Five Guys

3,5 Essen & Trinken Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Frische Zutaten und individuell anpassbare Burger
  • Große Portionen bei Pommes und Getränken
  • Viele Toppings ohne Aufpreis wählbar
  • Erdnussöl verleiht den Pommes einen besonderen Geschmack
  • Bestellung und Bezahlung über die App möglich

Nachteile

  • Im Vergleich zu Fast-Food-Ketten oft deutlich teurer
  • Nährwertangaben und Kalorien können schnell sehr hoch ausfallen
  • Begrenzte Auswahl für Vegetarier und Veganer
  • Filialen sind nicht überall verfügbar
  • Lange Wartezeiten zu Stoßzeiten möglich
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Wenn ich unterwegs schnell etwas bei Five Guys bestellen oder mir vor dem Besuch einen Überblick verschaffen möchte, ist die offizielle App zunächst angenehm unkompliziert. Sie richtet sich an Menschen, die bereits wissen, dass sie bei Five Guys essen möchten, und diesen Schritt nicht über eine allgemeine Lieferplattform erledigen wollen. In meinem Alltag ist sie deshalb weniger ein ständig geöffnetes Werkzeug als eine praktische Ergänzung für den Moment, in dem Hunger, Zeitdruck und die Entscheidung für Burger, Pommes oder ein Getränk zusammenkommen.

Five Guys gehört zur Kategorie Essen und Trinken und wird von Five Guys Holdings, Inc entwickelt. Die App ist kostenlos und für alle Altersgruppen ab null Jahren freigegeben. Das klingt unspektakulär, ist für einen gemeinsamen Haushalt aber durchaus relevant: Sie kann auf einem Familiengerät liegen, ohne dass die Altersfreigabe selbst zum Hindernis wird. Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einer Familienorganisations-App verwechseln. Ihr Zweck bleibt die Interaktion mit Five Guys, nicht die Verwaltung mehrerer Nutzer oder die Kontrolle von Bestellungen innerhalb eines Haushalts.

Five Guys im gemeinsamen Alltag: schnell bestellen, aber Zuständigkeiten klar halten

Ein realistischer Einsatz am gemeinsamen Smartphone

Ein typisches Szenario sieht bei mir so aus: Mehrere Personen kommen spät nach Hause, niemand möchte kochen, und eine Person übernimmt die Bestellung. Genau hier ist die App nützlich, weil sie den Bestellvorgang an einem Ort bündelt, statt dass alle nacheinander auf verschiedenen Geräten nachsehen müssen. Der Haken liegt nicht unbedingt in der Bedienung, sondern in der sozialen Organisation. Wer das Smartphone in der Hand hält, entscheidet schnell über Größe, Beilagen und Extras. Bei Five Guys kann das bei mehreren Personen zu Missverständnissen führen, wenn die Bestellung nicht noch einmal laut durchgegangen wird.

Mein praktischer Tipp ist deshalb, die Bestellung nicht sofort abzuschicken. Ich lasse jede Person zuerst klar sagen, was sie möchte, und prüfe anschließend die Zusammenfassung gemeinsam. Gerade bei einer geteilten Bestellung ist dieser letzte Blick wichtiger als ein besonders schnelles Tippen. So verhindert man, dass ein Wunsch nur als beiläufige Notiz im Gespräch auftaucht und am Ende fehlt. Die App ersetzt diese Absprache nicht, sie macht sie aber leichter, weil die Auswahl anschließend an einem sichtbaren Bildschirm kontrolliert werden kann.

Für eine einzelne Person ist der Ablauf naturgemäß übersichtlicher. Ich kann meine Auswahl in Ruhe treffen und muss keine fremden Vorlieben berücksichtigen. Für Wohngemeinschaften oder Familien ist die App trotzdem interessant, wenn eine Person zuverlässig die Bestellung koordiniert. Weniger geeignet ist sie, wenn alle Beteiligten gleichzeitig unabhängig voneinander Änderungen vornehmen wollen. Ein gemeinsamer Bestellvorgang braucht eine klare verantwortliche Person; sonst entsteht eher Unordnung als Zeitersparnis.

