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3,7 Nachrichten & Zeitschriften Aktualisiert 30. August 2026

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Vorteile

  • Übersichtliche Kategorien erleichtern das Finden interessanter Magazine.
  • Artikel lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone lesen.
  • Regelmäßige Ausgaben halten die Inhalte aktuell und abwechslungsreich.
  • Die digitale Darstellung spart Papier und benötigt keinen Stauraum.
  • Viele Inhalte sind auch bei wechselnder Internetverbindung gut verfügbar.

Nachteile

  • Nicht alle Magazine oder Ausgaben sind kostenlos zugänglich.
  • Werbung kann den Lesefluss und die Übersichtlichkeit beeinträchtigen.
  • Auf kleinen Displays wirken manche Seiten und Bilder etwas beengt.
  • Für einige Funktionen ist möglicherweise ein Benutzerkonto erforderlich.
  • Der Download umfangreicher Ausgaben kann viel Speicherplatz belegen.
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Wer Fachzeitschriften lieber gezielt als zufällig liest, findet in Magazine einen angenehm direkten Zugang zu mehreren bekannten Titeln. Ich habe die App vor allem als digitale Sammelstelle für Technik- und Elektronikthemen genutzt: connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional stehen im Mittelpunkt. Das klingt zunächst schlicht, ist im Alltag aber durchaus praktisch, wenn man nicht für jedes Magazin eine eigene Anwendung öffnen möchte.

Mein Eindruck fällt insgesamt ausgewogen aus. Die Anwendung ist kostenlos installierbar, wirkt in ihrer Grundidee übersichtlich und richtet sich klar an Menschen, die regelmäßig Fachartikel lesen möchten. Gleichzeitig ist sie kein vollständiger Ersatz für jede einzelne Zeitschriften-App und auch keine allgemeine Nachrichtenplattform. Wer aktuelle Schlagzeilen aus vielen Ressorts sucht, ist mit einer klassischen News-App besser bedient. Wer dagegen Technik, Audio, Computer und professionelle Kommunikation gebündelt lesen will, bekommt hier einen nachvollziehbaren Ansatz.

So funktioniert der normale Lesefluss

Der sinnvollste Einstieg ist, die App nicht wie einen endlosen Nachrichtenstrom zu behandeln. Ich würde zuerst überlegen, welches der angebotenen Magazine zum eigenen Interesse passt. Für Computerfragen liegt der Schwerpunkt bei PC Magazin PCgo, während connect eher Smartphones, Netzwerke und digitale Technik abdeckt. Audio Stereoplay spricht eine deutlich speziellere Zielgruppe an, und connect professional richtet sich eher an Leser mit beruflichem Interesse an Kommunikations- und Netzwerkthemen.

Diese Aufteilung ist eine der Stärken der Anwendung. Statt jeden Inhalt einzeln über eine Websuche zusammenzutragen, kann ich mich auf eine begrenzte Auswahl an Fachpublikationen konzentrieren. Das macht die Nutzung besonders dann angenehm, wenn ich schon weiß, wonach ich suche. Für einen ruhigen Leseabend wähle ich ein Thema aus, lese einen längeren Beitrag und wechsle anschließend nur dann zu einem anderen Titel, wenn der Inhalt wirklich dazu passt.

Im Vergleich zu einer allgemeinen Nachrichten-App ist dieser Ablauf weniger hektisch. Es geht nicht darum, möglichst viele kurze Meldungen in wenigen Minuten zu überfliegen. Die Auswahl fühlt sich eher wie ein digitales Zeitschriftenregal an. Das ist ein Vorteil für Leser, die Hintergrund und Einordnung schätzen, aber ein Nachteil für alle, die ständig neue Meldungen aus Politik, Wirtschaft, Sport und Unterhaltung erwarten.

Die App stammt von Five Monkeys Tech GmbH und gehört in den Bereich Nachrichten und Zeitschriften. Sie ist für alle Altersgruppen freigegeben, was zur sachlichen Ausrichtung passt. Die Veröffentlichung reicht bis zum 17. Mai 2013 zurück; die aktuelle Ausgabe der Anwendung trägt die Versionsnummer 6.6. Auf Geräten mit mindestens Android 8.0 lässt sie sich verwenden. Damit ist sie nicht ausschließlich auf besonders neue Smartphones zugeschnitten, wobei die tatsächliche Bedienbarkeit natürlich auch vom jeweiligen Gerät abhängt.

