edjing Pro - Musik DJ Mixer
3,9 Musik & Audio Aktualisiert 30. August 2026
Screenshots
Vorteile
- Präzise Jogwheels ermöglichen ein authentisches DJ-Gefühl beim Mixen.
- Viele Audioeffekte und Sampler sorgen für abwechslungsreiche Übergänge.
- Automatische BPM-Erkennung erleichtert das Synchronisieren verschiedener Titel.
- Mixes lassen sich direkt aufnehmen und anschließend einfach teilen.
- Unterstützt lokale Musikbibliotheken für flexibles Arbeiten ohne Streamingpflicht.
Nachteile
- Die Vielzahl an Funktionen wirkt für Einsteiger zunächst unübersichtlich.
- Für anspruchsvolle Features und Inhalte können zusätzliche Käufe nötig sein.
- Die App benötigt relativ viel Speicherplatz für Soundpakete und Musikdateien.
- Bei älteren Geräten kann das Mixen mit Effekten zu Verzögerungen führen.
- Nicht jede Musikdatei wird abhängig vom Format oder Kopierschutz unterstützt.
Wer auf Android nicht nur Musik abspielen, sondern wirklich zwei Decks bedienen möchte, findet in edjing Pro einen deutlich ernsthafteren Ansatz als bei einer gewöhnlichen Player-App. Ich habe die Anwendung als mobiles DJ-Mischpult betrachtet: nicht als Ersatz für jedes professionelle Setup, sondern als Werkzeug, mit dem sich Übergänge vorbereiten, spontane Mixe bauen und musikalische Ideen unterwegs festhalten lassen. Gerade die Konzentration auf ein überschaubares Deck-Layout macht den Einstieg angenehm, verlangt aber auch etwas Geduld, wenn man sauber und kontrolliert arbeiten möchte.
Die App gehört zur Kategorie Musik und Audio und stammt von MWM - AI Music and Creative Apps. Sie kostet 5,99 €, ist ab null Jahren freigegeben und läuft ab Android 5.0. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3,9 bei rund 9.200 Bewertungen sowie über 100.000 Installationen ist sie kein völlig unbekanntes Nischenwerkzeug, aber auch keine Plattform, die jeder mobile DJ automatisch nutzt. Die aktuelle Version ist 1.08.04; veröffentlicht wurde die Anwendung am 22. April 2015. Diese lange Geschichte merkt man dem Grundkonzept an: Es ist auf direkte Bedienung ausgelegt, nicht auf eine überladene Sammlung moderner Community-Funktionen.
So sieht ein sinnvoller Arbeitsablauf aus
Mein wichtigster Rat lautet, nicht sofort mit Effekten und schnellen Übergängen zu beginnen. Zuerst würde ich zwei passende Titel auswählen, die Lautstärke beider Decks angleichen und einige Sekunden ausschließlich zuhören. Bei einem mobilen Mixer ist es besonders wichtig, die Hände nicht hektisch über alle Bedienelemente zu bewegen. Ein sauberer Übergang entsteht hier eher durch Vorbereitung als durch spektakuläre Knopfbewegungen.
Ich starte normalerweise mit einem Titel, der den Grundrhythmus vorgibt, und lasse den zweiten zunächst leise laufen. Danach prüfe ich, ob die beiden Stücke rhythmisch und von ihrer Energie her zusammenpassen. Wenn der neue Titel deutlich dichter oder lauter produziert ist, wirkt ein sofortiges Überblenden schnell unangenehm. In diesem Fall ist es besser, den Einstieg auf einen ruhigeren Abschnitt zu legen und den Kanal langsam anzuheben.
Die Oberfläche ist dabei hilfreich, weil sie das typische Denken eines DJ-Mixers unterstützt: links und rechts getrennte Decks, ein zentraler Übergang und einzelne Lautstärkeregler. Wer schon einmal mit einem DJ-Programm gearbeitet hat, versteht die Grundlogik schnell. Anfänger sollten trotzdem nicht erwarten, dass die App automatisch jeden Übergang perfekt korrigiert. Die eigentliche Qualität entsteht durch Zuhören, nicht durch das bloße Verschieben des Crossfaders.