Was die App im Haushalt leisten kann und was nicht

Bei einem gemeinsam genutzten Gerät sollte man zwischen App-Nutzung und Kontonutzung unterscheiden. Die App kann auf dem Smartphone mehrerer Haushaltsmitglieder installiert sein, doch daraus folgt nicht automatisch, dass jede Person denselben Bestellstand oder dieselben persönlichen Einstellungen sieht. Ich würde daher nicht einfach annehmen, dass ein Konto für alle gleichermaßen geeignet ist. Wer ein Gerät mit anderen teilt, sollte vor dem Absenden prüfen, unter welchem Konto und mit welchen Kontaktdaten gerade gearbeitet wird.

Das ist besonders wichtig, wenn Jugendliche oder Kinder das Smartphone gelegentlich benutzen. Die Altersfreigabe ab null Jahren bedeutet, dass die App in diesem Alterskontext grundsätzlich unproblematisch ist. Sie sagt aber nichts darüber aus, wer eine Bestellung auslösen darf oder wer im Haushalt dafür verantwortlich ist. Für mich bleibt die sinnvollste Regel: Minderjährige dürfen die Auswahl vorbereiten, eine erwachsene Person kontrolliert die Angaben und übernimmt die endgültige Freigabe.

Eine weitere Grenze zeigt sich bei getrennten Haushalten oder mehreren Personen, die dieselbe App verwenden, aber nicht gemeinsam bestellen. Dann sollte jeder Nutzer genau darauf achten, ob er gerade seine eigene Sitzung verwendet. Ein gemeinsames Gerät ist bequem, kann aber schnell dazu führen, dass jemand die Bestellung einer anderen Person fortsetzt oder versehentlich deren Auswahl verändert. Ich behandle die App deshalb eher wie ein persönliches Bestellwerkzeug, auch wenn sie technisch auf einem Familiengerät liegen kann.

Einrichtung ohne unnötige Vermischung

Die Installation selbst ist kein großer Hürde. Die App läuft ab Android 5.0 und ist damit auch für ältere Android-Geräte interessant, die nicht mehr zu den neuesten Modellen gehören. In meinem Fall würde ich vor der ersten Bestellung trotzdem kurz klären, welches Gerät dauerhaft dafür genutzt werden soll. Auf einem gemeinsam verwendeten Tablet ist die App zwar gut sichtbar, aber ein Smartphone ist im Alltag oft praktischer, weil es bei spontanen Bestellungen schneller zur Hand ist.

Ich empfehle, die App nicht einfach mit einem fremden Konto offen liegen zu lassen. Das gilt nicht nur für Familien, sondern auch für Wohngemeinschaften und Büros. Eine Person sollte wissen, ob sie gerade eine eigene Bestellung erstellt oder eine bereits begonnene Sitzung fortsetzt. Diese kleine Gewohnheit verhindert peinliche Rückfragen und schützt davor, dass persönliche Angaben unnötig auf einem gemeinsam verwendeten Gerät sichtbar bleiben.

Wer ein neues Gerät einrichtet, sollte außerdem nicht nur die App installieren, sondern den kompletten Weg bis zur Bestellübersicht gedanklich einmal durchgehen. Dabei merkt man schnell, ob der gewünschte Ablauf für den eigenen Haushalt passt. Geht es um eine Einzelbestellung, ist die Sache einfach. Soll dagegen eine Gruppe gemeinsam auswählen, lohnt es sich, die Wünsche vorher in einer Nachricht oder auf Papier zu sammeln. Das wirkt altmodisch, spart aber Zeit, wenn mehrere Personen gleichzeitig reden.

Koordination bei mehreren Personen

Die größte Stärke der App sehe ich nicht darin, dass sie eine gemeinsame Bestellung automatisch organisiert, sondern darin, dass sie die Entscheidung auf einer klaren Oberfläche sichtbar macht. Eine Person kann die Wünsche der anderen nacheinander eintragen und vor dem Abschluss noch einmal kontrollieren. Für einen Familienabend oder eine kleine Runde im Büro ist das ausreichend, solange alle wissen, wer die Verantwortung trägt.

Ein nützlicher Ablauf besteht aus drei Schritten: Erst werden die Bestellungen gesammelt, dann wird jede Auswahl einzeln vorgelesen, und erst danach wird die Bestellung abgeschickt. Ich würde zusätzlich darauf achten, Extras und Beilagen nicht nur nach Namen, sondern nach der jeweiligen Person zu prüfen. Bei mehreren ähnlichen Burgern ist sonst später schwer zu erkennen, wem welcher Artikel gehört.

