TrainYourTeam
3,8 Sport Aktualisiert 2. September 2026
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Vorteile
- Übersichtliche Trainingsplanung für Teams und einzelne Spieler
- Fortschritte lassen sich strukturiert dokumentieren und vergleichen
- Geeignet für verschiedene Leistungsstufen und Trainingsziele
- Praktisch für Trainer
- die Übungen zentral verwalten möchten
- Digitale Auswertung erleichtert die Nachbesprechung im Team
Nachteile
- Der volle Funktionsumfang kann eine gewisse Einarbeitungszeit erfordern
- Nicht jede Funktion ist möglicherweise ohne Internetverbindung verfügbar
- Für kleine Teams könnten einzelne Werkzeuge überdimensioniert wirken
- Regelmäßige Dateneingabe ist nötig
- damit Statistiken aussagekräftig bleiben
- Die Bedienung kann je nach Gerät und Bildschirmgröße unterschiedlich wirken
Analysiert von Mobexer
Wer im Mannschaftssport regelmäßig Lauftraining unterbringen muss, kennt das Problem: Während der eigentlichen Team-Einheit bleibt oft zu wenig Zeit für individuelle Ausdauerarbeit. Genau hier setzt TrainYourTeam an. Ich habe die Sport-App von kaweX als Werkzeug für ausgelagertes Lauftraining betrachtet und dabei vor allem darauf geachtet, wie gut sie sich in einen normalen Vereinsalltag einfügt. Mein Eindruck: Die Idee ist praktisch, aber der Nutzen hängt stark davon ab, ob Trainer und Spieler eine klare gemeinsame Routine daraus machen.
TrainYourTeam ist kostenlos erhältlich und richtet sich an Nutzer jeden Alters, die Einstufung lautet USK ab 0 Jahren. Im Sportbereich ist die App eher ein Organisationshelfer als ein klassischer Laufcomputer. Wer eine umfangreiche Trainingsanalyse, eine große Community oder ein ausgefeiltes GPS-System erwartet, sollte seine Erwartungen entsprechend anpassen. Die Stärke liegt vielmehr darin, Laufaufgaben aus dem Mannschaftstraining herauszuhalten und sie als eigenen Bestandteil des Trainingsalltags zu behandeln.
Wo der Einstieg im Mannschaftsalltag schwierig werden kann
Die größte Hürde ist nicht unbedingt die Bedienung, sondern die Umstellung der Gewohnheiten. In vielen Teams werden Laufeinheiten mündlich abgesprochen: Jeder weiß ungefähr, was zu tun ist, aber nicht alle setzen es gleich konsequent um. Eine App kann diese Lücke nur schließen, wenn die Vorgaben verständlich sind und die Spieler regelmäßig nachsehen, was von ihnen erwartet wird.
Gerade neue Nutzer sollten deshalb nicht sofort versuchen, den kompletten Trainingsbetrieb über TrainYourTeam abzubilden. Ich würde mit einer einzigen, klaren Laufaufgabe beginnen. Das kann zum Beispiel ein festgelegter Lauf an einem trainingsfreien Tag sein. Wichtig ist, dass alle Beteiligten wissen, wann die Aufgabe gilt und wie sie im nächsten Mannschaftstraining besprochen wird. So lässt sich schnell erkennen, ob die App tatsächlich hilft oder nur einen weiteren Kommunikationskanal schafft.
Ein häufiger Stolperstein entsteht, wenn Trainer und Spieler unterschiedliche Vorstellungen davon haben, was „erledigt“ bedeutet. Für den einen genügt es, die Einheit zu absolvieren, während der andere eine Rückmeldung oder einen Nachweis erwartet. Diese Regel sollte vor dem ersten Einsatz eindeutig abgesprochen werden. TrainYourTeam kann die Organisation unterstützen, aber es ersetzt keine klare Kommunikation innerhalb des Teams.
Auch die Motivation ist ein praktischer Faktor. Wer allein läuft, hat nicht dieselbe Dynamik wie in einer gemeinsamen Einheit. Manche Spieler profitieren von der zusätzlichen Eigenverantwortung, andere schieben die Aufgabe auf. Ich sehe die App deshalb besonders dort im Vorteil, wo ein Trainer kurze, verbindliche Abläufe etablieren kann. Ohne diese Begleitung bleibt sie leicht eine Anwendung, die man installiert, aber im Alltag nicht regelmäßig öffnet.
