Invoice2go: Rechnung schreiben

4,1BusinessAktualisiert am 20. Oktober 2026

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Analyse von Mobexer

Bei kleinen Aufträgen ist die Arbeit oft längst erledigt, bevor die Rechnung geschrieben ist. Genau dort geht mir im Alltag Zeit verloren: Ich suche Kundendaten zusammen, prüfe den Betrag und schiebe das Erstellen des Dokuments auf, bis ich wieder am Rechner sitze. Invoice2go richtet sich an Selbstständige und kleine Betriebe, die diesen wiederkehrenden Papierkram lieber direkt am Smartphone erledigen möchten. Für mich ist der wichtigste Maßstab dabei nicht, ob eine Rechnung besonders viele Gestaltungsmöglichkeiten hat, sondern ob ich sie ohne unnötige Umwege fertigstellen und später wiederfinden kann.

Weniger Aufschieben nach erledigter Arbeit

Wer nur gelegentlich eine Rechnung schreibt, kommt mit einer Textverarbeitung oder einer selbst gebauten Vorlage meist zurecht. Sobald jedoch regelmäßig mehrere Kunden, Angebote und offene Beträge zusammenkommen, wächst der Aufwand: Man muss Angaben übertragen, den Überblick über den Status behalten und bei Rückfragen die passende Rechnung wiederfinden. Eine mobile Rechnungs-App kann diesen Ablauf verkürzen, allerdings nur, wenn ihre Bedienung nicht selbst zur zusätzlichen Aufgabe wird.

Invoice2go ist eine kostenlose Business-App von Invoice2Go. Sie ist ab sieben Jahren freigegeben, wurde am 25. November 2012 veröffentlicht und wird im Play Store mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,1 Sternen bei rund 31.000 Bewertungen geführt. Mehr als eine Million Installationen zeigen, dass sie viele Nutzer erreicht hat. Die aktuelle Version ist 11.167.0; für die Android-App wird mindestens Android 7.0 benötigt. Die Nutzung ist nicht in jeder Hinsicht kostenlos: Über Google Play werden In-App-Käufe von 1,09 bis 459,99 Euro angeboten. Ich würde deshalb vor einer dauerhaften Umstellung prüfen, welche Funktionen und welcher Umfang im eigenen Arbeitsalltag tatsächlich nötig sind.

Der erste sinnvolle Aufbau

Beim Einstieg zählt vor allem, dass die wiederkehrenden Angaben einmal sauber angelegt werden. Unternehmensinformationen und Logo auf den eigenen Rechnungen machen Dokumente leichter zuzuordnen und ersparen das erneute Eintippen. Ich würde außerdem eine typische Leistung oder einen häufigen Auftrag gedanklich durchspielen, bevor ich die App für echte Kunden nutze: So fällt früh auf, ob die gewählte Vorlage zu den eigenen Angaben passt und ob die Rechnung auf dem kleinen Bildschirm gut lesbar wirkt.

Die App setzt auf Vorlagen, die professionell aussehen sollen, und auf einen klar strukturierten Startbildschirm. Das ist praktisch, wenn ich nicht erst durch viele Menüs navigieren möchte, bevor ich ein Dokument anlege. Gleichzeitig ist eine fertige Vorlage nicht automatisch für jede Branche ideal. Wer viele Sonderpositionen, sehr spezielle Abrechnungsregeln oder einen festgelegten Auftritt erfüllen muss, sollte die Gestaltung und die ausgegebenen Angaben zuerst sorgfältig kontrollieren, statt davon auszugehen, dass eine Standardvorlage alles abdeckt.

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Ein realistischer Arbeitstag mit der App

Ein konkreter Einsatz wäre ein Handwerker, der am Nachmittag einen kleineren Auftrag abschließt und zwischen zwei Terminen noch Zeit hat. Statt sich vorzunehmen, die Rechnung am Abend am Laptop zu schreiben, kann er den Vorgang direkt auf dem Smartphone vorbereiten, die passenden Unternehmensangaben verwenden und das Dokument später per E-Mail versenden oder als PDF speichern. Der Vorteil ist weniger das einzelne Tippen als der kürzere Abstand zwischen erledigter Arbeit und fertiger Abrechnung.

