffinden möchten und dabei eine eigene Übersicht auf dem Smartphone bevorzugen. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,7 bei rund zweieinhalbtausend Bewertungen ist das Nutzerbild gemischt. Das passt zu meinem Eindruck: Die Grundidee ist nützlich, doch bei einer Lade-App entscheidet nicht allein die Karte, sondern vor allem die Aktualität der Informationen und der Ablauf im entscheidenden Moment.

Wie sich eCharge+ im Alltag schlägt

Eine klare Aufgabe statt einer überladenen Allzweck-App

eCharge+ stammt von vaylens GmbH und konzentriert sich auf das Thema Elektromobilität. Das ist zunächst ein Vorteil, weil die Anwendung nicht versucht, gleichzeitig ein allgemeines Navigationssystem, eine Wetter-App und ein Fahrtenbuch zu sein. Wer unterwegs eine Lademöglichkeit sucht, möchte normalerweise schnell wissen, welche Station in der Nähe liegt und ob sie zur eigenen Route passt. Eine spezialisierte Anwendung kann diesen Suchvorgang übersichtlicher machen als eine gewöhnliche Karten-App.

In meiner Nutzung würde ich eCharge+ deshalb eher als Ladepunkt-Finder für die Vorbereitung und den Zwischenstopp einordnen. Für die eigentliche Routenführung bleiben klassische Navigationslösungen oft angenehmer, besonders wenn Verkehr, Baustellen und spontane Umleitungen eine Rolle spielen. Die Stärke dieser App liegt nicht darin, jede Fahrt vollständig zu steuern, sondern eine zusätzliche Informationsschicht für das Laden bereitzustellen.

Das ist ein wichtiger Unterschied. Wer nur gelegentlich ein Elektroauto fährt und immer an denselben bekannten Orten lädt, braucht die App vielleicht kaum. Für Pendler, Außendienstler, Mietwagenfahrer oder Menschen mit wechselnden Zielen kann sie dagegen eine sinnvolle Ergänzung sein. Besonders hilfreich ist sie, wenn man vor der Abfahrt prüfen möchte, ob entlang eines unbekannten Abschnitts überhaupt geeignete Ladeoptionen liegen.

Ein realistischer Einsatz vor einer längeren Fahrt

Ein typischer Ablauf könnte so aussehen: Ich plane morgens eine Fahrt in eine andere Stadt, kenne den Zielort aber nicht gut und möchte nicht erst mit niedrigem Akkustand nach einer Station suchen. Vor dem Start öffne ich eCharge+, verschaffe mir einen Überblick über mögliche Ladepunkte und entscheide anschließend, ob ich den Stopp in meine Route einbaue. Die eigentliche Navigation kann danach weiterhin über die gewohnte Karten-App laufen.

Dieser zweistufige Ablauf klingt weniger bequem als eine einzige Anwendung, ist aber in der Praxis durchaus vernünftig. Die Navigations-App kennt die Strecke und die Verkehrslage meist besser, während eCharge+ den Blick auf die Ladeinfrastruktur lenkt. Der kleine Mehraufwand vor der Fahrt kann helfen, nicht erst an der Autobahn oder in einem unbekannten Gewerbegebiet improvisieren zu müssen.

Ein nützlicher, weniger offensichtlicher Tipp ist, die Ladeplanung nicht erst bei fast leerem Akku zu beginnen. Ich würde die App bereits beim kurzen Zwischenstand öffnen und eine realistische Reserve einplanen. Dadurch bleibt Zeit, eine alternative Station zu prüfen, falls eine Zufahrt ungünstig liegt oder der bevorzugte Ladepunkt nicht zum eigenen Fahrzeug passt. Eine Lade-App ersetzt keine vernünftige Reichweitenplanung, kann sie aber deutlich strukturierter machen.

