Finanz und Wirtschaft E-Paper

0.0 Nachrichten & Zeitschriften Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Tägliche Ausgaben stehen früh und bequem digital bereit.
  • Artikel lassen sich übersichtlich nach Ressorts und Themen durchsuchen.
  • Praktisch für unterwegs
  • da keine gedruckte Zeitung nötig ist.
  • E-Paper-Ausgaben können je nach App offline gelesen werden.
  • Hintergrundberichte liefern zusätzlichen Kontext zu aktuellen Märkten.

Nachteile

  • Voller Zugriff kann ein kostenpflichtiges Abonnement voraussetzen.
  • Die App bietet möglicherweise weniger interaktive Funktionen als eine Nachrichten-App.
  • Längeres Lesen auf kleinen Smartphone-Displays kann anstrengend sein.
  • Aktuelle Börsenkurse sind nicht unbedingt in Echtzeit verfügbar.
  • Einige Inhalte können ohne aktive Internetverbindung eingeschränkt sein.
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Wer sich in der Schweiz regelmäßig mit Unternehmen, Börse und Wirtschaft beschäftigt, möchte Nachrichten nicht erst mühsam aus vielen Quellen zusammensuchen. Genau hier setzt Finanz und Wirtschaft E-Paper an: Die App von Tamedia bringt die digitale Ausgabe der FuW auf ein Android-Gerät und richtet sich damit vor allem an Leserinnen und Leser, die ihre Wirtschaftszeitung auch unterwegs zur Hand haben möchten. Ich sehe sie weniger als allgemeine Nachrichten-App und mehr als digitale Zeitung für einen festen Lesemoment.

Mein erster Eindruck ist entsprechend klar: Die Anwendung ist interessant, wenn du gezielt Finanz- und Wirtschaftsthemen lesen willst und die FuW bereits kennst oder bewusst ausprobieren möchtest. Wer dagegen hauptsächlich schnelle Schlagzeilen, allgemeine Nachrichten oder kostenlose Marktinformationen sucht, wird mit einer breiteren Nachrichten-App wahrscheinlich flexibler sein. Die Stärke liegt hier nicht in möglichst vielen unterschiedlichen Ressorts, sondern in der konzentrierten Zeitungserfahrung.

Was dich beim Einstieg erwartet

Im Store wird die Anwendung als kostenlose App geführt, wobei die digitale Nutzung nicht automatisch bedeutet, dass sämtliche Inhalte ohne weitere Kosten verfügbar sind. Für Käufe über Google Play werden In-App-Preise von 3,69 € bis 44,99 € angezeigt. Das ist ein wichtiger Unterschied: Das Herunterladen kostet zunächst nichts, aber je nach gewünschter Nutzung können Ausgaben oder Zugänge kostenpflichtig sein.

Die App gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und trägt die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren. Das passt zum Charakter einer seriösen Wirtschaftszeitung. Es handelt sich nicht um ein Spiel, kein soziales Netzwerk und auch nicht um ein Werkzeug zum direkten Handeln an der Börse. Ich würde sie deshalb als Lesewerkzeug betrachten: Sie soll dir Inhalte zugänglich machen, nicht deine Anlageentscheidungen automatisch übernehmen.

Der Entwickler Tamedia ist im Produktnamen nicht versteckt, sondern prägt die Zeitungserfahrung im Hintergrund. Die Anwendung ist seit dem 12.09.2018 verfügbar und wird aktuell in Version 7.3.2 angeboten. Für Android wird mindestens Version 5.0 benötigt. Das macht sie grundsätzlich auch für ältere Geräte interessant, sofern diese noch zuverlässig laufen. Auf einem sehr alten Smartphone würde ich trotzdem vor der intensiven Nutzung prüfen, ob Bedienung und Darstellung angenehm genug sind.

Die Zahl von über 10.000 Installationen zeigt, dass die App eine klar umrissene Zielgruppe anspricht und nicht als Massenprodukt für jede Art von Nachrichtenleser gedacht ist. Genau das empfinde ich nicht als Nachteil. Eine spezialisierte Zeitung kann wertvoller sein als eine überladene Nachrichten-App, wenn du regelmäßig dieselben Themenbereiche verfolgst und Wert auf Einordnung statt auf beliebige Meldungen legst.