Für Angebote ist der Ablauf ähnlich hilfreich, wenn eine Kundin nach einem Besichtigungstermin noch eine schriftliche Einschätzung braucht. Ich würde das Angebot möglichst zeitnah erstellen und vor dem Versand Positionen, Beträge und Kundendaten noch einmal gegenprüfen. Gerade unterwegs kann ein kleiner Bildschirm dazu verleiten, zu schnell auf „fertig“ zu tippen. Die Möglichkeit, direkt zu versenden, spart einen Zwischenschritt; sie macht eine kurze Endkontrolle aber nicht überflüssig.

Neues aus der Redaktion

Auch für Freelancer, die an einem Tag für mehrere Auftraggeber arbeiten, kann ein mobiler Ablauf nützlich sein. Eine Rechnung lässt sich nach Abschluss eines Projektschritts erstellen, statt alle Abrechnungen bis zum Wochenende aufzuschieben. Wer hingegen nur eine Rechnung im Monat schreibt und bereits eine zuverlässige Vorlage auf dem Computer hat, wird den Wechsel möglicherweise kaum als Erleichterung spüren. Für diesen Fall kann die vertraute Vorlage die einfachere Lösung bleiben.

Einfachheit trifft Funktionalität

Von dem Moment an, in dem du die Invoice2go App öffnest, wirst du feststellen, dass sie unglaublich benutzerfreundlich gestaltet ist. Der Startbildschirm ist klar strukturiert, sodass du sofort weißt, wohin du gehen musst, um eine neue Rechnung zu erstellen. Keine unnötigen Menüs oder komplizierten Einstellungen - einfach nur das, was du brauchst.

Das Erstellen einer Rechnung ist ein Kinderspiel. Du kannst aus verschiedenen Vorlagen wählen, die alle professionell aussehen. Das Beste daran? Du kannst dein eigenes Logo und deine Unternehmensinformationen hinzufügen, um die Rechnung ganz individuell zu gestalten. Für jemanden, der oft unterwegs ist, ist dies ein wahrer Segen.

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Funktionen, die beeindrucken

Eine der Funktionen, die mich wirklich beeindruckt hat, ist die Möglichkeit, Rechnungen direkt aus der App zu senden. Du kannst sie per E-Mail verschicken oder sogar als PDF speichern und später versenden. Das spart nicht nur Zeit, sondern sorgt auch dafür, dass du den Überblick behältst, wer bezahlt hat und wer nicht.

Ein weiteres Highlight ist die Berichtsfunktion. Du kannst ganz einfach nachverfolgen, wie viel du in einem bestimmten Zeitraum verdient hast, welche Rechnungen überfällig sind und sogar wie viele Angebote du versendet hast. Diese Art von Einblick ist für jeden Unternehmer unverzichtbar.

Von der Rechnung bis zur Zahlung: Wo der Ablauf zählt

Direkt aus der App zu senden ist besonders hilfreich, wenn ich eine Rechnung unmittelbar nach einem Gespräch oder einem erledigten Termin abschließen möchte. Das PDF als Alternative ist dagegen sinnvoll, wenn ich das Dokument erst prüfen, in einem anderen Arbeitsablauf ablegen oder zu einem späteren Zeitpunkt verschicken will. Diese Wahl zwischen sofortigem Versand und bewusstem Zwischenschritt ist eine kleine, aber nützliche Unterscheidung: Nicht jeder Auftrag sollte automatisch im Moment seiner Erstellung beim Kunden landen.

Die Übersicht zu offenen und überfälligen Rechnungen kann außerdem helfen, einen konkreten nächsten Schritt festzulegen. Statt im Postfach nachzusehen, ob eine Rechnung schon beglichen wurde, kann ich die angezeigten offenen Vorgänge als Anlass nehmen, meine Unterlagen zu prüfen und gegebenenfalls nachzufassen. Ich würde Berichte allerdings als Orientierung für den eigenen Überblick verstehen, nicht als Ersatz für die sorgfältige Kontrolle der Buchhaltung. Wenn mehrere Personen Zahlungen verbuchen oder ein Steuerbüro mit festen Abläufen arbeitet, sollte klar sein, wie die App in diesen Prozess passt.