Was der aktuelle Stand der Anwendung vermittelt

Die derzeitige Version ist 2.5.3. Zusammen mit dem Veröffentlichungsdatum vom 4. Februar 2019 zeigt das, dass eCharge+ kein ganz neues Produkt ist, sondern über längere Zeit im App-Umfeld geblieben ist. Für mich ist das zunächst ein gutes Zeichen für eine gewisse Beständigkeit. Gleichzeitig sollte man daraus nicht automatisch schließen, dass jede Station und jeder einzelne Status immer perfekt abgebildet wird. Gerade bei Ladeinfrastruktur verändern sich Verfügbarkeit, Zugänglichkeit und technische Bedingungen schneller als bei einer gewöhnlichen Sehenswürdigkeit auf einer Karte.

Die Anwendung ist ab null Jahren freigegeben und setzt mindestens iOS beziehungsweise Android in der Generation 8.0 voraus. Für viele noch genutzte Geräte dürfte das keine große Hürde darstellen. Wer ein älteres Smartphone verwendet, sollte trotzdem vor der Abfahrt prüfen, ob die App dort stabil läuft. Bei einer Ladeplanung ist ein großer Bildschirm nicht zwingend nötig, aber eine schlecht lesbare Karte oder eine langsame Darstellung kann unterwegs schnell störend werden.

Mit über hunderttausend Installationen hat eCharge+ eine erkennbare Nutzerbasis, ohne zu den ganz großen Massen-Apps zu gehören. Ich lese daraus vor allem: Die App ist für eine konkrete Zielgruppe gedacht und wird tatsächlich genutzt, aber man sollte sie nicht mit der Verbreitung allgemeiner Kartenanbieter verwechseln. Ihre Eignung hängt stärker von den eigenen Fahrgewohnheiten und dem regionalen Ladeangebot ab als von der reinen Anzahl der Installationen.

Veränderungen und die Frage nach der Produktentwicklung

Die Versionsnummer 2.5.3 lässt erkennen, dass das Produkt nicht auf seiner allerersten Entwicklungsstufe stehen geblieben ist. Für bestehende Nutzer bedeutet das wahrscheinlich vor allem, dass sie mit einer gereiften Ausgabe arbeiten und nicht mit einem völlig neuen Experiment. Ich würde die Versionsangabe aber nicht als Beleg für eine bestimmte neue Funktion interpretieren. Ohne konkrete Änderungsnotizen wäre es unseriös, einzelne Verbesserungen zu behaupten.

Was sich aus der aktuellen Fassung sinnvoll ableiten lässt, ist die Erwartung an eine möglichst verlässliche tägliche Nutzung. Wer die App schon länger verwendet, dürfte besonders darauf achten, ob die Bedienung vertraut geblieben ist und ob die Suche ohne unnötige Umwege funktioniert. Für neue Nutzer ist die Version weniger entscheidend als die Frage, ob die dargestellten Ladepunkte in der eigenen Region ausreichend abgedeckt sind.

Mein Rat an bestehende Nutzer lautet deshalb: Nach einer Aktualisierung nicht sofort auf einer langen Fahrt experimentieren. Ich würde die App zuerst zu Hause oder bei einer bekannten Station öffnen, die Suche testen und prüfen, ob die Darstellung wie erwartet funktioniert. So lässt sich feststellen, ob die persönliche Routine weiterhin passt, ohne dass ein unbekannter Ladepunkt zum Risiko wird.

Für wen die App besonders sinnvoll ist

eCharge+ passt gut zu Fahrern, die ihr Ladeverhalten selbst organisieren möchten. Dazu gehören Menschen, die häufig neue Ziele ansteuern, ihre Pausen flexibel planen oder vor einer Fahrt mehrere Möglichkeiten vergleichen wollen. Auch wer kein Interesse daran hat, für jede einzelne Ladesäule eine eigene Anbieter-App zu installieren, kann von einer zentralen Orientierung profitieren.

Ein weiterer sinnvoller Anwendungsfall ist die Vorbereitung eines Tages mit mehreren Terminen. Wenn ich morgens zum ersten Ziel fahre, danach weiter zu einem Kunden muss und am Abend zurückkehre, kann ich Ladepunkte nicht nur für den aktuellen Moment betrachten. Ich kann mir gedanklich eine Reihenfolge bilden: Wo liegt ein passender Zwischenstopp, welche Station liegt näher am Ziel und an welcher Stelle habe ich eine Ausweichmöglichkeit? Diese Art der Planung ist wertvoller als die spontane Suche nach dem nächstgelegenen Punkt.

