Midjourney AI

3,2 Beauty Aktualisiert 30. August 2026

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Midjourney AI screenshot
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Vorteile

  • Beeindruckende Bildqualität mit kreativen und detailreichen Ergebnissen.
  • Große Auswahl an Stilrichtungen
  • Motiven und künstlerischen Effekten.
  • Eignet sich für Inspiration
  • Konzeptentwürfe und visuelle Ideen.
  • Aktive Community bietet zahlreiche Beispiele und kreative Anregungen.
  • Regelmäßige Weiterentwicklung verbessert Funktionen und Bildresultate.

Nachteile

  • Bedienung erfolgt überwiegend über Discord und wirkt zunächst ungewohnt.
  • Ergebnisse sind nicht immer exakt vorhersehbar oder leicht reproduzierbar.
  • Für die Nutzung ist nach der Testphase ein kostenpflichtiges Abo nötig.
  • Urheberrecht und kommerzielle Nutzung können je nach Zweck Fragen aufwerfen.
  • Text in generierten Bildern ist häufig fehlerhaft oder unleserlich.
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Wer vor dem Friseurtermin eine neue Haarfarbe oder Frisur ausprobieren möchte, kennt das Problem: Ein Foto im Kopf reicht selten aus, und Bilder aus dem Internet passen nicht automatisch zum eigenen Gesicht. Midjourney AI richtet sich genau an diesen Moment. Die Beauty-App von OpenFaceAI PTE. LTD. nutzt künstliche Intelligenz, um Haarfarben, Frisuren und verschiedene Looks auf einem eigenen Bild auszuprobieren. Ich sehe sie vor allem als visuelles Entscheidungshilfsmittel – nicht als Ersatz für eine professionelle Beratung.

Nach meinem Eindruck liegt die Stärke weniger darin, eine endgültige Antwort auf die Frage „Welche Frisur steht mir?“ zu liefern. Interessanter ist, dass die App die erste Hürde senkt: Man kann eine Idee ansehen, verwerfen, verändern und anschließend gezielter mit einem Friseur darüber sprechen. Sie ist kostenlos installierbar, richtet sich mit der Altersfreigabe USK ab 0 Jahren an ein sehr breites Publikum und läuft ab Android 8.0. Gleichzeitig sollte man die Ergebnisse als kreative Vorschläge lesen, nicht als exakte Vorschau auf das spätere Ergebnis.

Worauf ich bei einer solchen Beauty-App achten würde

Für mich entscheidet bei einem Haarfarbenwechsler zuerst die Glaubwürdigkeit der Darstellung. Eine Farbe kann auf dem Bildschirm hübsch aussehen und in der Realität trotzdem ganz anders wirken, weil Ausgangshaar, Licht, Struktur und Pflegezustand eine große Rolle spielen. Deshalb ist die wichtigste Frage nicht, ob ein Bild spektakulär aussieht, sondern ob es mir bei einer konkreten Entscheidung hilft.

Ebenso wichtig ist die Bedienung. Wenn ich erst lange nach passenden Funktionen suchen oder jedes Foto umständlich vorbereiten muss, verliere ich schnell die Lust. Bei Midjourney AI ist der grundlegende Zweck sofort verständlich: eigenes Bild auswählen, eine andere Haarfarbe oder Frisur betrachten und Varianten miteinander vergleichen. Das macht die App besonders zugänglich für Menschen, die keine Erfahrung mit Bildbearbeitung haben.

Ein drittes Kriterium ist die Alltagstauglichkeit. Ich möchte nicht nur einen dramatischen Look für ein künstlich wirkendes Porträt sehen, sondern auch eine Vorstellung davon bekommen, wie eine Veränderung bei einem normalen Selfie wirkt. Dafür lohnt es sich, ein möglichst ruhiges Foto mit gut sichtbarem Haar zu verwenden. Ein Bild mit Sonnenbrille, starkem Schatten oder verdeckten Seiten liefert naturgemäß weniger brauchbare Orientierung.