Für einen kleinen Abend mit Freunden kann der Ablauf sehr praktisch sein. Ich würde vorher eine überschaubare Auswahl an Titeln bereitlegen, jeweils den nächsten Song auf das freie Deck laden und den laufenden Titel nicht zu früh ausblenden. So bleibt Zeit, den Anfang des nächsten Stücks zu prüfen. Wer ständig während des laufenden Übergangs nach einem Titel sucht, verliert schnell den Überblick und macht aus einem flüssigen Mix eine hektische Pause.
Vorbereitung spart mehr Zeit als spektakuläre Effekte
Ein nützlicher Arbeitsstil besteht darin, die Musikauswahl nach Stimmung statt nur nach Genre zu ordnen. Für einen entspannten Hintergrundmix brauche ich andere Kombinationen als für einen tanzbaren Übergang. Die App hilft beim Mischen, nimmt mir diese musikalische Entscheidung aber nicht ab. Deshalb lohnt es sich, vor dem eigentlichen Einsatz eine kleine Reihenfolge zu testen und problematische Kombinationen auszusortieren.
Ich würde außerdem jeden Titel zunächst an einer unkritischen Stelle ausprobieren. Manche Intros sind sehr lang, andere beginnen sofort mit Gesang oder einem markanten Schlag. Ein Übergang, der bei zwei instrumentalen Passagen gut funktioniert, kann beim Wechsel zwischen zwei Stimmen plötzlich überfüllt wirken. Diese Unterschiede erkennt man nur, wenn man nicht ausschließlich auf die sichtbare Wellenform oder die Regler schaut.
Für spontane Aufnahmen oder Ideen ist das Programm besonders angenehm. Ich kann eine Kombination ausprobieren, ohne den Computer einzuschalten, und bekomme schnell ein Gefühl dafür, ob zwei Stücke musikalisch zusammenpassen. Für eine längere Party-Playlist würde ich dagegen weiterhin sorgfältiger vorbereiten, weil die kleine Oberfläche auf dem Smartphone nicht dieselbe Übersicht wie ein großes DJ-Setup bietet.
Welche Einstellungen ich zuerst kontrollieren würde
Bevor ich ernsthaft mische, prüfe ich die grundlegenden Audioeinstellungen des Geräts. Kopfhörer sind dabei deutlich sinnvoller als der eingebaute Lautsprecher. Über den Lautsprecher höre ich zwar, ob Musik läuft, aber nicht zuverlässig, ob der kommende Titel bereits zu laut ist oder ob zwei Schlagzeugspuren gegeneinander arbeiten. Mit Kopfhörern kann ich den nächsten Titel kontrollieren, während der laufende Song weiter hörbar bleibt.
Auch die allgemeine Lautstärke sollte ich nicht erst während des Übergangs korrigieren. Ein zu hoher Ausgangspegel klingt nicht automatisch besser und erschwert die Beurteilung kleiner Unterschiede. Ich beginne lieber mit moderater Lautstärke und erhöhe sie erst, wenn der Mix stabil wirkt. Das ist besonders wichtig, wenn die Musik über Bluetooth-Lautsprecher läuft, weil dort zusätzliche Verzögerungen und eine eigene Klangabstimmung auftreten können.
Die Audio-Latenz ist ein weiterer Punkt, den viele erst bemerken, wenn sie versuchen, rhythmisch genau zu arbeiten. Berühre ich eine Steuerung und höre die Änderung leicht verzögert, muss ich nicht sofort an meiner Technik zweifeln. Mobile Geräte, Kopfhörer und drahtlose Lautsprecher reagieren unterschiedlich. Für präzise Übergänge würde ich deshalb eine kabelgebundene Verbindung bevorzugen und die Bedienung zunächst mit kurzen Bewegungen testen.
Ebenso wichtig ist, die Bildschirmbedienung an die eigene Handhaltung anzupassen. Auf einem kleinen Smartphone verdeckt die Hand schnell einen Teil des Decks. Ich halte das Gerät möglichst stabil und vermeide es, mehrere Regler gleichzeitig mit ungenauen Fingertipps zu bedienen. Auf einem größeren Tablet wirkt das Layout entspannter, während das Smartphone eher für kurze Sessions und vorbereitete Abläufe geeignet ist.
