SchwäPo & Tagespost

4,4 Nachrichten & Zeitschriften Aktualisiert 2. September 2026

SchwäPo & Tagespost icon
Werbung

Screenshots

SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot
SchwäPo & Tagespost screenshot

Vorteile

  • Übersichtliche Darstellung regionaler Nachrichten und wichtiger Meldungen
  • Lokale Berichterstattung stärkt den Bezug zur eigenen Region
  • Artikel lassen sich bequem unterwegs auf dem Smartphone lesen
  • Push-Mitteilungen informieren zeitnah über neue Nachrichten
  • Praktische Ergänzung zur gedruckten Ausgabe für Abonnenten

Nachteile

  • Viele Inhalte sind möglicherweise nur mit einem Abo vollständig lesbar
  • Die Nachrichten-Auswahl konzentriert sich stark auf die Region
  • Push-Benachrichtigungen können bei häufiger Nutzung störend wirken
  • Einige Funktionen hängen von einer stabilen Internetverbindung ab
  • Die App bietet möglicherweise weniger überregionale Tiefe als große Nachrichten-Apps
Werbung

Mobexer Analysiert von Mobexer

Wer Nachrichten aus dem Ostalbkreis nicht erst im Laufe des Tages zusammensuchen möchte, bekommt mit SchwäPo & Tagespost eine klar regional ausgerichtete Nachrichten-App. Ich habe sie vor allem unter dem Gesichtspunkt betrachtet, wie gut sich lokale Informationen in unterschiedlichen Alltagssituationen lesen und bedienen lassen. Dabei geht es nicht nur um die Frage, ob neue Meldungen erscheinen, sondern auch darum, ob man sie morgens mit müden Augen, unterwegs, mit wenig Zeit oder bei eingeschränkter Aufmerksamkeit sinnvoll nutzen kann.

Die Anwendung gehört zur Kategorie Nachrichten und Zeitschriften und wird von SDZ Druck und Medien GmbH entwickelt. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Leserinnen und Leser, die Nachrichten aus der Region Ostalbkreis möglichst früh am Tag griffbereit haben möchten. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum sachlichen Charakter der Inhalte. Im Google-Play-Abonnement können je nach Auswahl Kosten zwischen 0,99 € und 37,99 € anfallen, was man vor einer Buchung aufmerksam prüfen sollte.

Lesbarkeit und Navigation im täglichen Gebrauch

Mein erster Eindruck ist, dass die App ihren Schwerpunkt nicht auf ein überladenes Nachrichtenportal legt, sondern auf den direkten Zugang zu regionalen Meldungen. Das ist für mich ein wichtiger Vorteil: Wer hauptsächlich wissen möchte, was im Ostalbkreis passiert, muss sich nicht durch eine Vielzahl internationaler Themen, Trendmeldungen oder allgemeiner Ressorts arbeiten. Die regionale Ausrichtung macht den Inhalt fokussierter als bei großen überregionalen Nachrichten-Apps.

Besonders praktisch ist der frühe Veröffentlichungszeitpunkt. Die Nachrichten stehen bereits ab fünf Uhr morgens bereit. Für mich ist das vor allem dann nützlich, wenn ich vor dem Arbeitsweg kurz prüfen möchte, ob es in der Region relevante Entwicklungen gibt. Auch Menschen, die früh arbeiten, pendeln oder ihren Tag mit lokalen Informationen beginnen, profitieren davon. Die frühe Bereitstellung ist aber kein Ersatz für eine ausführliche Morgenroutine: Wer nur wenige Minuten hat, sollte sich auf die wichtigsten Überschriften konzentrieren, statt jede Meldung vollständig zu lesen.

Bei der Lesbarkeit zählt nicht nur die Schriftgröße, sondern auch die Struktur einer Meldung. Kurze Absätze, klare Überschriften und ein nachvollziehbarer Wechsel zwischen Übersicht und Artikel helfen besonders Personen, die Informationen nicht lange am Stück aufnehmen können. In meinem Umgang mit der App würde ich deshalb empfehlen, Nachrichten nicht ausschließlich über eine fortlaufende Liste anzusteuern, sondern gezielt die Meldungen auszuwählen, die für den eigenen Alltag wichtig sind. Das verringert die kognitive Belastung und verhindert, dass regionale Details in einer langen Sitzung untergehen.