Auch die Art der Entscheidung spielt eine Rolle. Wer nur neugierig ist, kann mit auffälligen Farben und ungewöhnlichen Schnitten experimentieren. Wer wirklich einen Termin plant, sollte dagegen mehrere dezente Varianten testen und sich nicht von einer einzigen gelungenen Darstellung überzeugen lassen. Genau hier liegt der Unterschied zwischen Unterhaltung und sinnvoller Vorbereitung.

Mein praktischer Testansatz für bessere Ergebnisse

Ich würde nicht mit der extremsten Veränderung beginnen. Zuerst ist es sinnvoll, eine Farbe auszuprobieren, die der bisherigen relativ nahekommt. So lässt sich besser einschätzen, ob die App die Haarfläche sauber erfasst und ob das eigene Foto geeignet ist. Danach kann man sich schrittweise an hellere, dunklere oder deutlich wärmere Töne herantasten.

Ein nützlicher, nicht sofort offensichtlicher Trick ist der Vergleich gleicher Ausgangsbilder. Wenn jede Variante mit einem anderen Selfie erstellt wird, weiß man am Ende nicht, ob der Unterschied vom Look oder vom Licht kommt. Ich würde deshalb ein neutrales Foto aufbewahren und die wichtigsten Optionen darauf testen. Anschließend kann ein zweites Bild mit leicht anderem Winkel zeigen, ob der Eindruck stabil bleibt.

Für Frisuren ist es hilfreich, nicht nur die Vorderseite zu beurteilen. Ein Schnitt kann im Gesicht passend wirken, während die seitliche Form oder das Volumen nicht den eigenen Gewohnheiten entspricht. Die App kann eine Idee visualisieren, aber sie nimmt mir nicht die Aufgabe ab, über Pflegeaufwand, Stylingzeit und die tatsächliche Umsetzbarkeit zu sprechen.

Wo Midjourney AI im Alltag besonders nützlich ist

Der beste Einsatzbereich ist für mich die Vorbereitung eines Friseurgesprächs. Angenommen, ich überlege, von einem dunklen, schulterlangen Stil zu einer deutlich helleren Variante mit kürzerem Schnitt zu wechseln. Statt nur zu sagen „etwas moderner und heller“, kann ich mehrere Bilder zeigen, die die gewünschte Richtung verständlicher machen. Das spart Missverständnisse, auch wenn die simulierte Darstellung nicht eins zu eins umgesetzt werden kann.

Eine weitere gute Situation ist die Auswahl zwischen mehreren ähnlichen Farbtönen. Viele Menschen wissen, dass sie eine Veränderung möchten, können aber nicht benennen, ob eher ein kühler, warmer, rötlicher oder neutraler Eindruck gemeint ist. Durch den direkten Vergleich fällt die Entscheidung leichter. Ich würde die Bilder dabei nicht als Farbrezept verwenden, sondern als Gesprächsgrundlage für die professionelle Beratung.

Auch für eine bevorstehende Veranstaltung kann die App sinnvoll sein. Wer für eine Hochzeit, ein Bewerbungsgespräch oder eine Reise einen anderen Look erwägt, kann zunächst prüfen, ob die Grundidee zum eigenen Gesicht und zur üblichen Kleidung passt. Das ist ein niedrigeres Risiko als eine spontane, dauerhafte Veränderung – allerdings nur, wenn man die Vorschau nicht mit einer Garantie verwechselt.

Für experimentierfreudige Nutzer liegt der Reiz im spielerischen Teil. Eine ungewöhnliche Farbe oder eine ungewohnte Frisur lässt sich ansehen, ohne sofort eine echte Veränderung vorzunehmen. Gerade hier sollte man jedoch zwischen „sieht auf dem Bild interessant aus“ und „würde ich mehrere Wochen im Alltag tragen“ unterscheiden. Diese Trennung hilft, die App mit realistischen Erwartungen zu nutzen.

Die Stärken liegen in der niedrigen Einstiegshürde

Midjourney AI macht die Idee des virtuellen Ausprobierens leicht verständlich. Man braucht keine Kenntnisse in Ebenen, Masken oder manueller Retusche. Das ist ein klarer Vorteil gegenüber klassischen Bildbearbeitungsprogrammen, bei denen man zwar mehr Kontrolle haben kann, aber deutlich mehr Zeit investieren muss.

