Rnker

0.0 Sport Aktualisiert 2. September 2026

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Vorteile

  • Übersichtliche Oberfläche erleichtert die tägliche Nutzung.
  • Schnelle Ladezeiten auch auf vielen älteren Geräten.
  • Praktische Funktionen für eine strukturierte Ranglistenverwaltung.
  • Regelmäßige Aktualisierungen verbessern Stabilität und Bedienkomfort.
  • Die wichtigsten Inhalte sind ohne lange Einarbeitung erreichbar.

Nachteile

  • Einige Funktionen können eine Registrierung oder Anmeldung erfordern.
  • Die Qualität der Inhalte hängt stark von den jeweiligen Nutzern ab.
  • Nicht jede Ansicht ist für kleine Smartphone-Displays optimal angepasst.
  • Bei vielen Einträgen kann die Navigation schnell unübersichtlich werden.
  • Datenschutz- und Berechtigungsoptionen sollten vor der Nutzung geprüft werden.
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Mobexer Analysiert von Mobexer

Wer Taekwondo trainiert, kennt das Problem: Die eigene Leistung fühlt sich im Training unmittelbar an, außerhalb der Halle fehlt aber oft ein klarer Überblick über die sportliche Einordnung. Rnker richtet sich genau an Menschen, die Taekwondo-Ranglisten nicht nur gelegentlich ansehen, sondern als Teil ihrer sportlichen Orientierung nutzen möchten. Ich habe die App als Sportanwendung betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, ob sie im Alltag wirklich eine Entscheidung erleichtert: Lohnt sich der Download für mich, oder genügt eine allgemeine Suchmaschine beziehungsweise die Kommunikation im Verein?

Der erste Eindruck ist bewusst schlicht. Der Entwickler Mohamed Elsergany positioniert Rnker als Ranglisten-App für Taekwondo-Spieler. Das ist kein Trainingskurs, kein Videocoach und auch kein Ersatz für einen Trainer. Der Nutzen entsteht vielmehr dort, wo man Namen, Platzierungen und die eigene sportliche Entwicklung im Zusammenhang betrachten möchte. Für aktive Wettkämpfer kann diese Konzentration angenehm sein. Wer dagegen eine umfassende Begleitung vom Aufwärmen bis zur Technikverbesserung erwartet, sollte seine Entscheidung anders treffen.

Worauf ich bei der Entscheidung achten würde

Die App passt zu einem klar umrissenen Bedarf

Bei einer Ranglisten-App ist für mich nicht entscheidend, wie viele Zusatzfunktionen sie verspricht, sondern ob sie eine konkrete Frage schnell beantwortet. Bin ich in meiner Gewichtsklasse besser eingeordnet als zuvor? Wie steht mein Name im Verhältnis zu anderen Taekwondo-Spielern? Möchte ich vor einem Gespräch mit dem Trainer oder vor einem Wettkampf den aktuellen Stand nachsehen? Wenn solche Fragen regelmäßig auftauchen, hat Rnker einen nachvollziehbaren Platz auf dem Smartphone.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Sport und ist kostenlos erhältlich. Das senkt die Einstiegshürde deutlich: Man kann sie ausprobieren, ohne zunächst eine Kaufentscheidung treffen zu müssen. Gleichzeitig sollte man den Hinweis auf mögliche In-App-Käufe ernst nehmen. Im Google-Play-Abrechnungssystem reicht die genannte Spanne von 4,99 Euro bis 799,99 Euro. Das ist eine ungewöhnlich große Bandbreite, weshalb ich vor jeder kostenpflichtigen Aktion genau prüfen würde, was ausgewählt wird und ob der Betrag zu meinem tatsächlichen Bedarf passt.

Für die technische Entscheidung ist wichtig, dass Rnker Android ab Version 7.0 unterstützt. Das macht die App auch für ältere Geräte grundsätzlich interessant. Auf einem modernen Telefon ist die reine Kompatibilität daher wahrscheinlich kein Hindernis. Wer allerdings ein iPhone nutzt, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass dieselbe Anwendung dort verfügbar ist; meine Einschätzung hier bezieht sich auf die Android-Version und ihre Nutzung im entsprechenden App-Umfeld.

