Simply Guitar - Gitarre lernen

4,6LernenAktualisiert am 20. Oktober 2026

Simply Guitar - Gitarre lernen icon
Werbung

Screenshots

Simply Guitar - Gitarre lernen
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Simply Guitar - Gitarre lernen screenshot
Werbung

Analyse von Mobexer

In meiner ersten Woche mit Simply Guitar - Gitarre lernen lag der Reiz vor allem darin, ohne lange Vorbereitung zur Gitarre greifen zu können. Die App ist eine Lernanwendung von Simply Ltd und richtet sich an Menschen, die Schritt für Schritt ins Spielen einsteigen möchten. Ich fand den unmittelbaren Wechsel zwischen Erklärung und eigenem Ausprobieren angenehm: Statt nur über Akkorde zu lesen, kann ich die Gitarre nehmen und direkt testen, was ich gerade gelernt habe.

Das macht den Einstieg besonders alltagstauglich, wenn ich abends nur ein kurzes Zeitfenster habe. Ein realistischer Ablauf wäre für mich: Gitarre aus dem Ständer holen, eine Lektion wiederholen und danach noch einmal langsam die schwierige Stelle üben. Dafür muss ich keinen festen Unterrichtstermin einhalten. Die App funktioniert mit jeder Gitarre, sodass ich nicht erst ein bestimmtes Instrument anschaffen muss, um loszulegen. Für die Rückmeldung beim Spielen sollte die Umgebung allerdings ruhig genug sein, damit die Töne nicht im allgemeinen Zimmerlärm untergehen.

Was nach dem ersten Erfolg wichtig wird

Der erste spielbare Akkord oder ein kurzer musikalischer Abschnitt kann schnell für einen Motivationsschub sorgen. Langfristig zählt für mich aber weniger dieser Anfangseffekt als die Frage, ob ich regelmäßig wiederkomme. Hier hilft ein kleiner, klarer Übungsplan mehr als eine lange Sitzung: lieber eine Lektion konzentriert bearbeiten, eine Passage wiederholen und beim nächsten Mal genau dort anknüpfen. So bleibt das Lernen überschaubar, ohne dass ich Fortschritt mit möglichst vielen geöffneten Lektionen verwechsle.

Die Möglichkeit, Inhalte im eigenen Tempo zu wiederholen, ist dafür nützlich. Wenn ein Griffwechsel noch unsauber klingt, muss ich nicht so tun, als wäre ich schon bereit für den nächsten Schritt. Ich kann eine Stelle langsamer angehen und erst dann weiterziehen, wenn sich die Bewegung vertrauter anfühlt. Ein praktischer Tipp: Ich würde mir nach jeder Übung kurz notieren, welcher Akkord oder Übergang noch hakt. Das macht den nächsten Einstieg konkreter und verhindert, dass ich aus Gewohnheit nur die leichten Teile spiele.

Als Lernhilfe nimmt Simply Guitar mir nicht jede Entscheidung ab. Die App kann beim Üben Rückmeldung geben, aber sie ersetzt weder eine gut gestimmte Gitarre noch die Geduld, die für saubere Fingerpositionen nötig ist. Gerade am Anfang kann ein Ton falsch klingen, weil der Finger zu weit vom Bund entfernt liegt oder eine benachbarte Saite ungewollt berührt. Wenn ich in so einem Moment nur auf die Anzeige schaue, übersehe ich leicht die Ursache. Ich sollte deshalb auch bewusst hinhören und prüfen, wie meine Hand auf dem Griffbrett liegt.

Werbung

Vom geführten Lernen zur eigenen Routine

Im Vergleich zu kostenlosen Videos ist der geführte Ablauf der größte praktische Unterschied. Videos können bei einer einzelnen Technik eine hilfreiche Ergänzung sein, lassen mich aber oft selbst entscheiden, was ich als Nächstes lernen soll. Eine strukturierte Lern-App nimmt mir einen Teil dieser Auswahl ab und macht es leichter, bei den Grundlagen zu bleiben. Persönlicher Unterricht bietet wiederum die direkte Korrektur durch einen Menschen und kann besser passen, wenn ich etwa Schmerzen beim Greifen habe, eine ungünstige Haltung vermute oder ein konkretes musikalisches Ziel verfolge. Ich sehe die App deshalb eher als zugänglichen Übungsweg denn als vollständigen Ersatz für jede andere Lernform.

