Whisperies, histoires enfants
0.0 Bücher & Nachschlagewerke Aktualisiert 30. August 2026
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Vorteile
- Große Auswahl an kindgerechten Geschichten für verschiedene Altersgruppen.
- Liebevolle Illustrationen unterstützen das Verständnis und die Aufmerksamkeit.
- Mehrere Sprachen machen die App für bilinguale Familien interessant.
- Offline-Funktion ermöglicht das Anhören ohne ständige Internetverbindung.
- Ruhige Inhalte eignen sich gut als Teil des Einschlafrituals.
Nachteile
- Einige Inhalte und Funktionen sind nur mit einem Abo verfügbar.
- Die Qualität und Länge der Geschichten kann unterschiedlich ausfallen.
- Für jüngere Kinder ist die Navigation nicht immer vollständig intuitiv.
- Regelmäßige Updates oder Downloads benötigen zusätzlichen Speicherplatz.
- Eine aktive Internetverbindung kann für bestimmte Bereiche erforderlich sein.
Wenn ich abends mit einem Kind eine Geschichte auswählen möchte, brauche ich nicht unbedingt ein großes Buchregal oder eine lange Suche nach einzelnen Videos. Genau in diesem Alltagsszenario setzt Whisperies, histoires enfants an: Die App verbindet Hörbücher mit animierten Geschichten und richtet sich damit an Familien, die Inhalte zum Zuhören und Anschauen an einem gemeinsamen Gerät nutzen möchten. Ich finde diesen Ansatz besonders praktisch für ruhige Übergänge – etwa vor dem Schlafengehen, auf einer längeren Fahrt oder während ein Kind einen Moment selbstständig beschäftigen soll.
Whisperies ist eine kostenlose App aus dem Bereich Bücher und Nachschlagewerke. Entwickelt wird sie von COLLECTIVITE VIDEO SERVICES. Der Schwerpunkt liegt klar auf kindgerechten Erzählungen, nicht auf allgemeiner Unterhaltung für alle Altersgruppen. Das ist ein wichtiger Unterschied zu Videoplattformen: Hier starte ich nicht mit einer riesigen, völlig offenen Auswahl, sondern mit einem Angebot, das von Anfang an auf Geschichten für Kinder zugeschnitten ist.
Wie sich Whisperies im gemeinsamen Familienalltag anfühlt
Bei der gemeinsamen Nutzung auf einem Tablet oder Smartphone ist die App am stärksten, wenn Erwachsene und Kinder zusammen auswählen. Ich würde sie nicht einfach als Ersatz für ein gedrucktes Buch betrachten, sondern als zusätzliche Möglichkeit: Eine animierte Geschichte kann den Einstieg erleichtern, während ein Hörbuch besser passt, wenn das Display ausgeschaltet bleiben soll. Diese beiden Formen machen Whisperies vielseitiger als eine reine Vorlese-App.
Ein realistischer Ablauf sieht so aus: Nach dem Abendessen sucht ein Elternteil gemeinsam mit dem Kind eine Geschichte aus. Zunächst wird die animierte Variante angesehen, weil die Bilder neugierig machen. An einem anderen Abend läuft dieselbe Art von Inhalt nur als Hörgeschichte, während das Kind bereits im Bett liegt. So entsteht ein kleines Ritual, ohne dass jedes Mal ein neues Videoangebot durchforstet werden muss.
Gerade auf einem gemeinsam verwendeten Gerät sollte man sich aber bewusst Zeit für die Auswahl nehmen. Das Kind kann zwar mitentscheiden, doch die erwachsene Person behält besser den Überblick darüber, ob gerade eine ruhige Geschichte oder eine stärker bildorientierte Folge passt. Die eigentliche Stärke liegt in der Kombination aus gemeinsamem Entdecken und anschließendem selbstständigem Zuhören.
Für Reisen kann das Format ebenfalls angenehm sein. Animierte Geschichten beschäftigen ein Kind visuell, während Hörbücher eine bessere Wahl sind, wenn der Akku geschont werden soll oder das Kind nicht dauerhaft auf den Bildschirm schauen möchte. Ich würde die App deshalb eher als flexiblen Begleiter für bestimmte Tagesabschnitte sehen und nicht als Lösung, die jede andere Beschäftigung ersetzt.
Was die Mischung aus Hörbuch und Animation praktisch verändert
Viele Kinder reagieren unterschiedlich auf dieselbe Erzählung, je nachdem, ob sie sie hören oder sehen. Manche bleiben bei einer gesprochenen Geschichte länger aufmerksam, andere benötigen zunächst Bilder, um Figuren und Handlung einzuordnen. Whisperies bietet hier einen naheliegenden Wechsel zwischen zwei Zugängen. Das ist kein nebensächliches Detail, sondern kann im Alltag entscheiden, ob eine Geschichte angenommen wird oder nach kurzer Zeit uninteressant wirkt.
