Simple Photo Widget

4,1 Personalisierung Aktualisiert 30. August 2026

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Vorteile

  • Sehr einfache Einrichtung ohne überladene Zusatzfunktionen
  • Fotos lassen sich schnell aus der Galerie auswählen
  • Minimalistisches Design passt zu vielen Startbildschirmen
  • Benötigt in der Regel nur wenige Systemressourcen
  • Praktisch für persönliche Erinnerungen oder Lieblingsbilder

Nachteile

  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten für Rahmen und Layout
  • Keine umfangreichen Bearbeitungsfunktionen für die verwendeten Fotos
  • Mehrere Widgets können den Startbildschirm schnell unübersichtlich machen
  • Darstellung kann je nach Launcher oder Display leicht variieren
  • Für automatische Fotoalben fehlen möglicherweise erweiterte Optionen
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Ein Foto auf dem Startbildschirm kann ein Smartphone sofort persönlicher wirken lassen. Genau hier setzt Simple Photo Widget an: Die Android-App aus der Kategorie Personalisierung ist auf eine kleine, klar umrissene Aufgabe konzentriert. Ich wähle ein Bild aus meiner Galerie aus und platziere es als Widget auf dem Homescreen. Nach meinem ersten Test gefällt mir vor allem, dass die Idee ohne überladene Oberfläche auskommt. Wer keine komplette Sammlung an Themen, Symbolpaketen oder animierten Hintergründen sucht, sondern einfach ein Lieblingsfoto sichtbar machen möchte, findet hier einen angenehm direkten Ansatz.

Entwickelt wird die App von Neelam Govind Bhanushali. Sie ist kostenlos erhältlich und für alle Altersgruppen freigegeben. Die aktuelle Fassung ist Version 1.11 und läuft ab Android 6.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 bei rund 1.200 Bewertungen sowie mehr als 50.000 Installationen hat sie bereits eine solide Nutzerbasis. Diese Zahlen sind kein Beweis für eine perfekte Bedienung, zeigen aber, dass das kleine Werkzeug seinen Zweck für viele Menschen verständlich erfüllt.

Vom ersten Foto bis zum festen Platz auf dem Homescreen

Der Reiz in der ersten Woche

In der ersten Woche ist der Nutzen schnell sichtbar. Statt jedes Mal die Galerie zu öffnen, wenn ich ein bestimmtes Bild sehen möchte, kann ich es direkt auf dem Startbildschirm ablegen. Das eignet sich etwa für ein Familienfoto, ein Haustier, eine Urlaubserinnerung oder ein Bild, das mich im Alltag motiviert. Die App versucht nicht, aus dieser einfachen Idee ein großes Designsystem zu machen. Gerade diese Beschränkung ist ihre Stärke.

Die Einrichtung passt zu einem kurzen, praktischen Arbeitsablauf: App öffnen, ein Foto aus der Galerie auswählen und anschließend das Widget auf dem Startbildschirm platzieren. Je nach Android-Oberfläche wird das Hinzufügen eines Widgets über eine längere Berührung auf einer freien Stelle des Homescreens erledigt. Dieser letzte Schritt gehört zum Android-System und kann auf verschiedenen Geräten etwas anders aussehen. Wer noch nie ein Widget verwendet hat, braucht deshalb möglicherweise einen Moment länger als jemand, der bereits Kalender- oder Wetterelemente auf dem Startbildschirm nutzt.

Das Ergebnis ist besonders angenehm, wenn das Ausgangsbild schon gut vorbereitet ist. Ein hochformatiges Porträt kann in einem kleinen Widget anders wirken als ein breites Landschaftsfoto. Ich würde deshalb nicht einfach irgendein Bild auswählen, sondern vorher prüfen, ob das wichtigste Motiv in der Mitte oder in einem gut sichtbaren Bereich liegt. Ein Foto mit viel leerem Rand verliert auf kleiner Fläche schnell an Wirkung. Das ist kein Fehler der App, aber ein wichtiger Unterschied zwischen einem schönen Widget und einem, das nach wenigen Tagen austauschbar wirkt.

