FileRestorePro
4,4 Effizienz Aktualisiert 2. September 2026
Screenshots
Vorteile
- Stellt gelöschte Dateien übersichtlich nach Dateityp zusammen.
- Unterstützt eine schnelle Suche ohne komplizierte Einrichtung.
- Vorschaubilder erleichtern die Auswahl der wiederherstellbaren Dateien.
- Geeignet für gelegentliche Wiederherstellungsversuche unterwegs.
- Die Benutzeroberfläche bleibt auch für Einsteiger verständlich.
Nachteile
- Der Wiederherstellungserfolg hängt stark vom Zustand des Speichers ab.
- Einige Funktionen können nur nach einem Upgrade vollständig genutzt werden.
- Scans größerer Speicherbereiche können spürbar viel Akku verbrauchen.
- Nicht jede gefundene Datei lässt sich tatsächlich wiederherstellen.
- Für sensible Daten sind klare Informationen zum Datenschutz besonders wichtig.
Analysiert von Mobexer
Wenn ein Foto oder eine wichtige Datei versehentlich gelöscht wurde, zählt meist nicht die Frage, welche App am bekanntesten ist, sondern welche Vorgehensweise zur Situation passt. Ich habe FileRestorePro genau unter diesem Gesichtspunkt betrachtet: als kostenloses Werkzeug für Android, das gelöschte Fotos, Videos und verschiedene Dateitypen zurückholen soll. Für mich ist es vor allem eine praktische erste Anlaufstelle, wenn der Verlust gerade passiert ist und ich schnell selbst etwas versuchen möchte.
Die App stammt von Azknoah Apps Studio und gehört in den Bereich der Effizienz-Apps. Sie richtet sich an Menschen, die nicht erst mit komplizierten Computerprogrammen arbeiten wollen. Gleichzeitig sollte man die Erwartung realistisch halten: Eine Wiederherstellungs-App kann nicht garantieren, dass jede gelöschte Datei zurückkommt. Entscheidend sind unter anderem der Speicherort, der Zeitpunkt des Löschens und die Frage, ob der Speicher inzwischen mit neuen Daten überschrieben wurde.
Wie ich die Entscheidung für FileRestorePro treffe
Der richtige Zeitpunkt ist wichtiger als die schönste Oberfläche
Mein erster Rat ist simpel: Nach einem versehentlichen Löschen sollte man möglichst wenig auf dem betroffenen Gerät verändern. Keine großen Downloads, keine langen Videoaufnahmen und möglichst keine umfangreichen App-Installationen. Neue Dateien können freien Speicher belegen, in dem sich noch wiederherstellbare Reste befinden. Das ist kein spezielles Problem dieser App, sondern eine grundsätzliche Grenze bei gelöschten Daten.
FileRestorePro ist deshalb besonders interessant, wenn ich unmittelbar auf dem Android-Gerät reagieren möchte. Die aktuelle Version 3.2.5 läuft ab Android 7.0 und deckt damit auch ältere Geräte ab. Das macht die App für Haushalte interessant, in denen noch ein älteres Smartphone als Zweitgerät, Familienhandy oder Fotogerät verwendet wird.
Bei meiner Entscheidung achte ich auf vier Punkte: Was wurde gelöscht, wo lag die Datei, wie lange ist der Vorgang her und wie wichtig ist der Inhalt? Ein versehentlich entferntes Urlaubsfoto ist eine andere Aufgabe als die Rettung geschäftlicher Dokumente. Für unwiederbringliche Daten würde ich eine professionelle Datenrettung oder ein vorhandenes Backup immer höher bewerten als den Versuch mit einer mobilen App.
Welche Dateien im Alltag besonders relevant sind
Die Stärke des Ansatzes liegt in der breiten Ausrichtung. Es geht nicht nur um Bilder, sondern auch um Videos und unterschiedliche Dateitypen. Das ist nützlich, wenn ich nicht mehr genau weiß, welche Datei verschwunden ist. In einem typischen Fall lösche ich beispielsweise beim Aufräumen des Downloads-Ordners nebenbei ein PDF, ein Bild und eine kurze Videodatei. Eine App, die sich nur auf die Galerie konzentriert, wäre dann weniger passend.
