Artmate: Drawing Together

4,9Kunst & DesignAktualisiert am 7. Oktober 2026

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Vorteile

  • Gemeinsames Zeichnen macht kreative Sessions mit Freunden besonders unterhaltsam.
  • Der niedrige Einstieg erleichtert auch Anfängern den Zugang zum Zeichnen.
  • Kurze Zeichenrunden eignen sich gut für eine schnelle Pause zwischendurch.
  • Das Spiel regt dazu an
  • eigene Ideen spontan umzusetzen.
  • Der soziale Fokus sorgt für Abwechslung gegenüber klassischen Zeichen-Apps.

Nachteile

  • Für das gemeinsame Spielen sind andere aktive Mitspieler nötig.
  • Wer lieber allein zeichnet
  • findet möglicherweise zu wenig passende Inhalte.
  • Die Qualität der Sessions hängt stark von der Gruppe ab.
  • Auf kleinen Displays kann präzises Zeichnen schwierig sein.
  • Die App bietet möglicherweise nicht genug Tiefe für erfahrene Künstler.
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MobexerAnalyse von Mobexer

Beim gemeinsamen Zeichnen zählt für mich nicht, ob am Ende ein perfektes Bild entsteht. Interessanter ist, ob alle mitmachen können, ohne erst eine komplizierte Zeichen-App verstehen zu müssen. Artmate: Drawing Together setzt genau auf diesen lockeren Einstieg: Die Kunst- und Design-App verbindet Zeichnen mit leicht verständlichen Übungen und einer gemeinsamen Nutzung mit Freunden. Das macht sie besonders für kurze kreative Pausen interessant, bei denen niemand schon Erfahrung mit digitalen Zeichenwerkzeugen mitbringen muss.

Ein leichter Einstieg, aber nicht für jede Zeichenaufgabe

Lesbarkeit und Navigation: lieber anfangen als lange einrichten

Der reizvolle Gedanke hinter Artmate ist die niedrige Einstiegshürde. Statt eine leere Arbeitsfläche mit einer Vielzahl möglicher Werkzeuge in den Mittelpunkt zu stellen, richtet sich die App auch an Menschen, die gern zeichnen würden, aber nicht wissen, womit sie anfangen sollen. Die einfachen Lektionen geben dabei eine Richtung vor; das gemeinsame Zeichnen macht aus einer stillen Übung eine soziale Aktivität. Für Einsteiger ist diese Kombination hilfreicher als ein Werkzeugkasten, der zwar viel kann, aber zuerst erklärt werden muss.

Ich würde Artmate deshalb nicht als Ersatz für eine umfassende digitale Zeichenwerkstatt verstehen. Wer präzise Illustrationen, ausgefeilte Ebenenbearbeitung oder eine professionelle Arbeitsoberfläche sucht, sollte eine spezialisierte Zeichen-App wählen. Hier liegt der Wert eher darin, dass eine kreative Aufgabe überschaubar wirkt und Freunde sie gemeinsam angehen können. Das ist ein anderer Anspruch als bei Apps, die vor allem auf individuelle Kontrolle und möglichst viele Bearbeitungsoptionen ausgelegt sind.

Ein guter Start ist, eine Lektion nicht als Prüfung zu behandeln. Erst grob mitzeichnen, dann einzelne Formen verändern und schließlich gemeinsam darüber sprechen: So wird aus der Vorlage ein Anlass zum Ausprobieren statt ein Maßstab, an dem sich jemand messen muss. Gerade für Kinder oder Erwachsene, die sich selbst nicht für „künstlerisch“ halten, kann dieser Perspektivwechsel den Unterschied machen. Die Altersfreigabe ab null Jahren passt zu einem unverkrampften, generationsübergreifenden Einstieg, bedeutet aber nicht automatisch, dass jede Person dieselbe Unterstützung oder Bedienbarkeit erlebt.