Für einen ersten Einsatz empfehle ich ein Bild, das auch nach mehreren Blicken noch angenehm bleibt. Ein sehr detailreiches Reisefoto kann am Anfang faszinieren, im täglichen Vorbeigehen aber unruhig wirken. Ein klares Motiv mit wenigen Farben hält sich auf dem Homescreen meist besser. Diese Auswahlentscheidung ist einer der unterschätzten Teile der Nutzung: Die App liefert die Verbindung zwischen Galerie und Startbildschirm, doch die Qualität des Erlebnisses hängt stark vom gewählten Foto ab.

Was sich im Alltag tatsächlich verändert

Ein realistisches Beispiel ist der Morgen: Ich entsperre das Telefon, sehe neben meinen üblichen App-Symbolen ein Foto meines Hundes und muss nicht erst in der Galerie suchen. Das ist kein großer Produktivitätssprung, aber eine kleine persönliche Unterbrechung im ansonsten funktionalen Startbildschirm. Ähnlich kann ein Bild von Kindern, Freunden oder einer Reise den Homescreen wärmer wirken lassen, ohne dass ich das gesamte Erscheinungsbild des Geräts umstellen muss.

Auch für ältere Familienmitglieder kann der Ansatz interessant sein, sofern sie mit dem Hinzufügen eines Widgets zurechtkommen. Ein vertrautes Foto ist leichter wiederzuerkennen als manche abstrakte Hintergrundgrafik. Gleichzeitig würde ich die App nicht automatisch als ideale Lösung für jedes Familienmitglied bezeichnen: Die Einrichtung hängt weiterhin von Android und vom jeweiligen Launcher ab. Wer eine vollständig geführte Oberfläche mit großen Bedienelementen erwartet, könnte den Prozess weniger selbsterklärend finden.

Eine weitere sinnvolle Anwendung ist ein temporäres Erinnerungsbild. Ich kann ein Foto eines Zimmers, einer Notiz oder eines Gegenstands auf dem Startbildschirm behalten, solange es im Alltag gebraucht wird. Das ist praktischer als ein Bild als dauerhaftes Hintergrundbild zu setzen, weil der restliche Hintergrund sichtbar bleiben kann. Sobald der Zweck vorbei ist, lässt sich das Widget wieder entfernen, ohne das übrige Layout neu gestalten zu müssen.

Der entscheidende Vorteil liegt in der kleinen Verpflichtung: Ich muss weder ein neues Design lernen noch eine umfangreiche Personalisierungs-App pflegen. Das Widget erfüllt eine einzelne Aufgabe und bleibt dadurch leicht verständlich. Für Menschen, die nur ein Foto prominent platzieren möchten, ist das überzeugender als eine große App mit vielen Optionen, die sie nie verwenden.

Wie es sich gegen übliche Alternativen behauptet

Android bietet je nach Hersteller bereits Möglichkeiten, Fotos über Widgets oder alternative Startbildschirm-Werkzeuge anzuzeigen. Außerdem kann ein Bild als Sperrbildschirm oder Hintergrund dienen. Gegen diese Optionen punktet Simple Photo Widget vor allem durch die klare Trennung: Das Foto nimmt nicht zwingend den gesamten sichtbaren Bereich ein, sondern sitzt als einzelnes Element zwischen den anderen Startbildschirm-Inhalten.

Ein Hintergrundbild ist besser, wenn ich eine große, durchgehende Darstellung möchte. Ein Foto-Widget ist besser, wenn ich mein bestehendes Layout behalten und nur einen persönlichen Akzent ergänzen will. Umfangreiche Widget-Sammlungen sind wiederum überlegen, wenn ich mehrere Bilder, automatische Wechsel, Rahmen, Beschriftungen oder ausgefeilte Layouts plane. Für diese Ansprüche wirkt die App bewusst schmal. Ich würde sie deshalb nicht als umfassenden Ersatz für alle Personalisierungswerkzeuge sehen, sondern als fokussierte Lösung für den einzelnen Fotoplatz.

Der Unterschied zu einer Galerie-Verknüpfung ist ebenfalls wichtig. Eine Verknüpfung öffnet normalerweise erst die Foto-App; das Widget zeigt das Bild direkt auf dem Homescreen. Wer nur gelegentlich ein Foto ansehen möchte, braucht vielleicht keine zusätzliche Fläche. Wer aber bewusst ein bestimmtes Bild präsent halten will, erhält mit dem Widget eine sichtbarere und emotionalere Nutzung.

