Shadowmap: Sonne & Schatten
0.0 Wetter Aktualisiert 30. August 2026
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Vorteile
- Präzise Sonnen- und Schattenverläufe für viele Orte weltweit.
- Nützlich für Fotografie
- Architektur
- Gartenplanung und Outdoor-Aktivitäten.
- Interaktive Karten machen den Schattenverlauf leicht verständlich.
- Unterstützt die Planung zu verschiedenen Tages- und Jahreszeiten.
- Übersichtliche Darstellung mit vielen praktischen Standortdetails.
Nachteile
- Einige erweiterte Funktionen sind möglicherweise nur kostenpflichtig verfügbar.
- Für genaue Karten- und Geländedaten ist eine Internetverbindung hilfreich.
- Die Vielzahl an Optionen kann anfangs etwas unübersichtlich wirken.
- Auf älteren Geräten kann die Kartenansicht weniger flüssig laufen.
- Für spontane Nutzung im Freien kann der Akkuverbrauch relativ hoch sein.
Wenn ich den Sonnenstand nicht nur grob einschätzen, sondern den Schatten an einem ganz bestimmten Ort verstehen möchte, greife ich zu Shadowmap: Sonne & Schatten. Die Wetter-App von Shadowmap Technologies GmbH richtet sich weniger an Menschen, die einfach nur wissen wollen, ob es morgen regnet. Ihr eigentlicher Reiz liegt darin, Sonnenlicht und Schatten räumlich zu betrachten: auf einem Dach, an einer Hauswand, im Garten, auf einer Straße oder an einem anderen ausgewählten Ort.
Das klingt zunächst sehr einfach, ist in der Praxis aber eine andere Art von Wetterplanung. Eine gewöhnliche Wetter-App beantwortet Fragen wie „Wie warm wird es?“ oder „Wann beginnt der Regen?“. Shadowmap beschäftigt sich mit „Wann erreicht die Sonne diesen Platz?“ und „Wie lange bleibt dieser Bereich im Schatten?“. Genau deshalb finde ich die App besonders interessant für Balkone, Terrassen, Fotospots, Spaziergänge, Gartenarbeit und Situationen, in denen ein paar Minuten Sonne einen echten Unterschied machen.
Ich würde sie trotzdem nicht als vollständigen Ersatz für eine klassische Wetter-App sehen. Sie ist ein spezialisiertes Werkzeug für Lichtverhältnisse. Wer diesen Schwerpunkt versteht, kommt schneller zu brauchbaren Ergebnissen und erwartet nicht plötzlich eine allgemeine Wetterzentrale. Die kostenlose App ist für alle Altersstufen freigegeben und benötigt Android ab Version 7.0. Bei Google Play gibt es zusätzlich In-App-Käufe im Bereich von 9,99 € bis 599,99 €.
Wo die ersten Schwierigkeiten entstehen
Der Unterschied zwischen Wetter und Schattenplanung
Der häufigste Denkfehler ist meiner Ansicht nach, Shadowmap wie eine gewöhnliche Vorhersage-App zu öffnen. Die Anwendung ist nicht primär dafür gedacht, mir eine lange Liste aus Temperatur, Wind und Niederschlagswahrscheinlichkeit zu präsentieren. Sie beantwortet eine räumliche Frage: Wie bewegt sich die Sonne über einen bestimmten Ausschnitt der Welt, und welche Flächen liegen dadurch im Licht oder im Schatten?
Das macht die App stark, aber auch erklärungsbedürftig. Ein Nutzer, der nur schnell die Wetterlage für den Arbeitsweg prüfen möchte, wird mit einer Standard-Wetter-App wahrscheinlich schneller sein. Wer hingegen wissen möchte, ob die eigene Terrasse am Nachmittag noch Sonne bekommt, erhält mit einer Schattenkarte eine ganz andere Perspektive. Das ist kein besser oder schlechter, sondern ein anderer Zweck.
Der ausgewählte Punkt ist wichtiger als viele erwarten
Bei der Nutzung würde ich zuerst sehr genau darauf achten, welcher Ort tatsächlich betrachtet wird. Schon ein kleiner Versatz kann bei einer engen Hofeinfahrt, einem Balkon oder einer Häuserzeile zu einer anderen Einschätzung führen. Für einen offenen Park ist das meist weniger kritisch. Zwischen zwei hohen Gebäuden kann der Unterschied dagegen entscheidend sein.
