Image & Video Date Fixer
4,4 Tools Aktualisiert 2. September 2026
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Vorteile
- Behebt fehlerhafte Datumsangaben direkt auf dem Smartphone.
- Unterstützt die Korrektur mehrerer Dateien in einem Arbeitsgang.
- Praktisch für die chronologische Sortierung von Fotos und Videos.
- Einfache Bedienung ohne umfangreiche Vorkenntnisse.
- Hilfreich beim Ordnen älterer oder importierter Medienbestände.
Nachteile
- Für sehr große Mediensammlungen kann die Verarbeitung länger dauern.
- Nicht jede Dateiformat- oder Gerätebesonderheit wird zuverlässig erkannt.
- Vor Änderungen sollte unbedingt eine Sicherungskopie erstellt werden.
- Die Benutzeroberfläche wirkt möglicherweise weniger modern als bei Konkurrenz-Apps.
- Je nach Plattform können Zugriffsrechte auf Fotos und Speicher nötig sein.
Analysiert von Mobexer
Wenn Bilder oder Videos plötzlich in der falschen Reihenfolge auftauchen, merkt man erst, wie stark eine Galerie von Datum und Uhrzeit abhängt. Genau hier setzt Image & Video Date Fixer von JD Android-Apps an. Ich habe die App als Werkzeug für Android ausprobiert und finde sie besonders dann sinnvoll, wenn eine importierte Sammlung, ein Gerätewechsel oder eine Wiederherstellung die zeitliche Ordnung durcheinandergebracht hat.
Die Anwendung gehört zur Kategorie der Tools und ist kostenlos erhältlich. Im Alltag wirkt sie nicht wie eine komplette Galerie mit Bearbeitungsfunktionen, sondern wie ein gezieltes Reparaturwerkzeug für die zeitliche Sortierung. Das ist zugleich ihre größte Stärke und ihre wichtigste Einschränkung: Wer nur einzelne Fotos korrigieren möchte, kann sehr direkt arbeiten; wer eine umfangreiche Medienverwaltung erwartet, wird sich schnell nach einer anderen Lösung umsehen.
Vom ungeordneten Medienordner zur brauchbaren Zeitlinie
Die Ausgangslage ist meist sehr konkret: Nach dem Kopieren von Bildern fehlen die ursprünglichen Aufnahmedaten, Videos landen am Ende der Galerie oder mehrere Dateien erscheinen nach dem Import in einer Reihenfolge, die nichts mit dem tatsächlichen Ereignis zu tun hat. Bei einer Reise oder Familienfeier ist das nicht nur kosmetisch. Eine falsche Sortierung erschwert das Wiederfinden, das Erstellen eines Rückblicks und manchmal sogar die Zuordnung einzelner Aufnahmen.
Ich würde die App deshalb nicht als allgemeines Fotowerkzeug installieren, sondern erst dann öffnen, wenn die Galerie sichtbar ein Datumsproblem hat. Diese klare Erwartung hilft. Sie verhindert, dass man nach Filtern, Bildkorrekturen oder einer automatischen Fotoorganisation sucht, die nicht zum eigentlichen Zweck gehört.
Die Anwendung ist für Android ab Version 9 vorgesehen. Das macht sie für viele aktuelle und noch verbreitete Geräte interessant, gleichzeitig sollte man vor der Installation kurz prüfen, ob das eigene Smartphone diese Voraussetzung erfüllt. Die Altersfreigabe lautet USK ab 0 Jahren, was zum nüchternen Charakter eines solchen Werkzeugs passt. Die aktuelle Ausgabe ist Version 3.7.1.
Der erste Schritt: die betroffene Sammlung sauber eingrenzen
Mein wichtigster praktischer Tipp lautet, nicht sofort die gesamte Galerie anzufassen. Wenn nur ein Ordner mit importierten Aufnahmen betroffen ist, sollte man gedanklich und organisatorisch bei diesem Bestand bleiben. Das macht die Kontrolle vor und nach der Korrektur deutlich einfacher. Außerdem erkennt man schneller, ob das gewünschte Ergebnis tatsächlich erreicht wurde.