Für ältere Nutzerinnen und Nutzer kann die regionale Begrenzung ebenfalls hilfreich sein. Eine App mit ausschließlich lokalen Nachrichten wirkt weniger einschüchternd als ein umfangreiches Nachrichtenangebot mit vielen Menüs und Themenebenen. Gleichzeitig sollte man sich etwas Zeit nehmen, um die eigene Routine zu finden: morgens die Übersicht prüfen, einzelne Artikel öffnen und danach bewusst zurückkehren, anstatt ständig zwischen vielen Ansichten zu wechseln. Gerade bei nachlassender Konzentration ist ein fester Ablauf oft angenehmer als spontanes Stöbern.

Die Bewertung von 4,4 bei rund eintausend abgegebenen Bewertungen zeigt, dass die App bei vielen Nutzerinnen und Nutzern grundsätzlich gut ankommt. Ich würde diese Zahl allerdings nicht als Beweis verstehen, dass sie für jeden gleich leicht zugänglich ist. Eine gute durchschnittliche Bewertung sagt wenig darüber aus, wie jemand mit Sehschwierigkeiten, motorischen Einschränkungen oder einer langsamen Internetverbindung zurechtkommt. Für die Entscheidung zählt deshalb stärker, ob der regionale Nachrichtenfokus zum eigenen Nutzungsverhalten passt.

Ein sinnvoller Lesefluss für Menschen mit wenig Zeit

Ein konkreter Alltagseinsatz sieht bei mir so aus: Vor dem Verlassen des Hauses öffne ich die App, überfliege die wichtigsten regionalen Themen und lese nur die Meldung, die für meinen Weg, meine Arbeit oder meine Familie bedeutsam sein könnte. Danach schließe ich sie wieder, statt mich in einer endlosen Nachrichtenfolge zu verlieren. Dieser Ablauf ist auch für Personen hilfreich, die sich schnell von zu vielen Informationen überfordert fühlen.

Wer dagegen eine App mit ausführlichen Personalisierungsfunktionen, vielen internationalen Quellen oder einem breiten Themenmix sucht, wird hier wahrscheinlich weniger glücklich. Die Stärke liegt gerade in der Begrenzung. Im Vergleich zu allgemeinen Nachrichten-Apps ist das Angebot weniger vielseitig, dafür aber näher am lokalen Geschehen. Das ist ein echter Tausch: mehr regionale Relevanz gegen weniger thematische Breite.

Bedienung bei unterschiedlichen motorischen und sensorischen Bedürfnissen

Bei der Bedienung achte ich auf die kleinen Momente, die im Alltag schnell anstrengend werden können. Nachrichten liest man nicht immer am Schreibtisch mit beiden Händen frei. Man hält das Smartphone vielleicht in einer Hand, trägt eine Tasche, sitzt im Bus oder bedient das Gerät mit trockenen oder weniger präzisen Fingern. Eine Nachrichten-App muss deshalb vor allem einen ruhigen, vorhersehbaren Ablauf ermöglichen. Für mich ist die regionale Konzentration auch hier hilfreich, weil sie die Zahl der Entscheidungen pro Sitzung reduziert.

Menschen mit eingeschränkter Feinmotorik profitieren grundsätzlich von einer App, bei der sie nicht ständig viele kleine Bedienelemente treffen müssen. In der Praxis würde ich wichtige Artikel möglichst aus einer stabilen Sitzposition öffnen und nicht während des Gehens. Das ist nicht nur sicherer, sondern reduziert auch Fehleingaben. Wer häufig Schwierigkeiten mit Wischbewegungen hat, sollte die App zunächst in einer ruhigen Umgebung testen und beobachten, ob das Scrollen und Zurückkehren zur Übersicht angenehm funktioniert.

Für Leserinnen und Leser mit Sehschwäche ist die Darstellung des Betriebssystems entscheidend. Größere Systemschrift oder eine stärkere Anzeige kann das Lesen erleichtern, sofern die App diese Einstellungen sauber übernimmt. Ich würde deshalb vor einer längeren Nutzung die Schriftgröße des Smartphones anpassen und anschließend prüfen, ob Überschriften, Artikeltext und Navigation noch vollständig verständlich bleiben. Eine vergrößerte Darstellung kann zwar helfen, aber auch dazu führen, dass weniger Inhalt gleichzeitig sichtbar ist. Dann braucht man mehr Scrollbewegungen, was für manche Personen wiederum ermüdend sein kann.