Für den Alltag funktioniert eine feste Verbindung zu einer ohnehin bestehenden Gewohnheit besser als ein vager Vorsatz. Ich kann zum Beispiel nach dem Abendessen zehn Minuten einplanen oder die Gitarre dort bereithalten, wo ich sie tatsächlich benutze. Die App liefert dann den nächsten Lernanstoß, während ich selbst dafür sorgen muss, dass das Instrument griffbereit und gestimmt ist. Wer nur am Wochenende üben kann, kann trotzdem davon profitieren; zwischen den Einheiten sollte man dann aber mit mehr Wiederholung rechnen, statt zu erwarten, dass jeder Fortschritt dauerhaft sitzen bleibt.

Neues aus der Redaktion

Wann die App nicht die beste Wahl ist

Wer bereits sicher spielt und vor allem komplexe Theorie, Improvisation oder individuelle Rückmeldung sucht, könnte mit Unterricht oder spezialisierten Lernmaterialien besser bedient sein. Auch wenn ich ein bestimmtes Lied möglichst originalgetreu nachspielen möchte, sollte ich prüfen, ob der geführte Lernweg zu diesem Ziel passt, statt allein auf eine große Songauswahl zu vertrauen. Eine umfangreiche Bibliothek ist nur dann wertvoll, wenn die enthaltenen Stücke und der jeweilige Schwierigkeitsgrad zu meinem Können passen.

Eine weitere Grenze ist die Art der Motivation: Abzeichen und Erinnerungen können mir helfen, wieder anzufangen, aber sie üben nicht an meiner Stelle. Wenn Benachrichtigungen eher Druck erzeugen, würde ich sie nicht zum Mittelpunkt der Routine machen. Sinnvoller ist ein erreichbares Ziel wie ein sauberer Akkordwechsel, den ich hören und selbst beurteilen kann. Für Lernende, die eine persönliche Lehrkraft, einen festen sozialen Austausch oder eine sehr freie Lernstruktur bevorzugen, ist ein App-Kurs möglicherweise nicht die passende Hauptlösung.

Auch die Kosten sollte ich im Blick behalten, bevor ich aus einem gelungenen Einstieg eine längere Verpflichtung mache. Die App ist kostenlos erhältlich, bietet aber In-App-Käufe, die bei Abrechnung über Google Play zwischen 9,99 € und 179,99 € liegen. Ich würde zunächst herausfinden, welche Inhalte für mein Lernziel wirklich relevant sind, und erst danach entscheiden, ob ein Kauf den eigenen Übungsalltag sinnvoll ergänzt. Die hohe durchschnittliche Bewertung von 4,6 bei rund 333.000 Bewertungen und über 10 Millionen Installationen zeigt, dass die Anwendung viele Menschen erreicht; sie sagt jedoch nicht automatisch voraus, ob ihr Lernstil zu mir passt.

Werbung

Für eine erste Orientierung ist außerdem hilfreich zu wissen, dass die App ab null Jahren freigegeben ist und auf Android mindestens Version 6.0 benötigt. Die aktuelle Version ist 9.7.3. Diese Angaben klären die grundlegenden Rahmenbedingungen, ändern aber nichts daran, dass ich vor allem mit einer passenden Gitarre, einem ruhigen Platz und regelmäßiger Übungszeit weiterkomme. Bei der Frage, ob ein bestimmter Kauf nötig ist, würde ich mich an den tatsächlich verfügbaren Lerninhalten orientieren und nicht allein daran, wie motivierend der Einstieg wirkt.

Nach dem ersten Monat würde ich den Nutzen nicht daran messen, wie viele Abzeichen ich gesammelt habe, sondern daran, ob ich ohne großen Widerstand wieder zur Gitarre greife. Eine nützliche Zwischenbilanz ist, eine frühere Übung erneut zu spielen und auf Klang, saubere Wechsel und Sicherheit zu achten. Wenn ich dabei erkenne, was sich verbessert hat und woran ich als Nächstes arbeiten will, erfüllt die App eine sinnvolle Rolle. Wenn ich dagegen nur durch Erinnerungen zurückkehre und beim Spielen kein eigenes Ziel entwickle, kann die anfängliche Begeisterung schnell nachlassen.

