Tides
0.0 Reisen & Lokales Aktualisiert 30. August 2026
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Vorteile
- Übersichtliche Gezeitenvorhersagen für viele Küstenregionen
- Schneller Zugriff auf Hoch- und Niedrigwasserzeiten
- Nützliche Informationen für Angler
- Surfer und Bootsfahrer
- Standortsuche erleichtert das Finden nahegelegener Messpunkte
- Praktische Darstellung von Mondphasen und Gezeitenverlauf
Nachteile
- Die Abdeckung kann je nach Land und Küstenabschnitt unterschiedlich ausfallen
- Für einige Funktionen ist möglicherweise eine Internetverbindung nötig
- Vorhersagen ersetzen keine offiziellen Warnungen oder lokalen Wetterdaten
- Die Karten- und Standortfunktionen können unterwegs Akku verbrauchen
- Für Einsteiger wirken einzelne Gezeitenangaben zunächst erklärungsbedürftig
Wer regelmäßig am Meer unterwegs ist, merkt schnell, dass eine Gezeiten-App mehr können muss als nur eine hübsche Kurve anzeigen. Für einen Strandspaziergang reicht oft ein kurzer Blick auf eine Website. Beim Angeln, Paddeln, Fotografieren an der Küste oder bei einer Fährfahrt möchte ich dagegen wissen, ob die Information schnell auffindbar ist und ob ich mich auch bei wechselnder Verbindung darauf verlassen kann. Genau hier setzt Tides an: Die App von David Easton gehört in den Bereich Reisen und Lokales und konzentriert sich ganz auf Gezeitenvorhersagen für mehr als 8.500 Orte weltweit.
Ich finde diesen klaren Ansatz angenehm. Die Anwendung versucht nicht, zusätzlich Wetter, Karten, Reiseplanung und soziale Funktionen in ein einziges Paket zu pressen. Stattdessen steht eine praktische Frage im Mittelpunkt: Wie entwickelt sich der Wasserstand an einem bestimmten Ort? Das macht sie besonders interessant für Menschen, die häufig an der Küste sind und nicht jedes Mal eine umfangreiche Internetseite durchsuchen möchten.
Wie sich die App im Alltag anfühlt
Mein erster Eindruck bei einer solchen Anwendung ist immer die Geschwindigkeit: Muss ich lange warten, bis ich einen Ort finde, oder komme ich direkt zu der Information, die ich brauche? Bei Tides ist der reduzierte Zweck ein echter Vorteil. Weil die App nicht mit vielen unterschiedlichen Bereichen überladen ist, wirkt der Weg zur Vorhersage grundsätzlich kurz. Das ist vor allem dann hilfreich, wenn ich bereits am Wasser stehe und nicht erst durch mehrere Menüs gehen möchte.
Die aktuelle Version 8.3 zeigt außerdem, dass die Anwendung nicht bei ihrem ursprünglichen Stand stehen geblieben ist. Veröffentlicht wurde sie am 25.11.2018, entwickelt wird sie von David Easton. Für mich ist dieser zeitliche Hintergrund interessant, weil eine App mit einem klaren Spezialgebiet nicht automatisch modern wirken muss. Entscheidend ist, ob sie ihre Kernaufgabe ohne unnötige Reibung erfüllt. Bei Tides liegt die Stärke gerade darin, dass die Gezeiteninformation im Vordergrund bleibt.
Ein sinnvoller Arbeitsablauf beginnt damit, nicht nur den nächstgelegenen Ort auszuwählen, sondern den tatsächlichen Einsatzort. An einer Küste können benachbarte Buchten, Häfen oder Flussmündungen deutlich unterschiedliche Bedingungen haben. Wer nur nach dem Namen einer größeren Stadt sucht, erhält möglicherweise eine Vorhersage, die für den eigenen Strand oder Anleger weniger passend ist. Ich würde deshalb vor einer Reise mehrere infrage kommende Orte vergleichen und anschließend denjenigen verwenden, der geografisch wirklich zum Vorhaben passt.