Für spontane Änderungen während des Bestellens ist eine klare Ansage besonders wichtig. Wenn jemand sagt, dass er doch etwas anderes möchte, sollte die verantwortliche Person die Änderung sofort sichtbar in der App durchführen und anschließend bestätigen lassen. Das klingt banal, ist aber einer der Unterschiede zwischen einer stressfreien Sammelbestellung und einem Abend, an dem jeder seine eigene Tüte durchsucht.

Im Vergleich zu allgemeinen Liefer-Apps wirkt eine offizielle Marken-App für mich fokussierter. Eine Plattform mit vielen Restaurants ist besser, wenn ich Preise, Küchen und Lieferoptionen vergleichen möchte. Five Guys ist dagegen die passendere Wahl, wenn die Restaurantentscheidung bereits gefallen ist und ich nicht durch zahlreiche Alternativen scrollen will. Diese Spezialisierung ist zugleich ihre Grenze: Wer noch nicht weiß, worauf er Lust hat, bekommt von einer breiteren Plattform mehr Orientierung.

Konten, Geräte und klare Grenzen

Bei einem gemeinsamen Smartphone würde ich niemals allein danach gehen, ob die App kostenlos ist. Die Installation kostet nichts, aber eine Bestellung ist natürlich eine echte Ausgabe. Darum sollte die Person, die ein Zahlungs- oder Bestellkonto verwaltet, auch die letzte Kontrolle behalten. Besonders in einem Haushalt mit Kindern ist es sinnvoll, eine einfache Absprache zu treffen: Auswahl ja, Absenden nur nach Rücksprache.

Für Wohngemeinschaften ist eine andere Regel sinnvoll. Dort sollte jeder die eigene Bestellung deutlich benennen und die gemeinsame Abrechnung vorher klären. Die App kann die Auswahl anzeigen, aber sie ersetzt keine Vereinbarung darüber, wer bezahlt und wie später aufgeteilt wird. Ich würde daher bei einer Gruppenbestellung direkt nach dem Absenden einen Screenshot der Zusammenfassung für die interne Abrechnung sichern, sofern das auf dem jeweiligen Gerät erlaubt und sinnvoll ist.

Bei einem geteilten Tablet oder einem Familienhandy ist außerdem die Abgrenzung zwischen Testen und tatsächlichem Bestellen wichtig. Eine Person kann die App öffnen, um sich umzusehen, während eine andere später bestellen möchte. Ich würde in diesem Fall die Zusammenfassung vor dem Abschluss besonders aufmerksam prüfen und die App nach der Nutzung nicht einfach mit einer halbfertigen Auswahl offen lassen. Das reduziert die Wahrscheinlichkeit, dass jemand später an der falschen Stelle weitermacht.

Alter, Vertrauen und Verantwortung

Die Freigabe ab null Jahren macht die App grundsätzlich niedrigschwellig. Ein Kind kann sich gemeinsam mit einem Erwachsenen ansehen, welche Auswahl getroffen werden soll. Für mich ist das ein guter Ansatz, um Essenswünsche zu sammeln, ohne dass das Kind selbst die Verantwortung für eine Bestellung übernehmen muss. Die Grenze verläuft nicht beim Alter der App, sondern bei Zahlungsdaten, Kontozugriff und der Fähigkeit, eine Bestellung bewusst zu bestätigen.

In einer Familie würde ich die App deshalb als gemeinsames Auswahlfenster nutzen, nicht als unbeaufsichtigtes Bestellwerkzeug. Ein Kind kann sagen, welcher Burger oder welche Beilage gewünscht ist; ein Erwachsener prüft anschließend die gesamte Auswahl. Diese Rollenverteilung ist auch dann sinnvoll, wenn alle einander vertrauen. Vertrauen verhindert nicht automatisch Tippfehler, doppelte Positionen oder eine Bestellung, die auf dem falschen Gerät begonnen wurde.

Für ältere Menschen kann die App praktisch sein, wenn eine vertraute Person bei der ersten Nutzung daneben sitzt. Die wichtigste Hilfe besteht nicht darin, jeden Schritt zu übernehmen, sondern die Struktur gemeinsam zu erklären und anschließend die Person möglichst selbst auswählen zu lassen. Wenn die Oberfläche oder der Bestellweg nicht intuitiv genug wirkt, ist ein direkter Besuch oder eine andere Bestellmöglichkeit möglicherweise angenehmer. Nicht jede digitale Lösung spart Zeit, wenn sie erst ausführlich erklärt werden muss.

