aRFR Remote Control
4,2 Tools Aktualisiert 30. August 2026
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Vorteile
- Steuert kompatible ETC-Lichtpulte bequem per WLAN oder Netzwerk.
- Schneller Zugriff auf Dimmer
- Gruppen
- Presets und wichtige Funktionen.
- Praktisch für Proben
- Aufbau und Fehlersuche direkt im Veranstaltungsraum.
- Unterstützt mehrere Ansichten für unterschiedliche Arbeitsabläufe.
- Deutlich günstiger und mobiler als ein zusätzliches Hardware-Bediengerät.
Nachteile
- Funktioniert sinnvoll nur mit kompatibler ETC-Steuerung und Netzwerkverbindung.
- Die Einrichtung der Netzwerkkommunikation kann für Einsteiger kompliziert sein.
- Auf kleinen Smartphone-Displays wirken viele Steueroptionen schnell unübersichtlich.
- Bei instabilem WLAN können Befehle verzögert an das Lichtpult übertragen werden.
- Für grundlegende Funktionen sind Kenntnisse der ETC-Lichtsteuerung erforderlich.
Wer ein Eos-Beleuchtungssystem von ETC betreibt, braucht im Alltag nicht immer einen Platz an der großen Lichtkonsole. Genau hier setzt aRFR Remote Control an: Die App verwandelt ein kompatibles iPhone oder Android-Gerät in eine mobile Fernbedienung für Lichtsteuerungen aus der Eos-Familie. Ich sehe sie deshalb weniger als allgemeines Werkzeug für Hobbybeleuchtung, sondern als spezialisiertes Hilfsmittel für Theater, Veranstaltungsräume, Proben und technische Teams, die während eines Ablaufs schnell am Lichtsystem arbeiten müssen.
Mein erster Eindruck ist klar zweigeteilt. Die Idee ist praktisch, weil ich mich mit einem mobilen Gerät vom festen Bedienplatz lösen kann. Gleichzeitig hängt der Nutzen vollständig davon ab, ob bereits ein Eos-System von ETC vorhanden ist und ob die jeweilige Netzwerkumgebung sauber eingerichtet wurde. Für diese Zielgruppe kann die App eine sinnvolle Ergänzung sein; wer einfach nur Lampen im Wohnzimmer steuern möchte, wird damit dagegen nichts anfangen.
Wie sich die App heute einordnen lässt
Entwickelt wird die Tools-App von ETC, Inc. Sie ist kostenlos erhältlich und richtet sich laut Altersfreigabe an Nutzer ohne Altersbeschränkung. Die aktuelle Fassung ist Version 4.1.7, während die Anwendung seit dem 17.10.2011 angeboten wird. Diese lange Entwicklungsgeschichte ist wichtig: aRFR ist kein neues Konzept, das erst seine Rolle finden muss, sondern ein Werkzeug, das über viele Jahre neben der Eos-Familie gewachsen ist.
Im Store erreicht die App eine durchschnittliche Bewertung von 4,2 bei 314 abgegebenen Bewertungen. Sie kommt auf über 10.000 Installationen. Das ist kein Massenmarkt-Produkt, aber für eine Spezialanwendung auch kein überraschender Umfang. Die Zahlen passen zu meinem Eindruck, dass sich die App an eine klar abgegrenzte technische Nutzergruppe richtet und nicht an ein breites Publikum.
Der Name aRFR steht dabei für eine mobile Remote-Funktion. Entscheidend ist also nicht, dass die App selbst eine komplette Lichtsteuerungswelt ersetzt, sondern dass sie den Zugriff auf ein Eos-Beleuchtungssystem an einen anderen Ort mitnimmt. Das kann während einer Probe sehr hilfreich sein, wenn ich nicht ständig zwischen Bühne und Steuerplatz wechseln möchte.
Auf einem Gerät mit mindestens Android 7.0 lässt sich die Anwendung grundsätzlich einsetzen. Für iOS-Nutzer ist die Plattformfrage natürlich separat zu prüfen, bevor man den Download plant. In jedem Fall sollte man das verwendete Mobilgerät nicht als alleinige Sicherheitsinstanz für eine Veranstaltung betrachten. Eine Fernbedienung ist bequem, aber bei wichtigen Abläufen bleibt ein verlässlicher Hauptzugang zur Lichtsteuerung sinnvoll.