Das ist einer der weniger offensichtlichen Punkte bei Gezeiten-Apps: Eine große Ortsauswahl bedeutet nicht automatisch, dass jede beliebige Auswahl gleich gut für jeden Zweck ist. Die Abdeckung von über 8.500 Orten weltweit ist für eine spezialisierte App sehr umfangreich, aber die Verantwortung für die richtige Ortswahl bleibt beim Nutzer. Für eine grobe Planung genügt ein nahegelegener Eintrag oft. Bei einem engen Zeitfenster fürs Paddeln oder bei einer Fototour an flachen Felsen würde ich genauer hinschauen.
Für wen die einfache Ausrichtung besonders gut passt
Am besten sehe ich Tides bei Nutzern, die regelmäßig wiederkehrende Fragen haben: Wann ist an meinem bevorzugten Strand Hochwasser? Wie verändert sich der Wasserstand am Hafen? Passt der geplante Spaziergang zu einem bestimmten Abschnitt der Ebbe? Auch Reisende profitieren, wenn sie an verschiedenen Küsten unterwegs sind und nicht für jeden Ort eine neue Informationsquelle lernen möchten.
Für einen typischen Urlaubstag könnte mein Ablauf so aussehen: Am Vorabend suche ich den Küstenort heraus, an dem ich am nächsten Morgen fotografieren möchte. Ich prüfe, wann der Wasserstand in die gewünschte Richtung läuft, und plane den Start nicht nur nach der Uhrzeit, sondern nach der Entwicklung der Tide. Am nächsten Morgen öffne ich die App noch einmal, um die Planung zu überprüfen. Diese zweistufige Nutzung ist sinnvoller, als einmal vor der Reise nachzusehen und die Information anschließend als unveränderliche Tatsache zu behandeln.
Auch für Familien kann die App nützlich sein, etwa wenn ein Strand bei höherem Wasserstand deutlich weniger Platz bietet. Sie ersetzt dabei keine Sicherheitsentscheidung. Kinder sollten an der Küste nie allein aufgrund einer Vorhersage unbeaufsichtigt bleiben, und bei Wellen, Strömungen oder schlechtem Wetter ist die Tide nur ein Teil des Risikos. Ich würde die Anwendung als Planungswerkzeug verwenden, nicht als vollständigen Küstenratgeber.
Was bei intensiver Nutzung auffällt
Die stärkste Belastung entsteht nicht unbedingt durch eine einzelne Abfrage, sondern durch viele Ortswechsel. Wer während einer Rundreise morgens den Hafen, mittags einen Strand und abends eine weitere Bucht prüft, nutzt die Ortsauswahl deutlich intensiver als jemand mit einem festen Lieblingsort. Hier zeigt sich, wie wichtig eine saubere persönliche Ordnung ist. Ich würde mir häufig verwendete Orte vor der Reise in einer kleinen Liste notieren, damit ich nicht jedes Mal neu überlegen muss, welcher Eintrag der passende ist.
Ein weiterer anspruchsvoller Moment ist die kurzfristige Entscheidung. Beim Angeln kann sich die Frage ergeben, ob sich ein bestimmtes Zeitfenster noch lohnt. Beim Paddeln möchte ich wissen, ob die geplante Rückkehr in eine günstigere oder ungünstigere Tide fällt. In solchen Situationen zählt nicht nur, dass eine Vorhersage vorhanden ist. Ich muss die Angaben auch richtig lesen und mit Strecke, Geschwindigkeit, Wind und örtlichen Besonderheiten verbinden.
Die App spart mir vor allem Sucharbeit, nicht die eigentliche Planung. Das ist ein wichtiger Unterschied. Tides kann eine Gezeiteninformation schnell zugänglich machen, aber sie beurteilt nicht automatisch, ob eine Tour für meine Fähigkeiten geeignet ist. Wer diesen Unterschied versteht, nutzt die App realistischer und macht weniger aus einer einzelnen Uhrzeit, als sie leisten kann.