Vor dem Start würde ich die wichtigsten Dateien zusätzlich sichern. Das ist kein spezieller App-Schritt, sondern eine vernünftige Regel für jede Änderung an Originalmedien. Besonders bei alten Familienfotos oder Aufnahmen, die nur noch auf einem Gerät liegen, ist ein zweiter Speicherort wichtiger als ein möglichst schneller Durchlauf.
Die Stärke des Werkzeugs liegt darin, dass es ein Problem bearbeitet, das viele Standardgalerien nur anzeigen, aber nicht sinnvoll lösen. Eine Galerie kann Bilder nach Dateidatum oder einem eingebetteten Aufnahmedatum sortieren, doch wenn diese Angaben nicht zusammenpassen, bleibt der Nutzer oft mit einer verwirrenden Ansicht zurück. Hier setzt die App an, statt lediglich eine andere Darstellung anzubieten.
Der Ablauf: prüfen, korrigieren und anschließend kontrollieren
Im typischen Arbeitsablauf wählt man zunächst die Medien aus, deren zeitliche Angaben nicht stimmen. Danach geht es darum, die gewünschte Ordnung wiederherzustellen. Ich würde dabei nicht nur auf das erste sichtbare Bild achten, sondern mehrere Stellen prüfen: den Anfang des Ordners, eine Aufnahme aus der Mitte und das Ende. So fällt auf, ob die gesamte Serie sinnvoll verschoben wurde oder nur ein kleiner Abschnitt plausibel aussieht.
Gerade bei Videos ist die Kontrolle wichtig. Fotos und Videos werden in einer Galerie nicht immer gleich behandelt, und eine Sammlung kann nach der Korrektur zwar besser aussehen, aber an einzelnen Stellen weiterhin unerwartete Sprünge zeigen. Wer eine chronologische Abfolge für einen Familienfilm oder eine Reiseübersicht vorbereitet, sollte daher beide Medientypen getrennt betrachten.
Ein nützlicher Arbeitsansatz ist, zuerst mit einer kleinen Gruppe zu beginnen. Ich würde beispielsweise einige zusammengehörige Aufnahmen auswählen, das Ergebnis in der Galerie prüfen und erst danach den restlichen Bestand bearbeiten. Das kostet etwas mehr Zeit, senkt aber das Risiko, eine große Sammlung falsch zu behandeln. Dieser Testlauf ist besonders hilfreich, wenn die Dateien aus verschiedenen Quellen stammen.
Die App ist dabei nicht der Ersatz für eine vollständige Dateiverwaltung. Sie hilft beim Korrigieren der zeitlichen Einordnung, aber die eigentliche Ordnung des persönlichen Archivs bleibt beim Nutzer. Wer Dateien gleichzeitig umbenennen, in neue Ordner verschieben, doppelte Bilder entfernen und Sicherungskopien anlegen möchte, braucht dafür weiterhin andere Werkzeuge.
Die Übergaben zwischen App, Galerie und anderen Geräten
Der entscheidende Punkt ist die Übergabe an die Galerie. Nach einer Änderung muss die normale Medienansicht die korrigierten Angaben auch neu einlesen oder entsprechend darstellen. Wenn die Galerie noch eine alte Ansicht zwischenspeichert, kann der Eindruck entstehen, dass nichts passiert ist. In so einem Fall würde ich die Galerie schließen und erneut öffnen, bevor ich die Korrektur wiederhole.
Auch beim Wechsel zwischen Geräten gibt es eine wichtige Stolperfalle. Eine zeitlich korrigierte Sammlung kann beim späteren Kopieren erneut anders sortiert erscheinen, wenn das Zielgerät die Dateien nach einer anderen Datumsinformation ordnet. Deshalb sollte man nach einem Transfer nicht nur den Ordnerinhalt, sondern die Darstellung auf dem neuen Gerät prüfen. Die App löst das lokale Datumsproblem, sie ersetzt keine einheitliche Strategie für das gesamte Archiv.