Version, Verbreitung und mein Eindruck nach der Nutzung

Die aktuelle Version ist 1.5.45. Für mich ist das ein Hinweis, vor einer Bestellung kurz zu prüfen, ob die App auf dem Gerät aktuell ist, besonders wenn sie lange nicht geöffnet wurde. Eine veraltete Installation kann bei jeder App zu unnötiger Unsicherheit führen, selbst wenn der eigentliche Bestellvorgang einfach bleibt. Five Guys wird von Five Guys Holdings, Inc entwickelt und ist mit über hunderttausend Installationen kein völlig unbekanntes Nischenwerkzeug.

Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 3,5 aus rund 768 Bewertungen. Ich lese das als gemischtes, aber nicht grundsätzlich negatives Signal. Die App erfüllt ihren Zweck für viele Nutzer, scheint aber nicht bei allen denselben reibungslosen Eindruck zu hinterlassen. Meine eigene Einschätzung fällt ähnlich differenziert aus: Wenn ich gezielt bei Five Guys bestellen möchte, ist die App nachvollziehbar und praktisch. Als umfassendes Werkzeug für Restaurantvergleich, Haushaltsverwaltung oder gemeinsame Kontoführung wäre sie nicht meine erste Wahl.

Die Zahl von 54 Rezensionen zeigt außerdem, dass einzelne Erfahrungen stark ins Gewicht fallen können. Ich würde daraus keine pauschale Aussage über jede Nutzung ableiten. Entscheidend ist, ob die eigene Situation zur App passt: eine klare Restaurantentscheidung, eine Person am Gerät und eine kurze, kontrollierte Bestellung. Je mehr Sonderfälle hinzukommen, desto stärker hängt die Zufriedenheit von der persönlichen Organisation ab.

Wann eine andere Lösung besser passt

Wer mehrere Restaurants vergleichen, Liefergebiete prüfen oder verschiedene Bezahlsysteme an einem Ort verwalten möchte, ist mit einer allgemeinen Plattform wahrscheinlich besser bedient. Dort kann ich Alternativen gegenüberstellen, ohne zwischen einzelnen Marken-Apps zu wechseln. Der Nachteil solcher Plattformen ist, dass die Darstellung oft weniger direkt auf das jeweilige Restaurant zugeschnitten ist. Für eine bewusste Five-Guys-Bestellung nehme ich den fokussierten Weg deshalb lieber.

Wer bereits in der Nähe eines Restaurants ist und keine gemeinsame Bestellung koordinieren muss, braucht die App möglicherweise gar nicht. Ein direkter Besuch kann schneller sein, wenn die Einrichtung erst gesucht, aktualisiert oder auf einem langsamen Gerät geöffnet werden muss. Umgekehrt ist die App nützlich, wenn ich die Auswahl vorab vorbereiten möchte und nicht erst vor Ort mit mehreren Personen die Entscheidung treffen will.

Auch für Menschen mit sehr speziellen Ernährungsanforderungen sollte die App nicht die einzige Entscheidungsgrundlage sein. Ich würde die verfügbaren Angaben sorgfältig prüfen und bei Unsicherheit direkt beim Restaurant nachfragen. Eine digitale Auswahloberfläche kann die Bestellung vereinfachen, ersetzt aber nicht automatisch eine persönliche Klärung von Zutaten, Zubereitung oder möglichen Kreuzkontakten.

Mein Haushaltsfazit

Ich empfehle Five Guys vor allem Personen, die bereits wissen, dass sie bei dieser Marke essen möchten und eine Bestellung ohne Umwege vorbereiten wollen. Besonders gut funktioniert die App in einem Haushalt, wenn eine Person die Bestellung übernimmt, alle Wünsche vorher gesammelt werden und die Zusammenfassung gemeinsam kontrolliert wird. Genau diese kleine Organisation macht aus einer potenziell chaotischen Gruppenbestellung einen einfachen Ablauf.