Die App ist ab null Jahren freigegeben, was sich auf die Altersfreigabe der Software bezieht, nicht auf die Inhalte der eigenen Musikbibliothek. Wer das Programm mit Kindern nutzt, sollte deshalb trotzdem selbst darauf achten, welche Titel abgespielt werden. Für die technische Bedienung ist die niedrige Altersfreigabe angenehm, weil die Oberfläche ohne komplizierte Fachsprache auskommt.
Meine schnelleren Muster für zuverlässige Übergänge
Das schnellste Muster ist nicht unbedingt das auffälligste. Ich lasse den ersten Titel weit genug laufen, starte den zweiten zunächst mit reduzierter Lautstärke und erhöhe ihn in kleinen Schritten. Sobald beide Titel gleichzeitig hörbar sind, konzentriere ich mich auf einen klaren Wechselpunkt, etwa den Beginn eines neuen musikalischen Abschnitts. Erst danach nehme ich den alten Kanal zurück. Dieses Vorgehen verzeiht kleine Ungenauigkeiten besser als ein abruptes Umschalten.
Ein zweites Muster ist der Wechsel über einen kurzen Ausschnitt. Statt zwei vollständige Songteile lange übereinanderzulegen, kann ich den neuen Titel gezielt in einer passenden Passage einsetzen und den alten danach zügig herausnehmen. Das funktioniert besonders gut, wenn die beiden Stücke unterschiedliche Klangfarben haben. Es reduziert außerdem die Gefahr, dass sich Gesangslinien oder tiefe Bässe unangenehm überlagern.
Ich würde mir für häufig verwendete Kombinationen feste Gewohnheiten schaffen: zuerst Lautstärke angleichen, dann den nächsten Titel leise vorhören, anschließend den Übergang an einer musikalisch sinnvollen Stelle beginnen. Solche wiederholbaren Schritte sind wertvoller als ständig neue Effekte auszuprobieren. Sie machen die Bedienung schneller, weil ich nicht jedes Mal neu überlegen muss, welcher Regler als Nächstes wichtig ist.
Ein praktischer Trick für kleine Veranstaltungen ist, nicht nur nach dem aktuellen Song zu planen. Ich behalte immer mindestens eine alternative Richtung im Kopf: einen Titel mit weniger Energie, falls die Stimmung ruhiger wird, und einen mit mehr Druck für den Fall, dass der Raum wieder lebhafter reagiert. Die App kann diese Entscheidung nicht für mich übernehmen, aber ihr Zwei-Deck-Aufbau macht solche kurzfristigen Wechsel unkompliziert.
Beim Üben würde ich kurze Sessions bevorzugen. Zehn Minuten konzentriertes Arbeiten an zwei Übergängen bringen mehr als eine lange, unaufmerksame Spielzeit. Nach jedem Versuch frage ich mich, ob das Problem bei der Titelauswahl, der Lautstärke oder beim Zeitpunkt des Wechsels lag. Dadurch lerne ich die eigenen Musikstücke besser kennen und verlasse mich weniger auf zufällige Reglerbewegungen.
Wo die Anwendung an ihre Grenzen kommt
Der größte Nachteil ist für mich die eingeschränkte Übersicht auf kleinen Displays. Ein Smartphone ist praktisch, aber nicht besonders großzügig, wenn ich gleichzeitig zwei Decks, die zentrale Mischung und weitere Bedienelemente im Blick behalten möchte. Für eine spontane Idee reicht das völlig. Wer jedoch über längere Zeit aufmerksam mischen und mehrere Entscheidungen parallel treffen will, arbeitet auf einem größeren Bildschirm entspannter.
Auch die Bedienung per Touch hat einen klaren Kompromiss. Ein Finger kann einen Regler schnell verschieben, aber nicht dieselbe mechanische Sicherheit vermitteln wie ein echter Fader. Kleine Bewegungen brauchen Konzentration, vor allem wenn das Gerät in der Hand liegt. Für einen kontrollierten Mix sollte das Smartphone deshalb auf einer festen Unterlage liegen. Das klingt banal, verhindert aber viele unbeabsichtigte Änderungen.