Was ich vor dem Herunterladen klären würde

Ich würde mir zuerst überlegen, wie oft ich Ranglisten tatsächlich brauche. Ein Wettkämpfer, der nach jedem Turnier seinen Status kontrolliert, hat einen anderen Nutzen als ein Anfänger, der gerade erst mit Taekwondo begonnen hat. Für Einsteiger ist die App möglicherweise eher ein Motivationswerkzeug als ein täglicher Begleiter. Sie kann helfen, das Interesse an Wettkampfstrukturen zu stärken, ersetzt aber nicht die Erklärung durch den Verein oder die Trainerin.

Auch die persönliche Erwartung an Aktualität spielt eine Rolle. Bei Ranglisten hängt der Wert immer davon ab, ob die angezeigten Informationen zum Zeitpunkt der Nutzung relevant sind. Ich würde deshalb nicht jede Platzierung sofort als endgültige sportliche Wahrheit behandeln, sondern Ergebnisse mit dem Verein, offiziellen Wettbewerbsinformationen oder dem Trainer abgleichen, wenn eine wichtige Entscheidung davon abhängt. Das ist keine Schwäche, die nur diese App betrifft, sondern eine grundlegende Vorsicht bei jeder digitalen Ranglistenübersicht.

Ein praktischer Entscheidungstest lautet: Möchte ich vor allem Taekwondo-Rankings übersichtlich nachsehen, oder suche ich ein vollständiges Trainingssystem? Im ersten Fall ist Rnker logisch. Im zweiten Fall wäre eine Kombination aus Trainings-App, Videoangebot und persönlicher Betreuung wahrscheinlich sinnvoller. Gerade diese Abgrenzung verhindert, dass man eine fokussierte Sport-App unfair an Funktionen misst, die gar nicht zu ihrem Zweck gehören.

Für wen der Einstieg besonders sinnvoll ist

Ich sehe drei Gruppen, die besonders von der Anwendung profitieren können. Erstens aktive Wettkämpfer, die ihre Platzierung regelmäßig im Blick behalten möchten. Zweitens Eltern oder Angehörige junger Sportler, die gemeinsam nachvollziehen wollen, wie sich die Teilnahme an Wettbewerben entwickelt. Drittens Vereinsmitglieder, die vor oder nach dem Training schnell eine Rangliste prüfen möchten, ohne dafür lange in allgemeinen Webseiten suchen zu müssen.

Ein konkretes Alltagsszenario wäre ein Training am Abend. Nach dem Sparring sprechen mehrere Mitglieder über das nächste Turnier und darüber, wer in einer bestimmten Klasse vorne liegt. Statt die Diskussion nur aus Erinnerungen zu führen, öffnet man Rnker und nutzt die App als gemeinsamen Ausgangspunkt. Der Mehrwert liegt dann nicht darin, dass sie das Training ersetzt, sondern dass sie ein Gespräch strukturieren kann. Anschließend kann der Trainer erklären, wie die sichtbare Platzierung sportlich einzuordnen ist.

Wo Rnker seine Stärke ausspielt

Fokus statt Funktionsüberladung

Die größte Stärke ist für mich die klare thematische Ausrichtung. Viele Sport-Apps wollen gleichzeitig Trainingspläne, Ernährung, soziale Funktionen, Videos und Leistungsanalyse anbieten. Das kann umfangreich wirken, führt aber oft dazu, dass eine einfache Information schwer auffindbar ist. Rnker konzentriert sich auf Taekwondo-Spieler und deren Ranglistenbezug. Wer genau diesen Ausschnitt braucht, muss sich nicht durch ein allgemeines Fitnessangebot arbeiten.

Dieser Fokus ist besonders nützlich, wenn man die App nicht als Unterhaltung, sondern als Nachschlagewerk verwendet. Ich würde sie eher kurz und gezielt öffnen als lange darin bleiben. Das ist kein Nachteil, sondern eine andere Art von Produkt: Die Anwendung soll einen bestimmten Informationsmoment unterstützen. Für mich ist das überzeugender als eine künstlich verlängerte Nutzung, bei der Ranglisten nur eine kleine Funktion unter vielen wären.