Der Übergang von der Neuheit zur Gewohnheit

Nach den ersten Tagen stellt sich die entscheidende Frage: Bleibt das Foto interessant, oder wird es Teil des Hintergrundrauschens? Bei einem Bild, das eine persönliche Bedeutung hat, kann der Effekt länger anhalten. Ein zufälliges Motiv verliert dagegen schnell seinen Reiz. Ich sehe die App daher weniger als tägliches Unterhaltungsprodukt und mehr als ruhiges Element, das nur dann dauerhaft wertvoll ist, wenn die Auswahl bewusst erfolgt.

Die langfristige Qualität hängt auch davon ab, wie oft ich mein Startbildschirm-Layout verändere. Wer häufig zwischen Launchern, Symbolanordnungen und Hintergründen wechselt, entfernt Widgets möglicherweise regelmäßig. Für diese Person ist der Nutzen eher vorübergehend. Wer sein Layout monatelang unverändert lässt, kann das Foto als festen Bestandteil etablieren, ohne sich ständig damit beschäftigen zu müssen.

Monatlicher Wert statt täglicher Beschäftigung

Die App muss nicht jeden Tag neue Inhalte liefern, um sinnvoll zu bleiben. Ihr Wert kann gerade darin liegen, dass sie nach der Einrichtung kaum Aufmerksamkeit verlangt. Ein gut gewähltes Bild bleibt sichtbar, während ich andere Aufgaben erledige. Das ist eine andere Art von Nutzen als bei Wetter-, Nachrichten- oder Kalender-Widgets, die regelmäßig aktualisiert werden und deshalb einen funktionalen Grund für jeden Blick bieten.

Für den monatlichen Gebrauch sehe ich drei besonders passende Muster. Erstens kann ein dauerhaftes Erinnerungsfoto den Startbildschirm persönlicher machen. Zweitens lässt sich das Bild gelegentlich austauschen, etwa nach einer Reise oder bei einem neuen Familienfoto. Drittens kann das Widget zeitweise einen praktischen Zweck erfüllen und danach wieder verschwinden. In allen drei Fällen bleibt die Anwendung überschaubar, weil sie nicht versucht, die gesamte Geräteoberfläche zu kontrollieren.

Ein sinnvoller Wechselrhythmus ist nicht vorgegeben, und genau das empfinde ich als angenehm. Ich muss keinen automatischen Zyklus einrichten und keine Sammlung pflegen. Wenn ich ein neues Bild verwenden möchte, kann ich die Entscheidung selbst treffen. Der Nachteil ist ebenso klar: Wer eine ständig wechselnde Fotowand erwartet, wird den manuellen Charakter als zu schlicht empfinden.

Ein konkreter Tipp für dauerhafte Nutzung ist, mehrere Fotos mit ähnlicher Helligkeit oder Farbwirkung bereitzuhalten. Wenn ich ein sehr dunkles Bild durch ein extrem helles ersetze, kann das gesamte Homescreen-Gefühl plötzlich unausgewogen wirken. Eine kleine persönliche Auswahl erleichtert den Wechsel, ohne dass die App dafür eine komplexe Bibliothek benötigt. Ich würde die Bilder außerdem vorher zuschneiden oder zumindest in der Galerie kontrollieren, wie der wichtigste Bildbereich in einem kleinen Rechteck wirkt.

Wem die App langfristig etwas bringt

Langfristig sehe ich den größten Nutzen bei Menschen, die ihr Smartphone gern persönlich gestalten, aber keine Zeit in umfangreiche Themes investieren möchten. Auch Nutzerinnen und Nutzer, die ein bestimmtes Foto häufig sehen wollen, ohne es als Vollbild-Hintergrund zu verwenden, gehören zur passenden Zielgruppe. Die kostenlose Nutzung senkt die Einstiegshürde zusätzlich, besonders wenn nur eine kleine Ergänzung zum bestehenden Android-Layout gesucht wird.