Ein praktischer Tipp ist, Rechnungen nicht nur nach dem Versand aus dem Blick zu verlieren. Wer regelmäßig ähnliche Aufträge abrechnet, kann sich eine feste kurze Routine angewöhnen: Angaben kontrollieren, PDF oder E-Mail wählen und anschließend den Status später prüfen. So wird die App nicht bloß zum Werkzeug für das Erstellen, sondern unterstützt den gesamten kleinen Ablauf rund um eine offene Zahlung. Gerade bei wenigen, aber wiederkehrenden Aufträgen ist diese Gewohnheit oft wertvoller als eine lange Liste selten genutzter Funktionen.

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Integration und Support

Was mir ebenfalls an Invoice2go gefallen hat, ist die nahtlose Integration mit anderen Tools. Du kannst die App problemlos mit deinem bevorzugten Zahlungssystem verbinden, sodass Kunden direkt von der Rechnung aus bezahlen können. Das ist nicht nur praktisch, sondern sorgt auch für einen professionellen Eindruck bei deinen Kunden.

Und falls du mal Hilfe benötigst, bietet die App einen soliden Kundenservice. Egal, ob du ein Problem mit der App hast oder einfach nur eine Frage zu einer Funktion, das Support-Team ist leicht erreichbar und immer bereit zu helfen.

Die passende Lösung für kleine Arbeitsabläufe

Im Vergleich zu einer Tabellenkalkulation oder einer selbst gestalteten Textvorlage nimmt Invoice2go mehr von der Routine rund um Rechnungen und Angebote in einer mobilen App zusammen. Eine Tabelle kann flexibler sein und kostet keine zusätzliche Einarbeitung, verlangt aber, dass ich Status, Versand und Dokumente selbst ordentlich organisiere. Eine allgemeine Buchhaltungssoftware kann für umfangreiche Finanzabläufe geeigneter sein, wirkt für jemanden, der vor allem schnell ein Angebot oder eine Rechnung erstellen will, jedoch leicht überdimensioniert. Invoice2go liegt für mich zwischen diesen Ansätzen: stärker auf den unmittelbaren Rechnungsalltag ausgerichtet als eine bloße Vorlage, aber nicht automatisch die richtige Wahl für jeden komplexen Betrieb.

Besonders passend ist die App daher für Einzelunternehmer, Freelancer und kleine Dienstleistungsbetriebe, die viel unterwegs sind und Kundenrechnungen oder Angebote ohne großen Büroaufbau erstellen möchten. Wer ein einheitliches Erscheinungsbild braucht, profitiert davon, eigene Unternehmensangaben und ein Logo einzusetzen. Auch Menschen, die offene Rechnungen sonst in E-Mails oder Notizen verfolgen, können die Übersicht als Anlass nutzen, den eigenen Prozess zu ordnen.

Weniger passend ist sie, wenn Rechnungsstellung nur selten vorkommt, eine bestehende Desktop-Lösung bereits zuverlässig funktioniert oder der Betrieb stark angepasste Abrechnungen benötigt. Ebenso sollte man vor dem Wechsel klären, ob die vorhandenen Abläufe mit der mobilen Arbeitsweise zusammenpassen. Eine App kann Dokumente schneller verfügbar machen, aber sie ersetzt nicht automatisch die fachliche Prüfung von Rechnungsangaben oder die Abstimmung mit einer bestehenden Buchhaltung.

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Reibung, die bleibt

Der größte Vorteil einer mobilen Lösung kann zugleich eine kleine Schwäche sein: Auf dem Smartphone ist es bequem, spontan etwas zu erledigen, aber längere Eingaben und sorgfältige Prüfungen sind am großen Bildschirm oft angenehmer. Bei einer einzelnen einfachen Rechnung fällt das kaum ins Gewicht. Wenn ich zahlreiche Positionen anlegen, ungewöhnliche Details berücksichtigen oder mehrere Dokumente vergleichen muss, würde ich mir bewusst Zeit nehmen und nicht zwischen Tür und Angel arbeiten.