Auch Kontrast und Helligkeit spielen eine Rolle. Im Freien kann eine zu dunkle oder spiegelnde Anzeige die Lesbarkeit verschlechtern, während abends eine sehr helle Darstellung unangenehm sein kann. Ich finde es sinnvoll, die Bildschirmhelligkeit nicht nur einmal einzustellen, sondern an die Umgebung anzupassen. Wer empfindlich auf starke Kontraste oder flackernde Bildschirme reagiert, sollte die App in verschiedenen Lichtverhältnissen ausprobieren und die Geräteeinstellungen entsprechend wählen.

Bei eingeschränktem Hörvermögen ist eine textbasierte Nachrichten-App grundsätzlich passender als ein Angebot, das stark auf Audio oder Video setzt. Die wesentlichen Informationen lassen sich beim Lesen aufnehmen, ohne dass man auf Ton angewiesen ist. Das macht die Anwendung auch in ruhigen öffentlichen Räumen praktisch, etwa im Wartezimmer oder im Zug. Umgekehrt ist sie weniger geeignet für Menschen, die Nachrichten lieber vorgelesen bekommen oder längere Texte wegen einer Lesebeeinträchtigung nur schwer erfassen. In diesem Fall können die Vorlesefunktionen des Smartphones eine wichtige Ergänzung sein, sofern sie mit der Darstellung gut zurechtkommen.

Weniger Ablenkung, aber nicht automatisch barrierefrei

Die App wirkt für mich durch ihren regionalen Fokus weniger ablenkend als viele große Nachrichtenangebote. Das kann Personen mit Konzentrationsproblemen entgegenkommen. Trotzdem darf man „übersichtlich“ nicht mit vollständig barrierefrei gleichsetzen. Ob jede Ansicht mit einer Bildschirmvergrößerung, einer Vorlesehilfe oder alternativen Bedienmethoden gleich gut funktioniert, sollte man am eigenen Gerät prüfen. Ich würde sie daher nicht blind als Lösung für bestimmte Einschränkungen empfehlen, sondern als regionales Nachrichtenangebot, das sich mit den Bedienungshilfen des Smartphones sinnvoll ergänzen lässt.

Ein weiterer praktischer Punkt betrifft kostenpflichtige Inhalte. Die App selbst ist kostenlos, doch über Google Play sind In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 37,99 € möglich. Für Personen, die bei digitalen Käufen leicht versehentlich bestätigen, ist es sinnvoll, die Kaufabfrage aufmerksam zu lesen und gegebenenfalls die Einstellungen des jeweiligen App-Stores zu nutzen. Das ist besonders relevant, wenn mehrere Familienmitglieder dasselbe Gerät verwenden oder wenn jemand beim Tippen nicht immer sicher die gewünschte Schaltfläche trifft.

Situative Zugänglichkeit morgens, unterwegs und zu Hause

Die früh verfügbaren regionalen Nachrichten sind der deutlichste Vorteil für bestimmte Alltagssituationen. Wer früh zur Arbeit fährt, eine Schule öffnet, im Rettungs- oder Pflegedienst arbeitet oder einfach wissen möchte, was in der Umgebung los ist, kann die App schon am Morgen in die eigene Routine einbauen. Für mich ist das nützlicher als eine überregionale App, wenn ich eine lokale Information suche und nicht erst mehrere Quellen durchsuchen möchte.

Unterwegs sollte man die Nutzung allerdings realistisch planen. Beim Gehen, Radfahren oder Autofahren gehört das Smartphone nicht in die Hand. Die App eignet sich besser für eine Pause, einen Sitzplatz oder den Moment, in dem man angekommen ist. Gerade Menschen mit motorischen Einschränkungen brauchen möglicherweise mehr Zeit für das Öffnen, Scrollen und Zurückkehren. Ein kurzer, geplanter Lesestopp ist dann angenehmer als der Versuch, eine Nachricht zwischen zwei Tätigkeiten zu lesen.

