Thinkrolls Space

4,8 Lernen Aktualisiert 30. August 2026

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Thinkrolls Space screenshot
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Vorteile

  • Liebevoll gestaltete Rätsel mit abwechslungsreichen Physik-Mechaniken
  • Fördert logisches Denken
  • Problemlösung und räumliches Vorstellungsvermögen
  • Kindgerechte Steuerung ohne Zeitdruck oder frustrierende Game-Over-Szenen
  • Viele Level sorgen für lange Beschäftigung auf Reisen oder zu Hause
  • Offline spielbar und dadurch auch ohne Internetverbindung nutzbar

Nachteile

  • Einige Rätsel wiederholen bekannte Mechaniken nach längerer Spielzeit
  • Für ältere Kinder kann der Schwierigkeitsgrad schnell zu niedrig sein
  • Die Vollversion ist kostenpflichtig und nicht alle Inhalte sind gratis verfügbar
  • Auf kleineren Smartphone-Displays wirken manche Elemente etwas gedrängt
  • Der Fortschritt bietet nur begrenzte Möglichkeiten für mehrere Spielerprofile
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Thinkrolls Space ist für mich ein ungewöhnlich gelungener Versuch, Denkaufgaben und Plattformspiel so zu verbinden, dass Kinder nicht das Gefühl bekommen, gerade ein Arbeitsblatt zu bearbeiten. Ich habe die App vor allem als ruhige Beschäftigung für neugierige Kinder erlebt: Man steuert Figuren durch farbenfrohe Welten, probiert Bewegungen aus und muss dabei kleine logische Probleme lösen. Das Spiel belohnt nicht bloß schnelles Tippen, sondern genaues Beobachten und geduldiges Ausprobieren.

Mein Gesamteindruck fällt klar positiv aus, allerdings nicht für jedes Kind und nicht für jede Familiensituation. Wer eine hektische Action-App oder ein endloses Spiel mit ständig neuen Belohnungen sucht, wird hier wahrscheinlich zu wenig Tempo finden. Für Familien, die eine kinderfreundliche Lern-App mit spielerischem Anspruch suchen, ist der Titel von Avokiddo dagegen eine interessante Wahl. Der Preis liegt bei 5,99 €, und ich finde den Ansatz besonders dann überzeugend, wenn das Kind gerne selbst Lösungen entdeckt, statt nur vorgegebene Aufgaben abzuarbeiten.

Warum die Mischung aus Rätseln und Plattformspiel funktioniert

Die größte Stärke liegt in der Verbindung zweier Spielarten, die normalerweise getrennt auftreten. Plattformspiele verlangen oft Reaktion und Geschicklichkeit, während Logik-Apps eher auf ruhiges Nachdenken setzen. Thinkrolls Space bringt beides in dieselben Situationen. Eine Bewegung kann nötig sein, um weiterzukommen, aber vorher muss man herausfinden, welche Reihenfolge sinnvoll ist oder wie sich die Umgebung nutzen lässt.

Das macht die App auch für Kinder interessant, die bei klassischen Lernspielen schnell abschalten. Die Aufgabe wirkt nicht wie eine Prüfung. Stattdessen entsteht ein kleines Ziel: Die Figur soll weiterkommen, und der Weg dorthin muss durch Beobachtung und Versuche gefunden werden. Gerade dieser spielerische Rahmen kann helfen, Frust bei anspruchsvolleren Denkaufgaben zu verringern.

Ich würde den Titel deshalb nicht als reine Unterhaltung und auch nicht als klassisches Lernprogramm einordnen. Er liegt dazwischen. Die Lernwirkung entsteht eher nebenbei: Kinder üben, Zusammenhänge zu erkennen, Handlungen vorauszuplanen und nach einem Fehler einen neuen Versuch zu starten. Das ist weniger offensichtlich als eine App mit Zahlen- oder Buchstabenübungen, wirkt dafür natürlicher.

Die Rätsel verlangen mehr als bloßes Tippen

Beim Spielen fällt auf, dass eine Lösung selten durch zufälliges Antippen entsteht. Die Umgebung muss gelesen werden. Hindernisse, Wege und Bewegungen müssen zueinander passen, und manchmal ist es sinnvoller, zunächst nichts zu tun, als sofort loszulaufen. Diese kleine Verzögerung ist pädagogisch wertvoll, weil sie den Impuls bremst, jede Aufgabe möglichst schnell abzuschließen.