Auch für Personen, die ein Elektroauto neu übernommen haben, kann die App hilfreich sein. Sie zwingt dazu, das Laden als Teil der Strecke mitzudenken, statt es ausschließlich auf den letzten Kilometern zu behandeln. Der praktische Lerneffekt liegt dabei weniger in einer einzelnen Kartenansicht als in der Entwicklung einer eigenen Routine: Reichweite einschätzen, Ladepunkt suchen, Reserve lassen und erst dann losfahren.

Wo ich lieber eine andere Lösung verwenden würde

Für die reine Turn-by-Turn-Navigation würde ich eCharge+ nicht als erste Wahl betrachten. Wenn ich schnell durch eine unbekannte Innenstadt muss, sind Verkehrsinformationen, Spurführung und spontane Neuberechnung wichtiger als die spezialisierte Ladeperspektive. Dafür ist eine etablierte Navigations-App meist die passendere Lösung. eCharge+ kann daneben geöffnet werden, sollte aber nicht automatisch alle Aufgaben übernehmen müssen.

Auch wer fast ausschließlich an einer festen Heimladestation lädt, wird wahrscheinlich wenig täglichen Nutzen spüren. In diesem Fall ist die Ladeplanung bekannt und wiederholt sich kaum. Die App wird interessanter, sobald öffentliche Ladepunkte, längere Strecken oder wechselnde Regionen ins Spiel kommen.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Sicherheit der Planung. Selbst wenn ein Ladepunkt in der Karte sichtbar ist, sollte ich nicht blind davon ausgehen, dass er in genau diesem Moment frei, zugänglich oder technisch passend ist. Das ist keine spezielle Schwäche einer einzelnen App, sondern ein grundsätzliches Problem der öffentlichen Ladeinfrastruktur. Trotzdem muss man es bei der Bewertung berücksichtigen: Eine gute Karte reduziert Unsicherheit, beseitigt sie aber nicht vollständig.

Die wichtigsten Grenzen im täglichen Gebrauch

Die größte mögliche Reibung entsteht dort, wo digitale Information und reale Situation auseinanderfallen. Eine Station kann auf dem Bildschirm ideal aussehen, während die Zufahrt nur zu bestimmten Zeiten möglich ist oder der Standort auf einem privaten Gelände liegt. Deshalb würde ich bei wichtigen Fahrten nicht nur auf die Entfernung achten, sondern auch auf die Lage im Straßenverlauf. Ein Ladepunkt wenige Kilometer weiter kann praktischer sein als der scheinbar nächste, wenn er ohne Umweg erreichbar ist.

Ebenso sollte man die eigene Fahrzeugtechnik nicht ausblenden. Nicht jeder Ladepunkt ist für jedes Fahrzeug gleich nützlich. Steckertyp, Ladeleistung und mögliche Freischaltung spielen eine Rolle. eCharge+ kann die Suche erleichtern, aber die endgültige Entscheidung muss ich mit den Angaben meines Autos und den Bedingungen vor Ort abgleichen. Genau hier liegt ein konkreter Arbeitsablauf, den viele Einsteiger unterschätzen: Erst die Station finden, dann die technische Eignung prüfen und erst danach den Stopp fest einplanen.

Die Bewertung von 3,7 zeigt außerdem, dass die App nicht bei allen Nutzern reibungslos ankommt. Ich würde daraus weder eine pauschale Warnung noch eine uneingeschränkte Empfehlung ableiten. Bei Karten- und Lade-Apps hängen Erfahrungen stark von Region, Smartphone und persönlicher Erwartung ab. Wer eine perfekt vollständige Echtzeitübersicht erwartet, könnte enttäuscht werden. Wer dagegen eine zusätzliche Orientierung für die eigene Planung sucht, wird den Nutzen eher erkennen.