Artmate stammt von Braly JSC und ist kostenlos erhältlich. Die App hat eine durchschnittliche Bewertung von 4,9 bei rund 11.000 Bewertungen und wurde über 10 Millionen Mal installiert. Diese Zahlen sprechen für eine breite Nutzung, sagen aber nicht, ob die Oberfläche zu den eigenen Bedürfnissen passt. Ich würde vor allem darauf achten, ob die Lektionen und das gemeinsame Format den eigenen Zweck treffen, statt die Bewertung als Garantie für ein bestimmtes Nutzungserlebnis zu lesen.

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Motorische und sensorische Aspekte: gemeinsames Zeichnen kann entlasten, aber auch fordern

Beim Zeichnen auf einem Mobilgerät ist die Eingabe selbst ein wichtiger Teil der Erfahrung. Eine Person mit sicherer Fingerbewegung kann Linien spontan setzen; jemand mit eingeschränkter Feinmotorik empfindet dieselbe Aufgabe möglicherweise als anstrengend oder ungenau. Die Lektionen können den kreativen Start erleichtern, lösen aber nicht grundsätzlich die Herausforderung, auf einem kleinen Bildschirm präzise zu zeichnen. Wer lange oder detailreiche Striche plant, sollte deshalb eher ein größeres Gerät in Betracht ziehen, sofern es im eigenen Alltag verfügbar ist.

Ein praktischer Kniff ist, die gemeinsame Aktivität auf einfache Motive und kurze Etappen auszurichten. Statt ein komplexes Bild vollständig nachzuahmen, kann jede Person einen Teil übernehmen oder eine Form nach eigener Vorstellung ergänzen. So verteilt sich die Aufgabe, und unterschiedliche Zeichengeschwindigkeiten werden weniger zum Problem. Dieser Ansatz eignet sich besonders für Familien oder Freundesgruppen, in denen einige gern zeichnen und andere erst vorsichtig einsteigen möchten.

Eilmeldungen

Auch die Reizumgebung sollte man mitdenken. Eine gemeinsame Zeichenaktivität kann motivieren, aber für manche Menschen ist die Kombination aus Bildschirm, Gespräch und paralleler Kreativaufgabe schnell zu viel. Dann hilft es, zunächst allein eine Lektion auszuprobieren und erst später gemeinsam zu zeichnen. Umgekehrt kann eine soziale Runde für Menschen, die sich bei stillen Einzelaufgaben schwer zum Anfangen bewegen, genau den nötigen Impuls geben. Ich würde Artmate daher nicht pauschal als beruhigend oder anregend einstufen: Das hängt stark davon ab, ob die Person gerade Gesellschaft oder weniger Ablenkung braucht.

Wer empfindlich auf starke Kontraste, kleine Bedienelemente oder längere Bildschirmzeit reagiert, sollte die eigene Nutzung bewusst kurz halten und prüfen, ob die Darstellung angenehm bleibt. Ich würde eine Zeichenaufgabe nicht erzwingen, wenn die Bedienung körperlich unangenehm wird. Eine Papierzeichnung, ein größerer Bildschirm oder eine andere kreative Aktivität ist in solchen Momenten die bessere Wahl. Das ist keine Schwäche der eigenen Person, sondern eine sinnvolle Anpassung an die Situation.

Unterwegs und im Alltag: wann das Format besonders gut passt

Artmate eignet sich vor allem für Gelegenheiten, in denen ein kleiner gemeinsamer Programmpunkt willkommen ist: etwa wenn Freunde auf einen Videoanruf warten, Geschwister nach dem Essen etwas zusammen machen möchten oder eine Familie eine kurze kreative Pause sucht. Weil die App auf gemeinsames Zeichnen und einfache Übungen setzt, muss der Anlass nicht groß sein. Man kann eine Lektion als Startpunkt nehmen und die Runde beenden, sobald die Aufmerksamkeit nachlässt, statt ein umfangreiches Projekt fertigstellen zu müssen.