Ein guter Tipp für Eltern ist, nicht sofort einzugreifen, wenn das Kind an einer Stelle hängen bleibt. Ich habe den Eindruck, dass gerade die kurzen Denkpausen einen wichtigen Teil des Spiels ausmachen. Statt die Lösung zu verraten, kann man fragen: „Was passiert, wenn du zuerst den anderen Weg ausprobierst?“ So bleibt die Entdeckung beim Kind, und die App wird zum Anlass für gemeinsames Denken, nicht zur Fernbedienung für Erwachsene.

Für jüngere Spieler kann die Steuerung zunächst etwas Aufmerksamkeit verlangen. Das ist kein schwerwiegendes Problem, aber Eltern sollten nicht erwarten, dass jedes Kind sofort völlig selbstständig loslegt. Ein kurzer gemeinsamer Einstieg hilft, um zu zeigen, wie sich die Figur bewegt und dass ein Fehlversuch kein Scheitern im eigentlichen Sinn ist. Danach können viele Kinder die Aufgaben eigenständig angehen.

Eine gute App für kurze, konzentrierte Spielzeiten

Thinkrolls Space eignet sich meiner Meinung nach besser für einzelne konzentrierte Spielphasen als für langes, ununterbrochenes Spielen. Das liegt nicht daran, dass der Titel langweilig wäre. Die Rätsel verlangen Aufmerksamkeit, und nach mehreren Aufgaben kann eine Pause sinnvoll sein. Für eine Fahrt, einen ruhigen Nachmittag oder eine kurze Beschäftigung vor dem Abendessen passt dieses Format gut.

Besonders praktisch finde ich den pädagogischen Nebeneffekt im Alltag: Ein Kind kann eine Aufgabe beginnen, ausprobieren und später mit einem frischen Blick zurückkehren. Eltern können dabei leicht erkennen, ob das Kind wirklich selbst löst oder nur hektisch Eingaben wiederholt. Wenn die Versuche immer schneller und unüberlegter werden, ist das meist ein guter Zeitpunkt für eine Unterbrechung.

Die App passt damit eher zu Familien, die bewusst einzelne Spielmomente auswählen, als zu Kindern, die täglich über lange Zeit eine große offene Spielwelt erkunden möchten. Sie bietet einen klaren Rahmen und überschaubare Ziele. Genau das ist ihre Stärke, aber auch ihre Grenze.

Was Avokiddo hier besonders gut macht

Avokiddo richtet den Titel klar auf Kinder aus, ohne die Aufgaben völlig anspruchslos zu machen. Die Gestaltung wirkt verspielt, aber der Kern bleibt das Lösen von Problemen. Mir gefällt, dass das Spiel nicht versucht, durch möglichst viele Ablenkungen interessant zu wirken. Die eigentliche Motivation kommt aus dem Wunsch, den nächsten Abschnitt zu verstehen.

Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren. Das macht die App grundsätzlich zu einer unkomplizierten Option für Familien, die auf eine altersfreundliche Umgebung achten. Trotzdem sollte die Freigabe nicht mit einer Garantie gleichgesetzt werden, dass jedes Kind im gleichen Alter sofort mit allen Aufgaben zurechtkommt. Entscheidend sind Konzentration, Erfahrung mit Touch-Steuerung und die Bereitschaft, mehrere Versuche zu machen.

Ein weiterer Pluspunkt ist die klare Identität des Spiels. Viele Kinder-Apps versuchen gleichzeitig zu lernen, zu sammeln, zu dekorieren und Geschichten zu erzählen. Hier steht das Lösen der Levels im Mittelpunkt. Dadurch kann ein Kind leichter verstehen, was von ihm erwartet wird. Für Eltern bedeutet das auch, dass sie den Fortschritt eher über die Art des Denkens beurteilen können als über eine lange Liste virtueller Gegenstände.

Die wichtigste Schwäche: Nicht jedes Kind mag langsames Ausprobieren

So überzeugend die Mischung ist, sie hat eine deutliche Schwäche. Wer sofortige Erfolge braucht, kann sich an den Rätseln stoßen. Ein Plattformspiel mit einfachen Sprüngen verzeiht impulsives Spielen oft eher. Hier kann eine falsche Reihenfolge dazu führen, dass man zurückgehen oder eine Situation neu überlegen muss. Für geduldige Kinder ist das motivierend; für sehr ungeduldige Kinder kann es schnell anstrengend werden.

