i-Kfz

3,3Autos & FahrzeugeAktualisiert am 17. Oktober 2026

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Analyse von Mobexer

Ein digitaler Fahrzeugschein klingt nach einer kleinen Änderung, kann im Alltag aber genau dann nützlich sein, wenn man die Zulassungsbescheinigung gerade nicht im Handschuhfach sucht. i-Kfz richtet sich an Menschen, die Fahrzeugdokumente digital verwalten möchten. Ich sehe den größten möglichen Vorteil nicht darin, Papier grundsätzlich abzuschaffen, sondern darin, wichtige Angaben unterwegs griffbereit zu haben. Zugleich lohnt es sich, die App als Ergänzung und nicht automatisch als vollständigen Ersatz für alle bisherigen Abläufe zu betrachten.

Was der kostenlose Zugang wert ist

i-Kfz ist eine kostenlose App des Kraftfahrt-Bundesamts aus dem Bereich Auto und Verkehr. Sie wurde am 12. August 2025 veröffentlicht und steht in Version 1.3.3 für Geräte ab iOS 12 bereit. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren. Für den Einstieg ist vor allem der Preis klar: Der Download kostet nichts. Damit kann man die App ausprobieren, ohne zunächst eine Kaufentscheidung treffen zu müssen.

Das ist ein konkreter Vorteil, aber kein Grund, ihr mehr Funktionen zuzuschreiben, als sich aus ihrem Zweck ableiten lässt. Der Kern ist die digitale Verwaltung des Fahrzeugscheins. Wer lediglich eine bequeme Möglichkeit sucht, Fahrzeugdokumente digital im Blick zu behalten, bekommt damit einen kostenlosen Ansatz. Wer hingegen eine umfassende Fahrzeugverwaltung mit weiteren Diensten erwartet, sollte nicht allein wegen des Gratiszugangs davon ausgehen, dass i-Kfz diese Bedürfnisse abdeckt.

Im App-Store kommt i-Kfz auf eine durchschnittliche Bewertung von 3,3 bei rund 2.400 Bewertungen; außerdem gibt es etwa 1.900 Rezensionen. Die App wurde über 500.000-mal installiert. Diese Zahlen zeigen, dass sie viele Menschen erreicht, aber die gemischte Bewertung ist ein guter Anlass, die eigenen Erwartungen nüchtern zu halten: Eine amtliche Herkunft und ein kostenloser Download sind Pluspunkte, garantieren jedoch nicht, dass jeder Schritt für jeden Nutzer reibungslos wirkt.

Kostenlos heißt: ausprobieren, nicht blind umstellen

Für mich ist der kostenlose Zugang besonders dann überzeugend, wenn ich ihn als Gelegenheit zum eigenen Test verstehe und nicht als Beweis dafür, dass die App zwangsläufig in jeden Ablauf passt. Es gibt keinen Kaufpreis abzuwägen; dafür investiert man Zeit in die Einrichtung und muss sich mit einer neuen Möglichkeit vertraut machen. Diese Zeit ist der eigentliche Einsatz. Wenn der digitale Zugriff anschließend regelmäßig hilft, ist das ein guter Tausch. Wenn ich den Fahrzeugschein kaum brauche, kann der Nutzen dagegen gering bleiben, auch wenn der Download nichts kostet.

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Praktisch würde ich die App deshalb an einem ruhigen Tag einrichten, an dem ich die nötigen Unterlagen und Zeit zur Hand habe. So kann ich nachvollziehen, ob der vorgesehene Prozess für mich verständlich ist, statt erst kurz vor einer Fahrt oder einem Termin herauszufinden, dass ich noch etwas erledigen muss. Diese kleine Vorplanung ist besonders wichtig, wenn mehrere Fahrzeuge oder mehrere Fahrer zum eigenen Alltag gehören: Erst prüfen, wie der persönliche Fall abgebildet wird, dann darauf vertrauen.