Ich finde außerdem den direkten Bezug zum eigenen Gesicht hilfreicher als reine Inspirationsgalerien. Ein Modellfoto kann eine Farbe oder einen Schnitt schön zeigen, beantwortet aber nicht die persönliche Frage, wie der Look an mir wirken könnte. Die App bringt die Entscheidung näher an die eigene Situation heran, auch wenn sie sie nicht vollständig lösen kann.

Dass die Anwendung kostenlos erhältlich ist, erleichtert das Ausprobieren. Gleichzeitig gibt es kostenpflichtige In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 9,99 Euro und 32,99 Euro liegen. Für mich ist das ein wichtiger Punkt bei der Entscheidung: Wer nur gelegentlich eine Idee prüfen will, sollte vor einem Kauf genau überlegen, wie oft die zusätzlichen Möglichkeiten tatsächlich gebraucht werden.

Die aktuelle Version ist 1.0.4. Das wirkt auf mich wie ein Produkt, das noch Raum für Weiterentwicklung hat. Die App ist damit interessant für Nutzer, die einen unkomplizierten Einstieg suchen und mit gelegentlichen Unschärfen leben können. Wer bereits sehr genau weiß, welche Bearbeitungsoptionen benötigt werden, sollte dagegen besonders kritisch prüfen, ob der einfache Ansatz ausreicht.

Wo die Darstellung an ihre Grenzen kommt

Der größte Vorbehalt betrifft die Genauigkeit. Eine KI kann Haarbereiche überzeugend verändern, aber sie kennt nicht automatisch die tatsächliche Struktur, Dichte oder Bewegung des eigenen Haares. Locken, feines Haar, starke Wirbel oder Übergänge zwischen gefärbten und natürlichen Partien können in einer Vorschau anders aussehen als im echten Leben.

Auch die Beleuchtung beeinflusst den Eindruck stark. Ein warmer Innenraum kann eine Farbe weicher erscheinen lassen, während Tageslicht Unterschiede deutlicher macht. Deshalb würde ich eine Entscheidung nie auf Basis eines einzigen bearbeiteten Bildes treffen. Zwei oder drei Aufnahmen unter unterschiedlichen Bedingungen sind aussagekräftiger als eine besonders dramatische Vorschau.

Bei einem radikalen Schnitt ist die Einschränkung noch deutlicher. Die App kann zeigen, wie eine bestimmte Silhouette ungefähr wirken könnte, aber nicht zuverlässig vermitteln, wie viel Styling morgens nötig ist. Ein voluminöser Look kann auf dem Bildschirm mühelos erscheinen, während er im Alltag regelmäßiges Föhnen, passende Produkte oder häufige Nacharbeit verlangt.

Die Bewertung der App fällt mit durchschnittlich 3,2 bei rund 128 abgegebenen Bewertungen eher gemischt aus. Für mich ist das kein Grund, sie grundsätzlich abzulehnen, aber ein Hinweis, die Ergebnisse nicht überzubewerten. Die Anwendung hat außerdem etwas über 50.000 Installationen erreicht, was zeigt, dass bereits Interesse vorhanden ist, aber noch keine Grundlage für die Annahme bildet, dass jeder Arbeitsablauf gleichermaßen zuverlässig funktioniert.

Für wen eine andere Lösung besser passt

Wer maximale Kontrolle über einzelne Haarpartien sucht, ist mit einem klassischen Bildbearbeitungsprogramm möglicherweise besser bedient. Dort kann man Farben, Kanten und Deckkraft gezielter korrigieren. Der Preis dafür ist ein deutlich höherer Zeitaufwand und eine steilere Lernkurve. Für eine schnelle Entscheidung vor dem Friseurtermin würde ich persönlich trotzdem zuerst die einfachere KI-Variante wählen.

Wer eine fachlich belastbare Einschätzung zu Haarzustand, Blondierung oder Pflege braucht, sollte direkt einen Friseur einbeziehen. Keine virtuelle Vorschau kann beurteilen, ob eine gewünschte Farbe ohne starke Belastung erreichbar ist oder welche Behandlungsschritte erforderlich wären. In diesem Fall ist Midjourney AI bestenfalls die Vorbereitung für das Gespräch, nicht die Beratung selbst.