Auch zu Hause kann die App unterschiedliche Bedürfnisse abdecken. Eine Person kann morgens die wichtigsten Meldungen lesen und später einen Artikel mit Angehörigen besprechen. Für Familien mit älteren Mitgliedern ist der lokale Bezug oft ein guter Gesprächsanlass, weil Nachrichten aus der eigenen Umgebung leichter einzuordnen sind als abstrakte Meldungen aus weit entfernten Regionen. Gleichzeitig sollte man nicht erwarten, dass die App jede lokale Frage beantwortet. Für nationale Politik, internationale Ereignisse oder ein breites Wissenschaftsangebot braucht man weiterhin andere Quellen.

Mit über zehntausend Installationen ist die Anwendung sichtbar etabliert, bleibt aber deutlich kleiner als die großen Nachrichtenplattformen. Das sehe ich nicht als Nachteil, solange man genau das regionale Angebot sucht. Eine kleinere Reichweite kann sogar zum eigenen Nutzungszweck passen: Wer nicht möglichst viele Nachrichten, sondern die passenden Nachrichten aus dem Ostalbkreis möchte, erhält hier einen konzentrierteren Zugang.

Für Menschen mit eingeschränkter Aufmerksamkeit empfehle ich, feste Zeitpunkte festzulegen. Ein kurzer Blick am Morgen und vielleicht ein zweiter am späteren Tag reichen meist eher aus, als ständig auf neue Meldungen zu warten. So bleibt die App ein Werkzeug und wird nicht zur dauernden Unterbrechung. Wer Push-Mitteilungen oder andere Benachrichtigungen als belastend empfindet, sollte diese nur dann aktivieren, wenn sie wirklich gebraucht werden. Die wichtigste Frage lautet nicht, wie viele Meldungen man sehen kann, sondern welche davon im eigenen Alltag etwas verändern.

Verbleibende Hürden und der faire Vergleich mit Alternativen

Die größte Einschränkung ist für mich die enge thematische Ausrichtung. Das ist gleichzeitig der Grund, warum ich die App empfehlen kann, und der Grund, warum sie für manche Nutzer nicht reicht. Wer eine einzige Anwendung für Weltgeschehen, Wirtschaft, Sport, Kultur und lokale Nachrichten sucht, wird mit einer großen Nachrichten-App besser bedient. Wer dagegen regelmäßig regionale Informationen aus dem Ostalbkreis sucht, muss bei überregionalen Angeboten oft erst durch viel irrelevanten Inhalt navigieren.

Eine weitere Hürde kann der Umgang mit kostenpflichtigen Bereichen sein. Kostenloser Download bedeutet hier nicht, dass jede mögliche Nutzung ohne Kosten bleibt. Die Preisspanne bei Google Play reicht von einem kleinen Betrag bis zu einem deutlich höheren Betrag. Ich würde deshalb vor jeder Bestätigung genau prüfen, ob es sich um einen einzelnen Kauf oder eine wiederkehrende Abrechnung handelt und ob der gewählte Inhalt zum eigenen Bedarf passt. Gerade für Nutzerinnen und Nutzer, die eine möglichst einfache und vollständig kostenlose Nachrichtenquelle erwarten, kann dieser Punkt entscheidend sein.

Die App ist außerdem nicht automatisch die beste Wahl für Personen, die Inhalte lieber hören als lesen. Eine allgemeine Vorlesefunktion des Smartphones kann zwar helfen, doch längere Nachrichten über eine synthetische Stimme zu erfassen, ist nicht für alle angenehm. Wer auf sehr große Schrift, besonders starke Kontraste oder eine vollständig tastaturbasierte Bedienung angewiesen ist, sollte die konkrete Darstellung auf dem eigenen Gerät testen, bevor die App Teil der täglichen Routine wird.

Auch die frühe Verfügbarkeit sollte man richtig einordnen. Nachrichten ab fünf Uhr morgens sind praktisch, bedeuten aber nicht, dass jede regionale Entwicklung sofort vollständig dargestellt wird. Wer in einer akuten Situation eine offizielle Warnung, Verkehrsinformation oder eine behördliche Mitteilung sucht, sollte zusätzlich die jeweils zuständigen offiziellen Kanäle prüfen. Für die tägliche regionale Orientierung ist die App gut geeignet; als alleinige Quelle für jede dringende Lage würde ich sie nicht verwenden.

