RP ePaper
2,7 Nachrichten & Zeitschriften Aktualisiert 2. September 2026
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Vorteile
- Zeitungen jederzeit digital und platzsparend verfügbar
- Ausgaben lassen sich bequem auf dem Smartphone lesen
- Praktische Suchfunktion erleichtert das Finden von Artikeln
- Digitale Inhalte sind auch unterwegs schnell abrufbar
- Kein Papiermüll und keine physische Lagerung nötig
Nachteile
- Für komfortables Lesen kann ein größeres Display nötig sein
- Offline-Funktionen können je nach Ausgabe eingeschränkt sein
- Downloadgröße der Ausgaben kann viel Speicher beanspruchen
- Einige Inhalte sind möglicherweise nur mit Abo zugänglich
- Lesekomfort hängt stark von Bildschirm und Internetverbindung ab
Analysiert von Mobexer
Wenn ich morgens schnell wissen möchte, was in Düsseldorf und der Umgebung passiert, greife ich eher zu einer regionalen Zeitung als zu einer endlosen Mischung aus sozialen Netzwerken und allgemeinen Nachrichten-Apps. Genau dort setzt RP ePaper an: Die Anwendung bringt die Rheinische Post auf Smartphone und Tablet und richtet sich damit vor allem an Leserinnen und Leser, die ihre Zeitung digital lesen möchten. Ich habe sie als Nachrichten-App für den Alltag betrachtet, besonders mit Blick auf die Nutzung auf einem gemeinsam verwendeten Gerät.
Mein Eindruck fällt gemischt aus. Die App ist grundsätzlich leicht verständlich und erfüllt ihren Hauptzweck: eine digitale Ausgabe der Rheinischen Post bereitzustellen. Gleichzeitig wirkt sie weniger wie eine moderne Nachrichtenzentrale und mehr wie eine digitale Zeitungstasche. Das ist für treue Leser ein Vorteil, kann aber enttäuschen, wenn man ständig aktualisierte Meldungen, viele kostenlose Inhalte oder besonders flexible Familienfunktionen erwartet.
Wie sich die digitale Zeitung im gemeinsamen Alltag schlägt
Ein realistisches Szenario sieht so aus: Auf dem Tablet liegt die App auf dem Wohnzimmertisch. Eine Person liest morgens die politischen Nachrichten, später schaut jemand anderes in den Lokalteil, und am Abend wird noch ein längerer Bericht geöffnet. Für solche ruhigen Lesemomente passt das Format besser als eine hektische News-App. Man nimmt sich bewusst Zeit und blättert eher, statt nur Überschriften abzuhaken.
Gerade auf einem gemeinsam genutzten Gerät ist aber wichtig, die Erwartungen richtig zu setzen. RP ePaper ist in erster Linie ein persönliches Zeitungsangebot, kein Haushaltsplaner und keine Familien-App. Ich würde deshalb nicht davon ausgehen, dass mehrere Personen automatisch getrennte Leseprofile, eigene Empfehlungen oder klar voneinander isolierte Bereiche erhalten. Wer das Tablet mit anderen teilt, sollte sich vor der Nutzung überlegen, ob ein gemeinsames Konto und der sichtbare Leseverlauf im Haushalt angenehm sind.
Für eine Einzelperson ist dieser Punkt kaum störend. In einem Haushalt kann er dagegen relevant werden. Wenn etwa ein Elternteil die Zeitung abonniert oder gekauft hat, bedeutet das nicht automatisch, dass jedes Familienmitglied dieselben Zugriffsrechte oder eine eigene, unabhängige Nutzung erhält. Ich würde die App deshalb eher als digitale Ausgabe für einen Hauptleser betrachten, die gelegentlich auf einem gemeinsamen Gerät verwendet werden kann, nicht als Lösung für mehrere getrennte Nutzer.
Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von RP Digital GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos installierbar, wobei innerhalb von Google Play Käufe zwischen 1,99 Euro und 47,99 Euro möglich sind. Für mich ist das ein wichtiger Unterschied: Die kostenlose Installation sagt noch nichts darüber aus, welche Inhalte dauerhaft frei zugänglich sind oder für welche Ausgaben ein Kauf beziehungsweise ein passendes Zugangsmodell erforderlich ist.