Gleichzeitig würde ich nicht jede gefundene Datei automatisch zurückholen. Ein Scan kann ältere, unvollständige oder doppelte Einträge sichtbar machen. Ich prüfe deshalb zuerst Dateiname, Format und Vorschau, sofern diese Informationen angezeigt werden. So vermeide ich, dass ich eine beschädigte Kopie für das Original halte oder unnötig viele Dateien auf dem Gerät ablege.
Mein sinnvoller Ablauf nach einem Löschfehler
Ich beende zunächst Apps, die viele neue Daten erzeugen, und vermeide unnötige Aufnahmen oder Downloads.
Dann öffne ich FileRestorePro und konzentriere mich auf den Speicherbereich, in dem die Datei wahrscheinlich lag.
Bei den Treffern sortiere ich gedanklich nach Dateityp und erkennbarem Inhalt, statt alles blind auszuwählen.
Wiederhergestellte Dateien speichere ich möglichst an einem anderen Ort als dem ursprünglichen Ordner, damit ich die Ergebnisse leichter kontrollieren kann.
Zum Schluss öffne ich die Datei tatsächlich. Ein sichtbarer Dateiname allein bedeutet nicht, dass Foto, Video oder Dokument vollständig nutzbar ist.
Dieser Ablauf ist einer der wichtigsten praktischen Punkte: Die Wiederherstellung endet nicht beim Antippen einer Schaltfläche. Erst die Kontrolle außerhalb des ursprünglichen Speicherorts zeigt, ob das Ergebnis brauchbar ist.
Wo FileRestorePro im Vergleich zu üblichen Alternativen gewinnt
Die erste Alternative ist oft gar keine zusätzliche App, sondern der Papierkorb der Galerie- oder Dateiverwaltung. Wenn die gelöschte Datei dort noch liegt, ist dieser Weg normalerweise einfacher und verlässlicher. Ich würde daher vor jedem Scan prüfen, ob das Foto oder Dokument dort direkt zurückgesetzt werden kann. FileRestorePro wird interessant, wenn dieser naheliegende Ordner nicht hilft oder die Datei dort nicht mehr auftaucht.
Eine zweite Alternative ist ein Cloud-Backup. Wer seine Bilder und Dokumente regelmäßig synchronisiert, kann häufig über den jeweiligen Dienst auf eine ältere Version oder einen Papierkorb zugreifen. Das ist besonders stark, wenn das Telefon verloren gegangen, beschädigt oder bereits intensiv weiterbenutzt worden ist. Der Nachteil: Es funktioniert nur für Inhalte, die tatsächlich gesichert wurden. Eine lokale Datei, die nie synchronisiert wurde, taucht dort nicht plötzlich auf.
Die dritte Möglichkeit ist eine Desktop-Software zur Datenrettung. Sie kann bei bestimmten Fällen mehr Kontrolle bieten, setzt aber zusätzliche Hardware, Zeit und technisches Verständnis voraus. Für einen einzelnen versehentlich gelöschten Schnappschuss wäre mir das oft zu umständlich. Bei vielen Dateien, einem problematischen Gerät oder besonders wichtigen Unterlagen kann der Computerweg jedoch die bessere Entscheidung sein.
Genau zwischen diesen Möglichkeiten sehe ich den Platz von FileRestorePro: schneller und direkter als ein Desktop-Verfahren, aber nicht so zuverlässig planbar wie ein vorhandenes Backup. Die App ist ein Rettungsversuch, kein Ersatz für eine Sicherungsstrategie. Diese Einordnung verhindert Enttäuschungen und hilft bei der Wahl des richtigen Werkzeugs.