Hinzu kommt die Kostenfrage. Die App selbst ist kostenlos, doch Google-Play-Käufe reichen von 1,09 bis 459,99 Euro. Diese breite Spanne macht deutlich, dass ich nicht allein vom kostenlosen Download auf einen dauerhaft kostenlosen Arbeitsablauf schließen sollte. Vor einer Entscheidung lohnt es sich, den eigenen Bedarf den angebotenen In-App-Käufen gegenüberzustellen und nicht für Funktionen zu zahlen, die im eigenen Betrieb kaum zum Einsatz kommen. Wenn eine einfache Rechnungsvorlage genügt, kann eine kostenlose oder bereits vorhandene Alternative wirtschaftlicher sein.

Auch der Wechsel zwischen App und anderen Werkzeugen verdient eine kurze Planung. Wenn Kundendaten, Dokumente und Zahlungsstände bisher an verschiedenen Orten liegen, hilft eine neue Rechnungs-App nur dann wirklich, wenn ich festlege, wo die verlässliche Übersicht künftig gepflegt wird. Sonst droht dieselbe Information mehrfach geführt zu werden. Ich würde daher zuerst mit einem kleinen, überschaubaren Teil der eigenen Aufträge starten und prüfen, ob sich der Ablauf im Alltag tatsächlich vereinfacht.

Die Kostenfrage

Natürlich stellt sich die Frage nach den Kosten. Invoice2go bietet verschiedene Preispläne, die auf unterschiedliche Bedürfnisse zugeschnitten sind. Wenn du gerade erst anfängst, gibt es einen Basisplan, der sehr erschwinglich ist. Für größere Unternehmen gibt es erweiterte Pläne mit mehr Funktionen. Es ist definitiv eine Investition, die sich lohnt, wenn du regelmäßig Rechnungen erstellen musst.

Was ich vor dem Wechsel prüfen würde

Eine häufige Frage ist, ob sich die App auch dann lohnt, wenn ich nur Angebote schreibe oder nur Rechnungen versende. Ihr Nutzen wächst vor allem, wenn beide Dokumentarten zu meinem normalen Ablauf gehören und ich sie unterwegs erstellen oder nachhalten möchte. Bei nur einem gelegentlichen Dokument ist der Zeitgewinn kleiner; dann sollte die Entscheidung eher davon abhängen, ob die Vorlagen und die mobile Bedienung den eigenen Aufwand spürbar reduzieren.

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Wer wissen möchte, ob Kunden direkt bezahlen können, sollte die Verbindung mit dem eigenen bevorzugten Zahlungssystem als Teil der Einrichtung betrachten und vor dem ersten echten Versand prüfen, ob sie zum eigenen Zahlungsablauf passt. Die Option kann den Weg vom Dokument zur Zahlung verkürzen, aber ein professionell wirkender Zahlungslink allein garantiert weder, dass jeder Kunde ihn nutzt, noch dass offene Beträge ohne Nachfassen erledigt werden. Ich würde deshalb den tatsächlichen Nutzen im eigenen Kundenkreis beobachten.

Für die Frage, ob die App auf dem eigenen Android-Gerät läuft, ist die Mindestanforderung wichtig: Android 7.0 oder neuer wird benötigt. Wer ein älteres Gerät verwendet, sollte vor dem Einrichten prüfen, ob es die App unterstützt. Und wenn mehrere Personen an Rechnungen arbeiten oder ein umfassender Buchhaltungsprozess nötig ist, würde ich vorab testen, ob eine mobile Rechnungs-App dafür ausreicht oder eine umfangreichere Lösung besser zum Team passt.

Mein Fazit für den Rechnungsalltag

Abschließend lässt sich sagen, dass Invoice2go eine App ist, die den Alltag von Unternehmern und Freelancern erheblich erleichtert. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, professionellem Auftreten und praktischen Funktionen macht sie zu einem unverzichtbaren Tool. Wenn du deine Rechnungsstellung auf das nächste Level heben möchtest, dann ist diese App definitiv einen Versuch wert.