Der erste Eindruck beim Lesen
Das ePaper-Prinzip ist schnell verstanden. Statt einzelne Meldungen in einer personalisierten Liste zu konsumieren, öffnet man eine digitale Zeitungsausgabe und arbeitet sich durch Seiten und Ressorts. Diese Struktur gefällt mir besonders dann, wenn ich nicht nur eine einzelne Nachricht suche, sondern einen Überblick über die Themen des Tages bekommen möchte.
Auf einem Smartphone ist das Lesen naturgemäß etwas weniger bequem als auf einem Tablet. Die Zeitung muss auf dem kleinen Bildschirm angepasst oder vergrößert werden, und längere Artikel verlangen mehr Wischen. Für kurze Pausen unterwegs reicht das aus. Wer regelmäßig ganze Ausgaben liest, wird mit einem größeren Display deutlich mehr Freude haben. Das ist kein spezielles Problem dieser Anwendung, aber beim ePaper-Format fällt es stärker auf als bei einer klassischen Nachrichtenliste.
Mein praktischer Tipp: Auf dem Smartphone würde ich die App eher für einzelne Artikel und schnelle Orientierung verwenden. Für die vollständige Lektüre, besonders am Wochenende, ist ein Tablet die bessere Wahl. So bleibt der typische Zeitungscharakter erhalten, ohne dass jede Seite zur Zoom-Aufgabe wird.
Einrichtung und klare Grenzen beim Konto
Bei der Einrichtung würde ich mir zuerst klarmachen, wer die App hauptsächlich nutzen soll. Auf einem persönlichen Gerät ist die Entscheidung unkompliziert. Auf einem Familien-Tablet sollte dagegen derjenige die Anmeldung und mögliche Käufe übernehmen, der auch für das Zeitungsangebot verantwortlich ist. Das verhindert, dass später unklar ist, welcher Zugang verwendet wurde oder wer eine kostenpflichtige Ausgabe geöffnet hat.
Besonders bei gemeinsam genutzten Geräten lohnt es sich, Käufe nicht beiläufig während des Lesens anzustoßen. Die Preisspanne innerhalb von Google Play reicht von kleinen Einzelbeträgen bis zu deutlich höheren Beträgen. Deshalb würde ich vor einer Bestätigung genau prüfen, ob es sich um eine einzelne Ausgabe, ein Paket oder eine andere Form des digitalen Zugangs handelt. Diese kleine Vorsicht ist sinnvoller, als sich später auf die Erinnerung an einen spontanen Tipp zu verlassen.
Die App ist mit Android ab Version 7.1 nutzbar. Das macht sie auch für ältere Geräte interessant, sofern diese noch zuverlässig funktionieren. Trotzdem würde ich bei einem sehr alten Tablet nicht nur auf die Mindestanforderung schauen. Entscheidend ist, ob das Gerät beim Öffnen großer Zeitungsseiten flüssig reagiert und ob der Speicher für die tägliche Nutzung ausreicht. Ein älteres Gerät kann technisch kompatibel sein und sich beim Blättern trotzdem träge anfühlen.
Wer ein Gerät weitergibt oder innerhalb der Familie wechselt, sollte außerdem daran denken, den eigenen Zugang nicht einfach offen liegen zu lassen. Ich sehe hier weniger ein technisches Problem der App als eine Frage der Haushaltsroutine: Ein gemeinsames Tablet braucht klare Absprachen. Der Hauptnutzer sollte wissen, ob andere Personen nur mitlesen dürfen oder auch Ausgaben auswählen und Käufe durchführen sollen.
Koordination: Zeitung lesen, ohne aneinander vorbeizureden
In einer Familie kann eine digitale Zeitung durchaus ein gemeinsamer Anker sein. Man liest morgens denselben Lokalteil, spricht beim Frühstück über einen Bericht oder reicht das Tablet später weiter. Der Vorteil gegenüber mehreren gedruckten Exemplaren liegt auf der Hand: Die Ausgabe ist an einem Ort verfügbar und nimmt keinen zusätzlichen Platz im Zeitungsständer ein.
Die Kehrseite ist die gemeinsame Verfügbarkeit. Wenn eine Person das Tablet gerade für die Zeitung verwendet, ist es für andere Aufgaben blockiert. Das klingt banal, wird aber in Haushalten mit wenigen Geräten schnell spürbar. Ich würde deshalb nicht empfehlen, das einzige Tablet ausschließlich als Zeitungsgerät einzuplanen, wenn es gleichzeitig für Schule, Videotelefonate oder andere wichtige Dinge gebraucht wird.