Ich würde Eltern empfehlen, die animierte Fassung nicht automatisch als bessere Variante zu wählen. Für einen ruhigen Tagesabschluss ist Audio oft angenehmer, weil das Licht des Displays weniger stört. Die Animation passt eher zu einer bewussten gemeinsamen Sehzeit. Wer diese Unterscheidung macht, nutzt die App gezielter und verhindert, dass jede Geschichte zwangsläufig mit Bildschirmkonsum verbunden wird.
Ein weiterer Vorteil zeigt sich bei Kindern, die sich noch nicht lange auf das Vorlesen konzentrieren. Bewegte Bilder können eine Brücke sein, bevor reine Audioinhalte interessant werden. Umgekehrt kann ein Hörbuch die Fantasie stärker offenlassen, weil nicht jede Figur und jeder Schauplatz bereits visuell festgelegt ist. Für mich ist genau dieser Wechsel der interessanteste pädagogische Aspekt der App, auch wenn sie natürlich kein Ersatz für das persönliche Vorlesen oder das Gespräch über eine Geschichte ist.
Erste Einrichtung und sinnvolle Grenzen auf einem Familiengerät
Die Installation ist grundsätzlich leicht zugänglich, weil Whisperies kostenlos angeboten wird. Die App ist für Geräte ab Android 7.0 vorgesehen, was sie auch für einige ältere Android-Geräte interessant macht. Vor der Nutzung auf einem Familiengerät würde ich trotzdem prüfen, ob das vorhandene Smartphone oder Tablet noch flüssig arbeitet und ob ausreichend Speicher für die normale Nutzung frei ist.
Wichtig ist, die kostenlose Installation nicht mit einer vollständig kostenfreien Nutzung gleichzusetzen. Über Google Play können In-App-Käufe zwischen 0,99 € und 29,99 € abgerechnet werden. Deshalb sollte die erwachsene Person vor der Übergabe des Geräts klären, wie Käufe im jeweiligen Google-Play-Konto abgesichert sind. Das ist besonders relevant, wenn ein Kind selbst auf dem Bildschirm navigiert und ein gemeinsames Gerät ohne klare Kontogrenze verwendet.
Ich würde Whisperies zunächst immer gemeinsam öffnen und die Bedienung erklären. Das Kind sollte wissen, welche Geschichten es selbst auswählen darf und wann ein Erwachsener gefragt werden muss. Diese einfache Absprache ist oft hilfreicher als eine komplizierte technische Lösung, vor allem in Haushalten, in denen mehrere Personen dasselbe Tablet verwenden.
Bei einem geteilten Gerät lohnt es sich außerdem, die App nicht zwischen völlig unterschiedlichen Nutzungssituationen wechseln zu lassen. Wenn das Tablet tagsüber für Spiele, Schulaufgaben und Videos eingesetzt wird, kann ein fester Platz für Geschichten helfen: etwa die App nur am Abend oder während einer Reise zu verwenden. So bleibt klar, wofür sie gedacht ist, und das Kind verbindet sie eher mit einer bestimmten Routine als mit beliebigem Bildschirmwechsel.
Konten, Käufe und die Koordination zwischen Erwachsenen
In einem Haushalt mit mehreren Erwachsenen sollte vorab feststehen, wer die App einrichtet und wer Käufe oder neue Inhalte prüft. Whisperies ist zwar als kostenloser Download erhältlich, aber die Möglichkeit kostenpflichtiger Zusatzkäufe macht diese Absprache sinnvoll. Ich würde nicht voraussetzen, dass jede erwachsene Person automatisch dieselben Einstellungen oder dieselbe Vorstellung von geeigneten Inhalten hat.
Besonders praktisch ist eine kurze gemeinsame Regel: Eine Person wählt neue Inhalte aus, während alle anderen wissen, wo die Geschichten zu finden sind. Das verhindert, dass ein Kind auf dem gemeinsamen Gerät zwischen mehreren Konten oder unterschiedlichen Startpunkten suchen muss. Bei getrennten Geräten in einem Haushalt sollte man außerdem nicht einfach davon ausgehen, dass Auswahl, Fortschritt oder Käufe automatisch überall gleich erscheinen. Für die tägliche Koordination ist eine mündliche Absprache oft der verlässlichere Weg.