Die durchschnittliche Bewertung von 3,8 bei rund 166 Bewertungen zeigt ein gemischtes, aber nicht grundsätzlich negatives Bild. Für mich passt das zu einer spezialisierten Sport-App: Der Nutzen ist stark davon abhängig, ob das eigene Team den vorgesehenen Ablauf wirklich übernimmt. Eine einzelne Bewertung sagt daher weniger aus als die Frage, ob die Arbeitsweise zur Mannschaft passt.
Vor der ersten Nutzung die Rahmenbedingungen klären
Bevor ich ein Team mit TrainYourTeam arbeiten lassen würde, würde ich drei Dinge festlegen: Wer erstellt oder verteilt die Laufaufgaben, in welchem Rhythmus werden sie kontrolliert und wie werden Probleme gemeldet? Diese Punkte klingen banal, verhindern aber die meisten Missverständnisse. Wenn jeder Spieler selbst interpretieren muss, was zu tun ist, wird die App schnell für organisatorische Unklarheiten verantwortlich gemacht.
Ein sinnvoller Start ist eine kurze Testphase mit wenigen Personen. Dabei sollte nicht die sportliche Leistung im Mittelpunkt stehen, sondern der Ablauf: Finden alle die Aufgabe? Wissen sie, wann sie aktiv werden müssen? Können sie nach dem Lauf nachvollziehbar Rückmeldung geben? Erst wenn diese Fragen im kleinen Rahmen funktionieren, lohnt sich die Ausweitung auf die gesamte Mannschaft.
Wer TrainYourTeam auf einem älteren Android-Gerät einsetzen möchte, sollte außerdem prüfen, ob das Smartphone mindestens Android 7.0 verwendet. Die aktuelle Version ist 8.1.1. Diese Angaben sind besonders relevant, wenn Spieler ihre Geräte selten aktualisieren oder ein älteres Vereinsgerät nutzen. Ein technisches Problem am Anfang wirkt sonst schnell wie ein Fehler der App, obwohl die eigentliche Ursache die Systemkompatibilität ist.
Die Anwendung ist kostenlos, allerdings werden über Google Play In-App-Käufe zwischen 11,99 € und 34,99 € angeboten. Für die Planung eines Teams würde ich deshalb vorab klären, welche Funktionen ohne Zahlung genutzt werden können und ob ein kostenpflichtiger Bereich für den eigenen Ablauf überhaupt nötig ist. Diese Prüfung gehört zur Einrichtung, nicht erst zu dem Moment, in dem eine Zahlungsaufforderung auftaucht.
Ein robuster Ablauf für Trainer und Spieler
In der Praxis würde ich die Nutzung in vier kleine Schritte teilen. Zuerst wird die Laufaufgabe festgelegt und so formuliert, dass sie auch außerhalb des Trainings verständlich bleibt. Danach erhalten die Spieler Zeit, die Aufgabe zu prüfen und Rückfragen zu stellen. Anschließend wird die Einheit eigenständig durchgeführt. Zum Schluss wird beim nächsten Kontakt kurz besprochen, was funktioniert hat und wo jemand hängen geblieben ist.
Diese Reihenfolge ist wichtiger, als sie zunächst wirkt. Wenn Rückfragen erst nach dem Lauf auftauchen, ist die App nicht mehr das zentrale Problem, sondern die fehlende Abstimmung. Ein Trainer sollte deshalb nicht nur eine Aufgabe einstellen oder weitergeben, sondern auch eine einfache Möglichkeit für Rückmeldungen im Team vereinbaren.
Mein praktischer Tipp ist, Trainingsaufgaben nicht zu häufig zu wechseln. Ein Team sollte zunächst eine wiedererkennbare Struktur entwickeln. Wenn jede Woche ein anderer Ablauf ausprobiert wird, lässt sich kaum feststellen, ob TrainYourTeam die Organisation verbessert. Ein gleichbleibendes Muster macht sichtbar, ob Spieler die App freiwillig nutzen, ob Erinnerungen im Alltag fehlen oder ob die Aufgaben selbst zu unklar formuliert sind.
Für einzelne Spieler kann es hilfreich sein, die App immer an denselben Moment zu koppeln, etwa an die Planung der Woche oder an den Abend vor dem nächsten Teamkontakt. Das ist keine besondere Funktion der Anwendung, sondern eine einfache Nutzungsstrategie. Sie verhindert, dass die Aufgabe zwischen Schule, Arbeit und Verein untergeht.
Wenn eine Laufaufgabe nicht wie geplant funktioniert
Wenn ein Spieler meldet, dass eine Aufgabe nicht funktioniert, würde ich zuerst den Ablauf statt die sportliche Leistung prüfen. Wurde die richtige Aufgabe geöffnet? Wurde sie zum vorgesehenen Zeitpunkt angesehen? Ist die verwendete Android-Version kompatibel? Solche grundlegenden Kontrollen helfen, die Ursache einzugrenzen, ohne sofort die gesamte Trainingsplanung zu ändern.