Ein sinnvoller Begleiter rund um Wettkämpfe

Vor einem Wettkampf kann Rnker helfen, die Aufmerksamkeit auf die sportliche Einordnung zu lenken. Nach einem Wettkampf kann die Anwendung als Anlass dienen, Ergebnisse und Erwartungen zu besprechen. Besonders hilfreich finde ich den möglichen Einsatz über mehrere Wochen: Statt nur einmal neugierig nachzusehen, kann ein Sportler die eigene Entwicklung als fortlaufendes Thema verfolgen und daraus realistische Ziele für das Training ableiten.

Wichtig ist dabei, Platzierungen nicht mit dem gesamten sportlichen Wert einer Person zu verwechseln. Ein Rang kann Motivation geben, aber er sagt nicht automatisch alles über Technik, Disziplin, taktische Entwicklung oder Trainingsqualität aus. Genau hier liegt ein reifer Umgang mit der App: Ich würde die Anzeige als Orientierung verwenden, nicht als alleinige Bewertung meiner Leistung. Wer diese Grenze versteht, kann die Rangliste motivierend nutzen, ohne sich von jeder Veränderung entmutigen zu lassen.

Geringe Einstiegshürde für ältere Android-Geräte

Die Unterstützung ab Android 7.0 ist praktisch, wenn im Haushalt noch ein älteres Android-Smartphone verwendet wird. Das kann für Eltern interessant sein, die ihrem Kind kein neues Gerät nur für eine Ranglisten-App kaufen möchten. Ebenso kann ein Verein ein vorhandenes Gerät für gemeinsame Abfragen nutzen, sofern die jeweilige Installation und Nutzung im eigenen Umfeld dafür geeignet sind.

Ich würde trotzdem nicht allein vom Mindestbetriebssystem auf ein identisches Nutzungserlebnis auf jedem Gerät schließen. Ältere Hardware kann sich bei Bedienung, Darstellung oder allgemeiner Geschwindigkeit anders anfühlen als ein neues Telefon. Für eine Anwendung, die man vor allem kurz öffnet, ist das möglicherweise akzeptabel. Wer jedoch besonders flüssige Abläufe erwartet, sollte die App auf seinem eigenen Gerät testen, bevor er sie fest in den Vereinsalltag einplant.

Ein nützlicher Workflow für Sportler und Trainer

Ein guter Umgang mit Rnker beginnt nicht erst beim Öffnen der App. Ich würde mir vor dem Training notieren, welche konkrete Frage ich beantworten möchte, etwa die Einordnung einer bestimmten Person oder die Veränderung seit dem letzten Blick. Danach würde ich die Information nicht isoliert speichern, sondern mit Trainingsnotizen verbinden: Was hat sich technisch verbessert, welche Ziele wurden erreicht, und welche Ergebnisse stehen noch aus?

Der nicht ganz offensichtliche Vorteil dieses Vorgehens ist, dass die Rangliste dadurch nicht zum bloßen Wettbewerb um eine Zahl wird. Sie wird zu einem Gesprächsanstoß. Ein Trainer kann eine Platzierung mit Beobachtungen aus dem Training verbinden, während der Sportler lernt, externe Ergebnisse und persönliche Fortschritte gemeinsam zu betrachten. Die App liefert dabei den Anlass, nicht die komplette Analyse.

Worauf ich bei kostenpflichtigen Optionen achten würde

Da die Anwendung kostenlos startet, ist der erste Test unkompliziert. Bei den optionalen Käufen würde ich jedoch langsam vorgehen. Die Spanne der möglichen Google-Play-Abrechnung ist sehr weit. Deshalb sollte man nicht aus dem bloßen Vorhandensein einer Zahlungsoption schließen, dass jede kostenpflichtige Funktion für den eigenen Zweck notwendig ist. Ich würde zunächst die kostenlose Nutzung kennenlernen, anschließend den genauen Gegenwert einer Option lesen und erst dann entscheiden.

Für Familien ist außerdem sinnvoll, Käufe nicht spontan während einer gemeinsamen Ranglisten-Suche auszulösen. Gerade wenn mehrere Personen dasselbe Gerät verwenden, sollte klar sein, wer eine Zahlung bestätigt. So bleibt die App ein kontrollierbares Sportwerkzeug und wird nicht versehentlich zu einer unerwarteten Ausgabe. Diese Vorsicht ist bei jeder Anwendung mit In-App-Käufen sinnvoll, hier aber wegen der großen Preisspanne besonders wichtig.

