Lesestart zum Lesenlernen

4,0 Lernen Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Kostenlos und ohne Werbung nutzbar
  • Kindgerechte Übungen für erste Leseschritte
  • Übersichtliche Bedienung auch für jüngere Kinder
  • Fördert spielerisch Buchstaben- und Lauterkennung
  • Geeignet zur gemeinsamen Nutzung mit Eltern

Nachteile

  • Übungsumfang für fortgeschrittene Leser begrenzt
  • Teilweise eher einfache und kurze Aufgaben
  • Ohne Begleitung fehlt Kindern manchmal die Erklärung
  • Nicht jede Übung passt zu jedem Lernstand
  • Für ältere Kinder schnell wenig herausfordernd
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Lesenlernen funktioniert am besten, wenn Kinder nicht das Gefühl haben, gerade eine zusätzliche Schulaufgabe zu erledigen. Genau hier setzt Lesestart zum Lesenlernen an: Ich erlebe die Anwendung als spielerischen Zugang zu Geschichten, bei dem Entdecken, Zuhören, Lesen und kleine Interaktionen zusammengehören. Das Konzept richtet sich vor allem an Kinder, die erste Schritte mit Buchstaben und Wörtern machen, aber auch an Eltern, die eine kurze, gemeinsam nutzbare Leseeinheit für den Alltag suchen.

Die App stammt von the Good Evil GmbH und ist kostenlos erhältlich. Im Bildungsbereich für Kinder ist das angenehm unkompliziert, weil man sie erst einmal in Ruhe ausprobieren kann, ohne vor dem ersten Start eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Im Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,0, getragen von über 300 Bewertungen und knapp 100 Rezensionen. Außerdem wurde sie bereits über 100.000-mal installiert. Das sind keine Beweise dafür, dass sie zu jedem Kind passt, aber es zeigt, dass das Angebot eine beachtliche Nutzerbasis erreicht hat.

Wie sich Lesestart im Alltag anfühlt

Beim ersten Einsatz würde ich nicht erwarten, dass ein Kind sofort selbstständig längere Texte liest. Die Stärke liegt eher darin, eine freundliche Umgebung für den Einstieg zu schaffen. Geschichten geben dem Lesen einen Zusammenhang: Ein Wort steht nicht isoliert auf einer Übungsseite, sondern gehört zu einer Handlung, zu Bildern und zu einer Situation, die neugierig macht. Für viele Kinder ist das motivierender als eine Reihe von Buchstaben- oder Silbenaufgaben ohne erkennbaren Sinn.

Ich würde die Anwendung deshalb als spielerische Lernbegleitung für erste Leseerfahrungen einordnen, nicht als vollständigen Ersatz für Unterricht, Vorlesen oder ein systematisches Leselernprogramm. Sie kann einen guten Impuls geben, wenn ein Kind freiwillig weiterprobieren möchte. Gleichzeitig bleibt die Begleitung durch Erwachsene wichtig, besonders dann, wenn ein Kind bei Lauten, Buchstabenverbindungen oder dem Verständnis einer Geschichte ins Stocken gerät.

Ein realistischer Einsatz wäre der Nachmittag nach dem Kindergarten oder der Schule. Das Kind wählt eine Geschichte aus, schaut zunächst die Bilder an und versucht, einzelne Wörter zu erkennen. Ein Elternteil sitzt daneben, liest schwierige Stellen vor und fragt anschließend nicht nach jedem Buchstaben, sondern nach dem Inhalt: Was ist passiert? Welche Figur war lustig oder mutig? So wird aus einer kurzen App-Nutzung ein Gespräch über Lesen, ohne dass jeder Fehler sofort den Spielfluss unterbricht.

Gerade diese Verbindung aus Geschichte und Aktivität unterscheidet das Angebot von klassischen Karteikarten-Apps. Karteikarten können gezielter einzelne Buchstaben oder Wörter trainieren, wirken aber oft stärker wie Übungsmaterial. Ein gedrucktes Erstlesebuch bietet dagegen die ruhigere, konzentriertere Leseerfahrung, kann bei sehr frühen Lernschritten aber frustrierend sein. Lesestart liegt dazwischen: Es versucht, den Zugang emotional leichter zu machen, ohne das Lesen vollständig in ein reines Spiel zu verwandeln.