Ein sinnvoller Ablauf für zuverlässigere Ladeplanung

Ich würde eCharge+ in vier Schritten einsetzen. Zuerst suche ich den Zielbereich und verschaffe mir einen groben Überblick. Danach wähle ich nicht einfach den nächstgelegenen Punkt, sondern vergleiche Lage und Entfernung mit meiner tatsächlichen Route. Im dritten Schritt prüfe ich, ob mein Fahrzeug und mein Zeitplan zu diesem Stopp passen. Zum Schluss lege ich mindestens eine Alternative fest, sofern die Strecke länger oder besonders wichtig ist.

  1. Vor der Abfahrt die Ladeoptionen entlang der Strecke ansehen.

  2. Den Standort auf praktische Zufahrt und sinnvolle Pausenlage prüfen.

  3. Eine ausreichende Reichweitenreserve einplanen, statt bis zum letzten möglichen Kilometer zu fahren.

  4. Bei langen Fahrten einen zweiten möglichen Ladepunkt als Ausweichlösung merken.

Der dritte Schritt ist dabei entscheidend. Viele Nutzer suchen nach der kürzesten Distanz, obwohl eine etwas weiter entfernte Station besser in den Tagesablauf passt. Wenn ich ohnehin einkaufen, arbeiten oder essen möchte, kann ein Ladepunkt an diesem Ort sinnvoller sein als eine isolierte Station direkt an der Strecke. Die App wird dadurch nicht nur zum Suchwerkzeug, sondern zu einem Bestandteil meiner persönlichen Fahrstrategie.

Datengrundlage, Erwartungen und künftige Beobachtung

Bei einer Anwendung dieser Art würde ich besonders beobachten, wie konsequent die Informationen im Alltag gepflegt werden. Für mich ist nicht allein wichtig, wie modern eine Oberfläche wirkt. Entscheidend ist, ob ich bei wiederholten Fahrten verlässlich ähnliche Ergebnisse erhalte und ob die App mich bei bekannten und unbekannten Zielen gleichermaßen unterstützt.

Ebenso interessant ist, wie gut die Anwendung mit den unterschiedlichen Gewohnheiten von Elektroautofahrern zurechtkommt. Ein Stadtfahrer braucht andere Suchmuster als jemand, der regelmäßig lange Strecken fährt. Wer zu Hause lädt, sucht vielleicht nur gelegentlich unterwegs. Wer keine private Lademöglichkeit hat, ist deutlich stärker auf öffentliche Stationen angewiesen. Die Qualität einer App zeigt sich deshalb nicht in einem einzigen Test, sondern darin, ob sie sich in diese verschiedenen Abläufe einfügt.

Ich würde außerdem darauf achten, ob zukünftige Aktualisierungen die Bedienung vereinfachen, ohne die Übersicht zu verschlechtern. Gerade bei einer Lade-App ist eine ruhige, klar verständliche Darstellung wertvoller als eine Oberfläche mit vielen sichtbaren Optionen. Während der Fahrt sollte möglichst wenig Aufmerksamkeit nötig sein. Die eigentliche Entscheidung gehört vor den Start oder in eine sichere Pause, nicht in hektische Situationen am Straßenrand.

Mein Urteil nach der praktischen Betrachtung

eCharge+ ist für mich eine brauchbare, kostenlose Ergänzung für die Suche und Vorbereitung von Ladestopps. Die App richtet sich nicht an Menschen, die nur eine allgemeine Navigation benötigen, sondern an Fahrer, die das Thema öffentliches Laden bewusst in ihre Streckenplanung einbauen möchten. Ihre Stärken liegen in der Spezialisierung und in der Möglichkeit, Ladeoptionen als eigenen Teil einer Fahrt zu betrachten.

Ich würde sie besonders dann empfehlen, wenn ich regelmäßig neue Ziele anfahre, keine festen Ladestopps kenne oder vor längeren Fahrten mehr Kontrolle über die Planung haben möchte. Gleichzeitig würde ich sie nicht allein als Garantie für einen problemlosen Ladevorgang verwenden. Eine Reserve, ein Blick auf die Fahrzeugkompatibilität und ein alternativer Stopp bleiben wichtig.

