FE File Explorer

4,5 Effizienz Aktualisiert 30. August 2026

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Vorteile

  • Unterstützt viele Speicherorte wie NAS
  • FTP
  • SMB
  • WebDAV und Cloud-Dienste.
  • Dateien lassen sich direkt in der App öffnen
  • kopieren
  • verschieben und umbenennen.
  • Integrierter Medienplayer für Musik und Videos ohne zusätzliche Apps.
  • Praktische WLAN-Dateifreigabe zwischen iPhone
  • iPad
  • Mac und Windows-PC.
  • Übersichtliche Ordnerstruktur erleichtert das Verwalten großer Dateibestände.

Nachteile

  • Einige wichtige Funktionen sind nur in der kostenpflichtigen Pro-Version verfügbar.
  • Die Benutzeroberfläche wirkt auf kleineren Smartphone-Displays teilweise überladen.
  • SMB- und NAS-Verbindungen können je nach Netzwerk gelegentlich instabil sein.
  • Für Anfänger sind Serveradressen und Zugriffsrechte nicht immer leicht einzurichten.
  • Cloud- und Netzwerkzugriffe können den Akku bei längeren Übertragungen stärker belasten.
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Wer Dateien regelmäßig zwischen Smartphone, Computer, NAS und Cloud-Speichern bewegt, kennt das kleine Problem, das schnell zu einem großen Zeitfresser wird: Jede Quelle hat ihre eigene App, ihre eigene Ordneransicht und oft auch ihre eigenen Regeln. Ich habe FE File Explorer genau unter diesem Gesichtspunkt betrachtet. Die App von Skyjos Ltd. möchte nicht bloß ein weiterer Dateimanager sein, sondern eine gemeinsame Arbeitsfläche für unterschiedliche Speicherorte. Das gelingt ihr im Alltag erstaunlich gut, auch wenn sie nicht für jede Person die beste Wahl ist.

Im Mittelpunkt steht der Zugriff auf Dateien auf PC, Mac, NAS und in Cloud-Speichern. Ich kann also beispielsweise einen Ordner auf dem Heimserver öffnen, eine Datei auf das iPhone oder Android-Gerät kopieren und später wieder zurück übertragen, ohne für jeden Schritt eine andere Anwendung zu verwenden. Für mich ist das der wichtigste Grund, diese App überhaupt in Betracht zu ziehen: Sie bringt entfernte Speicherorte näher an die Bedienung eines lokalen Dateimanagers.

Wie sich FE File Explorer heute im Alltag anfühlt

Die App gehört zur Kategorie der Produktivitäts- und Effizienz-Apps und kostet 4,69 €. Das ist eine klare Positionierung: Wer nur gelegentlich ein Dokument aus einer Cloud-App öffnet, braucht wahrscheinlich keine zusätzliche Lösung. Wer dagegen regelmäßig mit mehreren Geräten und Speicherorten arbeitet, kann den einmaligen Kauf sinnvoll finden. Die Altersfreigabe liegt bei USK ab 0 Jahren, was zur sachlichen Aufgabe als Dateiverwaltung passt.

Mein erster positiver Eindruck ist die grundsätzliche Nähe zu einer klassischen Ordnerstruktur. Statt Dateien ausschließlich über eine Suche oder über zuletzt verwendete Dokumente zu erreichen, kann ich mich durch Verzeichnisse bewegen und den Speicherort bewusst auswählen. Das wirkt besonders angenehm, wenn ich meine Dateien nach Projekten, Geräten oder Medienarten organisiert habe. Die App versucht nicht, mir diese Ordnung abzunehmen, sondern macht sie auf verschiedenen Quellen zugänglich.

Die aktuelle Version 4.7.6 zeigt, dass das Produkt nicht bei seinem ursprünglichen Stand stehen geblieben ist. FE File Explorer ist seit dem 26.02.2015 verfügbar und hat sich damit über einen längeren Zeitraum weiterentwickelt. Ich würde die Versionsnummer allerdings nicht als Versprechen verstehen, dass jede moderne Komfortfunktion automatisch vorhanden ist. Entscheidend ist vielmehr, ob die vorhandenen Abläufe zu meinem eigenen Umgang mit Dateien passen.

Im Store kommt die App auf eine durchschnittliche Bewertung von 4,5 bei rund 4.900 Bewertungen und mehr als 100.000 Installationen. Diese Werte sprechen für eine etablierte Nutzerbasis, ersetzen aber keinen eigenen Test mit den persönlichen Geräten. Gerade bei Datei-Apps hängt viel davon ab, ob der eigene Computer, das NAS und die bevorzugten Cloud-Dienste problemlos in den täglichen Ablauf passen.