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Ein konkreter Ablauf, den ich empfehlen würde: Eine Person wählt eine überschaubare Zeichenübung, alle probieren zunächst unabhängig voneinander, und danach zeigt jede Person, was sie anders gemacht hat. So entsteht Austausch, ohne dass die Gruppe ständig vergleichen muss, wer „am besten“ gezeichnet hat. Bei Kindern kann ein Erwachsener außerdem die Aufgabe in kleine Schritte aufteilen und Pausen einplanen. Das ist eine einfache Methode, um den sozialen Charakter zu behalten, ohne aus dem Zeichnen einen Wettbewerb zu machen.

Für die Nutzung in einem Klassenzimmer oder in einer größeren Gruppe wäre ich zurückhaltender. Das gemeinsame Format klingt passend für Freunde, doch eine große Runde braucht klare Absprachen: Wer beginnt, wie lange wird gezeichnet und wie werden unterschiedliche Tempi berücksichtigt? Ohne eine solche Struktur kann die Aktivität für manche schnell unübersichtlich werden. Für eine einzelne Person, die in Ruhe an einem eigenen Motiv arbeiten möchte, ist eine klassische Zeichen-App vermutlich die passendere Wahl.

Auch unterwegs ist die eigene Umgebung entscheidend. In einer lauten Bahn oder an einem Ort mit wenig Ruhe kann eine gemeinsame kreative Aufgabe schwerer zugänglich sein als zu Hause. Für eine kurze Wartezeit kann sie trotzdem passen, wenn die Person gern auf dem Smartphone zeichnet und die Situation nicht zu hektisch ist. Wer ein größeres Display oder einen Stift bevorzugt, sollte vorab auf dem eigenen Gerät testen, ob die Bedienung bequem genug ist, statt davon auszugehen, dass jede Zeichnung unterwegs gleich gut gelingt.

Ein kleiner Gruppenablauf, der Druck aus der Sache nimmt

Bei einer spontanen Runde mit Freunden würde ich vor dem Start kurz klären, ob alle gleichzeitig zeichnen oder lieber nacheinander zeigen möchten. Das klingt nebensächlich, macht aber einen Unterschied: Wer sich beim Zeichnen beobachtet fühlt, kann zunächst allein an der Übung arbeiten und erst danach das Ergebnis teilen. So bleibt die gemeinsame Aktivität erhalten, ohne dass jede Person während des Zeichnens im Mittelpunkt steht. Für schüchterne Mitzeichnende ist das oft ein angenehmerer Einstieg als ein sofortiger Vergleich.

Eine weitere Möglichkeit ist, die Lektion als Gesprächsanlass zu nutzen und nicht als verbindliche Vorlage. Eine Person kann Formen vereinfachen, eine andere eine eigene Idee ergänzen. Wenn jemand früher fertig ist, muss die Gruppe nicht warten oder das Tempo künstlich erhöhen. Genau diese Flexibilität ist ein Vorteil gegenüber einem festen Bastelprojekt, bei dem Material und Ergebnis stärker vorgegeben sind. Sie verlangt allerdings, dass die Runde selbst Pausen und einen entspannten Abschluss zulässt.

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Preis, Version und die Grenzen der Erwartung

Der Download ist kostenlos, allerdings bietet Artmate In-App-Käufe von 0,99 € bis 15,99 € über Google Play an. Ich würde vor einer längeren Nutzung prüfen, welche Inhalte sich ohne zusätzliche Käufe verwenden lassen und ob ein angebotener Kauf für den eigenen Zweck wirklich nötig ist. Für eine gelegentliche Zeichenrunde sollte man nicht allein wegen des kostenlosen Einstiegs annehmen, dass dauerhaft jede Option gratis bleibt. Bei Kindern ist es sinnvoll, Käufe vorab gemeinsam zu besprechen und die Geräteeinstellungen entsprechend im Blick zu behalten.