Was den Gegenwert ausmacht

Bei einer kostenlosen Dokumenten-App bemisst sich der Wert für mich nicht nur daran, wie viele Funktionen sie anbietet. Entscheidend ist, ob sie eine konkrete Such- oder Organisationssituation vereinfacht, ohne einen zweiten, komplizierteren Ablauf zu schaffen. Der amtliche Hintergrund kann bei einem Fahrzeugdokument Vertrauen schaffen, doch die tatsächliche Alltagstauglichkeit merke ich erst beim eigenen Zugriff. Ich würde also nicht nach einer möglichst langen Funktionsliste suchen, sondern danach, ob ich das benötigte Dokument in meinem üblichen Alltag verlässlich finde.

Neues aus der Redaktion

Auch die Alternativen hängen davon ab, was ich lösen möchte. Eine Papiermappe bleibt unabhängig vom Smartphone und kann für Menschen mit einer eingespielten Ablage die einfachste Lösung sein. Ein Foto oder eine Notiz in einer allgemeinen App lässt sich schnell ablegen, ist aber nicht automatisch dasselbe wie eine eigens auf den Fahrzeugschein ausgerichtete Verwaltung. Und eine umfassende Auto-App kann für Wartung, Ausgaben oder Notizen besser passen, wenn genau diese Aufgaben im Vordergrund stehen. i-Kfz ist vor allem dann sinnvoll, wenn mein Bedarf enger und dokumentbezogen ist.

Wo die digitale Verwaltung im Alltag helfen kann

Ich würde den Abschnitt nutzen, um den digitalen Zugriff nicht nur als bequemere Ablage, sondern als Teil eines konkreten Alltagsablaufs zu betrachten. Bei gemeinsam genutzten Autos lohnt es sich etwa, vorab festzulegen, wer Dokumente verwaltet und wer sie im Bedarfsfall benötigt; so zeigt sich, ob die App die eigene Organisation wirklich vereinfacht. Danach geht es darum, wo dieser Nutzen im Alltag besonders greifbar wird.

Ein Dokument weniger, das man suchen muss

Der naheliegende Nutzen zeigt sich in Situationen, in denen man Fahrzeugangaben braucht, aber gerade nicht am gewohnten Ablageort nachsehen kann. Ein realistisches Beispiel: Ich stehe vor einer organisatorischen Frage rund um mein Auto und möchte den Fahrzeugschein zur Hand nehmen, ohne erst Jacke, Tasche oder Handschuhfach zu durchsuchen. Eine digitale Verwaltung kann diesen Griff zum Smartphone erleichtern. Das ist besonders angenehm, wenn man das Auto nicht allein nutzt und Dokumente nicht immer dort liegen, wo man sie erwartet.

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Der praktische Gewinn hängt allerdings davon ab, dass die App eingerichtet ist und die benötigten Angaben tatsächlich zugänglich sind. Ich würde deshalb nicht bis zu einem wichtigen Termin warten, um i-Kfz erstmals auszuprobieren. Besser ist es, die Anwendung in Ruhe zu öffnen, sich mit dem vorgesehenen Ablauf vertraut zu machen und zu prüfen, ob man das Fahrzeug wie gewünscht verwalten kann. So wird aus einer spontanen Hoffnung auf digitale Bequemlichkeit ein nutzbarer Alltagsschritt.

Amtlicher Schwerpunkt statt allgemeiner Auto-Sammlung

Bei Apps rund ums Auto begegnen einem oft sehr unterschiedliche Ansätze: Manche bündeln Ausgaben, Wartung, Tankstopps oder Erinnerungen, andere konzentrieren sich auf einzelne Aufgaben. i-Kfz ist nach seinem Zweck enger gefasst. Als Anwendung des Kraftfahrt-Bundesamts liegt ihr Schwerpunkt auf der digitalen Verwaltung des Fahrzeugscheins, nicht auf einem beliebigen Sammelplatz für alles rund ums Auto. Für mich ist diese Eingrenzung eher eine Stärke, wenn ich gezielt ein amtliches Fahrzeugdokument digital verwalten möchte.

Gleichzeitig sollte man sie nicht mit einer Werkstattakte oder einer privaten Dokumentenablage verwechseln. Wer Rechnungen, Servicehistorie und Notizen an einem Ort organisieren will, braucht dafür möglicherweise eine andere Lösung. Auch ein Foto des Fahrzeugscheins in einer allgemeinen Notizen- oder Cloud-App erfüllt nicht automatisch denselben Zweck wie eine dafür vorgesehene Anwendung. Der entscheidende Unterschied ist nicht bloß „digital statt Papier“, sondern ob der konkrete Verwaltungsablauf zur eigenen Aufgabe passt.