Ich würde die App daher eher für überschaubare Familienroutinen empfehlen als für einen Haushalt, der eine umfangreiche, zentral verwaltete Medienbibliothek erwartet. Wer mehrere Kinder mit sehr unterschiedlichen Interessen hat, muss wahrscheinlich etwas mehr Zeit in die Auswahl investieren. Das ist nicht unbedingt ein Fehler der App, zeigt aber eine Grenze: Sie nimmt den Eltern die Entscheidung nicht vollständig ab.
Ein nützlicher Ablauf ist, vor einer längeren Fahrt zwei oder drei passende Geschichten gemeinsam festzulegen. Dann muss unterwegs nicht lange gesucht werden, und das Kind kann trotzdem zwischen mehreren Möglichkeiten wählen. Für den Abend kann man dagegen eine ruhigere Auswahl bereithalten. Diese kleine Vorausplanung macht die Nutzung zuverlässiger, gerade wenn das Gerät von mehreren Familienmitgliedern geteilt wird.
Alterskontext und Vertrauen in kindgerechte Inhalte
Whisperies ist mit USK ab 0 Jahren gekennzeichnet. Das passt zur grundsätzlichen Ausrichtung auf Kinder, sollte aber nicht bedeuten, dass jede Geschichte für jedes Kind gleich gut geeignet ist. Ein jüngeres Kind kann auf Spannung, Figuren oder bestimmte Themen anders reagieren als ein älteres. Ich würde deshalb auch bei einer niedrigen Altersfreigabe gelegentlich zuhören oder gemeinsam ansehen, besonders wenn eine Geschichte neu ist.
Das ist kein Misstrauen gegenüber der App, sondern normale Begleitung. Eltern kennen die Empfindlichkeiten ihres Kindes besser als eine allgemeine Alterskennzeichnung. Manche Kinder möchten vor dem Einschlafen ausschließlich sanfte Erzählungen, während andere auch abenteuerliche Handlungen problemlos verarbeiten. Die beste Auswahl entsteht deshalb durch Beobachtung und nicht allein durch das Alterssymbol.
Für selbstständige Nutzung eignet sich Whisperies eher dann, wenn das Kind bereits sicher durch die App navigieren kann und die Erwachsenen die grundlegenden Regeln erklärt haben. Bei sehr jungen Kindern würde ich die Auswahl weiterhin begleiten. Die App kann eine ruhige Beschäftigung ermöglichen, aber sie ersetzt nicht die Entscheidung, ob gerade Zuhören, Anschauen, Spielen oder ein gemeinsames Buch sinnvoller ist.
Besonders positiv finde ich, dass sich der Hörbuchanteil für Situationen eignet, in denen ein Kind nicht auf einen Bildschirm angewiesen sein soll. Das macht die App im Familienalltag ausgewogener als ein Angebot, das ausschließlich animierte Videos bereitstellt. Trotzdem bleibt die konkrete Nutzung entscheidend: Wenn jede Geschichte automatisch auf dem Tablet läuft, wird aus einer literarischen App schnell einfach eine weitere Bildschirmstation.
Version, Reife und praktische Erwartungen
Die derzeitige Version ist 3.5.18. Zusammen mit dem Erscheinungsdatum vom 04.05.2016 zeigt das, dass Whisperies nicht als ganz neues Experiment gedacht ist, sondern bereits länger als Kinder-App existiert. Für mich spricht diese längere Präsenz dafür, die App als etabliertes Geschichtenangebot zu betrachten, ohne daraus automatisch eine perfekte technische Erfahrung abzuleiten.
Auf einem älteren Gerät kann die Nutzung stärker davon abhängen, wie viele andere Apps gleichzeitig geöffnet sind und wie gut das Gerät gepflegt wird. Eltern sollten bei Problemen zunächst naheliegende Dinge prüfen: ausreichend freien Speicher, eine stabile Verbindung für die jeweilige Nutzung und eine aktuelle Systemumgebung innerhalb der unterstützten Android-Version. Ich würde die App vor einer Reise außerdem zu Hause ausprobieren, statt sie erst im Auto oder im Zug zum ersten Mal einzurichten.
Die Angabe von über 50.000 Installationen zeigt, dass Whisperies eine echte Nutzerbasis hat. Ich würde diese Zahl jedoch nicht mit einer Garantie für jedes Gerät oder jeden Familienstil verwechseln. Entscheidend ist, ob die Mischung aus Audio und Animation zu den eigenen Gewohnheiten passt und ob die verfügbare Auswahl die Interessen des Kindes trifft.