Mein praktischer Tipp: Nicht sofort aus der ersten Ansicht eine Entscheidung ableiten. Ich würde den Ausschnitt vergrößern, markante Gebäude oder Wege zur Orientierung nutzen und anschließend prüfen, ob der gesetzte Punkt wirklich auf der gewünschten Fläche liegt. Besonders bei einem Garten sollte man nicht nur die Grundstücksmitte wählen, wenn eigentlich eine bestimmte Sitzecke oder ein Beet beurteilt werden soll.
Warum die erste Ansicht manchmal enttäuscht
Die Darstellung wirkt am nützlichsten, wenn ich sie mit einer konkreten Frage öffne. „Wo ist heute Schatten?“ ist ein guter Anfang, aber noch besser ist eine Aufgabe wie: „Kann ich hier am späten Nachmittag fotografieren?“ oder „Liegt der Tisch beim Frühstück im Licht?“ Ohne diesen Zusammenhang bleibt die Karte leicht eine interessante Animation, aus der ich keine Handlung ableite.
Auch die Umgebung spielt eine Rolle. Ein freier Platz lässt sich intuitiver lesen als ein dichter Innenhof. Gebäude, Bäume und andere Hindernisse können Lichtverhältnisse stark verändern. Deshalb sollte ich die App als Planungshilfe verstehen und nicht als Garantie für eine vollkommen exakte Beobachtung an jedem einzelnen Punkt.
Einrichtung mit weniger Reibung
Die richtige Ausgangslage schaffen
Vor der eigentlichen Nutzung lohnt sich eine ruhige Einrichtung. Ich würde das Smartphone zunächst dort verwenden, wo die Kartenansicht gut lesbar ist, statt mitten im Gehen oder direkt in einer hektischen Alltagssituation. Wenn die Karte, die Ortsauswahl oder die zeitliche Darstellung nicht sofort verständlich ist, hilft es, die Aufgabe auf einen bekannten Platz zu reduzieren: das eigene Haus, ein Fenster oder eine nahegelegene Straße.
Die App ist weltweit ausgerichtet. Das ist praktisch, wenn ich eine Reise vorbereite oder einen Ort außerhalb meiner gewohnten Umgebung einschätzen möchte. Gleichzeitig macht diese Freiheit die Auswahl des Standorts besonders wichtig. Bei einem unbekannten Ort sollte ich mich nicht allein auf den Ortsnamen verlassen, sondern die tatsächliche Lage auf der Karte kontrollieren.
So würde ich einen Balkon oder Garten prüfen
Für einen Balkon gehe ich gedanklich in drei Schritten vor. Erstens wähle ich die genaue Seite des Gebäudes, nicht nur die Adresse. Zweitens betrachte ich mehrere Zeitpunkte statt nur eines einzelnen Moments. Drittens vergleiche ich das Ergebnis mit meiner tatsächlichen Beobachtung. Ein Balkon kann beispielsweise kurzzeitig Sonne bekommen, aber durch das Nachbarhaus schnell wieder im Schatten liegen. Die Bewegung über die Zeit ist daher wichtiger als ein einzelner Schnappschuss.
Im Garten übertrage ich dieses Vorgehen auf mehrere Stellen. Die Mitte der Rasenfläche kann anders aussehen als der Platz an der Hecke. Ein Hochbeet, eine Bank und eine Hauswand sollten jeweils separat betrachtet werden, wenn die Entscheidung davon abhängt. Die wertvollste Arbeitsweise ist nicht das einmalige Öffnen der Karte, sondern der Vergleich mehrerer konkreter Punkte.
Was ich vor einer Reise kontrollieren würde
Für einen Ausflug oder eine Reise würde ich die gewünschte Gegend bereits vorher in Ruhe ansehen. Besonders bei Fotografie, Architekturbesichtigungen oder einer Wanderpause kann die Lichtseite eines Ortes wichtiger sein als die allgemeine Wetterlage. Ich würde mir dabei nicht nur den Zielpunkt, sondern auch mögliche Ausweichorte anschauen. Wenn ein Platz unerwartet im Schatten liegt, kann ein nahegelegener Abschnitt mit anderer Ausrichtung die bessere Alternative sein.