Bei drahtloser Audioausgabe würde ich keine extrem präzisen Beat-Übergänge planen. Die zusätzliche Verzögerung kann dazu führen, dass eine Berührung und das hörbare Ergebnis nicht exakt zusammenfallen. Für Hintergrundmusik oder lockere Übergänge ist das meist akzeptabel. Wer punktgenau arbeiten möchte, sollte die gesamte Signalkette möglichst einfach halten und vor dem Einsatz testen.
Die App ist außerdem nicht die beste Wahl für Menschen, die eine vollständige Produktionsumgebung suchen. Ich würde sie nicht mit einer umfangreichen Desktop-Digital-Audio-Workstation oder einem professionellen Controller gleichsetzen. Dort gibt es mehr Platz, feinere Eingabemöglichkeiten und meist bessere Voraussetzungen für lange Sessions. edjing Pro ist stärker, wenn es um direktes mobiles Mischen geht, nicht um komplexe Musikproduktion.
Auch wer nur Musik hören möchte, braucht wahrscheinlich kein DJ-Mischpult. Ein gewöhnlicher Player ist bequemer, wenn ich Alben, Podcasts oder eine automatische Wiedergabe ohne manuelle Eingriffe genießen will. Der Mehrwert dieser Anwendung beginnt erst dann, wenn ich selbst entscheiden möchte, wann ein Titel einsetzt, wie lange zwei Stücke zusammenlaufen und welche Energie der nächste Abschnitt bekommt.
Für wen sich die Investition lohnt
Der Preis von 5,99 € ist aus meiner Sicht dann nachvollziehbar, wenn ich die App regelmäßig zum Üben, für kleine Treffen oder zum Vorbereiten von Mixideen nutze. Ich bezahle nicht für eine bloße Wiedergabeliste, sondern für eine direkte Bedienoberfläche, die mich zu aktiverem Hören zwingt. Wer nur gelegentlich zwei Songs ineinanderblenden möchte, sollte sich vorher überlegen, ob dieser spezielle Arbeitsstil wirklich gebraucht wird.
Besonders gut passt die Anwendung zu Einsteigern, die das Prinzip von zwei Decks verstehen möchten, ohne sofort zusätzliche Hardware anzuschaffen. Sie ist auch interessant für erfahrene Nutzer, die unterwegs eine musikalische Idee festhalten oder eine Auswahl schnell testen wollen. Der Übergang von der mobilen App zu einem größeren Setup ist allerdings nicht automatisch nahtlos, weil sich Touch-Bedienung und physische Regler unterschiedlich anfühlen.
Ich würde sie weniger empfehlen, wenn absolute Präzision, große Bibliotheken oder ein dauerhaftes Club-Setup im Mittelpunkt stehen. In solchen Fällen ist ein Computer mit passender Software oder ein dedizierter DJ-Controller meist die bessere Wahl. Für ein Wohnzimmer, eine kleine private Feier oder das eigene Training ist die geringere Komplexität dagegen ein Vorteil: Ich kann sofort beginnen, ohne ein großes System aufzubauen.
Im Vergleich zu einem üblichen Musikplayer bietet edjing Pro wesentlich mehr Kontrolle, verlangt aber auch mehr Aufmerksamkeit. Im Vergleich zu professioneller DJ-Software ist sie zugänglicher und mobiler, wirkt dafür auf engem Bildschirm begrenzter. Genau zwischen diesen beiden Welten liegt ihre Stärke. Sie ist kein Spielzeug, aber auch kein vollständiger Ersatz für ein großes DJ-Arbeitsumfeld.
Mein Urteil nach dem praktischen Einsatz
Für mich überzeugt das Programm vor allem durch seine klare Grundidee: zwei Titel bewusst miteinander verbinden und die Kontrolle über den Verlauf selbst behalten. Die besten Ergebnisse entstehen, wenn ich die Musikauswahl vorbereite, Kopfhörer nutze, die Lautstärken angleiche und Übergänge nicht unnötig kompliziert mache. Wer diese Gewohnheiten entwickelt, holt deutlich mehr aus der App heraus als jemand, der nur wahllos an Effekten und Fadern spielt.