Ein nützlicher Ablauf ist, feste Lesezeiten zu vereinbaren. Morgens kann eine Person die Ausgabe öffnen, später bleibt Zeit für die anderen. Wer einen interessanten Artikel entdeckt, kann den Inhalt anschließend mündlich weitergeben oder das Gerät gezielt überreichen. So entsteht eine gemeinsame Nutzung, ohne dass jeder gleichzeitig ein eigenes Konto oder eine eigene Ansicht benötigt.
Für die Koordination ist auch die Unterscheidung zwischen Zeitung und aktuellen Eilmeldungen wichtig. Ein ePaper eignet sich für die strukturierte Lektüre einer Ausgabe. Wenn ich sofort wissen möchte, was gerade in den letzten Minuten passiert ist, sind klassische Nachrichten-Apps oder die Webseiten von Nachrichtenanbietern oft praktischer. Sie aktualisieren sich typischerweise schneller und lassen sich leichter nebenbei prüfen. Wer beides braucht, kann RP ePaper als vertiefendes Angebot nutzen, sollte aber nicht erwarten, dass es sämtliche Aufgaben einer Live-News-App ersetzt.
Im Vergleich zur gedruckten Zeitung bietet die App mehr Flexibilität beim Lesen auf dem Sofa, im Zug oder auf Reisen. Im Vergleich zu einer kostenlosen Nachrichten-App bietet sie dafür den stärker redaktionell geordneten Charakter einer Zeitung. Meine Entscheidung würde daher nicht allein vom Preis abhängen, sondern davon, ob ich genau diese Form der regionalen Auswahl möchte.
Alter, Vertrauen und gemeinsames Lesen
Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die Anwendung grundsätzlich auch für Haushalte mit Kindern zugänglich. Daraus würde ich aber nicht ableiten, dass jeder Inhalt für jedes Kind gleichermaßen interessant oder pädagogisch passend ist. Nachrichten können politische Konflikte, Unfälle oder andere belastende Themen behandeln, selbst wenn die App als Ganzes ohne Altersbeschränkung geführt wird.
Wenn Kinder das gemeinsame Tablet verwenden, würde ich die Zeitung eher begleitet anbieten. Ein Erwachsener kann erklären, welche Meldungen sachlich sind, welche Themen weiterführende Diskussionen benötigen und warum eine Schlagzeile nicht die ganze Geschichte erzählt. Das ist besonders bei regionalen Nachrichten hilfreich, weil Kinder Ereignisse aus der eigenen Umgebung oft unmittelbarer wahrnehmen.
Für ältere Familienmitglieder kann das digitale Format eine gute Alternative sein, wenn eine gedruckte Zeitung unpraktisch ist. Gleichzeitig darf man die Bedienung nicht unterschätzen. Vergrößern, zurück zur Übersicht wechseln und zwischen Seiten navigieren sind einfache Vorgänge, aber nicht für alle selbstverständlich. Ich würde bei der ersten Einrichtung gemeinsam ausprobieren, wie sich Artikel öffnen und schließen lassen. Danach kann die Nutzung deutlich entspannter werden.
Vertrauen spielt auch beim Bezahlen eine Rolle. Wenn mehrere Personen das Gerät verwenden, sollte klar sein, wer Käufe auslösen darf. Die kostenlose App kann sonst einen falschen Eindruck vermitteln, wenn ein Familienmitglied erst beim Öffnen einer Ausgabe merkt, dass bestimmte Inhalte mit einem Kauf verbunden sind. Eine kurze Absprache im Haushalt ist hier wertvoller als eine komplizierte Regel: Lesen ist für alle erlaubt, kostenpflichtige Entscheidungen trifft nur der Kontoinhaber.
Die durchschnittliche Bewertung liegt bei 2,7 aus rund 3.600 Bewertungen, außerdem gibt es ungefähr 1.300 schriftliche Rezensionen. Diese Zahlen würde ich nicht einfach als Urteil über jede einzelne Nutzung verstehen. Sie zeigen aber, dass die App nicht bei allen Leserinnen und Lesern reibungslos ankommt. Bei einem ePaper können Erwartungen besonders auseinandergehen: Stammleser wünschen sich die vertraute Zeitung, während Nutzer moderner Nachrichten-Apps mehr Tempo und Komfort erwarten.