Das zeigt einen Unterschied zu vielen üblichen Galerie-Apps: Diese konzentrieren sich auf Anzeigen, Alben, Favoriten oder einfache Bearbeitung. Image & Video Date Fixer ist viel schmaler ausgerichtet. Dafür kann es bei einem konkreten Ordnungsfehler nützlicher sein als eine große Galerie, in der man zwar viele Funktionen findet, aber keine klare Reparatur für die zeitliche Reihenfolge.
Wer seine Medien regelmäßig über einen Cloud-Dienst synchronisiert, sollte den Ablauf ebenfalls bewusst planen. Erst die lokale Sammlung prüfen, dann die Korrektur durchführen und anschließend kontrollieren, welche Version tatsächlich synchronisiert wird. Sonst besteht die Gefahr, dass eine ältere Kopie wieder auftaucht oder die Galerie auf einem zweiten Gerät eine andere Reihenfolge zeigt. Das ist weniger ein Fehler der App als eine Folge mehrerer beteiligter Speicherorte.
Ein realistischer Alltagseinsatz nach einem Gerätewechsel
Ein typisches Beispiel ist der Umzug auf ein neues Smartphone. Nach dem Kopieren einer alten Fotosammlung sieht man plötzlich zuerst die zuletzt übertragenen Dateien, obwohl die Aufnahmen Jahre auseinanderliegen. Bei einem Urlaub mit vielen kurzen Videos wird das besonders störend: Ein später Abend kann vor dem Morgen erscheinen, und einzelne Clips liegen weit entfernt von den passenden Fotos.
In diesem Fall würde ich zunächst den betroffenen Reiseordner identifizieren und eine Sicherung anlegen. Danach würde ich mit einer kleinen Auswahl testen, ob die gewünschte zeitliche Ordnung wieder sichtbar wird. Erst wenn die Galerie diese Änderung nachvollziehbar zeigt, würde ich den restlichen Ordner bearbeiten. Anschließend würde ich einige markante Aufnahmen vergleichen, etwa den Beginn der Reise, einen mittleren Tag und das letzte Video.
Der Vorteil dieses Vorgehens ist nicht nur eine schönere Galerie. Eine chronologische Sammlung lässt sich leichter durchsuchen und weitergeben. Wer später ein Album erstellt oder bestimmte Momente wiederfinden möchte, muss nicht mehr jedes Bild anhand des Motivs erraten. Die App spart dabei vor allem dann Arbeit, wenn viele Dateien denselben Fehler teilen.
Für einzelne Bilder kann der Nutzen dagegen geringer sein. Wenn nur ein Foto falsch einsortiert ist und man ohnehin eine Dateiverwaltungs-App verwendet, kann eine manuelle Korrektur dort schneller sein. Image & Video Date Fixer spielt seine Rolle eher bei einem zusammenhängenden Bestand, bei dem die Reparatur als eigener Arbeitsschritt sinnvoll ist.
Was mir an der Bedienlogik gefällt
Ich mag an diesem Werkzeug, dass es ein eng umrissenes Problem nicht mit unnötigen Fotofunktionen überlädt. Die Anwendungsidee ist leicht zu verstehen: Medien sind vorhanden, ihre zeitliche Einordnung stimmt nicht, und genau diese Ordnung soll wieder brauchbar werden. Für Nutzer, die sich nicht durch eine große Galerie mit vielen Menüs arbeiten möchten, ist diese Konzentration angenehm.
Auch die Verfügbarkeit als kostenlose App senkt die Einstiegshürde. Man kann sie für einen konkreten Notfall bereithalten, ohne zunächst eine umfangreiche Fotoverwaltung einzurichten. Im Google-Play-Abrechnungssystem werden zusätzlich In-App-Käufe zwischen 4,79 € und 14,89 € angeboten. Wer die App nur gelegentlich benötigt, sollte vor dem Kauf genau prüfen, welche Funktion für den eigenen Bestand erforderlich ist und ob der kostenlose Umfang bereits genügt.