Eine sinnvolle Reihenfolge beim Ausprobieren

Mein Rat wäre, i-Kfz zuerst als Ergänzung einzurichten und den Papier-Fahrzeugschein vorerst an seinem üblichen Platz zu lassen. Danach kann man im Alltag feststellen, ob der digitale Zugriff tatsächlich schneller und verlässlicher ist. Das ist ein einfacher, aber nützlicher Test: Nicht die Idee der Digitalisierung zählt, sondern ob man bei einer echten Frage zum Fahrzeug weniger suchen und weniger umständlich wechseln muss.

Ein zweiter hilfreicher Schritt ist, vorab zu überlegen, wer das Fahrzeug nutzt und wer bei Bedarf an die relevanten Angaben kommen muss. Wird das Auto regelmäßig von mehreren Personen gefahren, ist es sinnvoll, die persönlichen Abläufe nicht einfach vorauszusetzen. Ich würde erst klären, ob die Nutzung für die eigene Konstellation funktioniert, bevor ich mich darauf verlasse, dass jedes Familienmitglied oder jede andere fahrende Person dieselben Informationen auf dem eigenen Gerät verfügbar hat.

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Der beste Grund für i-Kfz ist ein klarer, eng umrissener Bedarf: den Fahrzeugschein digital verwalten zu wollen, statt dafür eine allgemeine Auto-App zweckzuentfremden. Wer dieses Ziel hat, kann den kostenlosen Zugang ohne finanzielles Risiko testen. Wer eigentlich Wartungsplanung, Ausgabenübersicht oder eine gemeinsame Fahrzeugakte sucht, sollte dagegen nach einer App Ausschau halten, deren Schwerpunkt ausdrücklich dort liegt.

Ein alltagstauglicher Test statt eines schnellen Urteils

Ich würde beim ersten Ausprobieren nicht nur prüfen, ob sich die App öffnen lässt, sondern den gesamten eigenen Weg gedanklich durchspielen: Wo bewahre ich die Papierunterlagen auf, wann brauche ich Angaben zum Fahrzeug, und in welcher Situation würde ich lieber zum Smartphone greifen? Ein guter Testfall ist eine gewöhnliche organisatorische Frage, nicht eine Ausnahmesituation unter Zeitdruck. So erkenne ich, ob die digitale Ablage tatsächlich einen Handgriff spart oder ob ich am Ende ohnehin wieder zur Papiermappe zurückkehre.

Wer das Fahrzeug mit anderen teilt, sollte außerdem nicht voraussetzen, dass ein Eintrag auf dem eigenen Gerät automatisch eine gemeinsame Ablage für alle ergibt. Sinnvoll ist, zuerst zu klären, wer die Dokumente im Alltag verwaltet und wer sie bei Bedarf benötigt. Wenn nur eine Person die App nutzt, kann das den Zugriff für andere einschränken. Für einen Haushalt mit mehreren Fahrern ist die passende Organisation deshalb ebenso wichtig wie die App selbst; eine gemeinsame Papierablage kann in manchen Fällen einfacher bleiben.

Die Grenzen, die ich vor der Nutzung beachten würde

Bevor ich mich auf digitale Unterlagen verlasse, prüfe ich, ob mein Smartphone in den Situationen verfügbar ist, in denen ich Fahrzeugangaben brauche, und ob die bisherige Papierablage als Rückhalt sinnvoll bleibt. Gerade bei mehreren Fahrern kann ein persönlicher Zugriff nicht automatisch eine gemeinsame Lösung ersetzen. Diese Abwägung führt zu den Grenzen, die ich vor der Nutzung beachten würde.