Bei einem technischen Problem lohnt es sich, die Anwendung vollständig zu schließen und erneut zu öffnen. Danach sollte der Nutzer prüfen, ob die Aufgabe weiterhin sichtbar ist und ob die Eingabe tatsächlich gespeichert wurde. Falls ein Problem nur bei einer Person auftritt, spricht das eher für ein Geräte- oder Bedienungsproblem als für einen Fehler im Mannschaftsablauf. Treten dieselben Schwierigkeiten bei mehreren Spielern gleichzeitig auf, sollte der Trainer die Aufgabe vorübergehend zusätzlich in einfacher Textform kommunizieren.
Diese doppelte Absicherung ist besonders während einer Einführungsphase sinnvoll. Sie bedeutet nicht, dass die App nutzlos ist. Im Gegenteil: Ein kurzer Ersatzweg verhindert, dass ein technischer Zwischenfall das Training blockiert. Sobald der Ablauf stabil ist, kann die zusätzliche Nachricht wieder entfallen.
Wichtig ist auch, nicht jede Abweichung als fehlende Motivation zu bewerten. Ein Spieler kann eine Aufgabe verstanden haben und trotzdem wegen Schule, Arbeit, Krankheit oder einer bereits vorhandenen Belastung nicht wie geplant laufen. Die App organisiert die Aufgabe, beurteilt aber nicht automatisch, ob sie an diesem Tag sportlich sinnvoll ist. Diese Entscheidung bleibt beim Spieler und beim Trainer.
Ein realistisches Beispiel aus einer normalen Trainingswoche
Stell dir eine Mannschaft vor, die zwei gemeinsame Trainingstermine hat. Die erste Einheit ist technisch und taktisch dicht geplant, die zweite enthält viele Spielformen. Für zusätzliche Ausdauer bleibt kaum Raum. Der Trainer nutzt TrainYourTeam, um eine Laufeinheit zwischen diesen Terminen zu platzieren. Die Spieler prüfen die Aufgabe nach dem Training, erledigen sie an einem passenden Tag und sprechen beim nächsten Treffen kurz über die Umsetzung.
Der Vorteil dieses Szenarios liegt nicht darin, dass plötzlich mehr Zeit vorhanden ist. Die Zeit wird nur anders verteilt. Das Mannschaftstraining kann konzentrierter bleiben, während die Laufbelastung als eigenständige Aufgabe behandelt wird. Gleichzeitig muss der Trainer darauf achten, dass die zusätzliche Einheit zur Gesamtbelastung passt. Nach einem intensiven Spiel oder bei angeschlagenen Spielern kann dieselbe Aufgabe unpassend sein.
In diesem Beispiel würde ich die App nicht als Ersatz für Trainerentscheidungen betrachten. Sie hilft, eine Vereinbarung sichtbar zu machen. Ob die Aufgabe für alle Spieler gleich geeignet ist, muss weiterhin individuell beurteilt werden. Gerade bei unterschiedlichen Fitnessständen kann eine identische Vorgabe bequem zu verwalten sein, aber sportlich nicht für jeden die beste Lösung darstellen.
Wann nicht die App die Ursache ist
Viele Probleme entstehen, weil eine digitale Trainingsaufgabe eine unklare Vereinsregel sichtbar macht. Wenn niemand weiß, ob ein Lauf freiwillig, verpflichtend oder nur als Empfehlung gedacht ist, kann die beste App keine Verbindlichkeit herstellen. Dasselbe gilt für fehlende Rückmeldungen: Wenn Spieler nie erfahren, ob ihre Ergebnisse oder Hinweise berücksichtigt werden, sinkt die Bereitschaft zur Nutzung.
Auch eine zu hohe Trainingsdichte kann fälschlich der Anwendung angelastet werden. TrainYourTeam macht eine zusätzliche Laufeinheit organisatorisch leichter, aber dadurch wird die Belastung nicht automatisch sinnvoller. Trainer sollten die Einheiten im Zusammenhang mit Spielen, anderen Sportarten und individuellen Beschwerden betrachten. Wer nach einer Nutzung mehr Ermüdung bemerkt, sollte zuerst den Trainingsplan prüfen und nicht einfach weitere Aufgaben hinzufügen.