Die aktuelle Version ist 1.1.38; als Mindestvoraussetzung ist Android 7.0 genannt. Das hilft bei der groben Einschätzung, ob ein älteres Android-Gerät infrage kommt, ersetzt aber keinen Praxistest auf dem eigenen Gerät. Für iOS-Nutzer sollte die Verfügbarkeit und Kompatibilität im jeweiligen App-Angebot geprüft werden, bevor sie eine gemeinsame Aktivität planen. Ich würde außerdem die App vor einem fest verabredeten Termin öffnen, damit ein Update oder eine ungewohnte Bedienung nicht erst dann zum Hindernis wird.

Die größte Grenze für eine inklusive Nutzung liegt nicht unbedingt im Zeichenkonzept, sondern darin, dass gemeinsames digitales Zeichnen bestimmte Voraussetzungen mitbringt: ein geeignetes Gerät, eine verständliche Bedienung und die Bereitschaft, mit den eigenen Eingaben zurechtzukommen. Die einfachen Übungen senken die kreative Hürde, können aber weder unterschiedliche motorische Fähigkeiten noch individuelle Seh- oder Konzentrationsbedürfnisse automatisch ausgleichen. Wer auf verlässliche Anpassungen für eine konkrete Einschränkung angewiesen ist, sollte Artmate erst selbst in Ruhe testen und nicht allein vom einladenden Konzept auf passende Unterstützung schließen.

Der passende Vergleich: Zeichenstudio, Papier oder gemeinsames Ausprobieren

Im Vergleich zu einer klassischen Zeichen-App ist der Schwerpunkt hier weniger die Kontrolle über jedes Detail als der geführte, soziale Einstieg. Für ein fertiges Poster, eine präzise Skizze oder eine Arbeit, die später weiterbearbeitet werden soll, würde ich ein Werkzeug mit passenden Profi-Funktionen nehmen. Papier ist wiederum die bessere Alternative, wenn Touch-Eingaben unangenehm sind, ein Bildschirm ablenkt oder mehrere Menschen lieber direkt am selben Tisch sitzen. Artmate füllt eher die Lücke dazwischen: eine angeleitete digitale Aktivität, die nicht erst ein größeres Projekt voraussetzt.

Auch für den Alltag lohnt es sich, die Erwartung vorher festzulegen. Soll die Runde einfach gemeinsam etwas ausprobieren, ist eine kurze Lektion ein guter Anlass. Soll dagegen jemand allein eine Fähigkeit systematisch trainieren oder ein bestimmtes Ergebnis erreichen, können die soziale Komponente und der einfache Ansatz weniger wichtig sein als gezielte Werkzeuge und individuelle Kontrolle. Ich würde die App deshalb nicht nach der Qualität eines einzelnen Bildes beurteilen, sondern danach, ob sie Menschen tatsächlich zum gemeinsamen Anfangen bringt.

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Für wen ich Artmate empfehlen würde

Meine Empfehlung gilt vor allem Menschen, die zusammen etwas Kreatives anfangen möchten, ohne dafür zeichnerisches Können vorauszusetzen. Für Freunde, Geschwister oder Eltern und Kinder kann die Mischung aus geführtem Einstieg und gemeinsamem Tun angenehmer sein als eine leere Leinwand. Auch wer allein besser lernt, wenn eine Aufgabe schon einen Anfang vorgibt, könnte von den einfachen Lektionen profitieren. Der wichtigste Vorteil ist für mich nicht, dass jede Zeichnung besonders gut wird, sondern dass der erste Strich weniger einschüchternd wirkt.

Weniger passend ist die App für alle, die eine leistungsstarke Profi-Umgebung, möglichst präzise Eingabekontrolle oder eine klar auf Einzelarbeit ausgerichtete Zeichenfläche suchen. Sie ist ebenfalls keine sichere Empfehlung, wenn kleine Touch-Eingaben oder gemeinsame Bildschirmaktivitäten für eine Person unangenehm sind. In diesen Fällen sind Papier, ein Stift auf einer größeren Arbeitsfläche oder eine spezialisierte App die vernünftigere Alternative. Die Wahl hängt also weniger davon ab, ob jemand „zeichnen kann“, als davon, ob die soziale und geführte Art des Zeichnens zum eigenen Alltag passt.