Digital ist nicht automatisch überall die bequemere Lösung

Eine digitale Dokumentenverwaltung macht den Zugriff vom Smartphone abhängig. Ist das Gerät gerade nicht zur Hand, nicht einsatzbereit oder für die betreffende Person nicht eingerichtet, hilft der digitale Weg in diesem Moment weniger. Das ist kein spezieller Makel von i-Kfz, aber ein echter Zielkonflikt beim Wechsel von Papier zu Smartphone. Wer wichtige Fahrzeugangaben unter allen Umständen unabhängig vom eigenen Gerät greifbar halten möchte, sollte seine bisherige Ablage nicht vorschnell aufgeben.

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Auch die Gewohnheit spielt eine Rolle. Wer den Fahrzeugschein ohnehin immer am selben Ort aufbewahrt und ihn selten braucht, erlebt womöglich kaum Zeitersparnis. Für diese Person ist die App eher eine zusätzliche Möglichkeit als eine notwendige Verbesserung. Ich würde sie nicht allein deshalb installieren, weil digitale Verwaltung modern klingt, sondern weil ich konkret ein Problem mit Suchen, Verfügbarkeit oder dem geordneten Zugriff auf den Fahrzeugschein lösen möchte.

Erwartungen an weitere Funktionen klein halten

Die Bezeichnung als digitale Fahrzeugschein-Verwaltung lädt dazu ein, mehr hineinzulesen: etwa eine komplette Fahrzeugakte, einen Austausch mit Werkstätten oder eine Sammlung aller Unterlagen. Solche Erwartungen sollte man nicht ohne Prüfung auf die App übertragen. Für eine Entscheidung genügt zunächst die Frage, ob genau die digitale Verwaltung des Fahrzeugscheins den eigenen Bedarf trifft. Soll eine App zugleich Wartungstermine verwalten und laufende Kosten dokumentieren, ist ein breiter aufgestelltes Produkt möglicherweise passender.

Die Bewertung von 3,3 bei rund 2.400 Bewertungen ist ebenfalls eine nützliche Einordnung, aber kein Urteil über die eigene Nutzung. Ich würde sie weder als Beleg für ein grundsätzlich schlechtes Produkt noch als Nebensache behandeln. Gerade bei einer Anwendung mit einem konkreten Verwaltungszweck ist es sinnvoll, nach dem eigenen Einrichten zu prüfen, ob Bedienung und Ablauf für einen selbst verständlich sind. Wenn ein zentraler Schritt unnötig kompliziert wirkt, zählt das im Alltag mehr als eine hohe Installationszahl.

Wo Papier oder eine andere App besser passen kann

Wer nur gelegentlich Fahrzeugunterlagen braucht und mit einer festen Papierablage zufrieden ist, hat möglicherweise keinen Grund, den eigenen Ablauf zu ändern. Papier ist nicht aufgeladen werden muss und lässt sich unabhängig davon nutzen, ob das Smartphone gerade verfügbar ist. Für diesen Personenkreis wäre i-Kfz eher eine zusätzliche Option als eine spürbare Verbesserung. Ich würde die App nicht als Pflichtschritt für jeden Fahrzeughalter verstehen, sondern als Werkzeug für Menschen, die den digitalen Zugriff tatsächlich bevorzugen.

Eine andere Grenze zeigt sich bei umfassender Organisation. Wer Rechnungen, Wartung, Reparaturen und laufende Ausgaben gemeinsam nachvollziehen möchte, sollte eine Lösung wählen, die genau diese Übersicht zum Schwerpunkt macht. i-Kfz ersetzt nicht automatisch eine solche Fahrzeugakte. Umgekehrt ist eine allgemeine Auto-App nicht zwangsläufig der beste Ort für ein amtliches Dokument. Die passende Wahl hängt also weniger davon ab, welche App am meisten verspricht, sondern davon, welche einzelne Aufgabe man zuverlässig erledigen will.

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Für wen die App ihren Preis am ehesten rechtfertigt

Weil i-Kfz kostenlos ist, stellt sich keine klassische Abwägung zwischen Kaufpreis und Funktionsumfang. Der relevante Einsatz ist vielmehr die Zeit und Aufmerksamkeit, die man in Einrichtung und Gewöhnung steckt. Besonders sinnvoll erscheint mir die App für Menschen, die ihr Fahrzeugdokument lieber digital verwalten und bei Bedarf am Smartphone suchen möchten. Auch wer gelegentlich auf Fahrzeugangaben zugreifen muss und Papierunterlagen nicht immer griffbereit hat, kann von diesem Ansatz profitieren.