Ich würde die App deshalb nicht als automatische Beschäftigung für jedes Kind empfehlen. Wenn ein Kind gerade müde, gereizt oder nur auf schnelle Reize aus ist, dürfte ein einfacheres Spiel besser passen. Thinkrolls Space verlangt eine gewisse Bereitschaft, sich auf eine Aufgabe einzulassen. Eltern sollten den Titel nicht als Lösung für jede Wartezeit betrachten, sondern als Spiel, bei dem Aufmerksamkeit tatsächlich Teil des Vergnügens ist.

Auch der Preis kann die Entscheidung beeinflussen. Mit 5,99 € ist die App kein kostenloser Testballon, den man ohne Nachdenken installiert und sofort wieder löscht. Ich sehe den Betrag als vertretbar, wenn das Kind Rätselspiele regelmäßig nutzt und die App zu seinem Spielstil passt. Wer nur nach einer ganz kurzen Ablenkung sucht oder viele kostenlose Alternativen ausprobiert, sollte vorher überlegen, ob die konzentrierte Spielweise den Kauf rechtfertigt.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Zielgruppe. Kinder, die vor allem Geschichten, Rollenspiele oder kreative Bau-Apps mögen, finden hier möglicherweise zu wenig offene Gestaltung. Das Spiel führt stärker durch seine Aufgaben, anstatt eine große eigene Welt zum freien Gestalten anzubieten. Genau diese Begrenzung sorgt für Klarheit, kann aber bei besonders fantasieorientierten Spielern den Reiz verringern.

Für wen sich der Download besonders lohnt

Ich empfehle Thinkrolls Space vor allem Eltern, deren Kinder gerne Knobelaufgaben lösen, aber bei schulisch wirkenden Lern-Apps schnell das Interesse verlieren. Auch für Geschwister kann der Titel interessant sein, wenn sie gemeinsam über eine Lösung sprechen möchten. Dabei muss nicht immer eines das Gerät bedienen und das andere nur zuschauen. Ein Kind kann die Bewegung ausprobieren, während das andere den nächsten Schritt vorschlägt.

Ein realistisches Alltagsszenario wäre eine längere Wartezeit beim Arzt oder eine ruhige Fahrt, bei der ein Kind eine sinnvolle Beschäftigung braucht. Ich würde die App dort nicht einfach kommentarlos übergeben. Besser ist es, vorher kurz zu erklären, dass nicht jede Aufgabe sofort gelöst werden muss. So entsteht weniger Druck, und das Kind nutzt die Rätsel eher als Denkspiel statt als Wettbewerb.

Auch für Erwachsene, die Bildschirmzeit bewusst auswählen, hat der Titel einen Vorteil: Man kann anschließend über die Lösungswege sprechen. Fragen wie „Warum hat der erste Versuch nicht funktioniert?“ oder „Was hast du diesmal anders gemacht?“ machen aus dem Spielen eine kleine Reflexion. Diese Gespräche sind für mich einer der unterschätzten Werte der App, weil sie das Denken sichtbar machen, ohne den Spielfluss mit Unterricht zu unterbrechen.

Weniger geeignet ist der Titel für Kinder, die noch Schwierigkeiten mit grundlegender Touch-Steuerung haben und dadurch nicht zeigen können, was sie logisch verstanden haben. In diesem Fall kann die Bedienung zum zusätzlichen Hindernis werden. Ebenso würde ich ihn nicht empfehlen, wenn das Hauptziel eine App zum Üben konkreter Schulfächer ist. Dafür gibt es spezialisierte Programme mit direkterem Lernplan. Thinkrolls Space vermittelt eher allgemeine Denk- und Problemlösefähigkeiten.

Wie es sich von typischen Lern-Apps unterscheidet

Im Vergleich zu gewöhnlichen Lern-Apps mit Aufgabenlisten, Punkten oder kurzen Quizfragen fühlt sich dieser Titel stärker wie ein echtes Spiel an. Das Kind bearbeitet nicht einfach eine Reihe von Fragen, sondern bewegt sich durch eine Situation, in der die Lösung aus mehreren Beobachtungen entsteht. Dadurch ist der Einstieg oft motivierender, besonders wenn das Kind auf klassische Übungsformate ablehnend reagiert.