Für gemeinsame Geräte ist sie geeignet, solange Konten, Zuständigkeiten und Bezahlung nicht durcheinandergeraten. Die niedrige Altersfreigabe erleichtert die gemeinsame Nutzung mit Kindern, bedeutet aber nicht, dass Kinder selbstständig Bestellungen auslösen sollten. Ich sehe die App daher als Werkzeug für gemeinsame Auswahl mit erwachsener Kontrolle, nicht als Familienkonto mit getrennten Rollen.

Meine Bewertung bleibt insgesamt vorsichtig positiv. Der kostenlose Zugang, die Ausrichtung auf Five Guys und die Unterstützung älterer Android-Versionen machen sie zugänglich. Gleichzeitig ist sie keine Lösung für Restaurantvergleich, Haushaltsabrechnung oder automatische Koordination mehrerer Nutzer. Die entscheidende Stärke ist der direkte, fokussierte Bestellweg; die entscheidende Schwäche ist, dass die Verantwortung für Konten und Absprachen vollständig beim Nutzer bleibt.

Wenn ich allein oder mit einer kleinen Gruppe gezielt bei Five Guys bestellen möchte, würde ich die App verwenden. Wenn ich erst herausfinden will, welches Restaurant passt, oder wenn mehrere Personen unabhängig voneinander bestellen müssen, würde ich eine andere Lösung wählen. Für den passenden Anwendungsfall ist sie angenehm zweckmäßig – vorausgesetzt, man behandelt das gemeinsame Gerät nicht automatisch als gemeinsames Konto.

FAQ

Was ist Five Guys und welche Speisen bietet die App an?

Five Guys ist eine App rund um die gleichnamige Burger- und Pommes-Kette. Je nach Standort können Nutzer Burger, Hot Dogs, Sandwiches, Pommes, Milchshakes und Getränke ansehen sowie Bestellungen vorbereiten oder aufgeben. Besonders praktisch ist die Möglichkeit, Zutaten individuell auszuwählen. Das konkrete Angebot, die verfügbaren Funktionen und die Bestelloptionen können sich jedoch je nach Land und Restaurant unterscheiden.

Kann ich über die Five Guys App Essen zur Abholung oder Lieferung bestellen?

Ob eine Bestellung zur Abholung oder Lieferung möglich ist, hängt vom jeweiligen Standort und den regionalen Partnern ab. In der App lassen sich häufig Restaurants in der Nähe suchen und verfügbare Bestellmöglichkeiten anzeigen. Manche Filialen unterstützen nur die Abholung, während Lieferungen möglicherweise über externe Anbieter laufen. Vor dem Download sollte man daher prüfen, ob der eigene Standort tatsächlich unterstützt wird.

Ist die Nutzung der Five Guys App kostenlos?

Der Download und die grundlegende Nutzung der Five Guys App sind normalerweise kostenlos. Kosten entstehen erst, wenn man Speisen bestellt oder zusätzliche Liefergebühren anfallen. Je nach Region können außerdem Mindestbestellwerte, Servicegebühren oder unterschiedliche Preise für Abholung und Lieferung gelten. Es empfiehlt sich, den Gesamtbetrag einschließlich Gebühren vor dem Abschluss der Bestellung sorgfältig zu kontrollieren.

Welche persönlichen Daten benötigt die Five Guys App?

Für die Restaurantsuche ist möglicherweise keine Registrierung erforderlich. Sobald man jedoch eine Bestellung aufgeben, Favoriten speichern oder bestimmte Kontofunktionen verwenden möchte, können Angaben wie Name, E-Mail-Adresse, Telefonnummer und Liefer- oder Abholinformationen notwendig sein. Bei Zahlungen werden zusätzliche Zahlungsdaten verarbeitet. Nutzer sollten vor der Anmeldung die Datenschutzbestimmungen und die Berechtigungen der App prüfen.

Funktioniert die Five Guys App auf jedem Android- oder iOS-Gerät?

Die App ist grundsätzlich für unterstützte Android- und iOS-Geräte vorgesehen, aber nicht jedes ältere Smartphone muss kompatibel sein. Entscheidend sind das installierte Betriebssystem, der verfügbare Speicherplatz und die regionale Verfügbarkeit im jeweiligen App Store. Außerdem können Funktionen je nach Land unterschiedlich ausfallen. Vor der Installation sollte man die Systemanforderungen und die Bewertungen im offiziellen Store überprüfen.

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