Die Rolle der Version und der langfristigen Nutzung

Die aktuelle Version ist 1.15.19. Für mich ist das ein Hinweis, dass die App nicht nur als einmaliger Prototyp betrachtet werden sollte. Trotzdem entscheidet die Versionsnummer allein nicht darüber, ob sie in den eigenen Ablauf passt. Ich würde nach der Installation prüfen, ob die Darstellung auf meinem Gerät verständlich ist, ob ich die gewünschten Ranglisten ohne Umwege finde und ob die App meine Erwartungen an den Informationsumfang erfüllt.

Die Anwendung wurde am 7. Januar 2021 veröffentlicht und hat inzwischen über 10.000 Installationen. Diese Größenordnung zeigt, dass sie eine reale Nutzerbasis erreicht hat, ohne dass ich daraus automatisch auf eine bestimmte Qualität oder Vollständigkeit schließen würde. Für die Entscheidung zählt am Ende, ob die konkrete Ranglistenfunktion im eigenen Taekwondo-Alltag zuverlässig genug und angenehm genug nutzbar ist.

Wann eine andere Lösung besser passt

Für Techniktraining ist Rnker nicht die erste Wahl

Wer nach Schritt-für-Schritt-Anleitungen, Videoanalysen, Beweglichkeitsübungen oder einem strukturierten Trainingsplan sucht, wird mit Rnker allein nicht zufrieden sein. Die App ist als Sportanwendung mit Ranglistenfokus interessant, aber sie ersetzt keinen Unterricht. In diesem Fall würde ich den Verein, den Trainer und eine dafür spezialisierte Trainingsressource höher priorisieren.

Das gilt auch für Anfänger, die noch nicht wissen, wie Wettkampfklassen, Platzierungen oder Turnierergebnisse einzuordnen sind. Ein Ranglistenbildschirm kann Fragen auslösen, beantwortet aber nicht automatisch, warum eine Person dort steht oder welche sportlichen Schritte als Nächstes sinnvoll sind. Für diese Nutzergruppe ist Rnker eher eine Ergänzung nach einer Einführung als ein alleiniger Startpunkt.

Allgemeine Fitness-Apps decken einen anderen Bedarf ab

Wenn mein Ziel vor allem Kondition, Gewichtsmanagement oder tägliche Bewegung wäre, würde ich eine allgemeine Fitness-App bevorzugen. Solche Anwendungen sind typischerweise auf Routinen und Messwerte rund um den gesamten Körper ausgerichtet. Rnker hat einen engeren Zweck und wird gerade dadurch interessant, dass sie nicht versucht, jedes Fitnessproblem zu lösen.

Auch eine gewöhnliche Suchmaschine kann für eine einzelne, gelegentliche Recherche ausreichen. Der Unterschied liegt im Nutzungsmuster: Wer nur einmal einen Namen nachschlagen möchte, braucht möglicherweise keine eigene App. Wer regelmäßig im Taekwondo-Kontext nachsehen will, profitiert eher von einem festen Zugang, der auf dieses Thema zugeschnitten ist. Der Wechsel zu Rnker lohnt sich also vor allem bei wiederkehrendem Bedarf, nicht bei einer einmaligen Neugier.

Vereinsinterne Informationen bleiben wichtig

Ein Verein kann über Trainingsgruppen, Traineransagen oder interne Nachrichten Informationen vermitteln, die für den jeweiligen Sportler viel unmittelbarer sind. Rnker kann eine Ranglistenperspektive ergänzen, aber sie ersetzt nicht die Kommunikation über Trainingszeiten, Turnierfahrten, Aufstellungen oder persönliche Ziele. Wer eine einzige App für die gesamte Vereinsorganisation sucht, sollte sich daher nach einer dafür vorgesehenen Lösung umsehen.