Unterm Strich sehe ich Artmate: Drawing Together als eine zugängliche Einladung zum gemeinsamen Ausprobieren, nicht als umfassendes Kunststudio und auch nicht als Lösung für jede Barriere. Wer eine lockere Aktivität mit Freunden sucht, kann mit einer kurzen Lektion beginnen und herausfinden, ob das Format Spaß macht. Wer besondere Bedienbedürfnisse hat, sollte zuerst die eigene Handhabung testen und die Aufgabe bei Bedarf vereinfachen. So eingesetzt, ist die App eine sympathische Möglichkeit, kreatives Miteinander in einen gewöhnlichen Nachmittag einzubauen.

FAQ

Was ist Artmate: Drawing Together?

Artmate: Drawing Together ist eine Zeichen-App, bei der Kreativität und gemeinsames Gestalten im Mittelpunkt stehen. Nutzer können digitale Bilder erstellen und je nach verfügbaren Funktionen gemeinsam mit anderen an Zeichnungen arbeiten oder ihre Werke teilen. Die App richtet sich sowohl an Menschen, die einfach zum Spaß malen möchten, als auch an alle, die ihre Zeichenfähigkeiten üben wollen. Welche Funktionen tatsächlich verfügbar sind, kann sich je nach Version und Gerät unterscheiden.

Kann ich Artmate: Drawing Together mit Freunden verwenden?

Das gemeinsame Zeichnen ist ein zentraler Bestandteil des App-Konzepts. Ob und wie du Freunde einladen kannst, hängt jedoch von den angebotenen Mehrspieler- und Freigabefunktionen der aktuellen Version ab. Prüfe nach der Installation, ob Sitzungen über Einladungslinks, Konten oder andere Optionen gestartet werden. Für gemeinsame Aktivitäten benötigen die Beteiligten möglicherweise eine Internetverbindung; außerdem können Einstellungen zur Privatsphäre beeinflussen, wer deine Zeichnungen sehen oder bearbeiten darf.

Ist Artmate: Drawing Together für Anfänger geeignet?

Die App kann auch für Einsteiger interessant sein, denn digitales Zeichnen lässt sich ohne Papier und Stifte ausprobieren und eine gemeinsame Zeichenrunde kann den Einstieg besonders unterhaltsam machen. Wie leicht die Bedienung fällt, hängt von der Oberfläche und den verfügbaren Werkzeugen ab. Nimm dir beim ersten Start etwas Zeit, um Pinsel, Farben und weitere Steuerelemente kennenzulernen. Für präzise Zeichnungen kann ein kompatibler Eingabestift hilfreicher sein als ein Finger.

Ist Artmate: Drawing Together kostenlos, und gibt es In-App-Käufe?

Ob die App kostenlos heruntergeladen werden kann und welche Kosten später anfallen, solltest du vor der Installation auf der jeweiligen Store-Seite für Android oder iOS prüfen. Preise und angebotene Käufe können je nach Land und Version variieren. Achte besonders auf Hinweise zu Abonnements, zusätzlichen Werkzeugen oder anderen kostenpflichtigen Inhalten. Falls Kinder das Gerät nutzen, empfiehlt es sich, Käufe durch Geräteeinstellungen oder eine erforderliche Bestätigung zu schützen.

Welche Berechtigungen und eine Internetverbindung benötigt Artmate: Drawing Together?

Für gemeinsames Zeichnen oder das Teilen von Bildern kann eine Internetverbindung erforderlich sein; ob sich die App auch offline sinnvoll verwenden lässt, richtet sich nach den enthaltenen Funktionen. Prüfe beim ersten Start, welche Berechtigungen angefragt werden. Zugriff auf Fotos oder Dateien kann nötig sein, wenn du Bilder importierst oder Werke speicherst. Erteile nur Berechtigungen, die du für eine gewünschte Funktion nachvollziehen kannst, und kontrolliere bei Bedarf die Datenschutzangaben des Anbieters.

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