Weniger geeignet ist die App für Personen, die viele Fotos gleichzeitig organisieren oder automatisch rotieren lassen möchten. Ebenso würde ich sie nicht als erste Wahl empfehlen, wenn ein Widget mit Text, Kalenderdaten, mehreren Größen oder umfangreichen Rahmenoptionen gebraucht wird. In solchen Fällen bieten größere Personalisierungs-Apps oder die bereits vorhandenen Herstellerwerkzeuge wahrscheinlich mehr Kontrolle. Der Preisvorteil macht die fehlenden Möglichkeiten nicht automatisch unwichtig; entscheidend ist, ob die einfache Funktion zum eigenen Anspruch passt.

Wie viel Pflege im Alltag anfällt

Die Pflege ist grundsätzlich gering, aber nicht völlig unsichtbar. Das Widget muss auf dem Homescreen seinen Platz behalten, und bei einem Wechsel des Launchers oder einer größeren Android-Anpassung kann eine erneute Einrichtung nötig werden. Auch wenn ich Fotos in der Galerie verschiebe, umbenenne oder lösche, sollte ich aufmerksam prüfen, ob das gewählte Bild weiterhin korrekt angezeigt wird. Ich würde wichtige Fotos deshalb nicht leichtfertig aus dem Gerätespeicher entfernen, solange sie als Widget verwendet werden.

Ein weiterer praktischer Punkt ist die Bildauswahl nach einem Gerätewechsel. Die Anwendung ist für Android ab 6.0 ausgelegt, doch die Darstellung eines Widgets hängt zusätzlich vom Gerät und dessen Startprogramm ab. Auf einem neuen Telefon sollte ich daher nicht nur die App installieren, sondern auch kontrollieren, ob Größe, Ausschnitt und Position noch gut aussehen. Das ist ein kurzer Wartungsschritt, aber er gehört zur realistischen Nutzung.

Ich empfinde die geringe Pflege als einen der stärksten Gründe, die App länger installiert zu lassen. Sie verlangt keine tägliche Interaktion und drängt sich nicht mit zusätzlichen Inhalten auf. Gleichzeitig ist genau diese Zurückhaltung ein Grund, sie nach dem Test nicht unbedingt dauerhaft zu benötigen. Wenn das Foto seinen Zweck erfüllt hat, gibt es wenig Anlass, die App weiter zu öffnen. Das ist kein Mangel an sich, sondern die Folge einer sehr fokussierten Aufgabe.

Wer sein Telefon regelmäßig aufräumt, sollte das Widget in die gleiche Routine einbeziehen wie andere Startbildschirm-Elemente. Ein kurzer Blick alle paar Wochen reicht: Passt das Foto noch zu meinem Alltag? Ist der Ausschnitt noch sichtbar? Nutze ich den Platz wirklich? Diese Fragen verhindern, dass ein ehemals persönliches Element nur noch Fläche belegt. Bei einem minimalistischen Homescreen kann ein nicht mehr relevantes Foto stärker stören als bei einer ohnehin vollen Oberfläche.

Wo Ermüdung entstehen kann

Die größte Ermüdungsquelle ist die Wiederholung. Ein einzelnes Bild kann emotional wertvoll sein, aber seine Wirkung nimmt ab, wenn ich es über lange Zeit unverändert sehe. Ohne einen abwechslungsreichen Ablauf muss ich selbst für neue Impulse sorgen. Das ist für manche Nutzer angenehm, weil nichts automatisch passiert; andere vermissen genau diese Dynamik.

Auch die Begrenzung auf ein einfaches Foto-Widget kann nach der ersten Begeisterung auffallen. Am Anfang ist die reduzierte Bedienung befreiend. Später frage ich mich möglicherweise, ob ich zusätzliche Gestaltungsmöglichkeiten möchte: mehrere Bilder, andere Formen, Beschriftungen oder eine feinere Kontrolle über die Darstellung. Sobald dieser Wunsch entsteht, stößt das Konzept an seine natürliche Grenze.

Die zweite Ermüdungsquelle ist der Platzverbrauch. Ein Foto braucht auf dem Startbildschirm eine sichtbare Fläche, die sonst für App-Symbole oder andere Widgets verwendet werden könnte. Auf einem kleinen Display kann das Verhältnis ungünstig sein. Wer jeden freien Bereich für produktive Informationen nutzt, wird das Bild vielleicht als dekorativen Luxus betrachten. Wer dagegen bewusst einen persönlichen Bereich einplant, akzeptiert diesen Tausch leichter.