Ein realistischer Arbeitstag mit mehreren Speicherorten

Ein typisches Beispiel: Ich erhalte unterwegs ein Dokument, das ich später am Mac weiterbearbeiten möchte. Statt es zunächst in einer beliebigen Cloud abzulegen und dort zwischenzuspeichern, kann ich es direkt in den passenden Zielordner übertragen, sofern dieser Speicherort eingerichtet ist. Zu Hause öffne ich den Ordner am Computer und arbeite mit derselben Datei weiter. Das spart nicht unbedingt bei jedem einzelnen Vorgang viel Zeit, verhindert aber unnötige Zwischenkopien.

Ähnlich praktisch ist der umgekehrte Weg bei Fotos, Scans oder exportierten Projektdaten. Ich kann Dateien vom Rechner oder NAS auf das mobile Gerät holen, wenn ich sie offline oder in einer anderen App benötige. Der Vorteil liegt nicht nur in der Übertragung selbst, sondern darin, dass der Speicherort sichtbar bleibt. Ich weiß eher, ob ich gerade mit einer Originaldatei auf dem Server oder mit einer lokalen Kopie arbeite.

Genau hier liegt ein nicht sofort offensichtlicher Punkt: Eine Dateiverwaltungs-App löst nicht automatisch das Problem der Dateiversionen. Wenn ich eine Datei kopiere, bearbeite und später wieder hochlade, muss ich selbst darauf achten, welche Fassung die aktuelle ist. FE File Explorer erleichtert den Transport, ersetzt aber keine klare Benennung oder Versionsstrategie. Bei wichtigen Dokumenten würde ich deshalb Ordner wie „Entwurf“, „Freigabe“ und „Archiv“ konsequent trennen.

Verbindungen einrichten und Ordnung bewahren

Der größte Nutzen entsteht erst, wenn die häufig verwendeten Speicherorte sauber eingerichtet sind. Ich würde nicht sofort jede verfügbare Quelle hinzufügen, sondern mit dem wichtigsten Computer oder NAS beginnen. So lässt sich prüfen, ob die Ordnerstruktur verständlich ist und ob die Verbindung im eigenen Netzwerk zuverlässig funktioniert. Danach können weitere Cloud-Speicher hinzukommen, ohne dass die Startansicht von ungenutzten Zielen überladen wird.

Bei mehreren Geräten ist eine einheitliche Ordnerlogik besonders hilfreich. Ich lege beispielsweise einen klaren Projektordner an, statt Dateien lose in verschiedenen Download- und Austauschverzeichnissen zu verteilen. Das klingt banal, ist aber ein echter Unterschied zwischen einer hilfreichen Dateizentrale und einem digitalen Ablagefach. Die App macht die Quellen zugänglich; die Qualität der Ordnung hängt weiterhin von mir ab.

Ein weiterer praktischer Tipp betrifft große Übertragungen. Ich würde sie nicht nebenbei starten, wenn ich das Gerät gleich wieder brauche, sondern den Vorgang bewusst anstoßen und anschließend kontrollieren, ob die Datei am Ziel angekommen ist. Bei kleinen Dokumenten fällt ein Fehler sofort auf. Bei umfangreichen Medien oder Projektordnern kann eine unklare Verbindung dagegen erst später bemerkt werden. Die App ist dabei ein Werkzeug für den Transfer, aber kein Ersatz für eine zusätzliche Sicherung.

Was die aktuelle Version für bestehende Nutzer bedeutet

Wer FE File Explorer bereits verwendet, dürfte vor allem von der kontinuierlichen Pflege profitieren. Die Version 4.7.6 ist für mich ein Signal, dass die Anwendung weiter als laufendes Produkt behandelt wird und nicht nur als einmalig veröffentlichter Dateibrowser. Trotzdem sollte man bei einem Update nicht automatisch mit einem komplett neuen Bedienkonzept rechnen. Der Wert liegt eher in der Stabilität des bekannten Arbeitswegs und in schrittweisen Verbesserungen.

Für bestehende Nutzer ist das wichtig, weil ein Dateimanager vor allem dann nützlich ist, wenn man ihn nicht jedes Mal neu lernen muss. Ich schätze an solchen Werkzeugen, dass meine Routinen erhalten bleiben: Quelle auswählen, Ordner öffnen, Datei übertragen und das Ergebnis prüfen. Große optische Änderungen wären hier nicht unbedingt ein Vorteil, wenn sie vertraute Abläufe unnötig verstecken.