Der praktische Nutzen abseits des Lichtpults
Eine typische Situation ist eine Bühnenprobe. Ich stehe seitlich im Zuschauerraum, sehe eine Szene aus der Perspektive des Publikums und möchte eine Lichtstimmung kontrollieren oder eine Anpassung anstoßen. Mit einer mobilen Eos-Fernbedienung muss ich dafür nicht jedes Mal zur stationären Konsole zurücklaufen. Gerade bei wiederholten Durchgängen spart das nicht nur Zeit, sondern hält auch den Ablauf der Probe ruhiger.
Ein weiterer sinnvoller Einsatz liegt beim Einrichten von Scheinwerfern. Während eine Person auf der Bühne die Position oder den Fokus kontrolliert, kann eine zweite Person mit dem mobilen Gerät näher am Geschehen bleiben. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber einer klassischen Bedienung, bei der der Techniker am festen Platz sitzt und Zurufe aus größerer Entfernung verarbeitet.
Ich würde die App außerdem bei kleineren Veranstaltungen als Ergänzung interessant finden, wenn der technische Verantwortliche nicht dauerhaft hinter der Konsole stehen muss. Für schnelle Korrekturen aus dem Saal, aus dem Backstage-Bereich oder von einer Seitenposition aus ist die mobile Form deutlich angenehmer als ein stationärer Arbeitsplatz. Sie ersetzt aber nicht automatisch die Planung, die Kontrolle der Netzwerkverbindung oder die Erfahrung im Umgang mit dem Eos-System.
Was die lange Produktgeschichte erkennen lässt
Dass die Anwendung bereits seit 2011 verfügbar ist und heute in Version 4.1.7 vorliegt, spricht für eine fortlaufende Pflege statt für ein einmaliges Nebenprojekt. Ich würde daraus allerdings nicht ableiten, dass jede ältere Hardware- oder Softwarekombination gleich gut unterstützt wird. Bei einer spezialisierten Fernbedienung ist die Verbindung zur konkreten Eos-Umgebung wichtiger als die Versionsnummer allein.
Für bestehende Nutzer bedeutet die aktuelle Version vor allem, dass sie nicht mit einer völlig veralteten App arbeiten müssen. Wer aRFR schon länger verwendet, sollte trotzdem vor einer wichtigen Produktion prüfen, ob das eigene Mobilgerät, die Eos-Installation und die Netzwerkstruktur miteinander funktionieren. Ein Update kann eine gute Gelegenheit sein, den Ablauf neu zu testen, aber es sollte nicht erst am Veranstaltungstag erfolgen.
Die Entwicklung über mehrere Jahre verändert auch die Erwartung an die Bedienung. Nutzer, die moderne Smartphone-Apps mit automatischer Einrichtung und sofortiger Verbindung gewohnt sind, könnten eine stärker technische Herangehensweise erleben. Bei einem Werkzeug für professionelle Lichtsteuerung ist das nicht automatisch ein Fehler. Es bedeutet aber, dass die App eher als Teil eines bestehenden Systems verstanden werden sollte und weniger als eigenständige Plug-and-play-Anwendung.
So würde ich sie in einen Arbeitsablauf einbauen
Ich würde vor der ersten Probe einen festen Testablauf verwenden. Zuerst prüfe ich das Mobilgerät und die installierte App-Version. Danach kontrolliere ich die Verbindung zur Eos-Umgebung und teste die wichtigsten Bedienwege nicht nur im Leerlauf, sondern mit einer realistischen Lichtszene. So erkenne ich früh, ob die mobile Steuerung für die geplante Aufgabe ausreicht.
Ein nützlicher Arbeitsgriff ist, die App nicht für jede Kleinigkeit als alleinigen Bedienplatz einzuplanen. Für kurze Anpassungen ist sie besonders interessant. Bei langen, komplexen Programmierphasen würde ich dagegen weiterhin den Hauptarbeitsplatz bevorzugen, weil dort die gesamte Umgebung besser überblickbar ist. Die mobile Fernbedienung spielt ihre Stärke aus, wenn Bewegung und räumliche Nähe wichtiger sind als eine dauerhaft große Bedienfläche.