Für welche Kinder das Angebot besonders gut passt

Am besten sehe ich die App bei Kindern, die Geschichten mögen, aber beim eigenständigen Lesen noch unsicher sind. Auch Kinder, die sich von Arbeitsblättern schnell langweilen, können von der interaktiveren Form profitieren. Wenn ein Kind bereits flüssig liest und gezielt längere Texte, neue Sachthemen oder anspruchsvollere Aufgaben sucht, dürfte der Reiz dagegen schneller nachlassen. Dann ist ein gutes Kinderbuch oder eine umfangreichere Lernanwendung wahrscheinlich die bessere Wahl.

Für Eltern ist außerdem wichtig, die Nutzung nicht automatisch als selbstständige Beschäftigung einzuplanen. Ein Kind kann zwar einzelne Inhalte allein erkunden, doch der größte pädagogische Wert entsteht meiner Einschätzung nach, wenn Erwachsene gelegentlich mitlesen, zuhören und über die Geschichte sprechen. Das dauert nicht lange, verändert aber die Qualität der Erfahrung deutlich. Die App liefert den Anlass; die sprachliche Begleitung kommt aus dem gemeinsamen Austausch.

Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum kindgerechten Ansatz. Sie sagt allerdings nichts darüber aus, ob der Lernstand eines bestimmten Kindes geeignet ist. Ein Vorschulkind, das gerade neugierig auf Buchstaben wird, nutzt die Inhalte anders als ein Grundschulkind, das bereits kurze Sätze liest. Ich würde daher weniger auf das Alter allein schauen und stärker darauf achten, ob das Kind Freude an Geschichten hat und sich auf erste Leseversuche einlässt.

Was beim Lernen tatsächlich hilfreich ist

Ein unterschätzter Vorteil ist die Möglichkeit, Lesen nicht nur als richtig oder falsch zu erleben. Wenn ein Kind eine Geschichte entdeckt, kann es zunächst über Bilder, Figuren und Handlung einen Zugang finden. Das hilft besonders Kindern, die einzelne Wörter noch nicht sicher entziffern, aber sehr wohl verstehen möchten, worum es geht. Diese inhaltliche Motivation kann der Grund sein, warum sie später freiwillig noch einmal zu einer schwierigen Stelle zurückkehren.

Ich würde die Geschichten außerdem in kleinen Abschnitten nutzen, statt eine lange Sitzung daraus zu machen. Nach einer kurzen Einheit kann das Kind erzählen, was es behalten hat, oder eine Lieblingsstelle wiederholen. Das ist sinnvoller, als möglichst viel Inhalt in kurzer Zeit durchzuspielen. Der konkrete Tipp lautet: Erst gemeinsam entdecken, dann das Kind ein oder zwei vertraute Wörter selbst lesen lassen und am Ende über die Handlung sprechen. So werden Wiederholung, Selbstvertrauen und Textverständnis verbunden.

Ein weiterer guter Ablauf ist das Wechsellesen. Der Erwachsene übernimmt einen Satz, das Kind versucht den nächsten, und bei schwierigen Wörtern wird nicht sofort die Lösung vorgesagt. Stattdessen kann man gemeinsam den Anfangslaut suchen oder das Wort in kleinere Teile zerlegen. Die App ersetzt diese Methode nicht, aber ihre Geschichten geben ihr einen natürlichen Rahmen. Das Kind übt dann nicht an einer künstlichen Wortliste, sondern innerhalb einer Szene, die es bereits kennt.

Für Geschwister oder kleine Lerngruppen kann das gemeinsame Entdecken ebenfalls interessant sein, allerdings nur, wenn die Kinder ungefähr gleich viel Geduld mitbringen. Ein sicherer Leser kann sonst unabsichtlich alles übernehmen, während ein Anfänger kaum selbst zum Zug kommt. In diesem Fall würde ich die Nutzung eher nacheinander oder mit klar verteilten Rollen organisieren: Eine Person beschreibt das Bild, eine liest ein bekanntes Wort und eine andere erzählt, was in der Geschichte passiert.

Die Rolle der spielerischen Elemente

Das Spielerische ist hier kein Selbstzweck. Es soll die Schwelle zum Lesen senken und dafür sorgen, dass ein Kind nicht schon beim ersten unbekannten Wort aussteigt. Trotzdem sollte man beobachten, worauf das Kind eigentlich reagiert. Manche Kinder interessieren sich für die Handlung und lesen deshalb weiter. Andere konzentrieren sich hauptsächlich auf das Entdecken und umgehen schwierige Textstellen. Für den Lernfortschritt ist der Unterschied entscheidend.