Ich würde Rnker außerdem nicht als alleinige Grundlage für eine wichtige Wettkampfentscheidung verwenden. Wenn eine Teilnahme, eine Klasseneinteilung oder eine sportliche Planung davon abhängt, ist die Rücksprache mit dem zuständigen Verein oder Trainer die bessere Absicherung. Die App kann die Vorbereitung beschleunigen, aber die Verantwortung für die sportliche Einordnung bleibt beim Menschen.

Der Wechsel kostet vor allem Gewohnheit

Der Umstieg von einer Websuche oder einer Vereinsgruppe auf eine eigene Ranglisten-App ist technisch wahrscheinlich weniger anspruchsvoll als organisatorisch. Man muss sich angewöhnen, Informationen an einem neuen Ort zu prüfen und die angezeigten Ergebnisse in den eigenen Ablauf einzubauen. Ich würde deshalb nicht sofort alle bisherigen Quellen ersetzen, sondern Rnker zunächst parallel verwenden.

Ein sinnvoller Testzeitraum besteht darin, die App bei mehreren Trainingstagen und rund um einen Wettkampf zu öffnen. Dabei sollte man beobachten, ob sie tatsächlich schneller zu den gesuchten Informationen führt und ob die Anzeige für Gespräche im Verein brauchbar ist. Wenn man nach kurzer Zeit weiterhin regelmäßig auf andere Quellen ausweicht, ist das ein Zeichen, dass die Anwendung den eigenen Bedarf nicht vollständig trifft.

Altersfreigabe und gemeinsamer Einsatz

Die App ist mit USK ab 0 Jahren eingestuft. Das macht sie grundsätzlich niedrigschwellig für Familien und jüngere Sportler. Die Altersfreigabe sagt aber nicht, dass jedes Kind die Ranglisteninhalte ohne Begleitung einordnen kann. Gerade bei jungen Wettkämpfern würde ich Wert darauf legen, Platzierungen nicht als Druckmittel zu verwenden. Ein gemeinsamer Blick mit Eltern oder Trainer kann helfen, aus einem Ergebnis ein gesundes Lernziel zu machen.

Für Erwachsene ist der gemeinsame Einsatz ebenfalls interessant: Ein Elternteil kann mit dem Kind nach dem Training die App öffnen, während der Sportler erklärt, welche Ziele er verfolgt. So entsteht ein Gespräch über Entwicklung statt nur über Gewinnen oder Verlieren. Das ist eine der sinnvollsten Anwendungen, weil die Rangliste dadurch in einen persönlichen Kontext eingebettet wird.

Mein Urteil für die Entscheidung

Wer Rnker installieren sollte

Ich empfehle Rnker vor allem Taekwondo-Spielern, die regelmäßig Ranglisteninformationen nachsehen möchten und eine fokussierte Android-App gegenüber einer allgemeinen Websuche bevorzugen. Auch für Familien und Vereine kann sie nützlich sein, wenn sie als gemeinsames Nachschlagewerk und Gesprächsgrundlage verwendet wird. Der kostenlose Einstieg macht es leicht, den tatsächlichen Nutzen auf dem eigenen Gerät zu prüfen.

Mein wichtigster Tipp lautet: Installieren, eine konkrete Ranglistenfrage auswählen und die Antwort anschließend mit dem eigenen sportlichen Kontext verbinden. Wer nur auf die Position schaut, nutzt die App oberflächlich. Wer sie mit Trainingszielen, Trainerfeedback und Wettkampferfahrungen verknüpft, bekommt deutlich mehr aus dem begrenzten, aber klaren Zweck heraus.

Wer besser darauf verzichten sollte

Ich würde die App nicht als erste Wahl empfehlen, wenn der Hauptwunsch ein umfassender Trainingsplan, Technikunterricht, Fitness-Tracking oder eine vollständige Vereinsverwaltung ist. Dafür braucht man andere Werkzeuge oder vor allem persönliche Betreuung. Ebenso sollten Nutzer vorsichtig sein, die sich von Ranglisten schnell unter Druck setzen lassen. In diesem Fall kann eine persönliche Zielsetzung ohne ständiges Vergleichen gesünder und produktiver sein.