Im Vergleich zu einer gedruckten Zeitung bietet die App mehr Flexibilität beim Lesen und ist leichter mitzunehmen. Dafür fehlt das haptische Gefühl einer Papierausgabe, das manche ältere Menschen bevorzugen. Gegenüber sozialen Netzwerken wirkt sie für mich kontrollierter, weil man nicht zwischen persönlichen Beiträgen, Werbung und Nachrichten unterscheiden muss. Soziale Netzwerke können Meldungen zwar schneller sichtbar machen, liefern aber nicht immer denselben redaktionellen Zusammenhang. Gegenüber einem allgemeinen Nachrichtenaggregator gewinnt die App bei der Regionalität und verliert bei der Vielfalt.

Für wen sich die Installation lohnt

Ich würde die Anwendung besonders Menschen empfehlen, die im Ostalbkreis leben, dort arbeiten, Angehörige haben oder regelmäßig wissen müssen, was in der Region geschieht. Sie passt zu einem festen Morgenritual und zu Nutzern, die lieber wenige passende Meldungen als einen unüberschaubaren Nachrichtenstrom lesen. Auch für Personen, die bei allgemeinen Apps schnell den Überblick verlieren, kann die lokale Begrenzung angenehm sein.

Weniger passend ist sie für Leserinnen und Leser, die hauptsächlich internationale Nachrichten, ausführliche Hintergrundberichte aus vielen Ressorts oder Audioinhalte suchen. Auch wer keinerlei mögliche Zusatzkosten akzeptieren möchte, sollte die Kaufhinweise im Google-Play-Prozess besonders sorgfältig lesen. Für Menschen mit sehr spezifischen Bedienungsanforderungen ist ein eigener Test auf dem persönlichen Smartphone unverzichtbar, weil die Alltagstauglichkeit stark von Schriftgröße, Bildschirm, Vorlesefunktion und motorischer Bedienung abhängt.

Mein praktischer Tipp lautet, die App zunächst zu einer festen Uhrzeit und in einer ruhigen Umgebung auszuprobieren. Stelle die Systemschrift so ein, dass längere Absätze ohne Anstrengung lesbar sind, und prüfe anschließend, ob das Navigieren mit der vergrößerten Darstellung weiterhin bequem bleibt. Wenn die Bedienung passt, kannst du die App in kurze Lesesitzungen aufteilen. Das ist meist angenehmer, als morgens viele Meldungen auf einmal zu öffnen.

Ein zweiter Tipp betrifft die Auswahl der Inhalte: Speichere dir gedanklich nicht jede interessante Meldung, sondern entscheide nach dem persönlichen Nutzen. Eine lokale Nachricht über Verkehr, Schule, Verwaltung oder Veranstaltungen kann wichtiger sein als ein allgemein interessantes Thema. Diese bewusste Auswahl macht den regionalen Schwerpunkt zu einem Vorteil für Menschen, die ihre Aufmerksamkeit schonen müssen.

Ein dritter Trade-off zeigt sich bei der Kostenkontrolle. Wer die kostenlose Basis zunächst kennenlernen möchte, sollte nicht vorschnell einen Kauf bestätigen, sondern erst einige Tage prüfen, ob die angebotenen Inhalte tatsächlich regelmäßig gebraucht werden. Für Familien oder ältere Nutzer kann es außerdem sinnvoll sein, gemeinsam zu klären, welche Bezahloptionen gewünscht sind. So bleibt die App übersichtlich und verhindert eher unangenehme Überraschungen.

Unterm Strich ist SchwäPo & Tagespost für mich eine zweckmäßige regionale Nachrichten-App mit einem klaren Schwerpunkt: früh am Morgen wissen, was im Ostalbkreis relevant ist. Ihre Stärke liegt nicht in maximaler Themenvielfalt, sondern in der Nähe zum eigenen Lebensumfeld und in einem fokussierten Nachrichtenweg. Das kann die Orientierung erleichtern, besonders wenn große Nachrichtenangebote durch ihre Fülle eher anstrengen.

Für unterschiedliche Fähigkeiten und Situationen ist sie dann sinnvoll, wenn die Geräteeinstellungen mitspielen und der eigene Bedarf hauptsächlich textbasierte regionale Informationen betrifft. Ich würde sie nicht pauschal als barrierefreie Lösung bezeichnen, aber ich halte sie für einen guten Kandidaten für Menschen, die mit vergrößerter Schrift, angepasster Helligkeit oder einer Vorlesehilfe arbeiten können. Wer ein breiteres, vollständig kostenloses oder stark audioorientiertes Angebot braucht, findet bei anderen Lösungen wahrscheinlich die bessere Passung.