Für eine solche Planung ist die App stärker als eine einfache Wetter-App, weil sie nicht bei einer abstrakten Tagesprognose stehen bleibt. Der Nachteil ist, dass ich etwas mehr Zeit investieren muss. Wer nur eine schnelle Entscheidung für den Regenschirm braucht, wird den zusätzlichen Planungsschritt vermutlich nicht als Vorteil empfinden.
Version, Kosten und Erwartungen
Shadowmap ist kostenlos erhältlich und lag in meiner Betrachtung in Version 0.10 vor. Die Zahl der Installationen liegt bei über zehntausend, was eher für eine spezialisierte Anwendung als für ein Massenprodukt spricht. Das passt zu meinem Eindruck: Die App ist nicht für jeden Tag und jede Wetterfrage gedacht, sondern für Nutzer, die Licht und Schatten bewusst untersuchen möchten.
Die zusätzlichen Käufe über Google Play reichen von 9,99 € bis 599,99 €. Gerade deshalb würde ich vor einer Zahlung zuerst die kostenlose Nutzung gründlich ausprobieren und überlegen, ob die eigenen Anwendungsfälle den erweiterten Umfang tatsächlich rechtfertigen. Für gelegentliche Fragen rund um Terrasse, Garten oder Spazierwege kann die kostenlose Einstiegsmöglichkeit bereits genügen. Wer die App regelmäßig für anspruchsvollere Ortsplanung verwendet, sollte den konkreten Nutzen jeder angebotenen Erweiterung kritisch gegen den eigenen Bedarf abwägen.
Wenn der Arbeitsablauf nicht wie erwartet funktioniert
Erst den Ort, dann die Interpretation prüfen
Wenn die Anzeige unplausibel wirkt, würde ich nicht sofort von einem Fehler ausgehen. Zuerst kontrolliere ich den Kartenpunkt, danach die betrachtete Zeit und anschließend die räumliche Umgebung. Ein scheinbar falscher Schatten kann schlicht dadurch entstehen, dass die Auswahl auf der falschen Straßenseite liegt oder ein benachbartes Gebäude die Sicht versperrt.
Diese Reihenfolge spart Zeit, weil sie die häufigsten Ursachen voneinander trennt. Wenn derselbe Ort mit einer leicht versetzten Position deutlich anders aussieht, war nicht unbedingt die Anwendung das Problem, sondern die Genauigkeit der Auswahl. Bei einer großen Wiese ist das weniger relevant als in einem schmalen Innenhof. Die Umgebung bestimmt also, wie sorgfältig ich arbeiten muss.
Mit Vergleichspunkten arbeiten
Ein hilfreicher Ablauf ist der Vergleich von zwei oder drei Orten, die ich in der Realität kenne. Ich kann beispielsweise die sonnige Hausecke, den schattigen Hauseingang und einen offenen Gehweg betrachten. Stimmen die grundlegenden Verhältnisse mit meiner Erfahrung überein, fällt es leichter, die Darstellung für einen unbekannten Platz zu beurteilen.
Das ist auch eine gute Methode, um sich an die visuelle Logik der App zu gewöhnen. Ich muss nicht jede Bewegung der Karte sofort verstehen. Es reicht, zunächst zu erkennen, welche Seite des Gebäudes beleuchtet wird und wie sich die Grenze zwischen Licht und Schatten verschiebt. Danach lassen sich komplexere Situationen mit mehreren Hindernissen deutlich besser einschätzen.
Wenn die Karte schwer lesbar ist
Bei einer detaillierten Umgebung kann die Darstellung überladen wirken. Dann würde ich den Ausschnitt zunächst weiter öffnen, die Lage grob einordnen und anschließend wieder näher heranzoomen. Zu starkes Vergrößern am Anfang erschwert die Orientierung, besonders wenn ich den Ort nicht kenne. Zu starkes Verkleinern macht dagegen die konkrete Fläche unbrauchbar.
Auch die praktische Nutzung des Telefons zählt. Im direkten Sonnenlicht kann ein Display schlechter lesbar sein, unabhängig davon, wie gut die App die Situation darstellt. Für eine zuverlässige Planung würde ich die Analyse daher eher im Schatten oder vor dem Aufbruch durchführen und vor Ort nur noch kurz gegenprüfen. Das verhindert, dass eine schwer erkennbare Anzeige fälschlich als ungenaue Berechnung bewertet wird.