Gegenüber reinen Plattformspielen ist der Anspruch weniger auf Reaktionsgeschwindigkeit ausgerichtet. Wer ein Spiel sucht, bei dem schnelle Finger und präzises Timing im Vordergrund stehen, wird hier wahrscheinlich eine andere Art von Herausforderung erwarten. Thinkrolls Space setzt stärker auf Überlegung. Das macht es zugänglicher für Kinder, die nicht unbedingt besonders geschickt mit schnellen Bewegungen sind, aber gerne Zusammenhänge erkennen.

Im Vergleich zu offenen Kreativ-Apps ist der Spielraum kleiner. Es gibt nicht dieselbe Freiheit wie beim Bauen, Zeichnen oder Erfinden eigener Szenarien. Dafür erhält das Kind klarere Ziele und eine nachvollziehbare Struktur. Ich empfinde diesen Unterschied nicht als Fehler, sondern als Entscheidung: Die App will Denkaufgaben in eine spielbare Form bringen, nicht alle Arten von digitalem Spiel gleichzeitig anbieten.

Wer zwischen einer kostenlosen Lern-App mit Werbung und einem kostenpflichtigen, konzentrierten Rätselspiel abwägt, sollte auch die eigene Familiensituation berücksichtigen. Der einmalige Preis kann angenehmer sein als ein Spiel, das ständig zu weiteren Käufen oder Unterbrechungen auffordert. Gleichzeitig ist der Kauf nur dann sinnvoll, wenn das Kind die besondere Mischung aus Bewegung und Logik wirklich mag.

Technische Eckdaten und praktische Einordnung

Die App wurde am 22.07.2019 veröffentlicht und läuft ab Android 4.0.3. Die aktuelle Version ist 1.5.1. Damit richtet sie sich auch an Geräte, die nicht zu den neuesten Modellen gehören. In der Praxis würde ich trotzdem vor der Nutzung prüfen, ob das konkrete Smartphone oder Tablet noch flüssig arbeitet und genügend Platz für eine weitere Kinder-App hat.

Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,8 aus rund 138 Bewertungen erhält der Titel im Store ein sehr gutes Echo. Außerdem wurde die App über 10.000-mal installiert. Diese Zahlen ersetzen natürlich nicht den eigenen Eindruck, sie passen aber zu meiner Einschätzung, dass das Konzept bei der passenden Zielgruppe gut ankommt. Die vergleichsweise überschaubare Zahl an Bewertungen sollte man dabei einfach als Hinweis verstehen, nicht als alleinige Kaufentscheidung.

Für die Gerätewahl würde ich ein Tablet bevorzugen, wenn eines vorhanden ist. Auf einem größeren Bildschirm lassen sich Wege und Hindernisse leichter überblicken, und mehrere Kinder können sich eher beteiligen. Ein Smartphone ist für kurze Einzelrunden ebenfalls geeignet, aber bei kniffligeren Situationen kann die kleinere Fläche weniger komfortabel sein. Das ist besonders relevant, wenn das Kind nicht nur tippt, sondern die gesamte Umgebung aufmerksam betrachten soll.

Meine Empfehlung für den Einstieg

Ich würde die erste Spielrunde gemeinsam mit dem Kind starten und nicht sofort jede Aufgabe erklären. Beobachtet zunächst, wie es die Umgebung liest: Wird direkt gehandelt, oder werden mögliche Folgen bedacht? Wenn ein Fehler passiert, sollte man nicht von „falsch“ sprechen, sondern den Versuch als Information behandeln. Diese Haltung passt sehr gut zum Aufbau des Spiels und verhindert, dass aus einem Rätsel eine Prüfung wird.

Für jüngere Kinder kann es helfen, nur wenige Aufgaben am Stück zu spielen. So bleibt die Aufmerksamkeit erhalten, und das Kind verbindet die App mit einem guten Gefühl statt mit Überforderung. Ältere oder erfahrenere Spieler können wahrscheinlich länger selbstständig bleiben. Entscheidend ist nicht, wie schnell ein Abschnitt abgeschlossen wird, sondern ob das Kind beginnt, vor einer Bewegung kurz nachzudenken.

Ein nützlicher Familienrhythmus ist, nach einer schwierigen Stelle kurz über den Lösungsweg zu sprechen und danach wieder allein spielen zu lassen. Dadurch unterstützt man das Kind, ohne ihm die Kontrolle abzunehmen. Ich würde auch vermeiden, die App ständig mit anderen Spielen zu vergleichen. Ihre Qualität zeigt sich nicht durch möglichst viele Inhalte, sondern durch die Art, wie sie zum Beobachten, Planen und erneuten Probieren einlädt.