Ich würde deshalb nicht nur fragen, ob das Kind Spaß hatte, sondern auch, was es anschließend selbst lesen konnte. Hat es ein wiederkehrendes Wort erkannt? Konnte es die Geschichte in eigenen Worten erzählen? Hat es beim zweiten Versuch weniger Hilfe gebraucht? Solche kleinen Beobachtungen sind aussagekräftiger als die reine Nutzungsdauer. Sie zeigen, ob die App gerade Lesen unterstützt oder nur für angenehme Ablenkung sorgt.

Das ist zugleich eine der Grenzen des Formats. Ein digitales Spiel kann Aufmerksamkeit gewinnen, aber es garantiert nicht automatisch nachhaltiges Lesenlernen. Buchstaben-Laut-Zuordnung, Lautieren, Silben, Schreibbewegungen und Rechtschreibung brauchen je nach Kind andere Übungen. Wer gezielt an einem dieser Bereiche arbeiten möchte, sollte Lesestart mit passenden Materialien ergänzen. Als Einstieg in Geschichten gefällt mir die Anwendung deutlich besser als als alleinige Lernmethode.

Entwicklung und heutiger Eindruck

Lesestart zum Lesenlernen ist seit dem 25.04.2018 verfügbar. Dieser Zeitpunkt macht den Titel zu einem länger bestehenden Angebot und nicht zu einem ganz neuen Experiment. Für mich ist das relevant, weil eine App mit mehreren Jahren Präsenz eher als etablierter Bestandteil einer Kinder-App-Sammlung betrachtet werden kann. Gleichzeitig bedeutet ein älteres Veröffentlichungsdatum nicht automatisch, dass jede technische oder inhaltliche Erwartung moderner Familien erfüllt wird.

Die öffentlich sichtbaren Eckdaten zeichnen ein klares Bild: eine kostenlose Lern-App, Geschichten als Mittelpunkt und eine Ausrichtung auf sehr junge Nutzer. Die Entwicklung lässt sich deshalb vor allem an der Grundidee ablesen, nicht an großen Versprechen über ein vollständiges Curriculum. Ich würde die Anwendung nicht mit einer umfangreichen Schulplattform vergleichen, sondern mit einem digitalen Vorlese- und Entdeckungsangebot, das erste Leseversuche angenehmer machen möchte.

Für bestehende Nutzer ist diese Einordnung hilfreich. Wer die App bereits kennt und sie als vertrautes Ritual verwendet, kann sie weiterhin gut für kurze Wiederholungen, gemeinsames Lesen oder eine ruhige Geschichte einsetzen. Wer dagegen eine völlig neue Lernlogik, detaillierte Fortschrittskontrollen oder eine umfassende Lernstrecke erwartet, sollte seine Erwartungen niedriger ansetzen. Der Wert liegt eher in der wiederholbaren Nutzung einzelner Geschichten als in einem streng aufgebauten Kursplan.

Auch die kostenlose Bereitstellung verändert die Entscheidung. Ich kann das Angebot ohne finanzielles Risiko in eine kleine Lernroutine aufnehmen und danach prüfen, ob mein Kind wirklich freiwillig zurückkehrt. Das ist bei jungen Kindern besonders sinnvoll, weil Interesse und Lernbereitschaft stark schwanken. Wenn die Inhalte nach wenigen gemeinsamen Versuchen nicht motivieren, würde ich nicht einfach länger darauf bestehen, sondern zu einem gedruckten Buch, einer Vorleseroutine oder einem systematischeren Lernprogramm wechseln.

Wo Eltern genauer hinschauen sollten

Die wichtigste offene Frage im Alltag ist nicht, ob Geschichten grundsätzlich geeignet sind, sondern wie gut sie zum individuellen Lernstand passen. Ein Kind am Anfang braucht möglicherweise viel Unterstützung, während ein etwas sicherer Leser mehr Text und weniger Anleitung erwartet. Deshalb würde ich die App nicht als universelle Lösung für alle Stufen des Lesenlernens betrachten. Sie funktioniert am überzeugendsten als flexibler Zwischenraum zwischen Vorlesen und eigenständigem Lesen.

Ein zweiter Punkt ist die Bildschirmroutine. Auch eine pädagogisch sinnvolle Anwendung bleibt Bildschirmzeit. Wenn das Kind gerade müde, überreizt oder unkonzentriert ist, kann eine kurze Geschichte auf dem Papier besser funktionieren. Ich nutze digitale Inhalte lieber zu einem klaren Anlass: zum gemeinsamen Lesen, zum Wiederholen einer bekannten Geschichte oder als Einstieg, bevor anschließend ein Buch ohne Bildschirm folgt. Dadurch bleibt die App ein Werkzeug und wird nicht zur Standardlösung für jede freie Minute.

