PrinterShare Mobiles Drucken
4,2BusinessAktualisiert am 20. Oktober 2026

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Analyse von Mobexer
Wenn Sie jemals in der Klemme saßen und dringend ein Dokument von Ihrem Smartphone drucken mussten, dann wissen Sie, wie frustrierend es sein kann, den richtigen Weg zu finden, dies zu tun. Genau hier kommt PrinterShare Mobiles Drucken ins Spiel. Diese App verspricht, Ihr Handy in ein mobiles Druckzentrum zu verwandeln. Aber hält sie, was sie verspricht? Ich habe die App getestet und hier ist mein Bericht.
Der Druck beginnt vor dem Öffnen der App
Für mich ist mobiles Drucken dann nützlich, wenn es einen kleinen Ablauf vereinfacht: Datei finden, Drucker auswählen, Ergebnis prüfen und das Blatt mitnehmen. Ohne Vorbereitung kann selbst eine unkomplizierte Druck-App Zeit kosten, etwa wenn das Dokument noch in einer E-Mail steckt oder unklar ist, welcher Drucker gerade erreichbar ist. Ich lege die Datei deshalb möglichst vorher an einem Ort ab, den ich auf dem Smartphone schnell wiederfinde, und kläre, ob ich einen Netzwerk- oder Bluetooth-Drucker verwenden möchte.
Das ist keine besondere Funktion der App, sondern eine praktische Gewohnheit, die den ganzen Vorgang verlässlicher macht. Gerade bei einem Formular oder einer Buchungsbestätigung möchte ich nicht erst am Drucker nach der richtigen Version suchen. Für einzelne Ausdrucke unterwegs reicht ein spontaner Ablauf meist aus; bei wiederkehrenden Aufgaben lohnt es sich, vorab zu überlegen, welche Dokumente wirklich auf Papier gebraucht werden.
Ein Dokument gezielt vorbereiten
Im Alltag ist nicht jede Datei gleich druckfertig. Bei einem PDF prüfe ich zuerst, ob es die richtige Fassung ist und ob mehrere Seiten tatsächlich benötigt werden. Bei Fotos oder Webseiten ist ein kurzer Blick auf die Vorschau besonders sinnvoll: Auf einem kleinen Display übersieht man leicht, dass eine Seite anders umbricht als erwartet oder ein Bild viel Platz einnimmt. Diese Kontrolle spart Papier und verhindert, dass ich einen zweiten Auftrag starten muss.
Die Unterstützung für unterschiedliche Quellen macht PrinterShare interessant, wenn Dateien nicht alle in derselben App liegen. Ich kann etwa ein PDF, ein Bild oder eine Webseite zum Drucken heranziehen; auch Google Drive kann in meinen Ablauf passen. Der nützliche Kniff dabei ist, nicht erst dann nach der Datei zu suchen, wenn der Drucker schon bereitsteht. Wer Dokumente für Termine oder die Arbeit regelmäßig ausdruckt, kann wichtige Dateien vorher in einem klar benannten Ordner sammeln. Das ist keine aufwendige Organisation, aber es reduziert Fehlgriffe, wenn es schnell gehen muss.
Bei sensiblen Unterlagen würde ich außerdem bewusst entscheiden, ob ein Ausdruck überhaupt nötig ist und wo er anschließend liegen bleibt. Eine App kann den Weg zum Papier verkürzen, aber sie nimmt einem nicht die Verantwortung für den Umgang mit persönlichen Dokumenten ab. Für Reiseunterlagen oder ein Formular kann Papier praktisch sein; für einen Text, den ich nur kurz nachlesen möchte, ist die digitale Fassung oft die bessere Wahl.
Einfachheit und Benutzerfreundlichkeit
Die Benutzeroberfläche von PrinterShare ist intuitiv gestaltet. Schon beim ersten Öffnen der App wird man mit klaren Anweisungen durch den Einrichtungsprozess geführt. Das Beste daran? Es ist alles andere als ein technisches Wirrwarr. Selbst wenn Sie kein Technikfreak sind, sollten Sie keine Probleme haben, die App zu navigieren und den ersten Druckauftrag zu starten. In wenigen Minuten war ich bereit, mein erstes Dokument zu drucken. Und das alles ohne komplizierte Installationen oder lange Handbücher.
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Vielseitigkeit bei den Druckoptionen
Eines der herausragenden Merkmale von PrinterShare ist die Vielzahl von Druckoptionen, die sie bietet. Egal, ob Sie ein PDF, ein Foto oder sogar eine Webseite drucken möchten, die App unterstützt es. Sie können aus einer Vielzahl von Druckern wählen, sogar aus Netzwerkdruckern oder Bluetooth-Druckern. Ich fand es besonders praktisch, dass ich sogar von meinem Google Drive aus drucken konnte. Das spart nicht nur Zeit, sondern macht den Prozess auch unglaublich flexibel.