Ein realistisches Alltagsszenario
Stell dir vor, du räumst nach einer Reise den Speicher auf. Mehrere Screenshots werden gelöscht, dabei verschwindet auch ein wichtiges Foto aus dem letzten Urlaubstag. Der Papierkorb ist bereits geleert, und das Bild wurde nicht automatisch gesichert. In diesem Fall würde ich FileRestorePro möglichst früh einsetzen, den Scan auf den passenden Bereich konzentrieren und die Ergebnisse einzeln prüfen.
Wenn das Bild gefunden wird, speichere ich es nicht einfach wieder in denselben Ordner, sondern lege eine separate Kopie an und kontrolliere die Auflösung. Falls nur ein beschädigtes Fragment erscheint, würde ich nicht stundenlang immer wieder denselben Vorgang starten. Dann wäre es sinnvoller, nach einem Backup zu suchen oder die Bedeutung des Bildes gegen den Aufwand einer professionellen Rettung abzuwägen.
Dieses Beispiel zeigt auch eine weniger offensichtliche Grenze: Zeit allein entscheidet nicht. Ein kürzlich gelöschtes Video kann unbrauchbar sein, wenn der Speicher stark weiterverwendet wurde. Eine ältere Datei kann dagegen noch teilweise auffindbar sein, wenn der betroffene Bereich nicht überschrieben wurde. Deshalb bewerte ich das Ergebnis immer anhand der tatsächlichen Datei und nicht nur anhand des Fundes in einer Liste.
Bedienkomfort gegen technische Kontrolle
Für mich liegt der größte Vorteil einer mobilen Lösung darin, dass sie dort ansetzt, wo der Fehler passiert ist. Ich muss das Smartphone nicht erst mit einem Rechner verbinden und mich in ein weiteres Programm einarbeiten. Das passt zu spontanen Situationen und zu Nutzern, die eine verständliche, direkte Lösung bevorzugen.
Der Preis dafür ist weniger Kontrolle als bei spezialisierten Desktop-Werkzeugen. Wer genaue Speicherbereiche analysieren, verschiedene Wiederherstellungsmethoden vergleichen oder beschädigte Datenträger systematisch untersuchen möchte, wird mit einer einfachen mobilen App wahrscheinlich nicht zufrieden sein. FileRestorePro passt besser zu einem gezielten Versuch als zu einer forensischen Untersuchung.
Auch die kostenlose Nutzung beeinflusst meine Einschätzung. Für einen einmaligen Notfall ist es angenehm, zunächst ohne Kaufentscheidung loslegen zu können. Ich würde trotzdem keine wichtigen Dateien löschen, nur weil eine Wiederherstellungs-App installiert ist. Kostenlos bedeutet nicht automatisch, dass jede Datei rettbar ist, und es ersetzt auch keine regelmäßige Sicherung.
Was ich vor dem Einsatz prüfen würde
Bevor ich einen Scan starte, notiere ich mir den ungefähren Dateinamen, das Format und den Ordner, in dem sich der Inhalt befand. Bei Fotos hilft zusätzlich die Erinnerung an den Aufnahmezeitraum. Diese Vorbereitung klingt banal, beschleunigt aber die Auswahl, wenn viele ähnliche Treffer erscheinen.
Ich würde außerdem ausreichend freien Speicher für die wiederhergestellten Dateien einplanen. Vor allem Videos können groß sein. Wenn der interne Speicher knapp ist, kann die Wiederherstellung selbst zum Problem werden, weil das Ergebnis irgendwo abgelegt werden muss. In diesem Fall sortiere ich streng und sichere zuerst die wichtigsten Dateien.
Ein weiterer praktischer Tipp betrifft die Originale: Ich bearbeite, verschiebe oder benenne gefundene Dateien erst nach der Kontrolle um. Zuerst kopiere ich das Ergebnis an einen sicheren Ort und öffne es. So bleibt der Fund erhalten, falls sich herausstellt, dass eine Datei nur teilweise lesbar ist.