Weniger passend ist i-Kfz für Menschen, die ausschließlich eine umfassende Fahrzeugorganisation suchen oder mit ihrer bisherigen Papierablage vollkommen zufrieden sind. Ebenso sollte man nicht erwarten, dass ein kostenloser Download automatisch sämtliche persönlichen Abläufe rund um Fahrzeugdokumente abdeckt. Wer mehrere Fahrzeuge oder mehrere beteiligte Personen einbeziehen möchte, sollte zuerst prüfen, ob die App den eigenen Verwaltungsfall tatsächlich unterstützt, statt die Eignung aus der allgemeinen Idee eines digitalen Fahrzeugscheins abzuleiten.

Was ich vor dem Verlassen auf den digitalen Zugriff klären würde

Eine naheliegende Frage ist, ob die App für den eigenen konkreten Fall vollständig eingerichtet werden kann und ob man danach schnell genug an die gewünschten Angaben kommt. Das lässt sich am sinnvollsten durch einen Test mit dem eigenen Fahrzeug und in einer entspannten Situation beantworten. Ich würde außerdem überlegen, ob ich auf das Dokument auch dann angewiesen bin, wenn mein Smartphone gerade nicht verfügbar ist. Diese Überlegung spricht nicht gegen die digitale Verwaltung, sondern hilft dabei, sie passend in den eigenen Alltag einzubauen.

Ebenso wichtig ist die Frage, ob der digitale Fahrzeugschein für die jeweilige Situation genügt oder ob ich ein Papierdokument weiterhin dabeihaben beziehungsweise griffbereit halten möchte. Ich würde die App nicht als Begründung nehmen, Unterlagen sofort auszusortieren. Solange ich meine eigenen Abläufe noch nicht erprobt habe, ist eine parallele Aufbewahrung die vorsichtigere Wahl. So kann ich den Komfort testen, ohne mich auf eine Umstellung festzulegen, die im entscheidenden Moment vielleicht nicht zu meiner Situation passt.

Mein Urteil: kostenlos testen, aber als gezielte Ergänzung

Ich würde i-Kfz empfehlen, wenn man genau den Fahrzeugschein digital verwalten möchte und den Komfort eines Zugriffs per Smartphone im Alltag für sich sieht. Die kostenlose Nutzung macht es leicht, die App unverbindlich kennenzulernen; der amtliche Hintergrund des Kraftfahrt-Bundesamts passt zum klaren, dokumentbezogenen Zweck. Dass sie bereits über 500.000-mal installiert wurde, zeigt eine breite Nutzung, sagt aber nichts darüber aus, ob sie für jede einzelne Fahrzeug- und Familiensituation die beste Lösung ist.

Meine Empfehlung ist daher bewusst praktisch: installieren, den vorgesehenen Ablauf in Ruhe ausprobieren und erst danach entscheiden, ob die digitale Verwaltung die eigene Papierlösung sinnvoll ergänzt. Ich würde den gewohnten Aufbewahrungsort zunächst beibehalten und i-Kfz nicht mit einer vollständigen Fahrzeugakte gleichsetzen. Wenn die App den Fahrzeugschein so zugänglich macht, wie man es im Alltag braucht, ist der kostenlose Zugang ein überzeugender Grund, sie zu behalten. Wer dagegen eine breite Auto-Verwaltung sucht oder mit Papier keinerlei Schwierigkeiten hat, kann sie ohne schlechtes Gewissen überspringen.

Unter dem Namen i-Kfz steckt für mich keine Universal-App fürs Auto, sondern ein gezielter Versuch, einen bestimmten Verwaltungsgegenstand digital verfügbar zu machen. Genau darin liegt ihr Wert und zugleich ihre Grenze. Wer mit dieser Erwartung herangeht, kann den Nutzen fair beurteilen, ohne aus dem kostenlosen Angebot mehr herauszulesen, als es leisten soll.