Ich würde außerdem nicht mit einem perfekten Ergebnis bei jedem Foto rechnen. Ein Bild, das in der Galerie großartig aussieht, kann als kleines Widget zu dunkel, zu eng beschnitten oder schwer erkennbar sein. Deshalb lohnt sich ein Test mit zwei oder drei unterschiedlichen Motiven. Ein Porträt funktioniert oft besser, wenn das Gesicht nicht am Rand liegt; bei Landschaften sollte der zentrale Blickfang nicht durch den Ausschnitt verloren gehen. Diese einfache Vorauswahl spart späteres Umplatzieren.

Die App ist auch nicht die beste Lösung, wenn ich mein gesamtes Smartphone visuell vereinheitlichen möchte. Sie verändert nicht automatisch Icons, Farben oder Systemoberflächen. Wer ein vollständiges Theme erwartet, wird die Anwendung zu begrenzt finden. Ihr Wert liegt gerade darin, dass sie nur einen kleinen Teil des Geräts verändert. Das macht sie unkompliziert, aber nicht umfassend.

Fragen, die vor der Installation wichtig sind

Wer wissen möchte, ob die App ohne Kosten ausprobiert werden kann, bekommt eine klare Antwort: Sie ist für 0,00 € erhältlich. Das macht einen kurzen Test unkompliziert. Ich würde trotzdem nicht allein wegen des kostenlosen Einstiegs installieren, sondern zuerst überlegen, ob ein einzelnes Foto-Widget tatsächlich einen festen Platz auf dem Homescreen verdient.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Inhaltlich passt das zur Aufgabe, denn es geht um die Anzeige eigener Galerie-Fotos. Entscheidend bleibt natürlich, welche Bilder ich selbst auswähle. Die App bringt keine eigene Bildsammlung mit, die den persönlichen Charakter ersetzen würde.

Für die technische Kompatibilität ist Android 6.0 die genannte Mindestversion. Auf einem älteren Gerät sollte ich daher zuerst prüfen, welche Android-Version tatsächlich installiert ist. Bei kompatiblen Geräten bleibt die Darstellung dennoch von der jeweiligen Herstelleroberfläche abhängig. Wenn das Widget nach der Einrichtung nicht sofort so aussieht wie erwartet, lohnt sich ein Blick auf Größe und Position, bevor ich die App vorschnell bewerte.

Die aktuelle Version 1.11 zeigt, dass die Anwendung in einer klar definierten Fassung angeboten wird. Für mich ist wichtiger als die Versionsnummer, dass die Grundidee nicht unnötig kompliziert wird. Wer regelmäßige große Funktionssprünge erwartet, sollte eher eine umfangreiche Personalisierungsplattform wählen. Wer eine kleine, verständliche Funktion sucht, kann mit dem bestehenden Ansatz gut zurechtkommen.

Und wie lange bleibt das Foto sinnvoll? Das hängt weniger von der App als von der Beziehung zum Motiv ab. Ein Bild eines geliebten Menschen kann lange relevant bleiben, während ein beliebiges Schnappschuss-Motiv schnell langweilig wird. Ich würde deshalb vor der Installation ein konkretes Bild auswählen. Wenn mir keines einfällt, das ich wirklich regelmäßig sehen möchte, wird die Neuheit wahrscheinlich nicht lange tragen.

Mein Urteil nach dem Langzeittest

Nach der ersten Woche wirkt Simple Photo Widget angenehm direkt: Ich bekomme ein persönliches Foto auf den Startbildschirm, ohne mich durch eine große Design-Sammlung arbeiten zu müssen. Im Monatsrhythmus bleibt die App dann wertvoll, wenn ich den sichtbaren Platz bewusst nutze und gelegentlich ein passendes Bild auswähle. Die Wartung ist überschaubar, verlangt aber etwas Aufmerksamkeit bei Gerätewechseln, Bildänderungen und der allgemeinen Ordnung des Homescreens.

Für mich verdient das Werkzeug langfristig einen Platz, wenn ich ein einziges Foto bewusst präsent halten möchte und ein ruhiges Layout bevorzuge. Die kostenlose App von Neelam Govind Bhanushali ist kein vollständiges Personalisierungspaket und will es offenbar auch nicht sein. Ihre Stärke ist die Konzentration auf eine kleine Aufgabe; ihre Schwäche ist, dass genau diese Aufgabe nach dem ersten Aha-Moment begrenzt wirken kann.