Wer die App schon länger besitzt, sollte nach einem Update trotzdem kurz die wichtigsten Verbindungen und Zielordner kontrollieren. Das ist keine besondere Schwäche dieser Anwendung, sondern eine vernünftige Gewohnheit bei jeder Software, die auf entfernte Speicherorte zugreift. Besonders bei einem NAS oder mehreren Rechnern kann eine kleine Änderung in der Umgebung stärker auffallen als eine Änderung innerhalb der App.

Die Entwicklung über mehrere Jahre macht FE File Explorer interessant für Menschen, die eine längerfristige Lösung suchen. Ich würde die App aber nicht allein wegen ihres Alters auswählen. Eine etablierte Anwendung kann zuverlässig sein, zugleich aber weniger stark auf neue Bedienmuster setzen als ein moderner Cloud-Anbieter. Die entscheidende Frage lautet daher: Möchte ich meine Dateien aus verschiedenen Quellen selbst verwalten, oder soll ein einzelner Dienst möglichst viel automatisch organisieren?

Stärken im Vergleich zu den üblichen Alternativen

Die naheliegende Alternative ist, die jeweilige App des Cloud-Anbieters zu verwenden. Das funktioniert gut, wenn fast alle Dateien in genau einer Cloud liegen. Sobald aber ein NAS, ein Mac, ein PC und mehrere Online-Speicher beteiligt sind, muss ich zwischen Anwendungen wechseln. FE File Explorer ist in diesem Szenario übersichtlicher, weil die unterschiedlichen Ziele aus einer gemeinsamen Dateiperspektive erreichbar sind.

Auch die vorinstallierte Dateien-App eines mobilen Systems kann für einfache Aufgaben ausreichen. Sie ist oft die bessere Wahl, wenn ich nur lokale Dokumente öffnen, Downloads sortieren oder einen einzelnen Cloud-Dienst verwenden möchte. FE File Explorer spielt seine Stärke erst aus, wenn der Zugriff auf verschiedene Geräte und Speicherorte zum wiederkehrenden Bedarf wird. Für einen gelegentlichen Download wäre der zusätzliche Kauf für mich schwerer zu rechtfertigen.

Gegenüber einer spezialisierten NAS-App bietet die Lösung einen breiteren Blick. Eine NAS-Anwendung kann bei der Verwaltung eines bestimmten Systems tiefer integriert sein und möglicherweise genau dessen Besonderheiten besser abbilden. FE File Explorer ist dafür flexibler, wenn ich nicht an eine einzige Marke oder einen einzigen Speicherort gebunden bleiben möchte. Dieser Tausch zwischen Breite und Spezialisierung ist ein wichtiger Entscheidungsfaktor.

Bei der Synchronisierung sollte man ebenfalls genau unterscheiden. Ein Dateimanager überträgt Dateien auf meinen Wunsch; eine automatische Synchronisationslösung hält Ordner nach festen Regeln auf mehreren Geräten gleich. Wenn ich ständig dieselben Arbeitsdateien parallel auf mehreren Geräten aktuell halten muss, kann eine echte Synchronisation bequemer sein. Wenn ich dagegen bewusst entscheiden möchte, wann welche Datei wohin kopiert wird, empfinde ich die manuelle Kontrolle von FE File Explorer als Vorteil.

Die kleinen Reibungspunkte, die man einplanen sollte

Die zentrale Herausforderung ist die Einrichtung. Eine App, die auf PC, Mac, NAS und Cloud-Speicher zugreifen soll, kann nicht so unkompliziert bleiben wie ein lokaler Bilderordner. Ich muss wissen, wo meine Dateien liegen, welche Verbindung ich verwenden möchte und wie die Zielstruktur aufgebaut ist. Wer mit Netzwerkordnern bisher kaum gearbeitet hat, braucht wahrscheinlich etwas Geduld, bevor sich der Nutzen vollständig zeigt.

Auch die gemeinsame Ansicht verschiedener Quellen kann anfangs verwirren. Ein Ordner auf dem mobilen Gerät und ein ähnlich benannter Ordner auf dem NAS sind nicht dasselbe, selbst wenn darin gleich aussehende Dateien liegen. Ich würde deshalb die Speicherorte deutlich benennen und vor dem Kopieren immer prüfen, in welchem Ziel ich mich befinde. Dieser zusätzliche Kontrollschritt ist weniger bequem als eine automatisch sortierte Cloud-Bibliothek, schützt aber vor falscher Ablage.