Auch die Pflege der Lernroutine kostet etwas Aufmerksamkeit. Ich muss das Instrument zugänglich halten, es bei Bedarf stimmen und eine Übungsstelle auswählen, die weder zu leicht noch so frustrierend ist, dass ich sofort abbreche. Ein kurzer Abschluss mit einem vertrauten Abschnitt kann helfen, eine schwierige Übungseinheit positiv zu beenden. Umgekehrt sollte ich nicht jede Sitzung mit einem neuen Song beginnen: Das fühlt sich abwechslungsreich an, lässt aber leicht die Grundlagen liegen, auf denen später flüssiges Spielen beruht.

Die App eignet sich besonders für Anfänger, die klare nächste Schritte mögen und allein zu Hause üben möchten. Wer möglichst frei zwischen Erklärungen, Videos und eigenen Stücken wechseln will, erhält mit einer Sammlung einzelner Online-Lektionen mehr Auswahl, muss den Lernpfad dann aber selbst organisieren. Wer bereits musikalische Erfahrung hat, kann Simply Guitar als strukturierte Wiederholung nutzen, sollte jedoch nicht voraussetzen, dass ein anfängerfreundlicher Kurs die Tiefe einer spezialisierten Ausbildung ersetzt.

Mein langfristiges Urteil fällt deshalb bewusst praktischer aus als ein bloßes Lob für den schnellen Start. Simply Guitar kann einen festen Platz im Alltag verdienen, wenn ich die geführten Lektionen als verlässlichen Anstoß nutze, die Wiederholungen ernst nehme und mein eigenes Ziel im Blick behalte. Wer dagegen eine Lehrkraft, individuelle Korrektur oder völlig freie Themenwahl braucht, sollte eine andere Lernform ergänzen oder bevorzugen. Für mich ist die Stärke nicht, dass die App das Gitarrespielen mühelos macht, sondern dass sie den ersten sinnvollen Übungsschritt leichter erreichbar macht.

Werbung

Einfach loslegen mit Simply Guitar

Der Einstieg in die Welt der Gitarrenakkorde ist mit Simply Guitar kinderleicht. Die App ist sowohl für absolute Anfänger als auch für fortgeschrittene Spieler geeignet. Nachdem ich die App installiert hatte, war ich erstaunt, wie intuitiv und benutzerfreundlich das Interface ist. Alles ist klar strukturiert, sodass man sich sofort zurechtfindet.

Simply Guitar startet mit den Grundlagen. Die ersten Lektionen führen dich durch die grundlegenden Akkorde und Techniken. Ich war beeindruckt, wie schnell ich die ersten Lieder spielen konnte. Die App bietet eine enorme Bibliothek an Songs, die regelmäßig aktualisiert wird, sodass für jeden Musikgeschmack etwas dabei ist.

Interaktive Lektionen

Was Simply Guitar wirklich auszeichnet, sind die interaktiven Lektionen. Die App hört dir beim Spielen zu und gibt dir sofortiges Feedback. So weißt du immer, ob du auf dem richtigen Weg bist. Diese Funktion hat mir besonders gut gefallen, da sie den Lernprozess erheblich beschleunigt.

Ein weiterer Pluspunkt ist die Möglichkeit, in deinem eigenen Tempo zu lernen. Du kannst Lektionen wiederholen, wann immer du möchtest, und die Geschwindigkeit an deine Bedürfnisse anpassen. Das ist ideal für alle, die nebenbei noch andere Verpflichtungen haben und flexibel bleiben wollen.

Ein motivierender Begleiter

Simply Guitar schafft es, die Motivation hochzuhalten. Durch das Sammeln von Abzeichen und das Erreichen von Meilensteinen bleibt man stets motiviert, weiterzumachen. Die App erinnert dich daran, regelmäßig zu üben, was ich als äußerst hilfreich empfand. Es ist fast so, als ob man einen persönlichen Trainer hat, der einen anspornt.

Werbung

Zusätzlich gibt es in der Community-Funktion die Möglichkeit, sich mit anderen Gitarristen auszutauschen. Hier kann man Tipps teilen, Fragen stellen oder einfach nur seine Fortschritte zeigen. Diese soziale Komponente macht das Lernen noch spannender und abwechslungsreicher.