Die Grenzen sollte man trotzdem ernst nehmen. Kleine Displays, Touch-Regler und mögliche Verzögerungen bei drahtloser Wiedergabe machen die Anwendung nicht zur perfekten Lösung für jede Situation. Für spontane Sessions ist sie angenehm direkt; für lange, technisch anspruchsvolle Auftritte würde ich ein größeres System wählen. Diese Einschränkung schmälert den Nutzen nicht, solange die Erwartungen zum Einsatz passen.
Mein abschließender Eindruck ist deshalb ausgewogen: edjing Pro lohnt sich für alle, die mobiles DJ-Mischen wirklich üben und nicht nur Musik abspielen möchten. Ich würde sie einem neugierigen Freund empfehlen, der Übergänge lernen, eigene Kombinationen testen oder bei einer kleinen Runde selbst für den musikalischen Ablauf sorgen will. Wer dagegen nur eine bequeme Wiedergabe oder ein vollwertiges Studio sucht, ist mit einer anderen Lösung besser bedient.
FAQ
Was ist edjing Pro – Musik DJ Mixer und für wen eignet sich die App?
edjing Pro – Musik DJ Mixer ist eine mobile DJ-Anwendung, mit der sich Songs mixen, Übergänge gestalten, Effekte anwenden und eigene Sets aufnehmen lassen. Die App richtet sich sowohl an Einsteiger als auch an fortgeschrittene Hobby-DJs. Wer bereits Erfahrung mit DJ-Software besitzt, findet zahlreiche vertraute Bedienelemente, während Anfänger zunächst etwas Zeit benötigen, um die verschiedenen Decks, Regler und Funktionen sicher zu beherrschen.
Welche Musikquellen unterstützt edjing Pro und kann ich meine eigene Bibliothek verwenden?
Die App ermöglicht in der Regel den Zugriff auf lokal auf dem Gerät gespeicherte Musik sowie auf unterstützte Musikdienste oder Cloud-Bibliotheken, sofern diese mit der aktuellen Version kompatibel sind. Die tatsächlich verfügbaren Quellen können je nach Betriebssystem, Region und Lizenzbedingungen variieren. Vor dem Download sollte man außerdem prüfen, ob die gewünschten Titel DRM-frei sind, da geschützte oder eingeschränkt nutzbare Dateien möglicherweise nicht vollständig gemixt werden können.
Welche DJ-Funktionen und Effekte bietet edjing Pro?
edjing Pro stellt typischerweise zwei virtuelle Decks, einen Mixer, Crossfader, Lautstärkeregler, Tempo- und Pitch-Steuerung sowie Funktionen zum Setzen von Cue-Punkten bereit. Je nach Version stehen zusätzlich Beat-Synchronisierung, Looping, Sampler, Equalizer und verschiedene Audioeffekte zur Verfügung. In meinem Test wirkt die Oberfläche umfangreich, allerdings sollten Einsteiger die Automatikfunktionen zunächst mit einfachen Übergängen ausprobieren, bevor sie komplexere Effekte kombinieren.
Ist edjing Pro kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
Obwohl edjing Pro je nach Plattform als kostenpflichtige App oder mit optionalen Zusatzkäufen angeboten werden kann, sollte man die aktuelle Preisstruktur direkt im Google Play Store oder App Store prüfen. Bestimmte Funktionen, Effektpakete, Musikquellen oder Premium-Inhalte können separat freigeschaltet werden. Wichtig ist auch, die Angaben zu Abonnements und automatischer Verlängerung aufmerksam zu lesen, damit nach einer Testphase keine unerwarteten Kosten entstehen.
Benötigt edjing Pro leistungsstarke Hardware und welche Berechtigungen sind erforderlich?
Für einfache Mixes reicht normalerweise ein modernes Android- oder iOS-Gerät aus; bei mehreren Effekten, langen Sets oder hochauflösenden Audiodateien können ältere Geräte jedoch langsamer reagieren. Die App benötigt wahrscheinlich Zugriff auf Musik- beziehungsweise Mediendateien und gegebenenfalls auf Speicherfunktionen, um Titel zu laden oder Mixe zu speichern. Für eine stabile Nutzung empfiehlt sich ausreichend freier Speicher, ein aktuelles Betriebssystem und Kopfhörer mit geringer Audioverzögerung.