Bei längeren Touren würde ich außerdem nicht nur den Startzeitpunkt prüfen. Entscheidend ist die gesamte Strecke. Ein Zeitpunkt, der am Ausgangspunkt günstig wirkt, kann an einer anderen Stelle der Route bereits ganz anders aussehen. Besonders bei Flussmündungen, Wattflächen oder schmalen Durchgängen sollte ich die Rückkehr und mögliche Verzögerungen einplanen. Das ist kein Mangel der Anwendung, sondern eine Grenze jeder kompakten Gezeitenanzeige: Sie liefert Orientierung, aber keine vollständige Tourensimulation.
Stabilität und Vertrauen in die Information
Für mich bedeutet Zuverlässigkeit bei dieser App zwei Dinge. Erstens sollte sie im Alltag ohne überraschende Umwege zur gewünschten Vorhersage führen. Zweitens muss ich verstehen, wie vorsichtig ich die angezeigten Werte verwenden sollte. Eine Gezeitenvorhersage ist keine Garantie für den exakten Zustand an jedem Punkt der Küste. Wind, Luftdruck, Geländeform und lokale Strömungen können die praktische Situation beeinflussen.
Deshalb würde ich Tides bei normalen Planungen mit einer zweiten Quelle für Wetter und lokale Warnungen kombinieren. Das gilt besonders für Aktivitäten auf dem Wasser. Die App ist als Werkzeug für Gezeiten gedacht, nicht als Ersatz für eine umfassende Sicherheitsprüfung. Für einen Strandbesuch oder eine grobe Fotoplanung reicht die Information oft als wichtiger Baustein. Für eine anspruchsvolle Ausfahrt würde ich zusätzlich die örtlichen Hinweise und die Wetterentwicklung ansehen.
Die lange Verfügbarkeit seit 2018 und die aktuelle Versionsnummer 8.3 sprechen für eine kontinuierliche Pflege des Produkts, ohne dass ich daraus automatisch eine fehlerfreie Nutzung ableiten würde. Auch eine etablierte App kann bei einzelnen Orten, ungewöhnlichen Wetterlagen oder unklarer Standortauswahl eine Prüfung durch den Nutzer verlangen. Meine Empfehlung lautet deshalb: Bei wichtigen Unternehmungen die Vorhersage nicht erst beim Aufbruch öffnen, sondern den Ort und den geplanten Zeitraum vorher in Ruhe kontrollieren.
Ein praktischer Erholungsschritt nach einer unklaren Anzeige ist, die Auswahl bewusst neu aufzubauen: Ort noch einmal suchen, den geografischen Bezug prüfen und den gewünschten Zeitraum erneut betrachten. Wenn ich unterwegs bin, würde ich mich nicht darauf verlassen, dass eine hektische Abfrage unter schlechten Bedingungen automatisch die richtige Auswahl liefert. Die App kann schnell sein, aber meine Eingabe bleibt ein entscheidender Teil des Ergebnisses.
Geräte, System und Ressourcen
Tides läuft ab Android 5.0 und ist damit grundsätzlich auch für ältere Android-Geräte interessant. Das ist ein Pluspunkt für Nutzer, die ein bewährtes Zweitgerät im Auto, auf dem Boot oder im Reisegepäck verwenden möchten. Gerade an Orten, an denen ich mein teures Alltagsgerät nicht unbedingt dem Sand, Wasser oder einer harten Umgebung aussetzen will, kann ein älteres kompatibles Smartphone praktisch sein.
Aus der klaren Spezialisierung erwarte ich keine App, die dauerhaft viele unterschiedliche Aufgaben parallel erledigen muss. Die eigentliche Nutzung besteht aus dem Nachschlagen und Vergleichen von Gezeiteninformationen. Das spricht für einen überschaubaren Ressourcenbedarf, wobei ich keine konkreten Verbrauchswerte daraus ableiten würde. Wer ein sehr altes Gerät besitzt, sollte dennoch prüfen, ob das Betriebssystem stabil läuft und ob die Bedienung auf dem eigenen Bildschirm angenehm ist.