Langfristig dranbleiben

Ob die Anwendung nach dem Neuigkeitsreiz dauerhaft auf meinem Smartphone bleibt, hängt für mich davon ab, ob sie eine einfache Übungsroutine unterstützt. Als Lern-App aus dem Bereich Bildung ist sie kostenlos erhältlich und richtet sich an ein breites Publikum; Simply Ltd entwickelt sie für Android. Die Altersfreigabe ab null Jahren macht sie auch für Familien grundsätzlich zugänglich. Ich würde sie aber nicht als Ersatz für ein echtes Instrument oder für persönliches Feedback verstehen: Ihr Wert entsteht erst, wenn ich regelmäßig selbst spiele und die Rückmeldung beim Üben mit meinem eigenen Gehör abgleiche.

Eine kleine, aber hilfreiche Gewohnheit ist, vor dem Öffnen der App ein konkretes Vorhaben festzulegen: heute einen Akkordwechsel sauberer spielen oder eine bereits begonnene Übung wiederholen. So wird die Sitzung nicht zum ziellosen Durchklicken. Wenn ein Abschnitt wiederholt scheitert, lohnt es sich, kurz langsamer zu werden und die Finger einzeln zu prüfen, statt nur auf den nächsten Fortschrittsmarker hinzuarbeiten. Das spart Frust und macht die Übungszeit sinnvoller.

Der Nachteil eines stark geführten Lernwegs ist, dass er nicht immer dem eigenen musikalischen Interesse folgt. Vielleicht möchte ich gerade ein bestimmtes Lied lernen, während die nächste Lektion zunächst eine andere Technik verlangt. In diesem Fall kann ich die App als Grundlage verwenden und ergänzend nach einer passenden Erklärung suchen, sollte aber nicht ständig zwischen Methoden springen. Zu viele wechselnde Anleitungen erschweren es, eine Bewegung wirklich zu verinnerlichen. Für Einsteiger ist eine gewisse Reihenfolge hilfreich; für erfahrene Spieler kann sie sich dagegen langsam oder zu eng anfühlen.

Die Rückmeldung beim Spielen ist nützlich, aber ich sollte sie als Orientierung und nicht als unfehlbares Urteil behandeln. Ein erkannter Ton sagt nicht allein, ob mein Rhythmus gleichmäßig ist oder ob die Hand entspannt bleibt. Ich würde deshalb einzelne Übungen gelegentlich ohne Blick auf den Bildschirm spielen und danach bewusst prüfen, was sich sicher anfühlt. Dieser Wechsel zwischen angeleiteter Kontrolle und eigenständigem Hören verhindert, dass ich nur für die unmittelbare Erkennung spiele.

Werbung

Ein weiterer Punkt für die dauerhafte Nutzung ist die passende Erwartung an Fortschritt. Am Anfang können neue Griffe rasch gelingen, später verlangen Wechsel und gleichmäßiger Klang mehr Wiederholung. Das ist kein Zeichen, dass die App ihren Nutzen verloren hat; es ist der Moment, in dem Geduld wichtiger wird als neue Inhalte. Wenn ich an einem müden Tag nur eine kurze Wiederholung schaffe, ist das oft besser, als die Gitarre ganz aus der Routine verschwinden zu lassen. Gleichzeitig sollte ich Pausen machen, wenn Finger oder Hand schmerzen, statt eine Übung um jeden Preis zu beenden.

Für die Frage, ob ich eine weitere Lernquelle brauche, kommt es auf mein Ziel an. Möchte ich Grundlagen aufbauen und unkompliziert üben, kann die App die zentrale Anlaufstelle sein. Wenn ich an Haltung, Schmerzen, Rhythmusgefühl oder einem persönlichen Repertoire arbeiten möchte, ist eine Lehrkraft oder ein gezieltes ergänzendes Material oft geeigneter. Videos sind praktisch, wenn ich eine einzelne Bewegung visuell nachvollziehen will; ihr Nachteil ist, dass sie meine Ausführung nicht automatisch beurteilen. Die App und andere Lernwege müssen sich daher nicht ausschließen, solange ich sie gezielt statt wahllos kombiniere.

Nach einigen Wochen würde ich außerdem prüfen, ob die Erinnerungen tatsächlich helfen. Falls ich sie übergehe oder als störend empfinde, kann ich mich auf eine selbst gewählte feste Zeit verlassen. Entscheidend ist nicht, dass die App mich möglichst oft zurückholt, sondern dass ich eine Routine finde, die zu meinem Tagesablauf passt. Ein sichtbarer Übungsplatz und eine griffbereite Gitarre können dabei mehr bewirken als ein weiterer Motivationsimpuls auf dem Display.