Ein weiterer Punkt ist die Geräteabhängigkeit. Wenn ein Spieler nur ein älteres Smartphone nutzt oder wenig Erfahrung mit Apps hat, braucht er möglicherweise eine kurze persönliche Erklärung. Das ist kein Grund, ihn aus dem Ablauf auszuschließen. Eine Mannschaftslösung ist nur dann gut, wenn auch weniger technikaffine Mitglieder mitkommen.
Für sehr kleine Gruppen oder private Laufziele kann eine gewöhnliche Notiz-App, ein Kalender oder eine direkte Nachricht ausreichend sein. TrainYourTeam spielt seine Stärke eher aus, wenn mehrere Spieler nach einer gemeinsamen Logik trainieren sollen. Wer nur eigene Strecken dokumentieren oder detaillierte Laufdaten analysieren möchte, ist mit einer spezialisierten Lauf-App wahrscheinlich besser bedient.
Was die App gegenüber üblichen Alternativen verändert
Eine Chatgruppe ist schnell eingerichtet und für spontane Absprachen praktisch. Sie hat aber den Nachteil, dass Trainingsaufgaben zwischen Nachrichten verschwinden können. Ein Kalender erinnert an einen Termin, erklärt jedoch nicht automatisch den sportlichen Zusammenhang. Eine Tabelle bietet Übersicht, verlangt aber meist mehr Pflege und Disziplin. TrainYourTeam sitzt für mich zwischen diesen Lösungen: Die Laufaufgabe erhält einen festen Platz im Mannschaftsablauf, ohne dass der Trainer jedes Detail über mehrere Nachrichten verteilen muss.
Der Vergleich fällt trotzdem nicht in jeder Situation zugunsten der App aus. Wenn ein Team bereits eine gut gepflegte Plattform verwendet und alle Spieler zuverlässig damit arbeiten, bringt ein zusätzlicher Kanal womöglich mehr Aufwand als Nutzen. Ebenso ist eine klassische Lauf-App überlegen, wenn Tempo, Strecke, GPS-Aufzeichnung oder persönliche Trainingskurven im Vordergrund stehen. TrainYourTeam ist keine allgemeine Lösung für jede Form von Lauftraining, sondern ein Werkzeug für die Verbindung zwischen individueller Laufeinheit und Mannschaftsorganisation.
Ein nicht offensichtlicher Vorteil liegt in der Trennung von Teamzeit und Eigenzeit. Der Trainer muss die Laufeinheit nicht in die ohnehin knappe gemeinsame Trainingsstunde pressen. Der Preis dafür ist mehr Eigenverantwortung. Spieler, die klare Vorgaben und regelmäßige Kontrolle brauchen, werden ohne ergänzende Betreuung möglicherweise enttäuscht sein.
Ein weiterer Trade-off betrifft die Einfachheit. Weniger komplexe Abläufe können im Vereinsalltag besser funktionieren als ein System mit vielen Einstellungen. Gleichzeitig wünschen sich fortgeschrittene Läufer oft mehr persönliche Auswertung. Wer beides sucht, könnte TrainYourTeam für die Teamorganisation und eine zweite App für die eigene Laufanalyse kombinieren. Das ist allerdings nur sinnvoll, wenn die zusätzliche Dokumentation nicht zur Belastung wird.
Für wen sich TrainYourTeam besonders eignet
Ich würde die App vor allem Mannschaften empfehlen, deren Lauftraining regelmäßig aus Zeitgründen außerhalb der gemeinsamen Einheit stattfinden soll. Sie passt zu Trainern, die Aufgaben verbindlich strukturieren möchten, ohne jedes Mal individuelle Absprachen per Hand zu führen. Auch Spieler profitieren, wenn sie wissen, welche Rolle ihre eigene Laufeinheit im Wochenplan spielt.
Weniger geeignet ist sie für Nutzer, die ausschließlich allein trainieren und dabei umfangreiche Messwerte erwarten. Ebenso sollten Teams vorsichtig sein, die keine feste Person für die Organisation haben. Ohne jemanden, der Aufgaben verständlich formuliert und Rückmeldungen aufgreift, entsteht kaum ein nachhaltiger Vorteil.
Die Reichweite der Anwendung liegt bei über 10.000 Installationen. Das ist kein Beweis für die Qualität im eigenen Verein, zeigt aber, dass das Konzept nicht nur auf einen einzelnen Anwendungsfall beschränkt ist. Die Entwicklung reicht bis zum Veröffentlichungsdatum am 27.04.2017 zurück; inzwischen liegt Version 8.1.1 vor. Wer eine sehr moderne, datenreiche Trainingsplattform erwartet, sollte deshalb besonders genau prüfen, ob der eher praktische Ansatz den eigenen Bedürfnissen entspricht.