FAQ

Was ist i-Kfz und wofür kann ich die App nutzen?

i-Kfz ist das digitale Angebot rund um die internetbasierte Fahrzeugzulassung in Deutschland. Je nach verfügbarem Funktionsumfang können Sie darüber Zulassungsvorgänge wie eine An-, Ab- oder Ummeldung vorbereiten oder erledigen und Informationen zu Ihrem Fahrzeug einsehen. Welche Vorgänge tatsächlich möglich sind, hängt unter anderem von der zuständigen Zulassungsbehörde, dem Fahrzeug und den geltenden Voraussetzungen ab. Prüfen Sie diese Punkte vorab.

Welche Voraussetzungen und Unterlagen brauche ich für die Nutzung?

Für viele digitale Zulassungsvorgänge benötigen Sie ein geeignetes Smartphone, eine stabile Internetverbindung und eine Möglichkeit zur sicheren Identifizierung, beispielsweise über die Online-Ausweisfunktion Ihres Personalausweises. Außerdem können Fahrzeugdokumente, Kennzeichenangaben und weitere persönliche oder fahrzeugbezogene Daten erforderlich sein. Die genaue Liste variiert je nach Vorgang. Halten Sie die benötigten Unterlagen bereit und kontrollieren Sie vor dem Start, ob Ihr Ausweis und Ihr Gerät die technischen Anforderungen erfüllen.

Ist i-Kfz für Android und iOS verfügbar und kostet die App etwas?

Ob i-Kfz als installierbare App für Ihr Android- oder iOS-Gerät angeboten wird, sollten Sie direkt im jeweiligen offiziellen App-Store beziehungsweise auf den offiziellen Seiten Ihrer Zulassungsbehörde prüfen. Das digitale Zulassungsverfahren kann auch über ein Webangebot bereitgestellt werden; nicht jede Behörde bietet dieselben Funktionen oder eine eigene App an. Für einzelne Vorgänge können Gebühren anfallen. Informieren Sie sich vor dem Antrag über die aktuellen Kosten und akzeptierten Zahlungsarten.

Sind meine persönlichen Daten bei i-Kfz sicher?

Bei einem Zulassungsvorgang werden sensible persönliche und fahrzeugbezogene Angaben verarbeitet. Nutzen Sie daher ausschließlich die offizielle i-Kfz-Anwendung oder das bestätigte Online-Portal Ihrer Behörde und laden Sie keine vermeintlichen Kopien aus unbekannten Quellen herunter. Achten Sie auf eine sichere Verbindung, schützen Sie Ihr Gerät und geben Sie Zugangsdaten oder Ausweisinformationen nicht an Dritte weiter. Welche Daten erhoben und wie lange sie gespeichert werden, erläutern die Datenschutzhinweise des jeweiligen Angebots.

Was kann ich tun, wenn die Anmeldung oder ein Zulassungsvorgang nicht funktioniert?

Prüfen Sie zunächst Ihre Internetverbindung, die Aktualität der Anwendung beziehungsweise des Browsers und die Kompatibilität Ihres Geräts. Vergewissern Sie sich außerdem, dass die Online-Ausweisfunktion aktiviert ist und Ihre Angaben exakt mit den Fahrzeugunterlagen übereinstimmen. Wird der Vorgang weiterhin abgebrochen, lesen Sie die angezeigte Fehlermeldung und wenden Sie sich an den Support oder die zuständige Zulassungsbehörde. Bei zeitkritischen Anliegen kann der persönliche oder telefonische Kontakt eine sinnvolle Alternative sein.

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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Viele Zulassungsvorgänge lassen sich bequem online erledigen.
  • Die digitale Fahrzeugzulassung ist unabhängig von Öffnungszeiten verfügbar.
  • Kein persönlicher Behördentermin für geeignete Vorgänge nötig.
  • Der Bearbeitungsstand lässt sich in der App im Blick behalten.
  • Offizielle Behördenlösung für ausgewählte Kfz-Zulassungsdienste.

Nachteile

  • Nicht jeder Zulassungsvorgang ist online verfügbar.
  • Für die Nutzung ist eine aktivierte Online-Ausweisfunktion erforderlich.
  • Die App setzt ein kompatibles Smartphone mit NFC voraus.
  • Bei technischen Problemen kann der Vorgang ins Stocken geraten.
  • Welche Funktionen verfügbar sind
  • hängt von der zuständigen Behörde ab.

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