Für iOS-Nutzer sollte man vor dem Download die konkrete Kompatibilität im jeweiligen App Store prüfen, denn die hier genannten Systemanforderungen beziehen sich auf Android. Diese Vorsicht ist besonders wichtig, wenn ein Haushalt zwischen Android- und Apple-Geräten wechselt. Ich würde nicht automatisch annehmen, dass Konten, Käufe oder der Nutzungsstand zwischen beiden Plattformen identisch behandelt werden.
Wo Whisperies besser passt als typische Alternativen
Im Vergleich zu einem gedruckten Kinderbuch bietet die App sofort Audio und Animation, benötigt dafür aber ein funktionierendes Gerät und bringt die Ablenkung durch den Bildschirm mit. Das Buch bleibt die bessere Wahl, wenn Eltern ohne Technik vorlesen möchten oder wenn das Kind bewusst zur Ruhe kommen soll. Whisperies ist stärker, wenn eine Geschichte auch dann verfügbar sein soll, wenn gerade niemand vorlesen kann.
Gegenüber allgemeinen Videoangeboten wirkt die Spezialisierung auf Kinderbücher und Geschichten angenehmer. Die Suche beginnt nicht mit einer unüberschaubaren Mischung aus Clips, Musik und Empfehlungen. Das kann Eltern Zeit sparen und macht die gemeinsame Auswahl übersichtlicher. Gleichzeitig ist eine allgemeine Plattform oft vielseitiger, wenn ein Kind neben Geschichten auch Lernvideos, Musik oder andere Formate benötigt.
Reine Hörbuch-Apps können für Familien besser sein, die konsequent auf bildschirmfreie Nutzung setzen. Whisperies hat dafür den Vorteil, dass animierte Geschichten den Einstieg erleichtern und jüngere Kinder stärker abholen können. Wer hingegen eine sehr große Bibliothek, detaillierte Profile oder ausgefeilte Familienverwaltung erwartet, sollte die eigenen Prioritäten genau prüfen. Die App überzeugt vor allem durch ihr klares Geschichtenformat, nicht durch eine möglichst komplexe Haushaltsorganisation.
Auch das klassische Vorlesen bleibt in einem Punkt überlegen: Es lässt sich jederzeit anpassen. Ich kann eine Passage überspringen, eine Frage beantworten, eine Figur erklären oder die Geschichte spontan beenden. Whisperies bietet eine bequemere, vorbereitete Form, aber weniger persönliche Reaktion auf den Moment. Für mich funktioniert die App am besten als Ergänzung, nicht als vollständiger Ersatz für gemeinsame Bücherzeit.
Für wen sich die App lohnt und wer besser darauf verzichtet
Ich würde Whisperies Familien empfehlen, die kurze, kindgerechte Geschichten in zwei unterschiedlichen Formen nutzen möchten. Besonders passend ist sie für Haushalte mit einem gemeinsam verwendeten Tablet, für Reisen, für ruhige Wartezeiten und für Abende, an denen ein Hörbuch angenehmer ist als ein weiterer Bildschirm. Auch Eltern, die ihrem Kind schrittweise mehr selbstständige Auswahl zutrauen möchten, können von der klaren Ausrichtung profitieren.
Weniger geeignet ist sie für Familien, die ausschließlich gedruckte Bücher verwenden möchten oder die jede Form von Animation vermeiden. Auch wer eine umfangreiche persönliche Bibliothek mit sehr präziser Nutzerverwaltung sucht, könnte bei einer spezialisierten Kinder-App an Grenzen stoßen. Bei mehreren Kindern mit stark auseinanderliegenden Altersstufen ist außerdem eine bewusste Vorauswahl nötig, damit die gemeinsame Nutzung nicht ständig zu Diskussionen führt.
Mein praktischer Tipp ist, die App nicht sofort als tägliches Pflichtprogramm einzuführen. Ich würde zunächst beobachten, ob das Kind lieber zuhört, zusieht oder zwischen beiden Varianten wechselt. Danach lässt sich eine einfache Routine festlegen: Animation für die gemeinsame Zeit, Audio für den Übergang zum Schlafen oder für unterwegs. Diese Trennung macht die Nutzung ruhiger und verhindert, dass die App ihren Reiz durch ständige Verfügbarkeit verliert.
Ebenso würde ich Käufe und die Bedienung auf dem Familiengerät vor der ersten selbstständigen Nutzung klären. Das kostet nur wenige Minuten, verhindert aber unnötige Überraschungen. Wer mehrere Erwachsene im Haushalt hat, sollte außerdem festlegen, wer neue Inhalte aussucht und wer bei Fragen des Kindes hilft. So bleibt Whisperies ein gemeinsames Angebot statt einer App, die jeder auf dem Gerät anders verwendet.