Für wen sich die App besonders eignet

Besonders sinnvoll ist sie für Menschen, die Wirtschaftsnachrichten nicht nur überfliegen, sondern in einem festen Ablauf lesen möchten. Du kannst sie zum Beispiel morgens auf dem Weg zur Arbeit öffnen, dir einen Überblick über die wichtigsten Themen verschaffen und später einzelne Beiträge in Ruhe weiterverfolgen. Auch für Selbstständige, Führungskräfte, Studierende mit wirtschaftlichem Schwerpunkt oder Privatanleger kann eine konzentrierte Zeitungsausgabe praktischer sein als ein Strom aus kurzen Benachrichtigungen.

Ich würde sie auch Personen empfehlen, die lieber eine redaktionell zusammengestellte Ausgabe lesen als ständig zwischen Webseiten zu wechseln. Dieser Unterschied ist im Alltag größer, als er zunächst klingt. Bei kostenlosen Nachrichtenangeboten springt man oft von einer Meldung zur nächsten, während eine Zeitungsausgabe eher einen bewussten Leserahmen schafft. Wenn du dich allerdings nur für einzelne Aktienkurse, sehr schnelle Kursbewegungen oder allgemeine Inlandsmeldungen interessierst, ist die FuW-App vermutlich nicht deine erste Wahl.

Was die App nicht ersetzen sollte

Eine E-Paper-Anwendung ist kein Ersatz für eine professionelle Handelsplattform und auch nicht automatisch ein vollständiges Analyseprogramm. Ich würde sie daher nicht als alleinige Grundlage für Kauf- oder Verkaufsentscheidungen verwenden. Für Echtzeitkurse, Orderaufgabe, Depotverwaltung oder technische Chartanalysen brauchst du in der Regel andere Werkzeuge. Die Zeitung kann dir beim Einordnen helfen, aber sie nimmt dir nicht die Prüfung deiner eigenen Situation ab.

Ebenso solltest du keine klassische, ständig aktualisierte Nachrichten-App erwarten. Das E-Paper folgt dem Gedanken einer Ausgabe. Das ist angenehm, wenn du gesammelt lesen willst, kann aber weniger passend sein, wenn du alle paar Minuten neue Meldungen brauchst. Der wichtigste persönliche Trade-off lautet für mich deshalb: mehr Ruhe und redaktioneller Zusammenhang auf der einen Seite, weniger unmittelbare Nachrichtenbreite auf der anderen.

Von der Installation zum ersten sinnvollen Lesemoment

Die Einrichtung ohne unnötige Umwege

Nach der Installation würde ich nicht sofort versuchen, jede verfügbare Einstellung zu verstehen. Der schnellste Weg zu einem brauchbaren ersten Eindruck ist, die App zu öffnen und zunächst herauszufinden, wie die aktuelle digitale Ausgabe präsentiert wird. Achte dabei auf die Trennung zwischen frei zugänglichen Bereichen und Inhalten, die einen Kauf oder einen bestehenden Zugang voraussetzen. So weißt du früh, welche Nutzung dich erwartet, ohne versehentlich von einer kostenpflichtigen Option überrascht zu werden.

Wenn du bereits Leser der FuW bist, solltest du deinen vorhandenen Zugang bereithalten und die Anmeldung in Ruhe durchführen. Wer neu einsteigt, kann zuerst prüfen, ob Aufbau, Lesbarkeit und Themenauswahl zum eigenen Alltag passen. Mein Tipp: Entscheide nicht nach dem ersten Bildschirm, sondern lies mindestens einen vollständigen Beitrag und öffne anschließend einen weiteren Artikel aus einem anderen Themenbereich. Erst dann merkst du, ob die digitale Ausgabe für dich mehr ist als nur ein hübsches Nachrichtenfenster.

Auf einem Smartphone ist die Bildschirmfläche naturgemäß begrenzt. Ich würde deshalb nicht versuchen, lange Texte in einer stark verkleinerten Seitenansicht zu lesen. Eine bessere Vorgehensweise ist, zwischen der originalen Zeitungsseite und einer gut lesbaren Artikelansicht zu wechseln, sofern die jeweilige Darstellung angeboten wird. Die Zeitungsseite vermittelt den Zusammenhang der Ausgabe, während die vergrößerte Ansicht beim konzentrierten Lesen angenehmer sein kann.