Ein realistischer Alltag mit der App

Ein typischer Einsatz sieht bei mir so aus: Ich habe am Wochenende etwas Zeit und möchte mich nicht durch soziale Netzwerke oder kurze Suchtreffer arbeiten. Stattdessen öffne ich Magazine, wähle zunächst einen Beitrag aus dem Computerbereich und merke mir gedanklich, welche Frage der Text beantwortet. Anschließend kann ich zu connect wechseln, wenn das Thema einen Bezug zu mobilen Geräten oder Netzwerken hat. So entsteht aus zwei passenden Artikeln eine kleine, zusammenhängende Lesesitzung.

Für diese Art Nutzung ist die thematische Bündelung hilfreicher als ein möglichst großes Angebot. Ich verliere weniger Zeit mit dem Aussortieren irrelevanter Inhalte. Gleichzeitig sollte man sich bewusst sein, dass die vier Titel nicht automatisch eine vollständige Recherche ersetzen. Bei einer Kaufentscheidung für ein Gerät würde ich die Artikel als Orientierung nutzen und zusätzlich technische Daten des Herstellers sowie unabhängige Erfahrungsberichte prüfen.

Ein weiterer sinnvoller Ablauf ist das Lesen in kurzen Etappen. Statt einen ganzen Abend zu planen, kann ich einen Artikel beginnen, eine Pause machen und später dort weitermachen, wo ich aufgehört habe, sofern die jeweilige Darstellung diesen Lesefluss unterstützt. Gerade bei Fachtexten ist das angenehmer als bei einer schnellen News-App, weil der Inhalt nicht ausschließlich auf sofortiges Weiterwischen ausgelegt ist.

Welche Einstellungen ich zuerst prüfen würde

Bei einer Zeitschriften-App lohnt es sich, nicht sofort alles zu öffnen und wahllos zu lesen. Ich würde zuerst die verfügbaren Anzeige- und Leseoptionen durchgehen. Besonders wichtig ist eine Darstellung, in der Überschriften, Vorschauen und längere Textbereiche sauber voneinander zu unterscheiden sind. Kleine Schrift oder zu dicht gesetzte Inhalte machen Fachartikel unnötig anstrengend, vor allem auf einem älteren oder kleineren Smartphone.

Auch die Frage nach dem eigenen Lesegerät spielt eine Rolle. Auf einem Tablet kann eine Magazinansicht deutlich angenehmer wirken als auf einem Telefon. Das Smartphone ist dagegen praktisch für einzelne Artikel unterwegs. Ich würde deshalb nicht automatisch annehmen, dass die beste Darstellung auf jedem Bildschirm gleich aussieht. Wer häufig liest, sollte zwischen Hoch- und Querformat wechseln und die Variante wählen, bei der Tabellen, technische Begriffe und längere Absätze am klarsten wirken.

Falls die App Einstellungen für Benachrichtigungen anbietet, würde ich diese bewusst und sparsam nutzen. Bei einer Anwendung mit vier klar abgegrenzten Fachmagazinen brauche ich nicht zwingend jede Meldung sofort. Ein zurückhaltender Hinweis kann sinnvoll sein, wenn ich neue Ausgaben nicht verpassen möchte; zu viele Unterbrechungen würden den ruhigen Charakter der Anwendung aber zunichtemachen. Meine Empfehlung wäre daher, Benachrichtigungen nur dann aktiviert zu lassen, wenn sie wirklich zum eigenen Leseplan passen.

Ebenso wichtig ist der Umgang mit kostenpflichtigen Inhalten. Die Installation ist kostenlos, innerhalb der Anwendung können jedoch Käufe über Google Play zwischen etwa zwei und siebzig Euro berechnet werden. Ich würde vor dem Bestätigen eines Kaufs genau prüfen, ob es sich um eine einzelne Ausgabe, einen bestimmten Inhalt oder einen wiederkehrenden Zugang handelt. Diese Kontrolle ist kein Misstrauen gegenüber der App, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder digitalen Zeitschrift.