Ich empfehle außerdem, die Aufgaben vorher aufzuteilen. Eine Person kann die Szene beobachten, während eine andere die Änderung über das mobile Gerät ausführt. Das funktioniert besonders gut, wenn beide klare Begriffe für Cues, Intensitäten oder Stimmungen verwenden. Ohne solche Absprachen kann die zusätzliche Beweglichkeit sogar zu Missverständnissen führen, weil nicht immer sofort klar ist, wer gerade welchen Eingriff vorgenommen hat.
Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die Gerätewahl. Ein Smartphone ist leicht mitzunehmen, aber ein größeres Display kann bei längeren Bedienvorgängen angenehmer sein. Die beste Wahl hängt deshalb nicht nur vom Betriebssystem ab, sondern auch davon, ob ich hauptsächlich kurze Korrekturen ausführe oder länger mit der Fernbedienung arbeite. Die kostenlose App macht den Einstieg finanziell einfach, beseitigt aber nicht die ergonomischen Unterschiede zwischen kleinen und größeren Geräten.
Wo aRFR gegenüber üblichen Alternativen überzeugt
Die naheliegende Alternative ist die stationäre Eos-Konsole oder ein fester Computerarbeitsplatz. Diese Lösung bleibt für umfangreiche Programmierung und eine vollständige Übersicht im Vorteil. aRFR punktet dagegen bei der räumlichen Freiheit. Ich kann die Bedienung dorthin mitnehmen, wo ich die Wirkung des Lichts tatsächlich beurteile, statt nur auf einen Monitor am Pult zu schauen.
Eine zweite Alternative wäre eine allgemeine Fernsteuerungs-App aus dem Bereich Smart Home oder Bühnenzubehör. Solche Anwendungen können für andere Systeme passend sein, helfen mir aber nicht automatisch bei einer Eos-Installation. Der entscheidende Vorteil von aRFR ist gerade die Spezialisierung auf ETCs Eos-Familie. Diese Spezialisierung ist zugleich die größte Einschränkung: Ohne ein entsprechendes System gibt es keinen sinnvollen Anwendungsfall.
Auch eine Hardware-Fernbedienung kann in bestimmten Situationen angenehmer sein. Ein physisches Gerät bietet möglicherweise klar ertastbare Bedienelemente und lässt sich vor einer Show leichter standardisieren. Die App ist dafür flexibler, weil viele Techniker ohnehin ein mobiles Gerät dabeihaben und keine zusätzliche Fernbedienung transportieren müssen. Für mich ist das kein eindeutiger Sieg einer Lösung, sondern eine Frage des Arbeitsumfelds.
Die wichtigsten Grenzen im täglichen Einsatz
Die erste Hürde ist die Einrichtung. Wer keine Erfahrung mit Lichtnetzwerken oder Eos-Systemen hat, sollte nicht erwarten, dass die App nach der Installation ohne weitere Überlegung funktioniert. Die mobile Anwendung ist eine Schnittstelle zu einer vorhandenen technischen Umgebung. Wenn diese Umgebung nicht erreichbar oder falsch vorbereitet ist, kann auch eine gut gemachte Fernbedienung ihre Aufgabe nicht erfüllen.
Die zweite Grenze ist die Bildschirmbedienung. Ein Touchscreen fühlt sich anders an als eine ausgewachsene Lichtkonsole. Bei hektischen Abläufen kann es unangenehm sein, wenn ich erst auf das Display schauen muss, bevor ich eine Aktion sicher ausführe. Für geplante Korrekturen ist das vertretbar; für Situationen, in denen jeder Handgriff sitzen muss, würde ich den Hauptarbeitsplatz oder eine vertraute Hardware bevorzugen.