Für eine Reiseplanung würde ich die App nicht erst in dem Moment installieren, in dem ich bereits am abgelegenen Strand stehe. Besser ist ein kurzer Test zu Hause: passenden Ort suchen, eine zweite Küstenstelle prüfen und sich mit der Darstellung vertraut machen. So erkenne ich früh, ob die Ortsbezeichnungen zu meiner Reise passen. Dieser kleine Vorbereitungsschritt ist bei einer spezialisierten Anwendung wertvoller als ein bloßer Blick auf die Installationsseite.
Die App kostet 2,19 €. Für mich ist das eine nachvollziehbare Entscheidung, wenn ich Gezeiten regelmäßig brauche und eine gezielte Anwendung einer werbefinanzierten oder verstreuten Websuche vorziehe. Wer nur einmal im Jahr einen Strandurlaub macht, kann dagegen mit kostenlosen Webseiten oder den Informationen eines lokalen Hafens besser bedient sein. Der Preis lohnt sich vor allem dann, wenn die Zeitersparnis und die wiederholte Nutzung im eigenen Alltag tatsächlich eine Rolle spielen.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zum sachlichen Charakter der Anwendung. Sie richtet sich nicht an eine bestimmte Altersgruppe, sondern an alle, die Gezeiteninformationen für Reisen und lokale Aktivitäten benötigen. Trotzdem würde ich die Nutzung bei Kindern begleiten, wenn daraus eine Entscheidung über Schwimmen, Wattwanderungen oder Bootstouren entstehen soll. Die verständliche Anzeige einer Zeit macht eine Umgebung nicht automatisch sicher.
Vergleich mit Webseiten und umfassenden Reise-Apps
Im Vergleich zu einer Suchmaschine oder einer Hafen-Website liegt der Vorteil von Tides in der Konzentration. Eine Website kann zusätzlich lokale Warnungen, Wetterberichte oder Hinweise eines Hafens enthalten. Dafür muss ich mich durch Seiten bewegen, Cookie-Hinweise schließen oder den richtigen Ort erneut eingeben. Tides ist für den Moment besser geeignet, in dem ich gezielt die Tide prüfen möchte und keine vollständige Reiseübersicht brauche.
Umfassende Wetter- und Reise-Apps sind die bessere Wahl, wenn ich alles in einem Ablauf verbinden möchte: Niederschlag, Wind, Temperatur, Karten, Navigation und Reiseplanung. Sie geben mir ein breiteres Bild, können aber bei der speziellen Gezeitenfrage weniger direkt wirken. Ich würde Tides daher nicht als Ersatz für jede andere Küsten-App sehen, sondern als fokussiertes Werkzeug neben ihnen.
Für professionelle oder besonders anspruchsvolle maritime Planung kann eine lokale Fachquelle überlegen sein. Dort sind möglicherweise Hinweise zur konkreten Fahrrinne, zu Sperrungen oder zu regionalen Besonderheiten wichtiger als eine allgemeine Übersicht. Für Freizeitnutzer, Fotografen, Spaziergänger und viele Angler ist die kompakte Ausrichtung dagegen angenehm. Die richtige Wahl hängt davon ab, ob ich eine einzelne Gezeitenfrage oder ein komplettes Lagebild brauche.
Mein Urteil zur Leistung und zum praktischen Nutzen
Mein Leistungsurteil fällt insgesamt positiv aus, weil Tides seine Aufgabe nicht unnötig verkompliziert. Die App ist besonders stark, wenn ich schnell einen Küstenort auswählen und die Gezeitenentwicklung für eine konkrete Planung heranziehen möchte. Die weltweite Ortsabdeckung, die lange Produktgeschichte und die Unterstützung ab Android 5.0 machen sie auch für Reisende interessant, die nicht immer mit dem neuesten Gerät unterwegs sind.
Die Grenzen liegen weniger in der Geschwindigkeit als in der Erwartungshaltung. Wer Karten, Wetter, Strömungen, Sicherheitswarnungen und eine komplette Tourenplanung in einem Produkt sucht, wird hier wahrscheinlich zusätzliche Werkzeuge benötigen. Auch die richtige Auswahl des Ortes und die Interpretation der Tide bleiben meine Aufgabe. Für riskante Unternehmungen würde ich die Anzeige niemals isoliert verwenden.