Eltern sollten außerdem darauf achten, ob das Kind wirklich selbst aktiv bleibt. Ein schneller Erwachsener kann vorlesen, tippen und erklären, während das Kind nur zuschaut. Besser ist es, Pausen zu lassen und kleine Entscheidungen abzugeben: Welche Geschichte soll beginnen? Was könnte als Nächstes passieren? Welches Wort sieht bekannt aus? Diese Fragen machen die Nutzung langsamer, aber lernwirksamer. Gerade bei frühen Lesern ist Zeit zum Nachdenken wichtiger als ein möglichst flüssiger Ablauf.

Wer eine App mit detaillierter Auswertung für Lehrkräfte, klaren Lernzielen pro Lektion oder intensivem Training einzelner Rechtschreibregeln sucht, wird mit einer anderen Kategorie besser bedient. Auch Kinder, die bereits gern selbstständig dickere Bücher lesen, benötigen wahrscheinlich mehr Umfang und sprachliche Herausforderung. Lesestart ist nicht die richtige Wahl, wenn das Hauptziel ein messbarer, vollständig strukturierter Lernplan ist.

Praktische Nutzung ohne Lernstress

Ich würde mit einer festen, aber kurzen Gelegenheit beginnen, etwa nach dem Abendessen oder am Wochenende vor dem Vorlesen. Die Regel sollte nicht lauten, eine bestimmte Menge zu schaffen, sondern gemeinsam eine Geschichte zu entdecken. Wenn das Kind nach wenigen Minuten genug hat, ist das kein Misserfolg. Ein positives Ende kann mehr bewirken als eine erzwungene Fortsetzung bis zum letzten Abschnitt.

Hilfreich ist auch, dieselbe Geschichte mehrfach zu verwenden. Beim ersten Durchgang steht das Verstehen im Vordergrund, beim zweiten können einzelne Wörter gelesen werden, und beim dritten erzählt das Kind vielleicht schon Teile selbst. Diese Wiederholung ist bei digitalen Geschichten besonders leicht umzusetzen, wird aber oft unterschätzt. Sie macht vertraute Wörter sichtbar und gibt Kindern die Chance, Fortschritte zu bemerken, ohne dass jede Einheit schwieriger werden muss.

Ein kleiner Trick für Eltern: Notieren Sie sich nach der Nutzung ein einziges Wort oder eine Stelle, die das Kind fast allein geschafft hat. Beim nächsten Mal können Sie genau dort anknüpfen. So entsteht eine persönliche Lernspur, auch wenn die Anwendung selbst nicht als strenges Trainingsprogramm verwendet wird. Gleichzeitig verhindert dieser Ansatz, dass Eltern nur auf Fehler achten. Für Anfänger ist das Gefühl, etwas bereits zu können, ein wichtiger Grund, weiterzumachen.

Bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern kann die gemeinsame Besprechung besonders wertvoll sein. Die Geschichte lässt sich erst in der vertrauteren Familiensprache erklären, bevor einzelne deutsche Wörter betrachtet werden. Das unterstützt das Verständnis, ohne den Anspruch zu erzeugen, jedes Wort sofort perfekt lesen zu müssen. Ob die App allein für den Spracherwerb ausreicht, würde ich nicht behaupten; als Gesprächsanlass kann sie aber sinnvoll in eine größere Sprachroutine eingebaut werden.

Mein Urteil für Familien

Mein Eindruck fällt insgesamt positiv, aber bewusst begrenzt aus. Lesestart zum Lesenlernen macht den ersten Kontakt mit Geschichten zugänglicher und kann Kindern helfen, Lesen mit Neugier statt mit Druck zu verbinden. Besonders überzeugend ist die Kombination aus erzählerischem Rahmen und spielerischem Entdecken. Für eine kostenlose App ist das ein guter Grund, sie auszuprobieren, wenn ein Kind gerade Interesse an Buchstaben, Bildern und kurzen Geschichten entwickelt.

Ich würde sie Freunden empfehlen, die eine gemeinsame, niedrigschwellige Ergänzung zum Vorlesen suchen. Sie passt zu Familien, die bereit sind, gelegentlich daneben zu sitzen und aus der Anwendung ein Gespräch zu machen. Weniger passend ist sie für Eltern, die eine vollständig selbstlaufende Lernlösung erwarten, oder für Kinder, die bereits deutlich über frühe Leseübungen hinaus sind.