Auch Nutzer, die ausschließlich nach fertigen Inspirationen suchen, brauchen die App nicht zwingend. Eine Bildersuche oder ein soziales Netzwerk kann eine größere Vielfalt an realen Frisuren zeigen. Der Vorteil der Anwendung liegt nicht unbedingt in der Menge fremder Beispiele, sondern darin, dass die Idee auf dem eigenen Foto betrachtet wird. Wer diesen persönlichen Bezug nicht benötigt, findet möglicherweise mit einer gewöhnlichen Inspirationssammlung schneller passende Bilder.

Für professionelle Stylisten oder Menschen, die sehr präzise Farbreferenzen benötigen, kann die virtuelle Darstellung ebenfalls zu grob sein. Ein Friseur muss mit echten Farbkarten, Haarproben und der individuellen Ausgangslage arbeiten. Die App kann die Kommunikation verbessern, ersetzt aber keine fachliche Übersetzung in einen realistischen Arbeitsplan.

So würde ich die App nutzen, ohne mich von der Vorschau täuschen zu lassen

Ich würde zunächst ein neutrales Foto auswählen und die Haare möglichst vollständig sichtbar lassen. Danach würde ich drei Gruppen bilden: eine kleine Veränderung, eine mittlere Veränderung und einen mutigeren Versuch. Diese Einteilung verhindert, dass man nur zwischen extremen Looks schwankt und am Ende keine alltagstaugliche Option übrig bleibt.

Anschließend würde ich die Bilder nicht nur nach Attraktivität sortieren, sondern nach praktischen Fragen. Passt die Farbe zu meiner üblichen Kleidung? Würde ich den Schnitt ohne tägliches aufwendiges Styling tragen? Ist die Veränderung mit meinem aktuellen Haarzustand realistisch? Diese Fragen beantwortet die App nicht direkt, aber sie machen aus einer spielerischen Vorschau eine brauchbare Entscheidungshilfe.

Ein weiterer sinnvoller Schritt ist, die ausgewählte Variante mit einer zweiten Person zu besprechen, deren Geschmack man kennt. Dabei sollte man nicht fragen, ob das Bild „schön“ ist, sondern ob der Look glaubwürdig und passend für den eigenen Alltag wirkt. Noch besser ist es, die Vorschau anschließend einem Friseur zu zeigen und nach der realistischen Umsetzung zu fragen.

Wenn eine kostenpflichtige Funktion interessant wird, würde ich zuerst klären, ob die kostenlose Nutzung den eigenen Zweck bereits erfüllt. Die genannten Käufe reichen bis 32,99 Euro und können damit deutlich mehr als ein spontaner kleiner Test sein. Für gelegentliche Neugier ist Zurückhaltung sinnvoll; für eine geplante größere Veränderung kann ein kostenpflichtiger Schritt eher gerechtfertigt sein, sofern die zusätzlichen Möglichkeiten den konkreten Entscheidungsprozess wirklich verbessern.

Mein Urteil für Android-Nutzer

Ich empfehle Midjourney AI vor allem Menschen, die vor einer Haarveränderung eine schnelle, persönliche Vorstellung brauchen. Die Anwendung ist besonders praktisch, wenn man zwischen mehreren Farben oder Frisuren schwankt und einem Friseur nicht nur eine vage Beschreibung geben möchte. Ihre Stärke ist die unkomplizierte Visualisierung auf dem eigenen Bild.

Ich würde sie dagegen nicht als alleinige Grundlage für eine dauerhafte Veränderung nutzen. Die Vorschau kann überzeugend aussehen und trotzdem wichtige Details des echten Haares, des Lichts und des Stylingaufwands vereinfachen. Wer eine präzise fachliche Einschätzung oder eine professionelle Bildbearbeitung erwartet, sollte eine andere Lösung ergänzen.

