MHW Companion

4,4 Bücher & Nachschlagewerke Aktualisiert 30. August 2026

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Vorteile

  • Übersichtliche Monsterdatenbank mit Schwächen
  • Beute und Fundorten
  • Waffen- und Rüstungsinfos erleichtern die Vorbereitung auf Quests
  • Nützliche Such- und Filterfunktionen sparen Zeit beim Nachschlagen
  • Auch unterwegs schnell verfügbar
  • ohne lange Wiki-Seiten zu durchsuchen
  • Hilfreich für Einsteiger und erfahrene Jäger bei der Build-Planung

Nachteile

  • Nicht alle Inhalte sind für jede Monster-Hunter-Version gleichermaßen relevant
  • Einige Funktionen können eine Internetverbindung oder aktuelle Daten benötigen
  • Die große Informationsmenge wirkt anfangs etwas unübersichtlich
  • Keine direkte Verbindung zum Spielstand oder zur eigenen Ausrüstung
  • Wer das Spiel gut kennt
  • benötigt die App möglicherweise nur selten
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Wer Monster Hunter: World ernsthaft spielt, kennt den Moment: Man sitzt vor einer Quest, erinnert sich nur halb an eine Schwäche oder sucht eine bestimmte Materialquelle. Genau für solche Unterbrechungen habe ich MHW Companion ausprobiert. Die kostenlose Wissens- und Nachschlage-App von Sebastian Kruse richtet sich nicht an Menschen, die das Spiel erst einmal kennenlernen möchten, sondern an Jäger, die während ihrer Reise schnell nachsehen, vergleichen und planen wollen.

Mein erster Eindruck ist deshalb weniger der einer klassischen Spiele-App als der eines digitalen Notizbuchs für Monster Hunter World. Statt selbst zu kämpfen, hilft sie mir dabei, Entscheidungen im Spiel vorzubereiten: Welches Monster steht an? Welche Information brauche ich gerade? Lohnt sich die Suche in der App überhaupt, oder bin ich mit einer allgemeinen Suchmaschine schneller? Diese Fragen entscheiden darüber, ob der Begleiter im Alltag wirklich nützlich ist.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,4 bei rund 3.100 Bewertungen und über 100.000 Installationen hat die Anwendung bereits eine beachtliche Spielergemeinschaft erreicht. Sie ist ab 0 Jahren freigegeben, kostenlos erhältlich und läuft ab Android 4.4. Die aktuelle Fassung ist Version 3.5.5. Für mich klingt das zunächst nach einem unkomplizierten Werkzeug, doch gerade bei einer Begleit-App zählt nicht nur der Umfang der Inhalte. Ebenso wichtig ist, wie übersichtlich sie ist, welche Entscheidungen sie mir überlässt und wie vertrauenswürdig sich ihre Nutzung anfühlt.

Ein Begleiter für konkrete Fragen statt ein Ersatz für das Spiel

Die Stärke von MHW Companion liegt in der klaren Spezialisierung. Eine allgemeine Suchmaschine liefert zwar ebenfalls Antworten, führt mich aber oft erst durch Foren, Wikis, Videos und Kommentare. Dabei muss ich beurteilen, ob die gefundene Information noch zum Spielstand, zur Quest oder zur eigenen Ausrüstung passt. Eine App, die Monster-Hunter-Wissen an einer Stelle bündelt, kann diesen Umweg deutlich verkürzen.

Ich würde sie vor allem dann öffnen, wenn die Frage klein, aber spielentscheidend ist. Ein Monster ist nicht nur ein Name auf der Questkarte; für die Vorbereitung können Schwächen, Beute, Fundorte und Ausrüstungsfragen zusammengehören. Wenn ich für jede dieser Fragen eine andere Seite aufrufen muss, verliere ich den Spielfluss. Der praktische Wert des Companions entsteht genau in dieser kurzen Distanz zwischen Frage und Antwort.

Das bedeutet aber auch: Wer eine ausführliche Einführung in Monster Hunter World erwartet, wird möglicherweise enttäuscht. Ein Nachschlagewerk erklärt mir nicht automatisch, wie sich eine Waffe anfühlt, wann ich ausweichen sollte oder welche Jagdstrategie zu meinem Spielstil passt. Für solche Themen sind eigene Spielerfahrung, Videos oder ausführliche Community-Guides oft besser. Die App ist eher mein schneller Spickzettel als ein vollständiger Kurs.