Mein Urteil für den Haushalt
Nach meiner Einschätzung ist Whisperies eine sympathische und klar fokussierte Kinder-App, deren größter Wert in der Verbindung von Hörbüchern und animierten Geschichten liegt. Sie passt nicht nur in die klassische Vorlesezeit, sondern auch in Situationen, in denen ein Kind eine Geschichte hören möchte, während der Bildschirm bereits ausgeschaltet ist. Die kostenlose Basis macht den Einstieg leicht, während die möglichen In-App-Käufe eine bewusste Absprache im Haushalt erfordern.
Ich sehe die App besonders als praktische Ergänzung zu Büchern, nicht als vollständigen Ersatz. Ihre Stärke zeigt sich, wenn Familien gemeinsam auswählen, die Nutzung altersgerecht begleiten und Audio sowie Animation bewusst unterschiedlich einsetzen. Wer eine einfache, kindorientierte Geschichtenquelle für ein geteiltes Gerät sucht, findet hier einen nachvollziehbaren Ansatz. Wer dagegen maximale Kontrolle, eine sehr große allgemeine Medienauswahl oder konsequent technikfreie Rituale bevorzugt, ist mit einem gedruckten Buch oder einer reinen Hörbuchlösung wahrscheinlich besser bedient.
Unterm Strich würde ich Whisperies einer Familie empfehlen, die Geschichten flexibel in den Tagesablauf einbauen möchte und bereit ist, die Nutzung ein wenig zu begleiten. Gerade diese kleine elterliche Koordination macht den Unterschied: Mit klaren Regeln für Auswahl, Bildschirmzeit und Käufe kann die App zu einem angenehmen Bestandteil des Familienalltags werden. Ohne diese Grenzen bleibt sie zwar unterhaltsam, nutzt ihre eigentliche Stärke als gemeinsames Geschichtenangebot aber weniger gut.
FAQ
Was ist Whisperies, histoires enfants und für welches Alter ist die App geeignet?
Whisperies, histoires enfants ist eine Kinder-App mit digitalen Geschichten, die zum Lesen und Anhören gedacht sind. Sie richtet sich vor allem an jüngere Kinder, wobei die passende Altersstufe von den jeweiligen Inhalten und den Empfehlungen im App Store abhängt. Eltern sollten vor dem Download prüfen, ob Sprache, Themen und Erzählstil zum Alter und Entwicklungsstand ihres Kindes passen.
Sind die Geschichten in Whisperies auf Deutsch verfügbar?
Whisperies konzentriert sich in erster Linie auf französischsprachige Inhalte. Deshalb sollten deutschsprachige Familien vor der Installation genau kontrollieren, welche Sprachen in der aktuellen Version angeboten werden. Falls keine deutsche Übersetzung verfügbar ist, eignet sich die App eher für Kinder, die Französisch lernen oder bereits verstehen. Die Sprachangaben im jeweiligen Store bleiben maßgeblich.
Benötigt Whisperies eine Internetverbindung und können Geschichten offline genutzt werden?
Für das Durchsuchen des Katalogs, das Laden neuer Geschichten und möglicherweise auch für die Wiedergabe ist normalerweise eine Internetverbindung erforderlich. Je nach Abonnement oder App-Version können einzelne Inhalte eventuell heruntergeladen und später offline verwendet werden. Eltern sollten diese Funktion direkt in der App prüfen, besonders wenn die Anwendung auf Reisen oder unterwegs ohne stabiles WLAN genutzt werden soll.
Ist Whisperies kostenlos oder entstehen Kosten durch Abonnements und In-App-Käufe?
Die App kann zwar kostenlos heruntergeladen werden, bestimmte Geschichten, Serien oder Zusatzfunktionen sind jedoch möglicherweise nur über ein kostenpflichtiges Abonnement oder In-App-Käufe verfügbar. Vor dem Abschluss sollten Eltern Preise, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen sorgfältig lesen. Außerdem empfiehlt es sich, Käufe durch Geräteeinstellungen oder eine Familienfreigabe zu begrenzen.
Ist Whisperies für Kinder sicher und enthält die App Werbung?
Whisperies wurde als Kinderangebot entwickelt und legt den Schwerpunkt auf Geschichten statt auf typische Unterhaltung mit Werbung. Trotzdem sollten Eltern die Datenschutzbestimmungen, Altersfreigabe und Berechtigungen vor der Nutzung prüfen. Wichtig ist außerdem, ob ein Elternbereich vorhanden ist, ob externe Links angezeigt werden und wie persönliche Daten sowie Nutzungsinformationen verarbeitet werden.