Ich würde Tides einem Freund empfehlen, der häufig an unterschiedlichen Küsten unterwegs ist und eine direkte Gezeitenübersicht möchte, ohne jedes Mal eine neue Website zu suchen. Der Kaufpreis von 2,19 € ist für regelmäßige Nutzung fair. Für den seltenen Urlaubsausflug ist eine kostenlose Alternative möglicherweise ausreichend. Unterm Strich ist die Anwendung dann am überzeugendsten, wenn ich sie als präzises Nachschlagewerk für die Tide behandle: schnell zur Hand, klar auf den Zweck ausgerichtet und nützlich, solange ich die örtlichen Bedingungen und die Grenzen jeder Vorhersage mitdenke.
Wer diese Arbeitsweise akzeptiert, bekommt mit Tides eine angenehm fokussierte Reise-App von David Easton. Sie will nicht mehr sein als ein Werkzeug für Gezeiten, und genau diese Begrenzung ist zugleich ihre größte Stärke und ihr wichtigster Nachteil.
FAQ
Was ist Tides und wofür kann ich die App verwenden?
Tides ist eine App zur Anzeige und Beobachtung von Gezeiten. Sie kann dabei helfen, Hoch- und Niedrigwasser an ausgewählten Küstenorten zu prüfen und Aktivitäten wie Strandbesuche, Angeln, Bootfahren, Surfen oder Spaziergänge besser zu planen. Je nach Version können zusätzlich Informationen wie Gezeitenkurven, Mondphasen, Sonnenauf- und -untergang sowie Standortdaten verfügbar sein.
Wie genau sind die Gezeitenangaben in Tides?
Die angezeigten Werte basieren in der Regel auf Gezeitenprognosen und Daten von Mess- oder Berechnungsstationen. Für viele alltägliche Planungen sind diese Angaben sehr nützlich, dennoch können Wetter, Wind, Luftdruck und lokale Besonderheiten den tatsächlichen Wasserstand beeinflussen. Tides sollte deshalb nicht als alleinige Navigationsquelle für gefährliche oder professionelle Unternehmungen verwendet werden.
Benötigt Tides eine Internetverbindung oder funktioniert die App auch offline?
Das hängt von der jeweiligen Version und den verwendeten Funktionen ab. Bereits geladene Gezeiteninformationen können teilweise auch ohne aktive Internetverbindung verfügbar sein, während neue Orte, Karten, Wetterdaten oder Aktualisierungen möglicherweise eine Verbindung benötigen. Wer die App unterwegs nutzen möchte, sollte die gewünschten Standorte und Daten vorsichtshalber vorher bei bestehendem WLAN laden.
Welche Standorte und Informationen werden von Tides unterstützt?
Tides bietet normalerweise eine Auswahl verschiedener Küstenorte und Gezeitenstationen. Nutzer können häufig nach Orten suchen, Favoriten speichern und Tages- oder Mehrtagesprognosen ansehen. Je nach Plattform und App-Version gehören dazu Hoch- und Niedrigwasserzeiten, Wasserstände, Gezeitenverläufe, Mondphasen sowie Sonnenauf- und -untergang. Die Verfügbarkeit kann regional unterschiedlich sein.
Ist Tides kostenlos und gibt es Werbung oder kostenpflichtige Funktionen?
Ob Tides kostenlos angeboten wird, hängt von der konkreten App-Version für Android oder iOS ab. Manche Varianten sind gratis und finanzieren sich durch Werbung, während zusätzliche Funktionen wie werbefreie Nutzung, erweiterte Prognosen, mehr Favoriten oder detaillierte Karten als In-App-Kauf verfügbar sein können. Vor dem Download sollten Nutzer die Store-Beschreibung und die Hinweise zu Abonnements prüfen.