Im Vergleich zu einer gedruckten Liste hat sie den Vorteil, dass ich nicht zwischen Seiten suchen muss und sie beim Spielen auf dem Smartphone griffbereit bleibt. Im Vergleich zu einem großen Online-Wiki wirkt eine spezialisierte App potenziell ruhiger, weil ich nicht durch Kommentare, Werbung oder mehrere konkurrierende Suchergebnisse navigieren muss. Gleichzeitig ist ein Wiki flexibler, wenn ich Hintergrundwissen, aktuelle Diskussionen oder besonders ungewöhnliche Fragen suche. Der Companion gewinnt bei kurzen Nachschlagewegen, nicht automatisch bei jeder Art von Recherche.

So habe ich die App in einen normalen Jagdabend eingebaut

Ein realistischer Ablauf sieht für mich so aus: Ich plane eine Quest, sehe ein Monster, dessen Eigenschaften ich nicht sicher im Kopf habe, und öffne den Begleiter noch vor dem Start. Statt meine Ausrüstung blind zusammenzustellen, prüfe ich zuerst die relevanten Einträge. Danach kann ich entscheiden, ob ich meine vorhandene Ausstattung nutze oder noch einmal zum Ausrüsten zurückgehe. Dieser kleine Schritt spart nicht unbedingt viel Zeit, verhindert aber, dass sich eine ganze Jagd unnötig zäh anfühlt.

Besonders hilfreich ist die Reihenfolge der Fragen. Ich beginne nicht mit einer endlosen Suche nach dem perfekten Build, sondern mit dem konkreten Problem: Was muss ich für diese Quest wissen? Erst danach schaue ich auf mögliche Materialien oder Ausrüstung. Das verhindert, dass die App selbst zur Ablenkung wird. Wer jede verfügbare Information durchliest, kann leicht mehr Zeit im Nachschlagewerk verbringen als im eigentlichen Spiel.

Ein weiterer sinnvoller Einsatz ist das Spielen mit Freunden. Wenn mehrere Personen gemeinsam jagen, entstehen oft kurze Rückfragen, während niemand den Spielfluss unterbrechen möchte. In solchen Momenten ist eine kompakte Referenz angenehmer als eine lange Diskussion im Chat. Ich würde die App deshalb neben dem Spiel geöffnet lassen, aber nur gezielt verwenden. Sie funktioniert am besten als Werkzeug für Entscheidungen, nicht als Pflichtlektüre vor jeder Quest.

Vertrauen beginnt bei sichtbaren Entscheidungen

Bei einer App, die ich möglicherweise während des Spielens regelmäßig öffne, achte ich nicht nur auf Inhalte. Ebenso wichtig ist, ob ich nachvollziehen kann, welche Entscheidungen ich selbst treffe. Die Anwendung ist kostenlos, enthält jedoch In-App-Käufe im Bereich von 1,09 € bis 9,99 € bei Abrechnung über Google Play. Für mich ist dabei entscheidend, dass die kostenlose Nutzung nicht mit einem Kauf verwechselt wird: Ich sollte vor jeder kostenpflichtigen Aktion bewusst erkennen können, ob gerade ein Zusatz angeboten wird.

Diese Preisstruktur macht den Einstieg leicht, verlangt aber etwas Aufmerksamkeit. Wer nur gelegentlich Informationen nachschlägt, sollte sich fragen, ob die kostenlose Nutzung bereits den eigenen Zweck erfüllt. Wer den Begleiter häufig verwendet, kann einen möglichen Kauf anders bewerten. Ich würde jedenfalls nicht automatisch bezahlen, nur weil die App nützlich ist. Erst wenn ein Zusatz einen konkreten täglichen Ärger beseitigt, wäre er für mich interessant.

Der Entwickler wird als Sebastian Kruse ausgewiesen. Das ist eine hilfreiche Einordnung, weil ich dadurch nicht mit einer anonymen Marke, sondern mit einer klar benannten Entwicklungsperson zu tun habe. Gleichzeitig ersetzt ein Entwicklername keine eigene Prüfung. Vor der Installation oder bei späteren Aktualisierungen würde ich weiterhin auf die im jeweiligen Store sichtbaren Angaben zu Berechtigungen, Datenschutz und Käufen achten. Gerade bei einem Begleiter, der nicht zwingend ein Konto braucht, möchte ich selbst entscheiden, welche persönlichen Informationen ich preisgebe.