Ich würde sie einem Freund empfehlen, der sein Android-Gerät mit einem persönlichen Bild ergänzen möchte, aber keine automatische Fotowand und keine Sammlung von Designfunktionen braucht. Ich würde sie dagegen nicht empfehlen, wenn mehrere Bilder, ausgefeilte Anpassungen oder ein ständig wechselnder Inhalt erwartet werden. Ihr dauerhafter Wert entsteht nicht durch viele Funktionen, sondern durch ein Foto, das ich auch nach Wochen noch gern auf meinem Homescreen sehe.

FAQ

Was ist Simple Photo Widget und wofür kann ich es verwenden?

Simple Photo Widget ist eine unkomplizierte Anwendung, mit der du persönliche Fotos direkt auf dem Startbildschirm deines Smartphones anzeigen kannst. Nach der Auswahl eines Bildes wird es in einem Widget platziert, sodass du wichtige Erinnerungen, Familienfotos, Haustiere oder Lieblingsmotive jederzeit sehen kannst, ohne zuerst die Galerie öffnen zu müssen. Die App richtet sich vor allem an Nutzer, die eine einfache und übersichtliche Lösung ohne unnötige Zusatzfunktionen suchen.

Wie füge ich ein Foto mit Simple Photo Widget zum Startbildschirm hinzu?

Zuerst installierst du Simple Photo Widget und öffnest die Anwendung, um ein gewünschtes Bild aus deiner Galerie auszuwählen. Anschließend fügst du das Widget über den Bearbeitungsmodus des Startbildschirms hinzu. Je nach Smartphone musst du dazu den Startbildschirm gedrückt halten und den Bereich „Widgets“ auswählen. Danach kannst du das Widget an der gewünschten Stelle platzieren und gegebenenfalls seine Größe anpassen. Die genauen Schritte können je nach Android-Version und Hersteller leicht abweichen.

Benötigt Simple Photo Widget besondere Berechtigungen oder ist die App sicher?

Für die grundlegende Funktion benötigt Simple Photo Widget normalerweise Zugriff auf die Fotos oder Medien, die du für das Widget auswählen möchtest. Diese Berechtigung sollte nur erteilt werden, wenn du sie wirklich verwenden möchtest. Vor der Installation empfiehlt es sich, die im jeweiligen App-Store aufgeführten Datenschutzangaben und Berechtigungen zu prüfen. Persönliche Fotos sollten grundsätzlich nur aus vertrauenswürdigen Quellen und mit einer aktuellen Version der App verwendet werden.

Kann ich mehrere Fotos oder mehrere Widgets gleichzeitig verwenden?

Ob du mehrere Bilder in einer Diashow anzeigen oder verschiedene einzelne Widgets anlegen kannst, hängt von der jeweiligen Version von Simple Photo Widget und den unterstützten Funktionen deines Geräts ab. In der einfachen Nutzung eignet sich die App besonders gut für ein ausgewähltes Foto pro Widget. Wenn du mehrere Erinnerungen anzeigen möchtest, kannst du möglicherweise mehrere Widget-Instanzen auf dem Startbildschirm platzieren. Dabei solltest du den verfügbaren Platz und den Akkuverbrauch deines Smartphones berücksichtigen.

Funktioniert Simple Photo Widget auf allen Android-Smartphones und wie viel Speicherplatz wird benötigt?

Simple Photo Widget ist für Android-Geräte gedacht, die Widgets auf dem Startbildschirm unterstützen. Dennoch kann die Darstellung je nach Android-Version, Herstelleroberfläche, Bildschirmgröße und Energiesparfunktion unterschiedlich ausfallen. Manche Geräte aktualisieren Widgets im Hintergrund nur eingeschränkt oder entfernen sie nach einer Optimierung automatisch. Vor dem Download solltest du daher die angegebenen Systemanforderungen im Google Play Store prüfen. Der Speicherbedarf ist üblicherweise gering, kann sich aber durch App-Daten und ausgewählte Bilder erhöhen.

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