Mein Fazit nach dem Ausprobieren

Thinkrolls Space ist eine empfehlenswerte Lern- und Rätsel-App für Kinder, die spielerisch denken und dabei selbst Lösungen entdecken möchten. Die Verbindung aus Plattformbewegung und Logik funktioniert besser, als es auf den ersten Blick klingt. Sie macht aus kleinen Denkaufgaben konkrete Spielsituationen und gibt Kindern einen Grund, auch nach einem Fehlversuch weiterzumachen.

Die Einschränkungen sind ebenso klar: Ungeduldige Spieler könnten sich an der nötigen Ruhe stören, und wer freie Kreativwelten oder rasante Action sucht, sollte sich nach einer anderen App umsehen. Der Preis von 5,99 € ist für mich dann angemessen, wenn das Kind regelmäßig Freude an Knobelspielen hat und die Familie eine werbefreie, fokussierte Beschäftigung sucht.

Avokiddo liefert hier keinen Ersatz für fachbezogenes Lernen und auch kein Spiel für jede Stimmung. Dafür bietet der Titel etwas, das viele Kinder-Apps nur selten schaffen: Er lässt ein Kind spielen, ohne das Denken aus dem Spiel herauszunehmen. Wenn genau diese Mischung zu eurem Kind passt, würde ich den Download empfehlen.

FAQ

Was ist Thinkrolls Space und für welches Alter ist das Spiel geeignet?

Thinkrolls Space ist ein unterhaltsames Lern- und Knobelspiel für Kinder, in dem kleine Figuren verschiedene Planeten, Raumstationen und fantasievolle Welten erkunden. Die Aufgaben verbinden logisches Denken, Physik und einfache Problemlösung mit einer kindgerechten Präsentation. Besonders geeignet ist das Spiel für Vorschulkinder und jüngere Grundschulkinder, wobei Eltern den Schwierigkeitsgrad und die selbstständige Nutzung abhängig vom Alter einschätzen sollten.

Welche Fähigkeiten können Kinder mit Thinkrolls Space entwickeln?

Beim Spielen müssen Kinder Wege planen, Hindernisse überwinden und die Eigenschaften unterschiedlicher Elemente richtig einsetzen. Dadurch werden unter anderem logisches Denken, räumliche Vorstellungskraft, Konzentration und die Fähigkeit zum schrittweisen Lösen von Problemen gefördert. Die Aufgaben sind spielerisch aufgebaut und verzichten weitgehend auf Zeitdruck, sodass Kinder in ihrem eigenen Tempo ausprobieren, Fehler machen und daraus lernen können.

Benötigt Thinkrolls Space eine Internetverbindung?

Nach der Installation lässt sich Thinkrolls Space grundsätzlich auch ohne ständige Internetverbindung spielen, was besonders auf Reisen oder unterwegs praktisch ist. Eine Verbindung kann jedoch für den Download, Updates oder die Wiederherstellung eines Kaufs erforderlich sein. Vor der Nutzung ohne Internet empfiehlt es sich, das Spiel einmal vollständig zu starten und zu prüfen, ob alle Inhalte auf dem Gerät verfügbar sind.

Ist Thinkrolls Space kostenlos oder gibt es In-App-Käufe?

Ob Thinkrolls Space kostenlos angeboten wird oder einzelne Inhalte über einen Kauf freigeschaltet werden, kann je nach Plattform, Region und Version variieren. Häufig bieten solche Kinder-Apps einen begrenzten kostenlosen Einstieg und zusätzliche Level als kostenpflichtige Erweiterung. Eltern sollten deshalb vor dem Download die Angaben im App Store oder bei Google Play prüfen und, falls nötig, Käufe durch Geräteeinstellungen oder eine Kindersicherung schützen.

Ist Thinkrolls Space für Kinder sicher und werbefrei?

Thinkrolls Space ist auf eine junge Zielgruppe ausgerichtet und verwendet eine farbenfrohe, gewaltfreie Gestaltung mit kindgerechten Rätseln. Trotzdem sollten Eltern die aktuellen Angaben zu Werbung, Datenschutz und möglichen In-App-Käufen in der jeweiligen Store-Beschreibung lesen, da sich Bedingungen mit Updates ändern können. Für eine sichere Nutzung empfiehlt es sich außerdem, personalisierte Werbung und unbeaufsichtigte Käufe auf dem Gerät zu deaktivieren.

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