Was die App im Alltag gut kann
Meine größte Stärke der Anwendung liegt in der Konzentration. Sie versucht nicht, mich mit ständig wechselnden Themen, kurzen Benachrichtigungen und endlosen Empfehlungslisten festzuhalten. Wenn ich gezielt die Rheinische Post lesen möchte, ist die klare Zeitungslogik angenehm. Ich kann mir einen festen Moment nehmen und die regionale Berichterstattung in einem zusammenhängenden Rahmen betrachten.
Auch für Menschen, die Nachrichten lieber auf dem Tablet als auf Papier lesen, ist das Format sinnvoll. Das Gerät lässt sich leichter auf dem Sofa oder unterwegs verwenden, und die Zeitung muss nicht physisch aufbewahrt werden. Für Pendler oder Reisende ist das ein praktischer Unterschied, solange die jeweilige Nutzungssituation mit dem Internetzugang und dem gewählten Zugang gut funktioniert.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei längeren Texten. In einer gewöhnlichen News-App springe ich oft von einer Meldung zur nächsten. Beim ePaper bleibe ich eher bei einem Ressort und entdecke Zusammenhänge, die mir beim isolierten Lesen einzelner Push-Meldungen entgehen könnten. Das ist kein spektakuläres Extra, sondern eine andere Lesehaltung – und genau darin liegt der Wert.
Die App hat über 100.000 Installationen erreicht. Für mich spricht das dafür, dass sie eine erkennbare Zielgruppe hat: Menschen, die die Rheinische Post digital auf dem Smartphone oder Tablet lesen möchten. Es ist aber kein Argument, das die persönliche Passung ersetzt. Wer keine regionale Bindung zur Zeitung hat, wird den Schwerpunkt wahrscheinlich weniger wertvoll finden.
Wo ich lieber eine andere Lösung wählen würde
Ich würde RP ePaper nicht als erste Wahl empfehlen, wenn jemand ausschließlich kostenlose, sofort aktualisierte Nachrichten sucht. Dafür sind allgemeine Nachrichten-Apps, regionale Webseiten oder Nachrichtenkanäle meist direkter. Sie eignen sich besser, wenn ich nur kurz eine Überschrift prüfen oder eine Eilmeldung verfolgen möchte.
Auch wer viele verschiedene Zeitungen und Magazine in einer einzigen Oberfläche vergleichen möchte, könnte mit einem übergreifenden Pressedienst besser bedient sein. Das ePaper einer einzelnen regionalen Zeitung ist naturgemäß fokussierter. Diese Begrenzung ist für treue Leser ein Vorteil, für neugierige Viel-Leser aber eine Einschränkung.
Auf einem kleinen Smartphone würde ich ebenfalls keine langen täglichen Lesesitzungen planen. Das Gerät erfüllt seinen Zweck für einzelne Artikel, doch das vollständige Zeitungsgefühl entsteht für mich erst auf einem größeren Bildschirm. Wer ausschließlich am Handy liest und häufig zwischen Ressorts springen möchte, könnte eine klassische Nachrichten-App als angenehmer empfinden.
Schließlich ist die App nicht ideal für Haushalte, in denen jeder Nutzer einen vollständig getrennten Bereich benötigt. Ich würde hier keine Familienprofile, Kinderkonten oder automatisch getrennte Kaufrechte voraussetzen. Wenn solche Grenzen entscheidend sind, sollte ein persönliches Gerät pro Nutzer oder eine ausdrücklich dafür ausgelegte Lösung gewählt werden.
Version, Kosten und praktische Entscheidung
Die aktuelle Version ist 8.25.0. Für mich ist die Versionsnummer weniger wichtig als die Frage, ob die App auf dem eigenen Gerät stabil läuft und der persönliche Lesewunsch erfüllt wird. Wer ein älteres Android-Gerät besitzt, kann sie ab Android 7.1 grundsätzlich in Betracht ziehen. Vor einer intensiven Nutzung würde ich trotzdem einen kurzen Test machen: eine Ausgabe öffnen, mehrere Seiten wechseln und prüfen, ob die Darstellung angenehm lesbar ist.
Da die Installation kostenlos ist, kann man die Anwendung ohne großes Risiko ausprobieren. Der entscheidende Punkt kommt danach: Passt das verfügbare Angebot zum eigenen Leseverhalten? Ein gelegentlicher Blick auf regionale Nachrichten rechtfertigt für mich nicht automatisch jeden möglichen Kauf. Wer dagegen täglich die Rheinische Post liest, kann den digitalen Zugang als bequeme Alternative zur Papierausgabe betrachten.