Auch bei kostenpflichtigen Optionen ist Zurückhaltung angebracht. Die kostenlose Nutzung sollte zuerst zeigen, ob der Kernnutzen im eigenen Alltag vorhanden ist. Erst wenn die App regelmäßig gebraucht wird und eine zusätzliche Funktion einen klaren Vorteil bringt, würde ich über einen Kauf nachdenken. Die genaue Abrechnung über Google Play sollte dabei vor der Bestätigung aufmerksam gelesen werden.

Das abschließende Fazit

Rnker ist eine spezialisierte Sport-App für Taekwondo-Ranglisten, und genau diese Spezialisierung ist ihre überzeugendste Eigenschaft. Ich würde sie nicht als großes Komplettpaket beschreiben, sondern als praktisches Werkzeug für einen klaren Moment: Ranglisten ansehen, sportliche Gespräche vorbereiten und die eigene Wettkampforientierung besser strukturieren. Mit über 10.000 Installationen, kostenloser Grundverfügbarkeit und Unterstützung ab Android 7.0 ist der Einstieg unkompliziert.

Meine Empfehlung fällt deshalb differenziert aus: Für aktive Taekwondo-Wettkämpfer und interessierte Familien ist ein Test sinnvoll. Für reine Fitnessnutzer, Techniklernende oder Menschen, die eine Vereinszentrale erwarten, gibt es passendere Alternativen. Wer Rnker mit realistischen Erwartungen nutzt, die Rangliste nicht mit einer vollständigen Leistungsanalyse verwechselt und bei In-App-Käufen aufmerksam bleibt, erhält eine angenehm fokussierte Ergänzung für den Taekwondo-Alltag. Die beste Entscheidung ist, die App als Ranglistenwerkzeug zu bewerten – nicht als Ersatz für Training, Trainer oder Verein.

FAQ

Was ist Rnker und wofür kann ich die App verwenden?

Rnker ist eine Anwendung, die darauf ausgerichtet ist, Inhalte, Profile oder bestimmte Ergebnisse übersichtlich zu bewerten, zu vergleichen und nach ihrer Relevanz zu ordnen. Je nach Nutzungsszenario können Nutzer Rankings ansehen, eigene Einträge verwalten oder Informationen entdecken. Vor dem Download sollte man prüfen, welche Funktionen in der aktuellen Version tatsächlich verfügbar sind und ob die App zum persönlichen Zweck passt.

Ist Rnker kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?

Der Download von Rnker kann kostenlos sein, dennoch können einzelne Funktionen, Premium-Inhalte oder erweiterte Optionen kostenpflichtig angeboten werden. Vor der Nutzung empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Beschreibung von Abonnements und In-App-Käufen genau zu lesen. Besonders wichtig sind Laufzeit, automatische Verlängerung und die Bedingungen für eine Kündigung.

Welche persönlichen Daten benötigt Rnker?

Wie viele Ranking- und Community-Apps kann Rnker je nach Funktionsumfang bestimmte Angaben wie eine E-Mail-Adresse, einen Benutzernamen oder Profildaten benötigen. Zusätzliche Berechtigungen können beispielsweise für Benachrichtigungen oder das Teilen von Inhalten erforderlich sein. Vor der Registrierung sollten Nutzer die Datenschutzerklärung lesen und nur die Zugriffe erlauben, die für die gewünschten Funktionen wirklich notwendig sind.

Benötigt Rnker eine dauerhafte Internetverbindung?

Für viele zentrale Funktionen von Rnker ist vermutlich eine Internetverbindung erforderlich, da Rankings, Profile und andere Inhalte online geladen oder synchronisiert werden. Ohne Verbindung können bestimmte Bereiche möglicherweise nicht aktualisiert oder vollständig angezeigt werden. Wer die App unterwegs nutzen möchte, sollte außerdem den mobilen Datenverbrauch beachten und prüfen, ob wichtige Inhalte offline verfügbar sind.

Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert Rnker?

Rnker ist für mobile Geräte konzipiert, die von der jeweils unterstützten Android- oder iOS-Version betrieben werden. Die genaue Kompatibilität kann sich abhängig von Gerät, Betriebssystem und App-Version unterscheiden. Vor dem Download sollte man die Systemanforderungen im Google Play Store oder Apple App Store kontrollieren und ausreichend freien Speicherplatz einplanen, damit Installation und Updates problemlos funktionieren.

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In verschiedenen Sprachen verfügbar

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