Ein sinnvoller Ablauf für wiederkehrende Entscheidungen
Für einen regelmäßigen Anwendungsfall, etwa eine Sitzecke, würde ich mir einen festen Ablauf angewöhnen: zuerst den Punkt auswählen, dann mehrere Tageszeiten betrachten, danach die reale Umgebung berücksichtigen und zuletzt eine Entscheidung treffen. Bei einem Garten kann zusätzlich ein zweiter Punkt sinnvoll sein, falls eine Stelle durch ein Gebäude oder einen Baum verdeckt wird.
Der nicht offensichtliche Vorteil dieses Vorgehens ist, dass ich nicht nur „sonnig“ oder „schattig“ denke. Ich bekomme ein Gefühl dafür, wann sich ein Platz verändert. Für eine Frühstücksecke ist der frühe Zeitraum entscheidend, für eine Fotografie kann dagegen eine spätere Lichtphase besser sein. Die App wird dadurch von einer visuellen Spielerei zu einem kleinen Planungswerkzeug.
Wann die App nicht die Ursache ist
Gebäude, Bäume und die Realität vor Ort
Eine Kartenansicht kann eine Situation nicht vollständig ersetzen, wenn sich vor Ort zusätzliche Hindernisse befinden. Ein neu gebauter Zaun, ein großer Baum, ein Sonnenschirm oder eine temporäre Konstruktion kann den Schatten stärker verändern als ein kleiner Unterschied in der gewählten Zeit. Wenn die Anzeige und die Realität abweichen, würde ich deshalb die Umgebung systematisch prüfen, statt sofort die gesamte Planung zu verwerfen.
Besonders bei privaten Innenhöfen und dicht bebauten Vierteln ist Vorsicht sinnvoll. Ein Punkt auf der Karte kann korrekt sein, während die tatsächliche Sicht durch mehrere nahe Hindernisse kompliziert wird. Für eine grobe Entscheidung reicht die Darstellung oft aus. Für eine wichtige bauliche oder finanzielle Entscheidung würde ich sie dagegen nur als Orientierung verwenden und zusätzlich vor Ort zu verschiedenen Zeiten beobachten.
Wetter bleibt ein eigenes Thema
Selbst eine sehr gute Einschätzung der Sonnenposition sagt nicht automatisch, ob die Sonne sichtbar sein wird. Wolken, Nebel oder andere aktuelle Bedingungen können das erlebte Licht verändern. Deshalb würde ich Shadowmap nicht allein verwenden, wenn es um eine Veranstaltung, eine lange Wanderung oder eine genaue Wetterentscheidung geht. In solchen Fällen ergänzt eine klassische Wetter-App die Schattenplanung sinnvoll.
Das ist für mich die wichtigste Abgrenzung zu den üblichen Alternativen: Wetter-Apps liefern den breiten Überblick, Shadowmap liefert die räumliche Lichtperspektive. Wer nur eine allgemeine Prognose braucht, ist mit der gewohnten Anwendung schneller. Wer die genaue Lage von Sonne und Schatten an einem Ort verstehen möchte, bekommt hier den interessanteren Blick.
Für wen sich der Aufwand lohnt
Ich sehe einen klaren Nutzen für Menschen, die häufig im Freien planen. Gartenbesitzer können Sitzplätze, Beete oder Arbeitsbereiche vergleichen. Fotografen können mögliche Lichtlagen vorab prüfen. Reisende können bei Sehenswürdigkeiten oder Pausenplätzen besser einschätzen, welche Seite interessant sein könnte. Auch für Menschen, die ihre Terrasse möglichst lange im Sonnenlicht nutzen möchten, ist die App nachvollziehbar.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die eine vollständig automatische Alltagsprognose erwarten. Wer morgens nur Temperatur und Regenwahrscheinlichkeit sehen möchte, wird die zusätzliche räumliche Betrachtung vermutlich kaum nutzen. Auch wer keine Geduld für die genaue Ortsauswahl hat, könnte die Ergebnisse vorschnell als unbrauchbar empfinden.
Mein praktisches Urteil
Shadowmap: Sonne & Schatten ist für mich eine ungewöhnliche, aber sinnvoll fokussierte Wetter-App. Ihre Stärke liegt nicht in möglichst vielen allgemeinen Wetterdaten, sondern in der Frage, wie sich Sonnenlicht und Schatten an einem konkreten Ort verhalten. Wer mit Balkon, Garten, Fotografie, Reisen oder Außenplanung zu tun hat, kann daraus deutlich mehr ziehen als aus einer normalen Tagesprognose.