Welche Druckroutine sich bewährt
Für einen einzelnen Ausdruck ist der direkte Weg bequem. Wenn ich jedoch mehrere Dinge für denselben Anlass brauche, etwa Unterlagen für einen Termin, bündele ich sie gedanklich und prüfe jede Datei vor dem Absenden. So kann ich zuerst die aktuelle Fassung auswählen und vermeiden, aus Versehen einen Entwurf oder ein Duplikat zu drucken. Eine solche Routine ist besonders hilfreich, wenn Dokumente aus verschiedenen Quellen kommen: Ich muss nicht jedes Mal neu überlegen, wo ich anfangen soll.
Vor dem Start prüfe ich außerdem, ob der richtige Drucker ausgewählt ist und ob das Dokument auf Papier sinnvoll aussieht. Diese zwei kurzen Kontrollen sind wichtiger als jede vermeintliche Abkürzung. Wenn ein Druckauftrag nicht so ankommt, wie ich es erwarte, gehe ich zuerst zurück zur Datei und zur Druckerauswahl, statt denselben Auftrag blind mehrfach zu senden. Damit verhindere ich unnötige Ausdrucke und kann besser einschätzen, an welcher Stelle der Ablauf hakt.
Vielseitigkeit im Vergleich zu den üblichen Wegen
Viele Menschen drucken direkt über die Teilen- oder Druckfunktion ihres Smartphones oder verwenden die App des jeweiligen Druckerherstellers. Das kann die bessere Wahl sein, wenn man fast ausschließlich einen bestimmten Drucker nutzt und dessen eigene Lösung bereits zuverlässig eingerichtet ist. PrinterShare ist für mich vor allem dann interessant, wenn ich verschiedene Dateitypen oder mehr als eine Druckerverbindung in Betracht ziehe. Der Vorteil liegt weniger darin, dass jeder Druckvorgang automatisch besser wäre, sondern darin, mehrere Wege an einem Ort zu haben.
Diese Flexibilität hat eine Kehrseite: Eine zusätzliche App bedeutet auch einen weiteren Schritt und eine weitere Stelle, an der Drucker und Datei zusammenpassen müssen. Wer nur gelegentlich ein Blatt auf dem heimischen Drucker ausgibt, kommt mit der eingebauten Druckfunktion möglicherweise genauso gut zurecht. Wer hingegen zwischen Netzwerk- und Bluetooth-Druckern wechselt oder Dokumente aus unterschiedlichen Quellen druckt, kann von einem zentralen Einstieg profitieren. Ich würde die Entscheidung daran festmachen, ob diese Auswahl im eigenen Alltag tatsächlich Zeit spart.
Qualität und Geschwindigkeit
Natürlich ist die Druckqualität ein entscheidender Faktor. Bei meinem Testdruck war die Ausgabe gestochen scharf, und die Farben waren lebendig – genau das, was man sich wünscht. Die Geschwindigkeit ist ebenfalls beeindruckend. Innerhalb weniger Sekunden war mein Dokument fertig. Das ist besonders nützlich, wenn man es eilig hat und nicht lange warten möchte.
Ein gutes Ergebnis hängt trotzdem nicht allein von der App ab. Der ausgewählte Drucker, das eingelegte Papier und die Datei selbst spielen ebenfalls eine Rolle. Ein Foto kann auf dem Display kräftiger wirken als auf Papier, und ein Dokument mit vielen Seiten braucht naturgemäß länger als ein einzelnes Blatt. Wenn mir ein Ausdruck wichtig ist, drucke ich zuerst nur die entscheidende Seite oder prüfe die Darstellung sorgfältig, bevor ich einen größeren Auftrag starte. So lässt sich ein möglicher Fehler früh bemerken, statt erst nach mehreren Seiten.
Wenn der Druck nicht klappt
Der häufigste Stolperstein beim mobilen Drucken ist nicht unbedingt die Bedienung, sondern die Verbindung zwischen Smartphone und Drucker. Ein Drucker im Netzwerk muss für den gewählten Weg erreichbar sein; bei Bluetooth kommt es darauf an, dass die Verbindung zum vorgesehenen Gerät passt. Wenn ein Drucker nicht auftaucht, kontrolliere ich zunächst, ob ich tatsächlich den richtigen Verbindungstyp nutzen möchte und ob ich nicht versehentlich ein anderes Gerät ausgewählt habe. Danach prüfe ich die Datei und starte den Auftrag erst erneut, wenn ich den möglichen Fehler eingegrenzt habe.