Meine Empfehlung fällt deshalb bewusst differenziert aus: Für Ostalbkreis-Leser, die morgens schnell lokale Nachrichten einordnen möchten, ist die kostenlose Installation einen Versuch wert. Nimm dir Zeit, die Darstellung auf dein Smartphone und deine persönliche Bedienweise anzupassen, und behalte mögliche In-App-Käufe im Blick. Wenn dir regionale Relevanz wichtiger ist als ein riesiges Nachrichtenarchiv, kann die App zu einem angenehm kurzen und alltagstauglichen Informationsritual werden.

FAQ

Was ist SchwäPo & Tagespost und welche Inhalte bietet die App?

SchwäPo & Tagespost ist die digitale Nachrichten-App der Schwäbischen Post und der Tagespost. Nach der Installation erhalten Leser Zugriff auf regionale Nachrichten, aktuelle Meldungen, Hintergrundberichte, lokale Themen, Sport, Kultur und weitere Inhalte aus der Region. Die Anwendung richtet sich besonders an Nutzer, die Nachrichten bequem auf dem Smartphone oder Tablet lesen möchten, ohne auf die gedruckte Zeitung angewiesen zu sein.

Ist die Nutzung von SchwäPo & Tagespost kostenlos?

Die App kann in der Regel kostenlos heruntergeladen und installiert werden. Allerdings sind nicht unbedingt alle Inhalte frei zugänglich. Je nach Angebot können bestimmte Artikel, digitale Ausgaben oder zusätzliche Funktionen ein Abonnement beziehungsweise einen kostenpflichtigen Zugang erfordern. Vor dem Abschluss sollten Nutzer die aktuellen Preise, Laufzeiten und Bedingungen im jeweiligen App-Store oder auf der offiziellen Website prüfen.

Kann ich mit der App die komplette digitale Zeitung lesen?

Ob die vollständige digitale Zeitung verfügbar ist, hängt vom gewählten Tarif und vom persönlichen Nutzerkonto ab. Abonnenten können je nach Vertrag möglicherweise auf digitale Ausgaben, exklusive Artikel und weitere Premium-Inhalte zugreifen. Die App kann dabei sowohl klassische Nachrichtenartikel als auch eine zeitungähnliche Darstellung bieten. Welche Funktionen tatsächlich enthalten sind, wird in der App und im jeweiligen Abonnement beschrieben.

Benötige ich ein Benutzerkonto, um SchwäPo & Tagespost zu verwenden?

Für das Herunterladen und einen ersten Einblick in frei verfügbare Inhalte ist möglicherweise nicht sofort ein Konto erforderlich. Sobald jedoch persönliche Einstellungen, gespeicherte Artikel, Abonnement-Inhalte oder digitale Zeitungsausgaben genutzt werden sollen, kann eine Anmeldung notwendig sein. Bestehende Abonnenten sollten ihre Zugangsdaten bereithalten. Die Registrierung erfolgt normalerweise direkt in der App oder über das Kundenportal des Anbieters.

Funktioniert SchwäPo & Tagespost auch ohne Internetverbindung?

Die aktuellen Nachrichten und viele interaktive Funktionen benötigen grundsätzlich eine Internetverbindung. Je nach Version und Abonnement können bestimmte Ausgaben oder Inhalte jedoch vorher heruntergeladen und anschließend offline gelesen werden. Das ist besonders unterwegs praktisch, etwa im Zug oder bei schwacher Netzabdeckung. Nutzer sollten Downloads am besten über WLAN durchführen und regelmäßig prüfen, ob gespeicherte Inhalte noch aktuell sind.

Werbung

Herunterladen

Bei Google Play herunterladen Im App Store herunterladen

Ähnliche Apps

Quora

Nachrichten & Zeitschriften4,0Holen

Quora icon

Diese Website stellt unabhängige Informationen über Apps und Spiele von Drittanbietern bereit. Wir besitzen, entwickeln, veröffentlichen oder vertreiben diese nicht. Alle Namen, Logos und Marken sind Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber. Angaben zu Entwicklern dienen ausschließlich zu Referenzzwecken. Weitere Informationen erhalten Sie beim Entwickler unter [email protected], auf http://www.schwaebische-post.de/ oder in dessen Datenschutzerklärung unter https://www.schwaebische-post.de/datenschutz/.