Meine Empfehlung ist etwas gezielter: Wenn du regelmäßig Angebote und Rechnungen erstellst, oft nicht am Schreibtisch sitzt und deine offenen Vorgänge an einem Ort überblicken möchtest, kann die App lästige Aufschieberitis aus dem Prozess nehmen. Für einen Einzelunternehmer mit einem klaren, wiederkehrenden Ablauf ist das ein echter praktischer Vorteil. Wenn du dagegen selten abrechnest, bereits eine passende Lösung hast oder sehr spezielle Anforderungen erfüllen musst, würde ich erst prüfen, ob ein Wechsel mehr Arbeit spart, als er durch Einrichtung und mögliche Käufe verursacht.

Am sinnvollsten ist ein kleiner Praxistest mit einem typischen Angebot und einer Rechnung: Unternehmensangaben einrichten, Vorlage prüfen, Dokument kontrolliert versenden und anschließend den offenen Status nachvollziehen. So merkst du schnell, ob Invoice2go deinen tatsächlichen Arbeitsweg verkürzt. Für mich ist genau das der entscheidende Punkt: Nicht die Zahl der Funktionen, sondern ob ich am Ende weniger Zeit mit dem Hinterherlaufen von Dokumenten verbringe und zuverlässiger abrechne.

FAQ

Was ist Invoice2go und wofür kann ich es verwenden?

Invoice2go ist eine mobile Anwendung, die speziell für Freiberufler und kleine Unternehmen entwickelt wurde. Mit dieser App können Sie ganz einfach Rechnungen, Angebote und Kostenvoranschläge erstellen und versenden. Sie bietet auch Funktionen zur Verwaltung von Ausgaben und Zahlungen, um Ihre Finanzverwaltung zu verbessern.

Welche Plattformen werden von Invoice2go unterstützt?

Invoice2go ist sowohl für Android als auch für iOS verfügbar. Sie können die App kostenlos aus dem Google Play Store oder dem Apple App Store herunterladen. Darüber hinaus bietet Invoice2go eine Webversion, sodass Sie Ihre Finanzen auch bequem über einen Browser verwalten können.

Welche Kosten sind mit der Nutzung von Invoice2go verbunden?

Invoice2go bietet verschiedene Abonnements, die auf die Bedürfnisse unterschiedlicher Nutzer zugeschnitten sind. Es gibt eine kostenlose Testversion, um die Funktionen der App auszuprobieren. Nach der Testphase stehen kostenpflichtige Pläne zur Verfügung, die je nach Anzahl der Funktionen und Nutzer variieren.

Ist Invoice2go sicher für die Speicherung meiner Geschäftsdaten?

Ja, Invoice2go legt großen Wert auf die Sicherheit Ihrer Daten. Die App verwendet verschlüsselte Verbindungen und erfüllt die Industriestandards für Datenschutz und Datensicherheit. Dies stellt sicher, dass Ihre Finanzdaten vor unbefugtem Zugriff geschützt sind.

Kann ich mit Invoice2go Zahlungen direkt von meinen Kunden erhalten?

Ja, mit der Zahlungsfunktion von Invoice2go können Sie direkt über die App Zahlungen von Ihren Kunden annehmen. Die App unterstützt verschiedene Zahlungsmethoden, darunter Kreditkarten und PayPal, um den Zahlungsprozess für Sie und Ihre Kunden zu vereinfachen.

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Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Einfach zu bedienen und intuitiv.
  • Schnelle Rechnungsstellung möglich.
  • Integration mit Buchhaltungssoftware.
  • Anpassbare Vorlagen vorhanden.
  • Unterstützt mehrere Währungen.

Nachteile

  • Begrenzte Anpassungsmöglichkeiten.
  • Abonnement kann teuer sein.
  • Offline-Zugriff nicht verfügbar.
  • Erfordert Internetverbindung.
  • Manche Funktionen sind versteckt.

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