Auch eine App kann nicht aus jeder Datei eine perfekte Druckvorlage machen. Webseiten verändern sich beim Umbruch, und Fotos brauchen eine andere Beurteilung als Textseiten. Deshalb ist die Vorschau für mich kein überflüssiger Zwischenschritt. Besonders bei Formularen kontrolliere ich, ob wichtige Felder vollständig sichtbar sind. Bei einer langen Webseite überlege ich, ob ein Screenshot oder eine gespeicherte Datei für meinen Zweck besser geeignet ist, bevor ich mehrere Seiten Papier verbrauche.
Wenn Sie an einem Ort ohne passenden Drucker stehen, löst PrinterShare dieses Grundproblem natürlich nicht: Die App vermittelt den Druckweg, ersetzt aber kein verfügbares Gerät. Für ein Dokument, das sofort gebraucht wird, sollte man also vorher wissen, welcher Drucker erreichbar ist. Das ist ein wichtiger Unterschied zu einem digitalen Dokumentendienst, bei dem das Ziel möglicherweise gar kein Papierausdruck ist.
Kosten, Version und Einordnung
PrinterShare ist kostenlos erhältlich und gehört zu den Business-Apps von Mobile Dynamix. Im Play Store liegt die durchschnittliche Bewertung bei 4,2 Sternen, gestützt auf rund 195.000 Bewertungen; außerdem wurde die App über 10 Millionen Mal installiert. Diese breite Nutzung ist ein hilfreicher Hinweis darauf, dass mobiles Drucken für viele Menschen ein konkretes Bedürfnis ist, sagt aber nicht automatisch aus, dass jeder Drucker und jeder persönliche Ablauf gleich gut passt.
Die App ist ab USK 0 freigegeben, läuft ab Android 6.0 und steht in Version 12.18.4 bereit. In-App-Käufe kosten bei Abrechnung über Google Play zwischen 5,99 und 8,99 Euro. Ich würde vor einem Kauf zuerst mit einem typischen eigenen Dokument testen, ob sich die kostenlose Nutzung für den persönlichen Bedarf eignet. Wer selten druckt, sollte nicht vorschnell für eine regelmäßigere Nutzung zahlen; wer häufig auf zusätzliche Druckmöglichkeiten angewiesen ist, kann die Kosten gegen den Zeitgewinn im eigenen Alltag abwägen.
Ein konkretes Beispiel: Vor einem Termin möchte ich eine Bestätigung und ein ausgefülltes Formular dabeihaben. Ich speichere beide Dateien so, dass ich sie auf dem Smartphone schnell finde, prüfe die Seitenansicht und wähle den Drucker, der tatsächlich verfügbar ist. Wenn ein Dokument nicht passt, halte ich an und kontrolliere erst die Vorlage, statt es mehrfach zu senden. In diesem Ablauf hilft die App als Verbindung zwischen Datei und Papier; die Zeitersparnis entsteht aber ebenso durch die Vorbereitung.
Für wen sich der Umstieg lohnt
Ich sehe den größten Nutzen für Menschen, die öfter vom Smartphone aus drucken und dabei nicht immer dieselbe Quelle oder dieselbe Druckerverbindung verwenden. Dazu zählen etwa Selbstständige, die Unterlagen für Gespräche vorbereiten, oder Nutzer, die unterwegs eine Webseite, ein Bild und ein PDF ausgeben möchten. Auch wer zu Hause Dokumente nicht erst auf einen Computer übertragen will, kann den direkten mobilen Ablauf schätzen.
Weniger passend ist die App, wenn Sie fast nie drucken oder mit der bereits eingerichteten Druckfunktion Ihres Smartphones problemlos auskommen. Ebenso sollten Sie eine andere Lösung bevorzugen, wenn Sie spezielle Einstellungen benötigen, die Sie nur in der Software Ihres Druckerherstellers finden. Ich würde PrinterShare daher nicht allein wegen der großen Auswahl installieren, sondern dann, wenn die eigene Druckroutine tatsächlich mehrere Quellen oder Verbindungswege umfasst.
Kosteneffizienz
Ein weiterer Pluspunkt ist, dass PrinterShare eine kostenlose Version bietet, die für Gelegenheitsnutzer vollkommen ausreichend ist. Wenn Sie jedoch häufiger drucken möchten, gibt es eine Premium-Version, die zusätzliche Funktionen und unbegrenztes Drucken bietet. Die Kosten hierfür sind überschaubar und im Vergleich zu anderen Lösungen auf dem Markt durchaus gerechtfertigt.