Ich finde es wichtig, hier sauber zwischen Beobachtung und Vermutung zu unterscheiden. Aus der bloßen Tatsache, dass eine App als Wissenssammlung für ein Spiel dient, lässt sich nicht automatisch ableiten, welche Daten sie verarbeitet oder welche Berechtigungen sie benötigt. Deshalb würde ich die sichtbaren Systemabfragen aufmerksam lesen und keine Berechtigung einfach bestätigen, wenn ihr Zweck für mich nicht verständlich ist. Diese vorsichtige Haltung gehört für mich zu einer guten Nutzungserfahrung.

Datensensible Momente beim täglichen Einsatz

Der sensibelste Moment ist für mich nicht die eigentliche Suche nach einem Monster, sondern die Installation und jede spätere Änderung an der App. Ich prüfe, ob der Zugriff auf das Gerät zur Aufgabe passt. Ein Nachschlagewerk sollte sich für mich nachvollziehbar anfühlen: Ich möchte wissen, warum eine bestimmte Freigabe erscheint, bevor ich sie erteile. Wenn eine Abfrage unklar formuliert ist, würde ich lieber abbrechen und die Informationen im Store oder in den Systemeinstellungen nachlesen.

Auch Käufe verdienen einen bewussten Umgang. Weil die App kostenlos startet, kann man leicht vergessen, dass zusätzliche Inhalte oder Funktionen anders abgerechnet werden könnten. Ich würde daher die Kaufbestätigung nicht als beiläufigen Schritt behandeln. Besonders auf einem gemeinsam genutzten Gerät sollte klar sein, wer den Kauf auslöst und welches Google-Play-Konto dafür verwendet wird. So bleibt die Entscheidung bei mir und wird nicht zu einem versehentlichen Tippen während einer hektischen Spielsitzung.

Ein praktischer Tipp ist, die App nicht mit persönlichen Notizen zu überladen, sofern dafür keine klare Notwendigkeit besteht. Für eine Monster-Hunter-Recherche brauche ich normalerweise keine privaten Kontaktdaten oder andere persönliche Angaben. Je weniger unnötige Informationen ich in eine solche Anwendung eingebe, desto einfacher bleibt meine eigene Kontrolle. Das ist kein Vorwurf gegen den Companion, sondern eine vernünftige Regel für jede kleine Hilfs-App.

Ich würde außerdem nach einem Update kurz prüfen, ob sich die sichtbaren Berechtigungen oder Kaufoptionen verändert haben. Die aktuelle Version 3.5.5 ist ein klarer Orientierungspunkt für die Installation, aber eine Versionsnummer allein sagt mir nicht, wie sich einzelne Details im Alltag verhalten. Deshalb verlasse ich mich bei sensiblen Entscheidungen nicht auf die Beschreibung, sondern lese die Hinweise direkt auf meinem Gerät.

Bedienung, Auswahl und die kleinen Reibungen

Ein guter Companion muss nicht spektakulär aussehen. Für mich zählt, ob ich mit wenigen Schritten bei der gesuchten Information lande. Wenn die App zu viele Ebenen, unklare Bezeichnungen oder überladene Übersichten verwendet, verliert sie ihren wichtigsten Vorteil gegenüber einer normalen Websuche. Gerade beim Spielen möchte ich nicht lange sortieren, bevor ich eine einfache Frage beantworten kann.

Die größte mögliche Reibung liegt in der Erwartungshaltung. Eine Wissenssammlung kann umfangreich sein, aber Umfang ist nicht dasselbe wie Orientierung. Neue Spieler suchen oft nach einer Empfehlung, während erfahrene Spieler eher einen bestimmten Eintrag brauchen. Beide Gruppen stellen dieselbe App vor unterschiedliche Aufgaben. Ich würde sie daher zuerst mit einer konkreten Frage testen. Wenn ich die Antwort schnell finde, passt sie wahrscheinlich zu meinem Arbeitsablauf. Wenn ich schon bei einfachen Suchen den Überblick verliere, hilft mir auch ein großer Inhalt wenig.