Der erste erfolgreiche Schritt

Der erste echte Erfolg ist für mich nicht die Installation, sondern das Lesen eines Beitrags ohne Reibung. Öffne eine Ausgabe, wähle ein Thema, das dich wirklich interessiert, und nimm dir anschließend einen Moment für die Navigation zurück zur Übersicht. Wenn du danach ohne Suchen wieder zu einem zweiten Text gelangst, hast du den wichtigsten Ablauf verstanden: Ausgabe öffnen, Beitrag auswählen, lesen und zur redaktionellen Übersicht zurückkehren.

Ein realistisches Beispiel: Du sitzt morgens im Zug und möchtest wissen, welche wirtschaftlichen Themen heute für dein Arbeitsumfeld relevant sind. Statt mehrere Webseiten zu öffnen, startest du die FuW-App, liest zunächst die Übersicht und wählst danach einen Beitrag zu einem Unternehmen oder einem Marktbereich aus, der dich betrifft. Später kannst du denselben Artikel erneut aufrufen, wenn du mehr Zeit hast. Dieser Ablauf ist unspektakulär, aber genau darin liegt der Nutzen einer Zeitung-App.

Ich empfehle außerdem, nicht jeden Artikel sofort vollständig zu lesen. Bei einer umfangreichen Ausgabe kann es sinnvoller sein, zuerst die Themen zu markieren, die du wirklich brauchst, und die restlichen Beiträge für einen späteren Zeitpunkt aufzuheben. Das verhindert, dass die App zu einer weiteren Aufgabe wird. Gerade bei Wirtschaftsthemen ist selektives Lesen oft produktiver als der Versuch, alles lückenlos abzuarbeiten.

Ein praktischer Leseworkflow

Für die tägliche Nutzung würde ich mir drei kurze Phasen angewöhnen. Zuerst verschaffst du dir einen Überblick über die Ausgabe. Danach liest du einen Artikel vollständig, statt nur Überschriften zu sammeln. Zum Schluss notierst du dir außerhalb der App, welche Frage offen geblieben ist oder welche Information du später mit einer weiteren Quelle prüfen möchtest. Dieser letzte Schritt ist besonders hilfreich, weil redaktionelle Einordnung und persönliche Anlageentscheidung nicht dasselbe sind.

Ein weniger offensichtlicher Vorteil des E-Paper-Ansatzes ist die bessere Trennung zwischen Lesen und Reagieren. In sozialen Feeds oder Push-Nachrichten führt eine Meldung schnell zu einem weiteren Klick. Bei einer Zeitungsausgabe bleibst du eher bei einem Thema und bildest dir zunächst ein eigenes Bild. Für mich ist das ein guter Grund, die App nicht nur dann zu öffnen, wenn bereits eine konkrete Aktie im Mittelpunkt steht, sondern auch für den regelmäßigen Überblick.

Typische Missverständnisse beim Bezahlen

Die Bezeichnung „kostenlos“ sollte bei dieser App nicht mit „alle Inhalte sind kostenlos“ verwechselt werden. Kostenlos ist der Download; innerhalb der Anwendung können Käufe über Google Play anfallen. Die angezeigte Spanne reicht von 3,69 € bis 44,99 €. Bevor du einen Kauf bestätigst, solltest du deshalb genau lesen, was auf dem jeweiligen Bildschirm angeboten wird und ob es sich um eine einzelne Ausgabe oder einen anderen Zugang handelt.

Wenn du nur gelegentlich einen Artikel lesen möchtest, kann ein kostenpflichtiger Zugang weniger attraktiv sein als ein frei verfügbares Nachrichtenangebot. Wenn du die FuW dagegen regelmäßig nutzt und die redaktionelle Auswahl für deine Arbeit oder deine Anlagebeobachtung relevant ist, kann ein planbarer Zugang sinnvoller wirken. Die richtige Entscheidung hängt nicht nur vom Preis ab, sondern davon, wie oft du tatsächlich liest und ob du die Inhalte in deinen Alltag einbaust.