Ein weiterer Trade-off betrifft die Kontrolle über Dateien. FE File Explorer macht mich unabhängiger von einzelnen Anbieter-Apps, verlangt dafür aber mehr eigene Verantwortung. Ich muss entscheiden, welche Datei lokal bleiben soll, welche auf dem Server liegt und wann eine Kopie veraltet ist. Für technisch interessierte Nutzer ist das befreiend. Für Menschen, die möglichst wenig verwalten möchten, kann es nach zusätzlicher Arbeit wirken.

Ich würde die App außerdem nicht als vollständige Backup-Strategie betrachten. Das Kopieren einer Datei an einen zweiten Ort ist nützlich, aber eine dauerhafte Sicherung braucht ein bewusstes Konzept mit mehreren Versionen und regelmäßiger Kontrolle. Wer wichtige Fotos oder Geschäftsdokumente absichern möchte, sollte sich nicht darauf verlassen, dass ein einzelner manueller Transfer alle Risiken abdeckt. Die Anwendung hilft beim Zugriff und Verschieben, nicht beim Ersetzen einer durchdachten Datensicherung.

Für wen sich der Kauf lohnt und wer besser weiter sucht

Ich sehe den größten Nutzen bei Personen, die regelmäßig zwischen mobilen Geräten und einem eigenen Rechner wechseln. Ebenso passt die App zu Haushalten oder kleinen Arbeitsumgebungen, in denen ein NAS als zentrale Ablage dient, aber nicht jede Datei über eine spezielle Hersteller-App erreichbar sein soll. Auch wer Cloud-Speicher und lokale Ordner kombiniert, bekommt eine angenehmere gemeinsame Oberfläche als mit vielen getrennten Anwendungen.

Weniger passend ist FE File Explorer für Menschen, die ausschließlich einen Cloud-Dienst nutzen und mit dessen eigener App zufrieden sind. In diesem Fall bringt ein zusätzlicher Dateimanager möglicherweise keinen entscheidenden Mehrwert. Dasselbe gilt für Nutzer, die eine vollständig automatische Synchronisation erwarten. Die App kann Dateien zugänglich machen und übertragen, aber sie nimmt mir nicht jede Entscheidung über den Datenfluss ab.

Der Preis von 4,69 € wirkt für mich dann angemessen, wenn ich die App tatsächlich als Werkzeug für wiederkehrende Dateiwege nutze. Vor dem Kauf würde ich daher überlegen, wie oft ich Dateien zwischen den genannten Quellen verschiebe. Wenn diese Situation nur alle paar Monate vorkommt, reicht vielleicht die vorhandene Systemlösung. Wenn ich dagegen jede Woche mit mehreren Speicherorten arbeite, kann der direkte Zugriff die Ausgabe schnell rechtfertigen.

Die Bewertung von 4,5 und die große Zahl an Installationen zeigen, dass das Konzept bei vielen Menschen ankommt. Ich würde daraus aber nicht ableiten, dass jede Verbindung in jeder Umgebung gleich gut funktioniert. Die persönliche Netzwerkstruktur, die verwendeten Geräte und die eigene Ordnerordnung entscheiden stärker über die Zufriedenheit als ein allgemeiner App-Eindruck.

Worauf ich bei der weiteren Entwicklung achten würde

Bei zukünftigen Versionen wäre für mich besonders interessant, wie klar die App den Unterschied zwischen lokalen Dateien, entfernten Quellen und Kopien vermittelt. Je mehr Speicherorte zusammenkommen, desto wichtiger werden verständliche Hinweise und eine eindeutige Orientierung. Eine gute Dateiansicht sollte nicht nur schnell sein, sondern auch helfen, Fehlablagen und versehentliches Überschreiben zu vermeiden.

Ich würde außerdem beobachten, wie gut die Anwendung mit komplexeren Arbeitsabläufen Schritt hält. Dazu gehören nicht nur einzelne Dokumente, sondern auch größere Projektordner, wiederkehrende Transfers und die Pflege mehrerer Geräte. Die aktuelle Version 4.7.6 ist eine solide Momentaufnahme, doch bei einer App dieser Art zählt langfristig, ob die Bedienung mit den eigenen Anforderungen mitwächst.