Wer eine umfassende Navigationslösung mit möglichst vielen Verkehrsfunktionen sucht, ist mit einer klassischen Karten-App wahrscheinlich besser bedient. Wer dagegen ein kostenloses Werkzeug für die Ladeplanung ausprobieren möchte, findet hier einen vernünftigen Ansatz. Der aktuelle Stand mit Version 2.5.3 wirkt wie die Fortsetzung eines etablierten Produkts; bei kommenden Entwicklungen würde ich vor allem auf Informationsqualität, einfache Bedienung und bessere Unterstützung für unterschiedliche Alltagssituationen achten.

Unterm Strich sehe ich eCharge+ nicht als App, die jede Unsicherheit rund um das Elektroauto verschwinden lässt. Dafür ist das reale Laden zu abhängig von Standort, Fahrzeug und Situation. Aber sie kann den wichtigsten ersten Schritt erleichtern: rechtzeitig zu wissen, wo die nächste sinnvolle Möglichkeit liegt. Wenn man sie mit einer normalen Navigation und einer realistischen Reichweitenreserve kombiniert, wird aus einer einfachen Karten-App ein durchaus nützliches Werkzeug für entspannteres elektrisches Fahren.

FAQ

Was ist eCharge+ und wofür kann ich die App nutzen?

eCharge+ ist eine App für Fahrer von Elektrofahrzeugen, die dabei hilft, öffentliche Ladestationen zu finden und deren Verfügbarkeit zu prüfen. Je nach Betreiber und unterstütztem Standort können Nutzer außerdem Ladepunkte auf einer Karte anzeigen, Details wie Ladeleistung und Steckertyp abrufen, eine Navigation starten und den Ladevorgang direkt über die App vorbereiten oder verwalten.

Ist eCharge+ mit allen Elektroautos und Ladestationen kompatibel?

Die App ist grundsätzlich für viele Elektrofahrzeuge und öffentliche Ladepunkte interessant, die tatsächliche Kompatibilität hängt jedoch vom jeweiligen Fahrzeug, Steckertyp, Ladeanschluss und Betreiber der Ladestation ab. Vor dem Download sollte man prüfen, ob die benötigten Ladepunkte im eigenen Land unterstützt werden und ob das eigene Fahrzeug mit den angebotenen Anschlüssen und Ladeleistungen kompatibel ist.

Kann ich mit eCharge+ eine Ladestation reservieren oder den Ladevorgang starten?

Ob eine Reservierung oder der direkte Start eines Ladevorgangs möglich ist, hängt vom jeweiligen Ladepunkt und dessen Betreiber ab. Bei unterstützten Stationen können Funktionen wie Authentifizierung, Start und Beendigung des Ladevorgangs über die App verfügbar sein. An anderen Standorten ist möglicherweise eine Betreiber-App, Ladekarte oder ein separates Bezahlverfahren erforderlich.

Welche Kosten entstehen bei der Nutzung von eCharge+?

Der Download einer Lade-App kann kostenlos sein, dennoch bedeutet das nicht automatisch, dass das Laden gratis ist. Die Preise werden normalerweise vom Betreiber des jeweiligen Ladepunkts festgelegt und können nach Kilowattstunde, Ladezeit, Startgebühr oder einer Kombination daraus berechnet werden. Vor dem Start sollten Nutzer die angezeigten Tarifinformationen und mögliche Roaminggebühren sorgfältig prüfen.

Welche persönlichen Daten und Berechtigungen benötigt eCharge+?

Für die Suche nach Ladestationen und die Navigation kann eCharge+ Standortzugriff benötigen. Für Konten, Ladehistorie oder Zahlungen können zusätzlich persönliche Daten und gegebenenfalls Zahlungsinformationen erforderlich sein. Es empfiehlt sich, beim ersten Start die angeforderten Berechtigungen zu prüfen und nur notwendige Zugriffe zu erlauben. Datenschutzbestimmungen und App-Berechtigungen sollten vor der Registrierung gelesen werden.

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