Mein Eindruck bleibt positiv, aber nicht grenzenlos: Für den unkomplizierten Einstieg und eine geführte Übungsstruktur ist Simply Guitar eine zugängliche Wahl. Ihre Stärken kommen besonders zur Geltung, wenn ich regelmäßig wiederhole, aufmerksam zuhöre und die Lernschritte mit einem eigenen musikalischen Ziel verbinde. Wer persönliche Korrektur, freie Themenwahl oder fortgeschrittene Vertiefung erwartet, sollte eine andere Methode wählen oder ergänzen. Für alle, die erst einmal herausfinden möchten, ob Gitarrespielen in den Alltag passt, kann die App jedoch ein nützlicher Begleiter sein.

Wenn du also bereit bist, deine Gitarrenkünste auf das nächste Level zu bringen, dann schau dir Simply Guitar an. Es könnte genau die Unterstützung sein, die du brauchst, um endlich dein Lieblingslied auf der Gitarre spielen zu können.

FAQ

Was ist Simply Guitar und wie funktioniert es?

Simply Guitar ist eine Lern-App, die Anfängern und Fortgeschrittenen hilft, Gitarre zu spielen. Die App bietet interaktive Lektionen, die von Musiklehrern erstellt wurden, und verwendet die Mikrofonfunktion Ihres Geräts, um Ihr Spiel zu hören und Feedback zu geben. Schritt für Schritt erlernen Sie Akkorde, Lieder und Techniken.

Benötige ich eine echte Gitarre, um Simply Guitar zu nutzen?

Ja, um das Beste aus Simply Guitar herauszuholen, benötigen Sie eine echte Gitarre. Die App ist so konzipiert, dass sie Ihr Spiel mithilfe des Mikrofons Ihres Geräts analysiert, was ohne ein physisches Instrument nicht möglich ist. Egal ob Akustik- oder E-Gitarre, beides ist kompatibel.

Ist Simply Guitar für Anfänger geeignet?

Ja, Simply Guitar ist besonders für Anfänger geeignet. Die App bietet eine Vielzahl von Kursen, die speziell darauf abzielen, grundlegende Gitarrentechniken und das Lesen von Noten zu erlernen. Anfänger werden durch leicht verständliche Lektionen, die in einem angenehmen Tempo präsentiert werden, schrittweise geführt.

Gibt es eine kostenlose Version von Simply Guitar?

Simply Guitar bietet eine kostenlose Testversion, die es Ihnen ermöglicht, einige der Funktionen auszuprobieren, bevor Sie sich für ein Abonnement entscheiden. Nach Ablauf der Testphase ist ein kostenpflichtiges Abonnement erforderlich, um auf alle Inhalte und Lektionen zugreifen zu können. Preise variieren je nach Region.

Wie unterscheidet sich Simply Guitar von anderen Gitarrenlern-Apps?

Simply Guitar hebt sich durch seine benutzerfreundliche Oberfläche und die Qualität der Inhalte von anderen Apps ab. Entwickelt von Musikpädagogen, bietet es personalisiertes Feedback und einen strukturierten Lernpfad. Zusätzlich gibt es eine große Auswahl an bekannten Songs, die das Lernen unterhaltsam gestalten.

Werbung
Simply Guitar - Gitarre lernen

Simply Guitar - Gitarre lernen

Lernen

Sprachversion auswählen

Ähnliche Alternativen, die einen Versuch wert sind

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Einfaches und benutzerfreundliches Interface.
  • Große Auswahl an bekannten Songs.
  • Fortschrittsverfolgung für kontinuierliches Lernen.
  • Direktes Feedback zur Verbesserung.
  • Offline-Modus verfügbar.

Nachteile

  • Erfordert In-App-Käufe für vollen Zugang.
  • Begrenzte Lektionen ohne Abonnement.
  • Nicht für fortgeschrittene Spieler geeignet.
  • Hohe Speicheranforderungen auf Geräten.
  • Keine Unterstützung für linkshändige Spieler.

Diese Website bietet unabhängige Informationen zu Apps und Spielen von Drittanbietern. Wir besitzen, entwickeln, veröffentlichen oder vertreiben diese nicht. Alle Namen, Logos und Marken gehören ihren jeweiligen Eigentümern. Angaben zu Entwicklern dienen ausschließlich der Information. Weitere Informationen erhältst du beim Entwickler unter guitar@hellosimply.com, auf https://www.hellosimply.com oder in dessen Datenschutzerklärung unter https://hellosimply.com/legal/privacy.