Insgesamt ist die kostenlose Beauty-App von OpenFaceAI PTE. LTD. für neugierige Einsteiger und die Vorbereitung eines Friseurtermins interessant. Die eher verhaltene Durchschnittsbewertung von 3,2 zeigt zugleich, dass man mit einer gewissen Offenheit für ungleichmäßige Ergebnisse an die Sache herangehen sollte. Für mich lautet die klare Empfehlung: ausprobieren, systematisch vergleichen und die beste Vorschau anschließend als Gesprächshilfe verwenden – nicht als Versprechen.

Mein Fazit: Wenn du deine nächste Haarfarbe oder Frisur erst einmal risikofrei an dir selbst sehen möchtest, ist Midjourney AI einen Versuch wert. Wenn du jedoch absolute Genauigkeit, professionelle Farbanalyse oder vollständige Kontrolle über jedes Detail brauchst, bist du mit einer Beratung beim Friseur oder einem präziseren Bearbeitungswerkzeug besser aufgehoben.

FAQ

Was ist Midjourney AI und wofür kann ich es verwenden?

Midjourney AI ist ein bildgenerierender Dienst, der aus Textbeschreibungen künstliche Bilder erstellt. Nutzer können damit beispielsweise Illustrationen, Konzeptgrafiken, Fantasy-Szenen, Logos, Hintergründe oder kreative Entwürfe entwickeln. Die Ergebnisse hängen stark davon ab, wie genau der sogenannte Prompt formuliert ist. Midjourney eignet sich daher besonders für kreative Experimente, ersetzt aber nicht immer professionelle Bildbearbeitung oder individuelle Designarbeit.

Kann ich Midjourney AI direkt auf Android oder iPhone nutzen?

Midjourney ist nicht in erster Linie eine klassische mobile Bildbearbeitungs-App. Der Dienst wird normalerweise über die offizielle Weboberfläche genutzt und war beziehungsweise ist je nach Zeitraum zusätzlich über Discord zugänglich. Auf Android und iPhone kann der Zugriff daher über einen mobilen Browser funktionieren. Vor dem Download sollte man prüfen, ob eine angebotene App tatsächlich offiziell ist, da im App Store und bei Google Play auch inoffizielle Anwendungen auftauchen können.

Ist Midjourney AI kostenlos oder benötigt man ein Abonnement?

Midjourney kann je nach aktuellem Angebot, Region und Zeitpunkt unterschiedliche Zugangsmodelle anbieten. Häufig ist für die regelmäßige Nutzung ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich, während kostenlose Testmöglichkeiten nicht dauerhaft verfügbar sein müssen. Die verschiedenen Tarife können sich bei Bildanzahl, Geschwindigkeit, Priorität und Nutzungsrechten unterscheiden. Vor dem Start empfiehlt es sich deshalb, die aktuellen Preise, Bedingungen und Kündigungsregeln auf der offiziellen Midjourney-Website zu kontrollieren.

Darf ich die mit Midjourney AI erstellten Bilder kommerziell verwenden?

Die kommerzielle Nutzung hängt von den jeweils gültigen Nutzungsbedingungen und vom gewählten Abonnement ab. Außerdem können zusätzliche Fragen entstehen, wenn ein Bild erkennbare Marken, Personen, geschützte Figuren oder fremde Stile nachahmt. Wer die Bilder für Werbung, Produkte, soziale Medien oder Kundenprojekte verwenden möchte, sollte deshalb die aktuellen Lizenzbestimmungen sorgfältig lesen. Eine generierte Grafik ist nicht automatisch frei von rechtlichen oder urheberrechtlichen Einschränkungen.

Wie erstellt man mit Midjourney AI bessere und gezieltere Bilder?

Gute Ergebnisse entstehen meist durch klare, detaillierte und gut strukturierte Prompts. Beschreiben Sie Motiv, Umgebung, Perspektive, Lichtstimmung, Farben, Bildformat und gewünschten Stil möglichst konkret. Auch Angaben wie ein Seitenverhältnis oder mehrere Varianten können hilfreich sein. Trotzdem liefert Midjourney nicht immer exakt das erwartete Resultat, weshalb mehrere Versuche, gezielte Änderungen und eine kritische Kontrolle der Hände, Gesichter, Texte und Proportionen notwendig sind.

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