Die Bewertung von 4,4 bei rund 4,6 Tausend Bewertungen und mehr als 100 Tausend Installationen deutet darauf hin, dass das Werkzeug eine erkennbare Nutzergruppe erreicht. Für mich passt das zu einer App, die keinen täglichen Unterhaltungswert braucht, sondern in einem bestimmten Moment ein lästiges Archivproblem angeht.
Wo der Ablauf ins Stocken geraten kann
Die größte Reibung entsteht, wenn man nicht genau weiß, welche Datumsinformation die verwendete Galerie bevorzugt. Ein Bild kann in einer Ansicht korrekt und in einer anderen weiterhin falsch erscheinen. Dann wirkt die Korrektur zunächst unzuverlässig, obwohl unterschiedliche Programme dieselben Dateien verschieden interpretieren können.
Ein zweiter kritischer Punkt ist die Erwartung an automatische Ordnung. Wer eine Sammlung ohne Prüfung komplett bearbeiten möchte, sollte vorsichtig sein. Bei gemischten Quellen können Aufnahmen bewusst unterschiedliche Zeitangaben haben, etwa weil ein Teil aus einem Messenger, ein anderer aus einer Kamera und ein weiterer aus einer alten Sicherung stammt. Eine pauschale Korrektur kann dann eine scheinbare Ordnung erzeugen, die nicht für jedes Bild stimmt.
Auch bei sehr großen Archiven ist Geduld gefragt. Ich würde nicht davon ausgehen, dass ein einziger Durchlauf jede Unstimmigkeit beseitigt. Besser ist eine Bearbeitung nach Ereignissen oder Ordnern. Das macht Fehler sichtbar und erleichtert es, bei einem unerwarteten Ergebnis nur den letzten Abschnitt erneut zu prüfen.
Wer eine moderne Fotoverwaltung mit automatischer Gesichtserkennung, umfangreichen Suchfiltern, Cloud-Alben und kreativen Bearbeitungsfunktionen sucht, ist mit einer ausgewachsenen Galerie oder einem spezialisierten Foto-Manager wahrscheinlich besser bedient. Diese Programme sind vielseitiger, aber oft auch schwerer zu durchschauen. Für die reine Datumsreparatur kann die schlankere Ausrichtung von Image & Video Date Fixer wiederum der angenehmere Weg sein.
Für wen sich die Installation lohnt
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die nach einem Gerätewechsel, einem Import oder einer Wiederherstellung eine sichtbar falsche Reihenfolge in ihrer Galerie haben. Auch wer regelmäßig Bilder und Videos aus unterschiedlichen Quellen zusammenführt, kann von einem spezialisierten Werkzeug profitieren. Besonders sinnvoll ist die App, wenn nicht nur ein Einzelfoto, sondern eine zusammengehörige Serie betroffen ist.
Weniger passend ist sie für Nutzer, deren Galerie bereits korrekt sortiert ist und die lediglich Fotos bearbeiten, teilen oder sichern möchten. Ebenso würde ich sie nicht als alleinige Lösung für ein komplettes Medienarchiv betrachten. Sie kann einen wichtigen Abschnitt reparieren, aber sie nimmt einem nicht die Entscheidungen über Ordner, Backups, Duplikate und spätere Synchronisation ab.
Mein persönlicher Rat ist, die App als Teil eines kontrollierten Ablaufs zu verwenden: Originale sichern, einen kleinen Testbestand bearbeiten, die Anzeige in der Zielgalerie prüfen und erst danach den ganzen Ordner übernehmen. Dieser zusätzliche Kontrollschritt ist der Unterschied zwischen einer schnellen, gelungenen Reparatur und einer schwer nachvollziehbaren neuen Unordnung.
Mein Fazit nach dem praktischen Einsatz
Image & Video Date Fixer ist kein Ersatz für eine komplette Galerie, sondern ein spezialisiertes Werkzeug für einen sehr konkreten Fehler. Genau dadurch bleibt der Nutzen verständlich: Wenn Bilder und Videos nach einem Import oder Gerätewechsel zeitlich falsch liegen, kann die App den Weg zu einer brauchbaren Reihenfolge deutlich verkürzen.