Ich würde außerdem vermeiden, einen Kauf allein deshalb abzuschließen, weil ein bestimmter Artikel gerade interessant klingt. Prüfe zuerst, ob die gesamte digitale Ausgabe für dich einen dauerhaften Nutzen hat. Eine einzelne starke Geschichte kann einen positiven ersten Eindruck hinterlassen, sagt aber wenig darüber aus, ob du die App auch in einer normalen Woche öffnen wirst.

Navigation, Lesbarkeit und Gerätewahl

Auf einem Smartphone ist die App praktisch für kurze Lesesituationen, etwa im Wartezimmer oder unterwegs. Für längere Analysen bevorzuge ich persönlich ein größeres Display, weil Tabellen, Seitenaufbau und längere Textpassagen dort weniger anstrengend wirken. Das ist kein Fehler der Anwendung, sondern eine Grenze des Formfaktors. Wenn du häufig ausführliche Wirtschaftsartikel liest, solltest du die Nutzung auf einem Gerät mit ausreichend großer Anzeige einplanen.

Die Mindestanforderung Android 5.0 macht die App auch für ältere Android-Geräte zugänglich. Dennoch ist Kompatibilität nicht dasselbe wie Komfort. Ein Gerät kann die technische Voraussetzung erfüllen und sich trotzdem langsam oder beengt anfühlen. Für die Entscheidung würde ich daher nicht nur auf die Betriebssystemversion achten, sondern auf die konkrete Lesesituation: Hält der Akku einen längeren Leseabschnitt durch? Ist der Bildschirm hell genug? Kannst du Text ohne ständiges Zoomen lesen?

Ein sinnvoller Test besteht darin, die App einmal in einer ruhigen Umgebung und einmal unterwegs zu verwenden. Zu Hause erkennst du, ob die Inhalte dich grundsätzlich interessieren. Unterwegs merkst du, ob Navigation und Schriftgröße auch dann funktionieren, wenn du nur wenige Minuten Zeit hast. Gerade diese kurze zweite Prüfung verhindert, dass du eine App installierst, die theoretisch passt, praktisch aber zu umständlich bleibt.

Wo andere Angebote besser passen

Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps bietet Finanz und Wirtschaft E-Paper einen engeren Fokus. Das ist ideal, wenn du eine Wirtschaftstitel-Ausgabe suchst, aber weniger geeignet, wenn du internationale Schlagzeilen, Sport, Kultur und lokale Meldungen in einem einzigen Feed erwartest. Kostenlose Webseiten können außerdem schneller zugänglich sein, während ein E-Paper stärker auf den Wert einer vollständigen redaktionellen Ausgabe setzt.

Gegenüber einem gedruckten Exemplar liegt der Vorteil in der digitalen Verfügbarkeit und darin, dass du nicht auf Papier angewiesen bist. Dafür fehlt manchen Leserinnen und Lesern das haptische Gefühl und die Orientierung über mehrere aufgeschlagene Seiten. Ich würde die App deshalb nicht als grundsätzlich bessere Zeitung betrachten, sondern als passendere Variante für Menschen, die digital lesen und ihre Ausgaben auf dem Smartphone dabeihaben möchten.

Auch ein Finanzportal mit Kurslisten erfüllt einen anderen Zweck. Dort findest du oft schneller einzelne Zahlen und Marktbewegungen. Die FuW-App ist für mich stärker, wenn du Zusammenhänge, Hintergründe und redaktionell ausgewählte Themen suchst. Wer beides braucht, kann die Zeitung zum Einordnen und ein separates Finanzwerkzeug für konkrete Marktdaten verwenden. Diese Kombination ist realistischer, als von einer einzigen App alle Aufgaben zu erwarten.

Mein Urteil für den nächsten Schritt

Nach dem ersten Test würde ich mir eine einfache Frage stellen: Öffne ich die App freiwillig wieder, weil mir die gebündelte Wirtschaftsberichterstattung Zeit spart? Wenn die Antwort ja lautet, lohnt es sich, einen festen Lesetermin zu wählen, etwa am Morgen für den Überblick und später für einen vertiefenden Artikel. So wird aus der Installation eine Gewohnheit und du kannst besser beurteilen, ob ein kostenpflichtiger Zugang zu deinem Nutzungsverhalten passt.