Für wen die App gut passt
Ich empfehle FileRestorePro vor allem Android-Nutzern, die nach einem einzelnen Missgeschick schnell selbst handeln möchten. Dazu gehören versehentlich gelöschte Bilder, kurze Videos, Dokumente aus dem Download-Ordner und andere Dateien, deren Verlust ärgerlich, aber nicht existenzbedrohend ist.
Auch für ältere Android-Geräte ist die niedrige Systemvoraussetzung ein Pluspunkt. Wer kein aktuelles Smartphone besitzt, muss deshalb nicht automatisch auf einen Rettungsversuch verzichten. Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren macht die App außerdem grundsätzlich für eine breite Nutzergruppe zugänglich, wobei Eltern bei jeder App selbst auf den konkreten Umgang mit Dateien achten sollten.
Die bisherige Resonanz ist ordentlich: FileRestorePro kommt auf einen Durchschnitt von 4,4 bei über dreihundert Bewertungen und wurde über fünfzigtausendmal installiert. Ich sehe solche Zahlen als Orientierung, nicht als Beweis für den Erfolg in meinem persönlichen Fall. Datenrettung hängt stark vom Gerät und vom Löschvorgang ab, daher kann dieselbe App bei zwei Personen sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern.
Wann ich eine andere Lösung wählen würde
Wenn ein Cloud-Backup vorhanden ist, würde ich zuerst dort nachsehen. Ein bereits gesicherter Originalbestand ist meist die sauberere Lösung als eine Suche nach Dateiresten. Das gilt besonders für wichtige Arbeitsunterlagen, Familienfotos oder Dateien, die in hoher Qualität benötigt werden.
Bei einem defekten Smartphone, einem nicht mehr startenden Gerät oder einem beschädigten Speichermedium wäre eine mobile App ebenfalls nicht meine erste Wahl. Dann kann es sinnvoller sein, das Gerät nicht weiter zu benutzen und fachkundige Hilfe einzuholen. Jeder zusätzliche Schreibvorgang oder ungezielte Reparaturversuch kann die Situation verschlechtern.
Auch Nutzer, die regelmäßig große Datenmengen verwalten, sollten ihre Erwartungen anpassen. Für eine strukturierte Archivpflege, Versionsverwaltung oder geplante Sicherung ist eine Wiederherstellungs-App nicht das richtige Werkzeug. Dafür sind automatische Backups und klar organisierte Speicherorte besser geeignet.
Der Aufwand eines Wechsels und die langfristige Lösung
Der Wechsel zu FileRestorePro ist niedrigschwellig, weil die App kostenlos erhältlich ist und auf vielen älteren Android-Versionen eingesetzt werden kann. Der eigentliche Aufwand liegt nicht in der Installation, sondern in der anschließenden Prüfung. Wer viele Treffer erhält, muss Zeit für Auswahl, Kontrolle und sauberes Abspeichern einplanen.
Ich würde die App deshalb nicht als dauerhafte Gewohnheit für jede Datei verwenden. Sinnvoller ist, sie als Notfallwerkzeug zu betrachten und danach die Ursache zu beheben: wichtige Fotos automatisch sichern, Dokumente in einem verlässlichen Speicher ablegen und den Papierkorb nicht vorschnell leeren. So wird die App zur zweiten Chance statt zum festen Bestandteil eines riskanten Workflows.
Der Entwickler Azknoah Apps Studio positioniert das Produkt klar als praktische Dateiwiederherstellung. Die aktuelle Fassung 3.2.5 ist dabei die Version, die ich für einen aktuellen Test auf einem unterstützten Android-Gerät verwenden würde. Für die Entscheidung zählt aber weniger die Versionsnummer als die konkrete Situation: Je früher ich handle und je weniger ich den Speicher verändere, desto sinnvoller ist der Versuch.
Mein abschließendes Urteil
FileRestorePro ist für mich eine vernünftige erste Option, wenn gelöschte Fotos, Videos oder andere Dateien direkt auf einem Android-Gerät gesucht werden sollen. Die kostenlose Ausrichtung, die Unterstützung älterer Systeme und der breite Dateifokus machen den Einstieg unkompliziert. Besonders überzeugend ist die App dort, wo ich schnell reagieren möchte und kein Backup zur Hand habe.