Die dritte Grenze betrifft die Verantwortung. Eine mobile Fernbedienung macht es leichter, von verschiedenen Orten aus einzugreifen. Genau deshalb sollte im Team klar sein, wer sie gerade verwendet. Wenn mehrere Personen gleichzeitig Änderungen erwarten oder ausführen, kann die zusätzliche Flexibilität den Ablauf komplizierter machen. Ich würde die App daher mit einer einfachen Regel einsetzen: mobile Eingriffe nur nach kurzer Ansage oder in einem klar vereinbarten Arbeitsabschnitt.
Auch die kostenlose Preisgestaltung sollte nicht zu falschen Erwartungen führen. Für die App selbst fällt kein Kaufpreis an, im Google-Play-Abrechnungssystem werden jedoch In-App-Käufe mit 36,48 € angegeben. Wer die Anwendung einführt, sollte deshalb vorab prüfen, welche Funktionen oder Nutzungsschritte mit zusätzlichen Kosten verbunden sein können. Die kostenlose Installation ist ein guter Grund zum Ausprobieren, aber kein vollständiger Kostenplan für die gesamte technische Umgebung.
Für wen sich der Download lohnt
Ich würde aRFR vor allem Lichttechnikern, Veranstaltungshelfern, Theaterteams und Eos-Anwendern empfehlen, die während Proben oder Aufbauten nicht an einen festen Platz gebunden sein möchten. Besonders nützlich ist die App, wenn die Sicht auf die Bühne, die Nähe zu Scheinwerfern oder die Zusammenarbeit mit Darstellern wichtiger ist als eine große stationäre Oberfläche.
Auch für Lernende kann sie interessant sein, sofern bereits Zugang zu einem passenden ETC-System besteht. Sie vermittelt ein Gefühl dafür, wie sich Lichtsteuerung aus einer anderen Position heraus anfühlt. Ich würde sie aber nicht als Ersatz für eine strukturierte Einführung in das Eos-System betrachten. Die App kann den Zugang erleichtern, nimmt einem jedoch nicht die Verantwortung ab, die Auswirkungen einer Änderung zu verstehen.
Überspringen würde ich sie, wenn kein Eos-Beleuchtungssystem vorhanden ist oder wenn lediglich einfache Wohnraumbeleuchtung gesteuert werden soll. Ebenso ist sie nicht die beste Wahl für jemanden, der eine möglichst allgemeine, herstellerunabhängige Fernbedienung sucht. In solchen Fällen ist eine Lösung, die ausdrücklich zum vorhandenen Lichtsystem passt, wahrscheinlich sinnvoller als die Installation einer spezialisierten ETC-App.
Was ich vor einer Produktion beobachten würde
Bei einer App mit langer Historie achte ich weniger auf große Versprechen als auf die Zuverlässigkeit im eigenen Umfeld. Vor einer Produktion würde ich testen, wie schnell die Verbindung hergestellt wird, ob die Bedienung an der vorgesehenen Position angenehm bleibt und ob die Verantwortlichkeiten im Team klar sind. Diese Punkte entscheiden in der Praxis stärker über den Wert der App als die bloße Tatsache, dass sie mobil ist.
Bestehende Nutzer sollten außerdem darauf achten, wie sich ihre Eos-Umgebung im Laufe der Zeit verändert. Neue Geräte, andere Netzwerkwege oder eine aktualisierte Systemsoftware können den Arbeitsablauf beeinflussen, selbst wenn die App unverändert vertraut wirkt. Mein Rat ist deshalb, nach technischen Änderungen einen vollständigen Probebetrieb einzuplanen und nicht nur kurz zu prüfen, ob die App startet.
Die aktuelle Version 4.1.7 zeigt, dass die Anwendung weiterentwickelt wurde. Für die Zukunft würde ich mir vor allem eine weiterhin klare Abstimmung zwischen mobiler Oberfläche und Eos-System wünschen. Ebenso wichtig bleibt, dass die Bedienung auch in stressigen Situationen nachvollziehbar bleibt. Das sind Erwartungen, keine bereits bestätigten Neuerungen; entscheidend ist für mich, dass die App ihren spezialisierten Zweck verlässlich erfüllt.