Ein nicht ganz offensichtlicher Vorteil einer solchen App ist die Möglichkeit, Wissen vom eigentlichen Spiel zu trennen. Ich kann vor einer Quest nachsehen, ohne gleichzeitig in einem Forum Spoiler, Kommentare oder fremde Spielziele zu lesen. Für mich ist das angenehm, weil ich die Entscheidung selbst treffen möchte. Der Nachteil ist, dass eine kompakte App weniger Raum für unterschiedliche Meinungen bietet. Wenn ich eine ungewöhnliche Strategie suche, brauche ich weiterhin die Community.

Ein zweiter wichtiger Trade-off betrifft die Aktualität. Ein Nachschlagewerk ist nur dann dauerhaft wertvoll, wenn seine Inhalte zum Spiel passen, das ich tatsächlich spiele. Bei einer älteren App würde ich deshalb nicht blind jede Angabe übernehmen, sondern sie bei widersprüchlichen Ergebnissen mit dem Spiel selbst oder einer aktuellen Quelle abgleichen. Das gilt besonders dann, wenn ich eine seltene Belohnung plane oder meine gesamte Ausrüstung auf einer einzigen Information aufbaue.

Ein dritter Tipp betrifft den Akku und die Konzentration: Ich öffne den Companion nicht bei jeder Kleinigkeit. Vor einer Jagdsitzung notiere ich mir gedanklich zwei oder drei Fragen und erledige sie in einem Durchgang. Dadurch bleibt das Smartphone ein Hilfsmittel und wird nicht zum ständigen Unterbrecher. Für mich ist das die effizienteste Nutzung, weil ich Recherche und Spiel klar voneinander trenne.

Für wen sich der Download lohnt

Ich sehe den größten Nutzen bei Spielern, die Monster Hunter World regelmäßig spielen und keine Lust haben, wiederholt dieselben Grundlagen im Internet zu suchen. Auch Rückkehrer profitieren davon: Nach einer längeren Pause ist nicht jede Information sofort wieder präsent, und ein kompakter Begleiter kann helfen, ohne dass ich mich durch alte Lesezeichen arbeiten muss.

Die App passt ebenfalls zu Menschen, die lieber in deutscher Sprache und auf dem Smartphone nachschlagen, statt ein umfangreiches Wiki im Browser zu öffnen. Wer beim Spielen nur ein Gerät nutzen möchte, sollte allerdings prüfen, ob der Wechsel zwischen Spiel und App den eigenen Ablauf stört. Auf einem kleinen Bildschirm kann eine Recherche weniger bequem sein als auf einem Tablet oder einem zweiten Gerät.

Für Anfänger ist der Companion dann sinnvoll, wenn sie bereits wissen, wonach sie suchen. Wer dagegen eine Schritt-für-Schritt-Erklärung des gesamten Spiels erwartet, braucht wahrscheinlich zusätzlich einen Einsteiger-Guide. Die App kann eine Wissenslücke schließen, aber sie nimmt mir nicht jede Lernkurve ab. Monster Hunter lebt auch davon, Muster selbst zu erkennen und aus Fehlern zu lernen.

Ich würde den Download eher nicht empfehlen, wenn ich nur sehr selten spiele, grundsätzlich keine Begleit-Apps verwenden möchte oder ausschließlich ausführliche Videoerklärungen bevorzuge. Ebenso ist eine allgemeine Suchmaschine besser, wenn meine Frage weit über Monster Hunter World hinausgeht. Der Companion ist kein universelles Nachschlagewerk für Spiele, sondern ein spezialisiertes Werkzeug mit einem klaren Anwendungsbereich.

Mein Urteil nach dem Abwägen von Nutzen und Kontrolle

Für mich ist MHW Companion eine praktische Ergänzung, solange ich sie mit realistischen Erwartungen nutze. Sie ersetzt weder das Spielgefühl noch die Erfahrung anderer Jäger und sollte auch nicht als automatische Garantie für die perfekte Vorbereitung verstanden werden. Ihr Wert liegt in den kurzen Momenten, in denen ich eine konkrete Information brauche und nicht erst mehrere Webseiten durchsuchen möchte.

Positiv finde ich die klare Ausrichtung auf Monster Hunter World, den kostenlosen Einstieg und die Möglichkeit, die App in einen eigenen, kontrollierten Ablauf einzubauen. Die Bewertung von 4,4 und die breite Verbreitung mit über 100.000 Installationen sprechen dafür, dass viele Spieler einen solchen Begleiter nützlich finden. Für meine Entscheidung sind diese Zahlen aber weniger wichtig als die Frage, ob ich die benötigten Informationen tatsächlich schnell und verständlich finde.