Für meine Entscheidung zählt vor allem, wie oft die App einen Umweg über Computer, E-Mail oder eine andere Drucklösung erspart. Bei einem Ausdruck im Monat kann die kostenlose Nutzung genügen; bei regelmäßigem Bedarf sollte man prüfen, ob die zusätzlichen Möglichkeiten den Preis im eigenen Fall rechtfertigen. Wichtig ist, die Kaufentscheidung nicht mit der bloßen Hoffnung auf weniger Aufwand zu verwechseln: Wenn die Druckerwahl oder die Vorbereitung der Dateien ohnehin der Engpass ist, löst ein kostenpflichtiger Umfang diese organisatorische Frage nicht automatisch.
Auch im Team oder im Haushalt würde ich vorab eine klare Gewohnheit vereinbaren: Wer druckt, prüft die Datei und den ausgewählten Drucker selbst, statt sich auf einen alten Auftrag zu verlassen. Das klingt banal, verhindert aber, dass ein Dokument versehentlich in der falschen Umgebung landet oder doppelt ausgegeben wird. Bei gemeinsam genutzten Geräten ist diese Sorgfalt mindestens so wichtig wie die App-Auswahl.
Mein Fazit für den Alltag
Zusammenfassend kann ich sagen, dass PrinterShare Mobiles Drucken eine hervorragende Lösung für all jene ist, die häufig von ihrem Smartphone aus drucken müssen. Die Kombination aus Benutzerfreundlichkeit, Vielseitigkeit und Qualität macht diese App zu einem unverzichtbaren Tool für den mobilen Druck. Wenn Sie also das nächste Mal in die Situation kommen, schnell etwas drucken zu müssen, könnte PrinterShare genau die App sein, die Sie brauchen.
Ich würde sie vor allem als praktischen Baustein einer verlässlichen Arbeitsroutine sehen, nicht als Ersatz für jeden anderen Druckweg. Wer Drucker, Datei und Zweck kurz prüft, bekommt den größten Nutzen; wer dagegen nur selten Papier braucht oder auf herstellerspezifische Funktionen angewiesen ist, fährt möglicherweise mit der Systemfunktion oder der Drucker-App besser. Für meinen Alltag ist genau diese Unterscheidung entscheidend: Die App ist dann sinnvoll, wenn sie einen echten Zwischenschritt spart und der Ausdruck wirklich gebraucht wird.
FAQ
Was ist PrinterShare Mobiles Drucken und wie funktioniert es?
PrinterShare Mobiles Drucken ist eine App, die es Benutzern ermöglicht, Dokumente und Fotos direkt von ihrem mobilen Gerät aus zu drucken. Die App unterstützt sowohl Wi-Fi als auch Bluetooth-Drucker und bietet die Möglichkeit, auf entfernte Drucker über das Internet zuzugreifen. Sie müssen die App installieren und sicherstellen, dass Ihr Drucker kompatibel ist, um mit dem Drucken zu beginnen.
Welche Drucker werden von PrinterShare Mobiles Drucken unterstützt?
PrinterShare unterstützt eine Vielzahl von Druckern, einschließlich Modelle von Herstellern wie HP, Canon, Epson, Brother und vielen anderen. Es ist wichtig zu überprüfen, ob Ihr spezifisches Druckermodell in der Liste der unterstützten Geräte enthalten ist, die auf der offiziellen Website oder in der App zu finden ist. Dadurch wird sichergestellt, dass Sie alle Funktionen der App nutzen können.
Benötige ich eine Internetverbindung, um mit PrinterShare zu drucken?
Eine Internetverbindung ist nicht immer erforderlich. Wenn Sie sich im selben Netzwerk wie Ihr Drucker befinden, können Sie über Wi-Fi oder Bluetooth drucken. Für das Drucken auf entfernte Drucker oder Cloud-Druckdienste benötigen Sie jedoch eine Internetverbindung. Dies ermöglicht flexibles Drucken von überall und jederzeit.
Gibt es Kosten für die Nutzung von PrinterShare Mobiles Drucken?
PrinterShare bietet sowohl kostenlose als auch kostenpflichtige Versionen der App an. Die kostenlose Version hat einige Einschränkungen hinsichtlich der Anzahl der kostenlosen Ausdrucke und der unterstützten Funktionen. Die Premium-Version, die einen einmaligen Kauf erfordert, bietet uneingeschränkten Zugriff auf alle Druckfunktionen und eine höhere Druckqualität.
Ist PrinterShare Mobiles Drucken sicher zu verwenden?
Die Sicherheit ist ein wichtiger Aspekt von PrinterShare. Die App verwendet Verschlüsselung, um sicherzustellen, dass Ihre Dokumente während der Übertragung sicher sind. Außerdem werden keine Dokumente oder persönliche Daten auf den Servern von PrinterShare gespeichert. Es ist jedoch ratsam, immer die neuesten Updates zu installieren, um die Sicherheit zu gewährleisten.