Beim weiteren Einsatz würde ich vor allem beobachten, ob die Geschichten nach mehreren Sitzungen noch freiwillig gewählt werden, ob das Kind bekannte Wörter wiedererkennt und ob es den Inhalt zunehmend selbst erzählt. Diese Punkte zeigen besser als eine bloße Bildschirmzeit, ob das Angebot einen echten Beitrag leistet. Die beste Nutzung ist nicht möglichst lang, sondern regelmäßig, gemeinsam und mit Raum für eigene Antworten.

Wer genau das sucht, bekommt mit diesem Lernspiel einen sympathischen Einstieg in die Welt der Geschichten. Wer dagegen ein umfassendes Lesetraining mit klarer Progression braucht, sollte es als Ergänzung und nicht als Hauptwerkzeug einplanen. In dieser Rolle finde ich Lesestart zum Lesenlernen überzeugend: nicht als Ersatz für Bücher, Eltern oder Unterricht, sondern als spielerische Brücke, die einem Kind den ersten Schritt zum eigenen Lesen leichter machen kann.

FAQ

Was ist „Lesestart zum Lesenlernen“ und für wen ist die App geeignet?

„Lesestart zum Lesenlernen“ ist eine pädagogische Lern-App, die Kinder beim Einstieg in die Welt des Lesens unterstützt. Sie richtet sich vor allem an Leseanfänger im Vorschul- und Grundschulalter. Spielerische Übungen, Bilder, Laute und einfache Wörter helfen dabei, Buchstaben zu erkennen, erste Silben zu verbinden und das Lesen Schritt für Schritt zu üben. Je nach Lernstand können Eltern die Anwendung gemeinsam mit ihrem Kind nutzen.

Welche Lerninhalte bietet „Lesestart zum Lesenlernen“?

Die App konzentriert sich auf grundlegende Fähigkeiten, die Kinder für das Lesen benötigen. Dazu gehören unter anderem das Erkennen von Buchstaben, das Zuordnen von Lauten, das Lesen einfacher Silben und Wörter sowie das Verstehen kurzer Inhalte. Durch wiederholbare Aufgaben kann das Kind in seinem eigenen Tempo lernen. Die Übungen sind meist übersichtlich aufgebaut und sollen die Motivation durch spielerische Elemente und unmittelbare Rückmeldungen fördern.

Benötigen Kinder die Hilfe ihrer Eltern bei der Nutzung?

Die Anwendung ist grundsätzlich so gestaltet, dass Kinder viele Aufgaben selbstständig bearbeiten können. Trotzdem ist die Begleitung durch Eltern oder andere erwachsene Bezugspersonen besonders am Anfang sinnvoll. Erwachsene können unbekannte Begriffe erklären, bei der Aussprache helfen und darauf achten, dass das Kind nicht überfordert wird. Gemeinsames Üben macht außerdem mehr Spaß und ermöglicht es, Lernfortschritte besser zu erkennen und gezielt zu unterstützen.

Ist „Lesestart zum Lesenlernen“ kostenlos und gibt es Werbung oder In-App-Käufe?

Vor dem Download sollten Eltern die Angaben im jeweiligen Google-Play- oder App-Store-Eintrag prüfen, da sich Preise, enthaltene Funktionen und Nutzungsbedingungen ändern können. Je nach Version können bestimmte Inhalte kostenlos verfügbar sein, während zusätzliche Bereiche kostenpflichtig sind. Auch Informationen zu Werbung, In-App-Käufen und Datenschutz sollten vor der Installation aufmerksam gelesen werden, besonders wenn die App von einem Kind ohne ständige Begleitung verwendet wird.

Auf welchen Geräten funktioniert die App und braucht man eine Internetverbindung?

Die Verfügbarkeit hängt von der verwendeten Android- oder iOS-Version sowie vom jeweiligen Gerät ab. Vor der Installation sollten Eltern deshalb die technischen Anforderungen im offiziellen Store kontrollieren. Einige Funktionen können möglicherweise offline genutzt werden, nachdem die notwendigen Inhalte geladen wurden, während Updates oder bestimmte Bereiche eine Internetverbindung benötigen. Eine stabile Verbindung ist außerdem empfehlenswert, wenn die App erstmals eingerichtet oder aktualisiert wird.

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