Wer die Anwendung nur gelegentlich ausprobieren möchte, sollte zunächst mit den frei zugänglichen Bereichen beginnen und erst danach entscheiden, ob sich ein Kauf lohnt. Das ist besonders wichtig für Leser, die nur ein einzelnes Thema suchen. Ein regelmäßiger connect-Leser bewertet das Angebot vermutlich anders als jemand, der nur einmal eine Frage zu einem PC-Problem lösen möchte.

Mit festen Routinen schneller zum passenden Inhalt

Erfahrene Nutzer profitieren weniger davon, möglichst schnell durch alle Bereiche zu springen, sondern von einer festen Reihenfolge. Ich würde beispielsweise immer zuerst den Titel öffnen, der zum aktuellen Anliegen passt, und erst danach die anderen Magazine prüfen. Bei einem Netzwerkproblem ist connect oder connect professional naheliegender als Audio Stereoplay. Bei Fragen zu Komponenten, Software oder Rechnern ist PC Magazin PCgo die logischere erste Anlaufstelle.

Diese kleine Gewohnheit klingt banal, spart aber Suchzeit. Die App wird dadurch nicht zu einer gewöhnlichen Startseite, sondern zu einem Werkzeug mit klarer persönlicher Struktur. Wer häufig ähnliche Themen liest, kann sich außerdem eine eigene mentale Liste bilden: Welche Rubrik liefert eher Grundlagen, welcher Titel ist näher an professionellen Anwendungen, und wo finde ich eher Audio- oder Unterhaltungselektronik?

Ein nützlicher Trick ist, beim Lesen nicht nur einzelne Aussagen zu speichern, sondern die eigene Frage daneben festzuhalten. Wenn ich beispielsweise einen Beitrag zu einem Netzwerkstandard lese, notiere ich mir gedanklich, ob ich danach noch Informationen zu Kompatibilität, Einrichtung oder Kosten brauche. So verhindert die App, dass ich zwar viel lese, aber am Ende keine konkrete Entscheidung treffe. Sie ersetzt die persönliche Recherche nicht, kann sie jedoch sinnvoll strukturieren.

Für längere Texte empfehle ich, nicht jede Überschrift als Pflichtprogramm zu betrachten. Ich lese zunächst den Abschnitt, der unmittelbar mit meinem Interesse zusammenhängt, und kehre später zu ergänzenden Teilen zurück. Das ist effizienter, als einen ganzen Artikel linear zu bearbeiten, wenn ich nur eine bestimmte technische Frage klären möchte. Umgekehrt sollte man bei Kaufberatungen nicht nur das Fazit lesen, weil wichtige Einschränkungen oft im Haupttext stehen können.

Auch der Wechsel zwischen den vier Magazinen lässt sich sinnvoll einsetzen. Ein Artikel aus PC Magazin PCgo kann eine praktische Perspektive liefern, während connect ein ähnliches Thema aus Sicht mobiler Geräte oder Netzwerke beleuchtet. connect professional ist wiederum eher interessant, wenn die private Nutzung in geschäftliche oder technische Abläufe übergeht. Diese Kombination ist stärker als die isolierte Betrachtung eines einzelnen Titels, solange ich die unterschiedlichen Zielgruppen nicht miteinander verwechsle.

Wo die Anwendung an Grenzen kommt

Die größte Einschränkung liegt für mich in der begrenzten thematischen Breite. Der Name Magazine könnte bei manchen Nutzern die Erwartung wecken, dass eine große Auswahl verschiedenster Publikationen bereitsteht. Tatsächlich konzentriert sich das Angebot auf die genannten Technik-, Audio-, Computer- und professionellen Kommunikationstitel. Wer Reiseberichte, allgemeine Tagesnachrichten, Wissenschaft aus vielen Fachrichtungen oder Unterhaltung sucht, wird hier nicht dauerhaft fündig.

Auch die Bewertung zeigt ein gemischtes Bild: Im Durchschnitt kommt die App auf etwa 3,7 Sterne aus etwas mehr als hundert Bewertungen; rund dreißig Rezensionen wurden abgegeben. Das ist kein Grund, sie automatisch abzuschreiben, aber es passt zu meinem Eindruck, dass die Anwendung eine klar definierte Zielgruppe hat und nicht für jeden gleichermaßen überzeugend sein wird. Wer genau zu dieser Zielgruppe gehört, bewertet die konzentrierte Auswahl vermutlich positiver als ein Nutzer, der eine universelle Nachrichten-App erwartet.