Ich finde die Anwendung empfehlenswert, wenn man bereit ist, die Auswahl und das Ergebnis selbst zu kontrollieren. Die kostenlose Verfügbarkeit, die klare Ausrichtung und die Unterstützung ab Android 9 machen sie zu einer unkomplizierten Option für betroffene Sammlungen. Gleichzeitig sollte man die Grenzen ernst nehmen: Andere Galerie-Apps können bei Suche, Bearbeitung und Archivverwaltung mehr, und bei uneinheitlichen Datumsquellen bleibt sorgfältige Nacharbeit notwendig.
Unterm Strich würde ich sie einem Freund genau dann empfehlen, wenn dessen Galerie nach einem Transfer chaotisch geworden ist. Für diesen speziellen Moment ist ein fokussiertes Reparaturwerkzeug oft sinnvoller als eine weitere große Foto-App. Wer den Ablauf in kleinen Schritten durchführt und die Darstellung danach auf dem eigenen Gerät prüft, bekommt die beste Chance auf eine nachvollziehbare, wieder nutzbare Zeitlinie.
FAQ
Was ist Image & Video Date Fixer und wofür wird die App verwendet?
Image & Video Date Fixer ist eine App zur Korrektur und Verwaltung von Datums- und Zeitinformationen in Fotos und Videos. Sie kann besonders hilfreich sein, wenn Mediendateien nach einem Gerätewechsel, einer Wiederherstellung oder durch falsche Kameraeinstellungen mit einem unpassenden Aufnahmedatum angezeigt werden. Dadurch lassen sich Dateien besser sortieren und chronologisch in der Galerie organisieren.
Welche Bild- und Videoformate werden von Image & Video Date Fixer unterstützt?
Die unterstützten Dateiformate können je nach Version, Betriebssystem und Gerätehersteller variieren. In der Regel konzentriert sich die Anwendung auf gängige Foto- und Videoformate, die von modernen Android- und iOS-Geräten verwendet werden. Vor dem Download sollte man die Angaben im jeweiligen App-Store prüfen, besonders wenn RAW-Fotos, ungewöhnliche Videoformate oder Dateien aus speziellen Kameras bearbeitet werden sollen.
Kann die App das Aufnahmedatum mehrerer Dateien gleichzeitig ändern?
Image & Video Date Fixer ist vor allem für Nutzer interessant, die nicht jede Mediendatei einzeln bearbeiten möchten. Je nach Version können mehrere Fotos oder Videos ausgewählt und mit einem neuen Datum beziehungsweise einer Zeitverschiebung versehen werden. Vor der endgültigen Speicherung sollte man die Vorschau kontrollieren, da Änderungen an vielen Dateien möglicherweise nicht ohne Weiteres rückgängig gemacht werden können.
Werden beim Korrigieren die Originaldateien überschrieben oder bleiben sie erhalten?
Das Verhalten hängt von den Einstellungen und der jeweiligen App-Version ab. Einige Funktionen können korrigierte Kopien erstellen, während andere Änderungen direkt an den ausgewählten Dateien speichern. Deshalb empfiehlt es sich, vor einer umfangreichen Bearbeitung eine Sicherungskopie anzulegen. Besonders bei wichtigen Familienfotos, Arbeitsaufnahmen oder Videos sollte man zuerst mit wenigen Testdateien prüfen, wie die App die Änderungen speichert.
Benötigt Image & Video Date Fixer besondere Berechtigungen oder eine Internetverbindung?
Für die Auswahl und Bearbeitung von Fotos und Videos benötigt die App normalerweise Zugriff auf die Medienbibliothek beziehungsweise den Gerätespeicher. Eine dauerhafte Internetverbindung ist für grundlegende lokale Korrekturen meist nicht erforderlich, kann aber für Werbung, Käufe oder bestimmte Zusatzfunktionen benötigt werden. Nutzer sollten die angeforderten Berechtigungen vor der Installation prüfen und nur den Zugriff erlauben, der für die gewünschte Funktion notwendig ist.