Mein praktisches Urteil nach der Nutzungsidee
Mein Fazit fällt vorsichtig positiv aus. TrainYourTeam kann eine echte Lücke schließen, wenn ein Mannschaftstraining zu wenig Raum für Laufarbeit lässt und der Trainer eine einfache, wiederholbare Organisation sucht. Der entscheidende Nutzen entsteht nicht durch die Installation allein, sondern durch klare Aufgaben, feste Rückmeldungen und eine realistische Belastungsplanung.
Ich würde vor dem Start eine kleine Testgruppe wählen, die Android-Kompatibilität prüfen, die kostenfreien und kostenpflichtigen Bereiche ansehen und eine einzige Laufaufgabe über einen vollständigen Trainingszyklus ausprobieren. Wenn alle Beteiligten den Ablauf verstehen, kann die Nutzung auf das Team ausgeweitet werden. Bei Problemen sollte man zuerst Aufgabe, Gerät und Kommunikation kontrollieren, bevor man die App abschreibt.
Meine Empfehlung: TrainYourTeam ist dann stark, wenn es eine klare Mannschaftsroutine unterstützt, nicht wenn es fehlende Planung ersetzen soll. Für Vereine mit ausgelagertem Lauftraining ist der Ansatz sinnvoll und alltagstauglich. Für ambitionierte Einzelathleten mit hohen Analyseansprüchen oder Teams mit bereits perfekter digitaler Organisation gibt es passendere Alternativen. Wer diese Grenze kennt, kann die kostenlose Sport-App von kaweX gezielt einsetzen, ohne mehr von ihr zu erwarten, als sie im Trainingsalltag leisten soll.
FAQ
Was ist TrainYourTeam und für wen eignet sich die App?
TrainYourTeam ist eine App, die Teams beim gemeinsamen Lernen, Trainieren und Verbessern ihrer Zusammenarbeit unterstützen soll. Je nach verwendeten Funktionen kann sie sich für Unternehmen, Vereine, Schulungsgruppen oder private Teams eignen. Vor dem Download sollte man prüfen, ob der gewünschte Trainingsbereich abgedeckt ist und ob die App eher für Einzelpersonen, Trainer oder ganze Organisationen gedacht ist.
Welche Funktionen bietet TrainYourTeam im Alltag?
Die App kann dazu dienen, Trainingsinhalte zu organisieren, Aufgaben oder Übungen bereitzustellen und den Fortschritt eines Teams übersichtlich zu verfolgen. Besonders praktisch ist ein zentraler Zugriff auf Materialien und Ergebnisse, sodass Absprachen nicht ausschließlich über Messenger oder E-Mail erfolgen müssen. Der genaue Funktionsumfang kann jedoch von der Version, dem Benutzerkonto und der jeweiligen Einrichtung abhängen.
Benötigt man für TrainYourTeam ein Konto oder eine Einladung?
In vielen Team- und Trainings-Apps ist eine Registrierung erforderlich, damit Fortschritte, Gruppen und persönliche Einstellungen gespeichert werden können. Außerdem kann der Zugang zu bestimmten Bereichen eine Einladung durch einen Trainer, Administrator oder Teamleiter voraussetzen. Nach der Installation sollte man deshalb die Anmeldebedingungen prüfen und darauf achten, welche persönlichen Daten bei der Kontoerstellung abgefragt werden.
Ist TrainYourTeam kostenlos nutzbar?
Ob TrainYourTeam vollständig kostenlos verwendet werden kann, hängt vom angebotenen Modell ab. Manche Funktionen können gratis verfügbar sein, während zusätzliche Inhalte, Teamverwaltung oder erweiterte Auswertungen ein Abonnement oder einen Zugang über eine Organisation benötigen. Vor dem Start empfiehlt es sich, die Angaben im jeweiligen App-Store sowie mögliche In-App-Käufe, Laufzeiten und Kündigungsbedingungen aufmerksam zu lesen.
Welche Daten und Berechtigungen benötigt TrainYourTeam?
Für die grundlegende Nutzung können je nach Plattform ein Benutzerkonto, Internetzugriff und gegebenenfalls Benachrichtigungen erforderlich sein. Wenn Trainingsfortschritte, Teamaktivitäten oder Leistungsdaten gespeichert werden, sollte man außerdem die Datenschutzerklärung sorgfältig lesen. Besonders bei beruflicher oder sportlicher Nutzung ist wichtig zu wissen, wer die Daten sehen kann, wie lange sie gespeichert werden und ob sich Berechtigungen in den Systemeinstellungen anpassen lassen.