Ein weiterer Punkt betrifft die Kostenstruktur. Kostenlos bedeutet hier nicht, dass sämtliche Inhalte ohne Bedingungen verfügbar sein müssen. Sobald Käufe ins Spiel kommen, sollte man die eigenen Erwartungen an das Angebot mit dem tatsächlichen Zugang abgleichen. Für jemanden, der nur gelegentlich einen Artikel lesen möchte, kann ein einzelner Kauf sinnvoll sein. Wer regelmäßig mehrere Magazine konsumiert, sollte dagegen aufmerksam prüfen, welche Ausgaben oder Zugänge tatsächlich benötigt werden, statt vorschnell alles freizuschalten.

Die App ist außerdem nicht die beste Wahl, wenn ich Nachrichten in Echtzeit brauche. Eine klassische News-Anwendung mit vielen Quellen reagiert meist besser auf aktuelle Ereignisse und bietet eine breitere Mischung. Magazine spielt seine Stärken eher bei fachbezogenen Inhalten aus. Das bedeutet auch, dass ich für eine schnelle Antwort zu einem gerade veröffentlichten Ereignis lieber eine andere Quelle öffnen würde.

Für Nutzer, die ausschließlich eine bestimmte Zeitschrift lesen, kann die jeweilige Einzel-App oder die digitale Ausgabe des Verlags die passendere Lösung sein. Der Vorteil von Magazine ist die Bündelung; genau diese Bündelung wird aber unnötig, wenn ich drei der vier Titel nie öffne. Vor der Installation sollte man sich deshalb ehrlich fragen, ob mindestens zwei der angebotenen Bereiche regelmäßig interessant sind.

Für wen sich die Installation lohnt

Ich würde die Anwendung vor allem Menschen empfehlen, die Technikthemen nicht nur über kurze Suchergebnisse verfolgen möchten. Sie passt zu Lesern, die sich für Smartphones, Netzwerke, Computer, Audio oder professionelle Kommunikation interessieren und dabei gerne zwischen mehreren Fachrichtungen wechseln. Auch für Einsteiger kann sie nützlich sein, sofern sie bereit sind, technische Begriffe im Zusammenhang zu lesen und nicht nur eine schnelle Ein-Satz-Lösung erwarten.

Für erfahrene Nutzer liegt der Wert in der Kombination. Ich kann einen Artikel als Ausgangspunkt nehmen, die Fragestellung präzisieren und anschließend in einem anderen Magazin nach einer verwandten Perspektive suchen. Diese Arbeitsweise macht die Anwendung interessanter, als die kurze Beschreibung zunächst vermuten lässt. Sie funktioniert besonders gut, wenn ich mir vor jeder Lesesitzung ein konkretes Ziel setze.

Weniger geeignet ist Magazine für Personen, die eine vollständig kostenlose Sammlung beliebiger Nachrichten erwarten, oder für Leser, die nur Unterhaltung und allgemeine Schlagzeilen möchten. Auch wer ausschließlich Audio-, PC- oder Mobilthemen verfolgt, sollte überlegen, ob eine spezialisierte Einzelquelle nicht übersichtlicher wäre. Die App gewinnt ihren Sinn gerade durch die Verbindung der verschiedenen Titel.

Die Altersfreigabe ab null Jahren macht die Anwendung grundsätzlich niedrigschwellig. Das bedeutet aber nicht, dass jeder Inhalt für Kinder gedacht ist. Fachartikel zu Netzwerken, Computern oder professionellen Lösungen richten sich naturgemäß eher an Erwachsene und technisch interessierte Leser. Für Familien ist die App daher unproblematisch als Zeitschriftenangebot, aber nicht automatisch ein Kinderprogramm.

Mein Urteil nach der praktischen Nutzung

Die beste Nutzung entsteht durch Auswahl statt durch Dauer-Scrollen. Wer die vier Magazine als unterschiedliche Werkzeuge betrachtet, kann den Zugang gut in den eigenen Alltag einbauen. Ich würde Benachrichtigungen zurückhaltend konfigurieren, die Darstellung auf dem eigenen Gerät testen, kostenpflichtige Inhalte bewusst prüfen und für wiederkehrende Themen eine feste Reihenfolge verwenden. Diese kleinen Gewohnheiten machen mehr aus als der Versuch, jede verfügbare Seite zu lesen.