Mein Fazit für Eos-Anwender
aRFR Remote Control ist eine zweckmäßige mobile Ergänzung für ETCs Eos-Familie und keine universelle Lichtsteuerungs-App. Ich mag den Gedanken, eine Probe oder einen Aufbau nicht vom festen Pult aus begleiten zu müssen. Die Möglichkeit, näher am Geschehen zu arbeiten, ist der eigentliche Mehrwert und macht die Anwendung für professionelle oder semiprofessionelle Lichtteams interessant.
Gleichzeitig sollte man die App realistisch einordnen. Sie ersetzt weder Erfahrung mit dem Eos-System noch eine sorgfältig vorbereitete Netzwerkumgebung und auch nicht in jeder Situation die stationäre Konsole. Wer diese Grenzen akzeptiert und die Verbindung vor dem Einsatz testet, bekommt ein nützliches Werkzeug für mobile Korrekturen und Beobachtungen. Für vorhandene ETC-Nutzer ist der kostenlose Einstieg einen Versuch wert; für alle anderen bleibt die Spezialisierung ein klares Zeichen, dass diese App nicht für den allgemeinen Alltag gedacht ist.
FAQ
Was ist aRFR Remote Control und wofür kann ich die App verwenden?
aRFR Remote Control ist eine mobile Fernbedienungs-App zur Steuerung von ETC-Lichtsystemen und kompatiblen Konsolen über ein Smartphone oder Tablet. Nach der Verbindung mit dem Lichtnetzwerk können Sie unter anderem Cues auslösen, Kanäle anpassen und bestimmte Funktionen der Konsole mobil bedienen. Sie richtet sich vor allem an Lichttechniker, Theaterproduktionen, Veranstaltungscrews und Ausbildungsumgebungen.
Welche Geräte und Lichtkonsolen werden von aRFR Remote Control unterstützt?
Die App wurde für die Zusammenarbeit mit ETC-Steuerungssystemen entwickelt, die eine entsprechende Netzwerkverbindung und Remote-Unterstützung bereitstellen. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, hängt jedoch vom verwendeten Konsolenmodell, der Softwareversion und den aktivierten Einstellungen ab. Vor dem Download sollten Sie deshalb prüfen, ob Ihre ETC-Konsole kompatibel ist und ob für iOS oder Android die passende App-Version angeboten wird.
Wie verbinde ich aRFR Remote Control mit meiner Lichtkonsole?
Für die Verbindung müssen sich das Mobilgerät und die kompatible Lichtkonsole normalerweise im selben WLAN- oder Lichtsteuerungsnetzwerk befinden. Anschließend wählen Sie in der App die erkannte Konsole oder geben die erforderlichen Netzwerkdaten manuell ein. Eine stabile Verbindung ist besonders wichtig, weil große Entfernungen, schwaches WLAN, falsch konfigurierte IP-Adressen oder gesperrte Netzwerkports zu Verzögerungen oder Verbindungsabbrüchen führen können.
Kann ich mit aRFR Remote Control eine komplette Show programmieren und ausführen?
aRFR Remote Control ist in erster Linie als mobile Ergänzung zu einer ETC-Lichtkonsole gedacht und ersetzt nicht automatisch deren vollständige Programmieroberfläche. Je nach System und Berechtigungen können Sie bestimmte Playback-, Cue- und Steuerungsfunktionen verwenden, während umfangreiche Programmieraufgaben weiterhin direkt an der Konsole komfortabler sind. Für den Live-Betrieb sollten Sie die verfügbaren Funktionen vor der Veranstaltung gründlich testen.
Ist aRFR Remote Control kostenlos und welche Voraussetzungen gibt es?
Ob die App kostenlos erhältlich ist, kann je nach Plattform, Region und aktueller Veröffentlichung variieren. Zusätzlich zum installierten Programm benötigen Sie ein kompatibles ETC-Lichtsystem, ein unterstütztes Android- oder iOS-Gerät sowie eine funktionierende Netzwerkverbindung. Da die App in professionelle Lichtumgebungen eingreift, sollten Sie außerdem Zugriffsrechte, Sicherheitsoptionen und die verwendete Softwareversion der Konsole vor dem Einsatz überprüfen.