Für bestehende Nutzer bleibt die wichtigste Frage, ob Updates die vertraute Einfachheit bewahren. FE File Explorer ist dann am stärksten, wenn ich schnell zu einem bestimmten Speicherort gelange, die Datei eindeutig auswählen und den Transfer nachvollziehen kann. Neue Funktionen wären für mich nur dann wertvoll, wenn sie diesen Kern nicht mit unnötiger Komplexität verdecken.

Mein persönliches Fazit fällt deshalb differenziert aus: Ich empfehle FE File Explorer vor allem denjenigen, die mehrere Dateiquellen regelmäßig zusammenbringen möchten und bereit sind, ihre Ordner sowie Transfers selbst im Blick zu behalten. Als zentrale Schnittstelle zwischen PC, Mac, NAS und Cloud-Speichern ist die App praktisch und vielseitiger als viele einzelne Anbieter-Apps. Wer hingegen nur gelegentlich Dateien öffnet oder eine komplett automatische Synchronisation sucht, fährt mit einer einfacheren oder stärker spezialisierten Lösung wahrscheinlich besser.

FAQ

Was ist FE File Explorer und wofür kann ich die App verwenden?

FE File Explorer ist ein Dateimanager für iPhone, iPad und je nach Version weitere Apple-Geräte. Die App ermöglicht es, lokale Dateien zu verwalten, Ordner zu erstellen, Dokumente zu öffnen und Inhalte zwischen verschiedenen Speicherorten zu übertragen. Besonders praktisch ist der Zugriff auf Netzwerkfreigaben, Computer, NAS-Systeme und Cloud-Dienste. Dadurch eignet sich die Anwendung sowohl für den privaten Gebrauch als auch für Nutzer, die regelmäßig mit mehreren Geräten und Dateiquellen arbeiten.

Welche Netzwerk- und Cloud-Speicher werden von FE File Explorer unterstützt?

FE File Explorer kann je nach Plattform, App-Version und gewähltem Funktionsumfang mit verschiedenen Netzwerkprotokollen und Online-Speichern arbeiten. Dazu gehören typischerweise SMB-Freigaben, FTP-Server, WebDAV, NAS-Geräte sowie ausgewählte Cloud-Dienste. Vor dem Download sollte man die aktuelle Beschreibung im App Store prüfen, da sich unterstützte Anbieter und Premium-Funktionen ändern können. Für den Zugriff müssen Netzwerkfreigaben korrekt eingerichtet sein und die erforderlichen Zugangsdaten vorliegen.

Kann ich mit FE File Explorer Dateien offline öffnen und verwalten?

Ja, Dateien lassen sich in der Regel auf dem Gerät speichern und anschließend auch ohne aktive Internet- oder Netzwerkverbindung verwenden. Das ist besonders hilfreich bei Reisen, im Zug oder an Orten mit schlechtem Empfang. Unterstützte Dokumente, Bilder, Videos und andere Dateien können direkt aus der App geöffnet oder an kompatible Anwendungen weitergegeben werden. Für Inhalte, die nur auf einem NAS, Computer oder Cloud-Konto liegen, ist weiterhin eine Verbindung erforderlich.

Ist FE File Explorer kostenlos oder fallen zusätzliche Kosten an?

FE File Explorer kann kostenlos heruntergeladen werden, bestimmte Funktionen sind jedoch möglicherweise nur in einer kostenpflichtigen Version oder über einen In-App-Kauf verfügbar. Dazu können erweiterte Netzwerkverbindungen, zusätzliche Cloud-Dienste, Medienfunktionen oder Komfortoptionen gehören. Die genaue Preisstruktur hängt von der jeweiligen App-Version und der Plattform ab. Nutzer sollten deshalb vor der Installation die Angaben im offiziellen App Store sowie mögliche Abonnement- oder Einmalkaufbedingungen sorgfältig prüfen.

Wie sicher ist der Zugriff auf Dateien und Netzwerkfreigaben mit FE File Explorer?

Die Sicherheit hängt nicht nur von FE File Explorer, sondern auch von der Konfiguration des verwendeten Netzwerks, Servers und Cloud-Kontos ab. Verwenden Sie möglichst sichere Passwörter, verschlüsselte Verbindungen und vermeiden Sie ungeschützte öffentliche WLAN-Netzwerke beim Zugriff auf vertrauliche Dateien. Zugangsdaten sollten nicht leichtfertig weitergegeben werden. Außerdem empfiehlt es sich, die App regelmäßig zu aktualisieren und Berechtigungen zu kontrollieren, damit nur notwendige Inhalte und Dienste erreichbar sind.

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