Version 6.6 zeigt, dass die Anwendung weiterhin als digitales Magazinangebot gepflegt wird, ohne dass sie dadurch automatisch mit modernen Nachrichtenplattformen gleichzusetzen ist. Ihre Stärke liegt nicht in maximaler Geschwindigkeit oder größtmöglicher Vielfalt, sondern in der klaren Zusammenstellung der Titel von connect, Audio Stereoplay, PC Magazin PCgo und connect professional. Das ist ein spezieller, aber nachvollziehbarer Fokus.

Mein persönliches Fazit lautet deshalb: Magazine ist eine brauchbare kostenlose App für Leser, die mehrere Technik- und Fachzeitschriften an einem Ort ausprobieren möchten. Ich würde sie installieren, wenn mindestens zwei der angebotenen Magazine regelmäßig zu meinen Interessen passen. Wer dagegen nur schnelle Nachrichten, ein einzelnes Spezialgebiet oder ausschließlich kostenlose Inhalte sucht, fährt mit einer anderen Lösung wahrscheinlich besser. Für die passende Zielgruppe ist die App dennoch angenehm zweckmäßig und kann mit einer bewussten Lesestrategie deutlich mehr leisten als ein bloßes digitales Inhaltsverzeichnis.

FAQ

Was ist Magazine und welche Inhalte bietet die App?

Magazine ist eine digitale Lese-App, mit der sich verschiedene Zeitschriften und Magazin-Ausgaben bequem auf dem Smartphone oder Tablet lesen lassen. Je nach verfügbaren Titeln finden Nutzer Inhalte aus Bereichen wie Nachrichten, Unterhaltung, Technik, Lifestyle, Reisen, Sport oder Wissen. Die Ausgaben sind meist übersichtlich organisiert und können direkt in der App geöffnet werden.

Ist Magazine kostenlos oder entstehen beim Lesen Kosten?

Die App kann in vielen Fällen kostenlos heruntergeladen werden, allerdings sind nicht zwangsläufig alle Inhalte gratis verfügbar. Einige Magazine lassen sich möglicherweise kostenlos ansehen, während vollständige Ausgaben, Premium-Artikel oder Abonnements kostenpflichtig sein können. Vor dem Kauf sollten Nutzer die Preise, Laufzeiten und Bedingungen im jeweiligen App-Store oder innerhalb der Anwendung prüfen.

Benötigt Magazine eine Internetverbindung?

Für den Download neuer Ausgaben, die Anmeldung und den Zugriff auf aktuelle Inhalte wird normalerweise eine Internetverbindung benötigt. Heruntergeladene Magazine können je nach App-Version und Lizenzbedingungen häufig auch offline gelesen werden. Das ist besonders praktisch auf Reisen oder unterwegs. Es empfiehlt sich, größere Ausgaben über WLAN herunterzuladen, um mobiles Datenvolumen zu sparen.

Auf welchen Geräten kann ich Magazine verwenden?

Magazine ist grundsätzlich für mobile Geräte mit Android oder iOS gedacht. Die genaue Kompatibilität hängt von der jeweiligen Version der App und den Anforderungen des Entwicklers ab. Vor der Installation sollten Nutzer überprüfen, ob ihr Smartphone oder Tablet über ein unterstütztes Betriebssystem und ausreichend freien Speicher verfügt, insbesondere wenn mehrere Ausgaben offline gespeichert werden sollen.

Wie funktionieren Abonnements und die Verwaltung gekaufter Ausgaben?

Abonnements und Einzelkäufe werden normalerweise über den jeweiligen Google-Play- oder Apple-App-Store abgewickelt. Nutzer sollten vor dem Abschluss kontrollieren, ob sich ein Abonnement automatisch verlängert und wie es gekündigt werden kann. Bereits gekaufte Inhalte können oft über dasselbe Benutzerkonto wiederhergestellt werden. Bei einem Gerätewechsel ist daher die Anmeldung mit dem ursprünglichen Konto besonders wichtig.

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