Ich würde den Einstieg bewusst langsam angehen, den Kartenpunkt genau prüfen und die Darstellung immer mit der realen Umgebung verbinden. So lassen sich die typischen Reibungspunkte vermeiden: falscher Standort, zu grober Kartenausschnitt, übersehene Hindernisse oder eine Verwechslung von Sonnenposition und tatsächlichem Wetter. Für spontane Wetterchecks bleibt eine klassische App die bessere Wahl. Für lokale Lichtplanung ist Shadowmap dagegen ein überzeugendes Spezialwerkzeug, das ich neugierigen Nutzern empfehlen würde.
Entwickelt von Shadowmap Technologies GmbH, ist die Anwendung mit ihrer weltweiten Ausrichtung besonders dann interessant, wenn ein Ort nicht nur meteorologisch, sondern räumlich verstanden werden soll. Mein Rat lautet deshalb: kostenlos ausprobieren, an einem bekannten Platz gegen die eigene Beobachtung prüfen und erst danach entscheiden, ob die zusätzlichen Käufe zum eigenen Nutzungsstil passen.
FAQ
Was ist Shadowmap: Sonne & Schatten und wofür kann ich die App verwenden?
Shadowmap: Sonne & Schatten ist eine interaktive Karten-App, mit der sich der Verlauf von Sonnenlicht und Schatten an nahezu jedem Ort nachvollziehen lässt. Nach der Auswahl eines Standorts können Sie Datum und Uhrzeit verändern und beobachten, wie sich die Schatten bewegen. Das ist besonders hilfreich für Fotografie, Immobilienbesichtigungen, Gartenplanung, Architektur, Outdoor-Aktivitäten und die Suche nach sonnigen oder schattigen Plätzen.
Wie genau sind die Sonnen- und Schattenberechnungen in Shadowmap?
Die App berechnet den Sonnenstand anhand von Standort, Datum, Uhrzeit und geografischen Daten. Dadurch erhalten Sie eine sehr nützliche Orientierung, sollten die Ergebnisse jedoch nicht als millimetergenaue Vermessung verstehen. Die tatsächliche Situation kann durch unvollständige Gebäudedaten, Bäume, Geländeformen, Wetterbedingungen oder kleine Abweichungen beim GPS-Standort beeinflusst werden. Für professionelle Bau- oder Vermessungsentscheidungen sind zusätzliche Fachmessungen erforderlich.
Benötigt Shadowmap: Sonne & Schatten eine Internetverbindung und Standortzugriff?
Für die Kartenansicht, aktuelle Kartendaten und bestimmte Funktionen ist in der Regel eine Internetverbindung erforderlich. Die Standortfreigabe kann die Bedienung vereinfachen, ist aber nicht immer zwingend notwendig, da sich Orte meist auch manuell suchen oder auf der Karte auswählen lassen. Wer seine Privatsphäre schützen möchte, kann den Standortzugriff deaktivieren und stattdessen einen gewünschten Ort selbst eingeben.
Ist Shadowmap: Sonne & Schatten kostenlos oder gibt es kostenpflichtige Funktionen?
Shadowmap kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und in einem Basisumfang genutzt werden. Je nach Version, Plattform und aktuellem Angebot können jedoch Premium-Funktionen, Abonnements oder einmalige Käufe verfügbar sein. Dazu gehören möglicherweise erweiterte Karten, zusätzliche Analysewerkzeuge oder eine werbefreie Nutzung. Vor dem Abschluss eines Kaufs sollten Sie die Angaben im jeweiligen App Store sowie die Bedingungen für automatische Verlängerungen prüfen.
Für wen lohnt sich der Download von Shadowmap besonders?
Die App lohnt sich vor allem für Nutzer, die den Einfluss der Sonne im Tagesverlauf praktisch einschätzen möchten. Fotografen können Lichtverhältnisse planen, Gartenbesitzer passende Plätze für Pflanzen finden und Immobilieninteressierte die Besonnung einer Wohnung oder eines Grundstücks besser beurteilen. Auch Wanderer, Camper, Architekten und Personen mit Interesse an Astronomie profitieren davon. Für gelegentliche Nutzer reicht meist die kostenlose Grundfunktion aus.