Ich würde außerdem nicht nur den Anschaffungspreis betrachten, sondern den organisatorischen Nutzen. Eine digitale Ausgabe spart Papier und ist schnell auf dem Gerät verfügbar. Dafür muss man sich um Konto, Zahlungsbestätigung und die Nutzung auf gemeinsam verwendeten Geräten kümmern. Für eine Einzelperson ist dieser Aufwand überschaubar. In einer Familie sollte er vorab besprochen werden.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meiner Einschätzung ist RP ePaper eine passende App für Menschen, die die Rheinische Post bewusst und regelmäßig digital lesen möchten. Sie spielt ihre Stärke aus, wenn eine regionale Zeitung wichtiger ist als ein möglichst breites Nachrichtenangebot und wenn man längere Texte lieber in einer geordneten Ausgabe liest.
Für den gemeinsamen Haushalt funktioniert sie am besten mit einer klaren Rollenverteilung: ein Hauptkonto, eine Absprache über mögliche Käufe und ein fester Platz für das gemeinsame Tablet. Kinder und ältere Angehörige können die App mit Begleitung nutzen, sollten aber nicht automatisch als getrennte Kontoinhaber betrachtet werden. Wer sofortige Meldungen, viele Quellen oder individuelle Profile erwartet, ist mit einer anderen Nachrichtenlösung wahrscheinlich besser aufgehoben.
Ich würde die kostenlose Installation deshalb als Einladung zum Ausprobieren sehen, nicht als Versprechen eines vollständig kostenlosen Zeitungsabos. Teste die Lesbarkeit auf deinem bevorzugten Gerät, prüfe den Zugang vor dem ersten Kauf und entscheide dann, ob dir die regionale Tiefe den Aufwand wert ist. Für treue Leser kann das eine angenehme, konzentrierte Zeitungsroutine werden. Für gelegentliche News-Sammler bleibt eine klassische Nachrichten-App vermutlich die flexiblere Wahl.
FAQ
Was ist RP ePaper und welche Inhalte bietet die App?
RP ePaper ist die digitale Ausgabe der Rheinischen Post für Smartphones und Tablets. Nutzer können darin die Zeitung nahezu im bekannten Layout lesen und auf regionale, nationale sowie internationale Nachrichten zugreifen. Je nach gebuchtem Angebot stehen außerdem Lokalausgaben, Beilagen, Magazine und teilweise zusätzliche digitale Inhalte zur Verfügung. Die App richtet sich vor allem an Leser, die ihre Zeitung flexibel und papierlos nutzen möchten.
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Für den vollständigen Zugriff auf die digitalen Zeitungsausgaben ist in der Regel ein kostenpflichtiges RP-ePaper-Abonnement oder ein entsprechendes Digitalpaket erforderlich. Einzelne Inhalte oder eine Vorschau können möglicherweise ohne Anmeldung sichtbar sein, der komplette Zugriff auf Ausgaben und Lokalteile ist jedoch normalerweise Kunden vorbehalten. Vor dem Download sollten Nutzer die aktuellen Tarifmodelle, enthaltenen Leistungen und möglichen Probeangebote im jeweiligen App Store oder auf der offiziellen Website prüfen.
Kann ich die Zeitung auch ohne Internetverbindung lesen?
Ja, heruntergeladene Ausgaben lassen sich üblicherweise auch offline lesen. Dafür muss die gewünschte Ausgabe zunächst bei bestehender Internetverbindung vollständig auf das Gerät geladen werden. Anschließend können Artikel und Seiten beispielsweise unterwegs, im Zug oder im Urlaub ohne mobile Daten geöffnet werden. Die Downloadgröße kann je nach Ausgabe variieren, weshalb ausreichend Speicherplatz und idealerweise eine WLAN-Verbindung empfehlenswert sind.
Auf welchen Geräten und Betriebssystemen funktioniert RP ePaper?
RP ePaper ist für mobile Geräte mit unterstützten Android- und iOS-Versionen vorgesehen. Die genaue Kompatibilität kann sich durch Aktualisierungen verändern, daher sollte vor der Installation die Systemvoraussetzung im Google Play Store oder Apple App Store kontrolliert werden. Auf größeren Smartphones und Tablets ist die Nutzung meist besonders angenehm. Bei älteren Geräten können Leistung, Darstellung oder verfügbare Funktionen eingeschränkt sein.
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