Wenn du hingegen nur gelegentlich eine einzelne Finanzmeldung suchst, würde ich zunächst bei frei verfügbaren Alternativen bleiben. Ebenso ist die Anwendung nicht die beste Wahl für Personen, die ausschließlich Live-Kurse, Depotfunktionen oder schnelle Trading-Signale erwarten. Die zentrale Stärke ist das konzentrierte Lesen einer Wirtschaftsausgabe, nicht die vollständige Abdeckung aller Finanzaufgaben.

Insgesamt empfehle ich die App vor allem FuW-Lesern und allen, die eine spezialisierte digitale Zeitung bewusst in ihren Alltag integrieren möchten. Tamedia liefert damit einen klaren Zugang zu einem bestimmten redaktionellen Angebot, ohne sich als universelles Finanzzentrum auszugeben. Für mich ist das ehrlich gesagt der richtige Ansatz: Wenn du Wirtschaftsnachrichten mit Ruhe und Struktur lesen willst, ist der Download einen Versuch wert. Wenn du dagegen nur kostenlose Kurzmeldungen oder unmittelbare Handelsfunktionen suchst, solltest du deine Zeit eher in eine andere App investieren.

FAQ

Was ist Finanz und Wirtschaft E-Paper und welche Inhalte bietet die App?

Finanz und Wirtschaft E-Paper ist die digitale Ausgabe der Schweizer Wirtschafts- und Finanzzeitung. Nach der Installation können Nutzer aktuelle Nachrichten, Analysen, Kommentare und Hintergrundberichte zu Börse, Unternehmen, Märkten und Wirtschaftspolitik lesen. Die Inhalte sind auf eine sachliche und fundierte Berichterstattung ausgerichtet und eignen sich besonders für Leser, die Finanzthemen regelmäßig mobil oder auf dem Tablet verfolgen möchten.

Benötige ich ein Abonnement, um alle Inhalte lesen zu können?

Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Ausgaben und sämtliche Premium-Inhalte ist in der Regel ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich. Je nach Angebot können neue Nutzer eine Probephase oder einen eingeschränkten Einblick erhalten. Vor dem Download beziehungsweise vor dem Kauf sollten Sie die aktuellen Abonnementmodelle, Laufzeiten, Preise und enthaltenen Leistungen direkt im App Store oder auf der offiziellen Anbieter-Webseite prüfen.

Auf welchen Geräten kann ich Finanz und Wirtschaft E-Paper verwenden?

Die Anwendung ist für mobile Geräte konzipiert und kann je nach verfügbarer Version auf Android-Smartphones und -Tablets sowie auf iPhone und iPad genutzt werden. Für eine angenehme Leseerfahrung empfiehlt sich ein ausreichend großes Display, besonders bei umfangreichen Zeitungsseiten und Tabellen. Außerdem sollten Betriebssystem und App regelmäßig aktualisiert werden, damit Anmeldung, Download und Darstellung zuverlässig funktionieren.

Kann ich die Zeitung auch offline lesen?

Viele E-Paper-Apps bieten die Möglichkeit, Ausgaben nach dem Herunterladen ohne aktive Internetverbindung zu lesen. Bei Finanz und Wirtschaft E-Paper hängt der genaue Funktionsumfang von der aktuellen App-Version und dem jeweiligen Abonnement ab. Es ist sinnvoll, die gewünschte Ausgabe zunächst über WLAN zu speichern. Neue Ausgaben, Bilder und interaktive Inhalte benötigen jedoch möglicherweise weiterhin eine Internetverbindung.

Wie unterscheiden sich E-Paper-Ausgabe und normale Nachrichten-App?

Das E-Paper orientiert sich stärker am Aufbau der gedruckten Zeitung und ermöglicht das Lesen kompletter Ausgaben mit den bekannten Ressorts, Seiten und Artikeln. Eine klassische Nachrichten-App konzentriert sich dagegen meist auf fortlaufend aktualisierte Meldungen. Finanz und Wirtschaft E-Paper ist daher besonders geeignet, wenn Sie eine strukturierte Tages- oder Wochenlektüre bevorzugen und ausführliche Analysen lieber in einem festen Ausgabeformat lesen.

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