Ich würde sie aber nicht als Garantie und nicht als Ersatz für Cloud-Sicherung, Papierkorb oder professionelle Datenrettung verstehen. Wer nur eine Datei aus dem Papierkorb zurückholen muss, sollte den einfacheren Weg nehmen. Wer ein defektes Gerät oder unersetzliche Geschäftsdaten retten muss, sollte die Grenzen eines mobilen Versuchs ernst nehmen.
Meine klare Empfehlung lautet daher: Installiere FileRestorePro als erste, vorsichtige Maßnahme nach einem versehentlichen Löschen, nutze das Smartphone währenddessen so wenig wie möglich und prüfe jede gefundene Datei vollständig. Für einen schnellen privaten Rettungsversuch ist das eine faire Wahl. Für die Zukunft bleibt ein Backup jedoch die deutlich bessere Versicherung.
FAQ
Was ist FileRestorePro und wofür kann ich die App verwenden?
FileRestorePro ist eine App zur Suche und Wiederherstellung versehentlich gelöschter Dateien auf mobilen Geräten. Je nach Gerätemodell und Betriebssystem kann sie beispielsweise nach Fotos, Videos oder Dokumenten suchen, die noch nicht vollständig überschrieben wurden. Die tatsächlichen Ergebnisse hängen jedoch stark vom Speicher, den Zugriffsrechten und dem Zeitpunkt der Löschung ab.
Kann FileRestorePro alle gelöschten Dateien garantiert wiederherstellen?
Nein, eine vollständige Wiederherstellung kann nicht garantiert werden. Wenn neue Daten den früheren Speicherbereich überschrieben haben, sind die ursprünglichen Dateien möglicherweise nicht mehr verfügbar. Auch verschlüsselte, beschädigte oder dauerhaft entfernte Dateien können außerhalb der Möglichkeiten der App liegen. Für bessere Chancen sollten Sie das Gerät nach dem Löschen möglichst wenig verwenden und schnell mit der Suche beginnen.
Benötigt FileRestorePro Root- oder besondere Zugriffsrechte?
Die benötigten Berechtigungen hängen von der verwendeten Android- oder iOS-Version und vom jeweiligen Wiederherstellungsverfahren ab. Für eine einfache Suche nach verfügbaren Medien reichen möglicherweise Speicher- oder Fotozugriffe aus, während tiefere Scans zusätzliche Systemrechte erfordern können. Prüfen Sie vor der Installation genau, welche Berechtigungen FileRestorePro anfordert, und erlauben Sie nur Zugriffe, die für die gewünschte Funktion nachvollziehbar sind.
Ist FileRestorePro kostenlos oder entstehen zusätzliche Kosten?
FileRestorePro kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, bestimmte Funktionen können jedoch durch Werbung, In-App-Käufe oder ein Abonnement eingeschränkt sein. Häufig gehören tiefere Scans, die Wiederherstellung bestimmter Dateitypen oder eine werbefreie Nutzung zu kostenpflichtigen Angeboten. Lesen Sie deshalb die Angaben im jeweiligen App Store und die Zahlungsbedingungen aufmerksam, bevor Sie einen Kauf bestätigen.
Wie sicher sind meine persönlichen Dateien bei der Nutzung von FileRestorePro?
Da Wiederherstellungs-Apps auf persönliche Fotos, Videos und Dokumente zugreifen können, sollten Datenschutz und Berechtigungen besonders sorgfältig geprüft werden. Verwenden Sie möglichst nur die offizielle Version aus dem Google Play Store oder Apple App Store und kontrollieren Sie die Datenschutzerklärung. Speichern Sie wiederhergestellte Dateien idealerweise an einem vertrauenswürdigen Ort und entfernen Sie nicht benötigte Zugriffsrechte anschließend wieder.