Vorsichtig bleibe ich bei kostenpflichtigen Zusatzangeboten und bei jeder Geräteberechtigung, deren Zweck nicht sofort einleuchtet. Ich würde vor der Nutzung die sichtbaren Hinweise im Store und auf dem Smartphone lesen, Käufe bewusst bestätigen und nach Aktualisierungen aufmerksam bleiben. Vertrauen entsteht hier nicht durch Versprechen, sondern durch meine Möglichkeit, jeden Schritt selbst zu prüfen.

Unterm Strich empfehle ich MHW Companion vor allem erfahrenen oder regelmäßig spielenden Jägern, die eine schnelle Referenz für ihre Questvorbereitung suchen. Wer ein umfassendes Lernprogramm, aktuelle Community-Diskussionen oder eine universelle Spiele-Datenbank erwartet, ist mit anderen Alternativen besser bedient. Als fokussierter Helfer neben Monster Hunter World erfüllt die App für mich jedoch einen sinnvollen Zweck: Sie verkürzt die Suche, lässt die eigentliche Entscheidung bei mir und bleibt dann am nützlichsten, wenn ich sie gezielt statt dauerhaft verwende.

FAQ

Was ist MHW Companion und wofür kann die App verwendet werden?

MHW Companion ist eine inoffizielle Begleit-App für Monster Hunter: World, die während der Vorbereitung auf Quests und beim Zusammenstellen von Ausrüstung hilfreich sein kann. Je nach Version bietet sie Informationen zu Monstern, Schwächen, Materialien, Waffen, Rüstungen und Fähigkeiten. Sie dient als Nachschlagewerk und ersetzt nicht das eigentliche Spiel oder eine offizielle Capcom-Anwendung.

Welche Informationen zu Monstern und Materialien bietet MHW Companion?

Die App fasst wichtige Spieldaten übersichtlich zusammen, sodass sich beispielsweise Schwächen bestimmter Monster, mögliche Belohnungen, Fundorte und benötigte Materialien schneller nachschlagen lassen. Das ist besonders praktisch, wenn man eine Rüstung herstellen, eine Waffe verbessern oder sich auf eine Jagd vorbereiten möchte. Nutzer sollten jedoch beachten, dass Inhalte je nach App-Version, Spielversion und Plattform unterschiedlich vollständig sein können.

Funktioniert MHW Companion ohne Internetverbindung?

Ob MHW Companion vollständig offline funktioniert, hängt von der jeweiligen Version und dem verwendeten Gerät ab. Viele Nachschlagefunktionen können nach der Installation lokal verfügbar sein, während Werbung, Aktualisierungen oder bestimmte externe Inhalte eine Internetverbindung benötigen können. Vor dem Download empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App-Store sowie die Berechtigungen zu prüfen, da sich die Offline-Unterstützung durch Updates ändern kann.

Ist MHW Companion offiziell von Capcom oder den Entwicklern von Monster Hunter: World?

MHW Companion ist in der Regel eine inoffizielle Fan-App und steht nicht automatisch in Verbindung mit Capcom oder dem offiziellen Entwicklerteam. Sie verwendet Informationen aus dem Spiel, um Spielern eine praktische Übersicht zu bieten, ist jedoch kein offizielles Produkt. Wer die App installiert, sollte deshalb auf den angegebenen Entwickler, Datenschutzinformationen, Bewertungen und Aktualisierungsdatum achten und keine offizielle Unterstützung durch Capcom erwarten.

Für welche Spieler lohnt sich der Download von MHW Companion besonders?

Die App richtet sich vor allem an Spieler, die Monster Hunter: World regelmäßig spielen und während der Jagd schnell Informationen zu Schwächen, Beute, Ausrüstung oder benötigten Ressourcen nachschlagen möchten. Anfänger können damit grundlegende Zusammenhänge besser verstehen, während erfahrene Jäger von einer kompakten Referenz profitieren. Wer das Spiel nur gelegentlich nutzt oder bereits eigene Datenbanken bevorzugt, benötigt die App möglicherweise nicht unbedingt.

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