VLC Remote
4,7 Videoplayer & Editors Aktualisiert 30. August 2026
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Vorteile
- Steuert VLC bequem vom Sofa aus über WLAN.
- Unterstützt wichtige Wiedergabefunktionen wie Pause
- Lautstärke und Titelsuche.
- Die Einrichtung ist meist schnell erledigt
- wenn VLC korrekt konfiguriert ist.
- Praktisch für Fernseher
- Beamer und Medien-PCs ohne zusätzliche Fernbedienung.
- Benötigt keine direkte Sichtverbindung wie eine Infrarot-Fernbedienung.
Nachteile
- Funktioniert nur
- wenn sich Smartphone und VLC-Gerät im selben Netzwerk befinden.
- Die Verbindung kann durch Firewall- oder Router-Einstellungen blockiert werden.
- Je nach Version wirken Oberfläche und Bedienung teilweise veraltet.
- Für manche Funktionen muss VLC am Computer manuell vorbereitet werden.
- Nicht ideal bei instabilen WLAN-Verbindungen oder starkem Netzwerkverkehr.
Wer VLC am Computer nutzt und den Player nicht jedes Mal mit Tastatur und Maus bedienen möchte, findet in VLC Remote eine sehr gezielte Lösung. Die App verwandelt das Smartphone in eine Fernbedienung für den VLC Media Player auf Mac, PC oder Linux. Ich sehe sie deshalb weniger als allgemeinen Videoplayer für unterwegs, sondern als praktische Ergänzung für einen bereits eingerichteten Rechner.
Das klingt zunächst schlicht, ist im Alltag aber erstaunlich angenehm. Wenn der Computer am Fernseher angeschlossen ist, der Laptop auf dem Schreibtisch steht oder Musik über eine Anlage läuft, muss ich nicht mehr aufstehen, um die Wiedergabe zu pausieren, die Lautstärke anzupassen oder zum nächsten Titel zu springen. Genau dieser kleine Komfort ist der Kern der Anwendung.
Entscheidend ist dabei die eigene Ausgangslage: Wer regelmäßig VLC auf einem Rechner verwendet und das Smartphone griffbereit hat, bekommt eine direkte Fernbedienung. Wer hingegen hauptsächlich Videos auf dem Handy schaut oder eine komplette Medienzentrale mit Bibliotheken, Streamingdiensten und automatischer Geräteerkennung sucht, sollte die üblichen Alternativen in dieser Kategorie genauer ansehen.
Was die App im Alltag tatsächlich verändert
Nach der Einrichtung fühlt sich das Smartphone nicht wie ein zweiter Videoplayer an, sondern wie eine übersichtliche Steuerzentrale. Die Wiedergabe bleibt auf dem Computer, während die wichtigen Befehle auf dem Mobilgerät verfügbar sind. Das ist besonders hilfreich, wenn der Rechner nicht direkt neben dem Sitzplatz steht oder der Bildschirm aus einiger Entfernung betrachtet wird.
Ein typischer Abend macht den Nutzen schnell verständlich: Ich starte eine Playlist am PC, lehne mich auf dem Sofa zurück und kann später die Wiedergabe anhalten, weiterlaufen lassen oder die Lautstärke verändern, ohne zum Schreibtisch zu gehen. Bei einem Film ist das ähnlich praktisch, wenn eine kurze Unterbrechung nötig ist. Der Vorteil liegt nicht in zusätzlichen Medieninhalten, sondern in der bequemeren Bedienung von VLC.
Hobbyist Software Ltd richtet die Anwendung damit an eine eher konkrete Zielgruppe. Die App gehört zum Bereich Videoplayer und Editoren, ihr eigentlicher Zweck ist jedoch die Fernsteuerung des VLC Media Players. Diese klare Ausrichtung ist eine Stärke, weil die Oberfläche nicht versucht, gleichzeitig ein Streamingportal, eine Cloud-Bibliothek und einen mobilen Player zu sein.
Die wichtigsten Entscheidungskriterien vor der Installation
Vor dem Kauf würde ich zuerst prüfen, ob VLC auf dem eigenen Mac, PC oder Linux-Rechner bereits zuverlässig läuft. VLC Remote ersetzt den Desktop-Player nicht. Die App ist nur dann sinnvoll, wenn der Computer die Medien wiedergibt und im gleichen technischen Umfeld erreichbar ist. Wer VLC bisher kaum nutzt, hat durch die Fernbedienung allein keinen Grund, seine gesamte Wiedergabegewohnheit zu ändern.
Ebenso wichtig ist die räumliche Situation. In einem kleinen Arbeitszimmer, in dem Tastatur und Maus ohnehin direkt vor mir liegen, ist der Gewinn begrenzt. In einem Wohnzimmer-Setup mit einem Rechner am Fernseher ist er deutlich größer. Auch für eine Musikwiedergabe im Hintergrund kann die App angenehmer sein als das ständige Wechseln zum Computer.
Ich würde außerdem zwischen einfacher Steuerung und vollständiger Medienverwaltung unterscheiden. Wer nur Pause, Start, Lautstärke und Titelwechsel braucht, profitiert von der konzentrierten Idee. Wer dagegen Cover, umfangreiche Bibliotheksfilter, geräteübergreifende Synchronisierung oder eine besonders komfortable Suche erwartet, sollte die Entscheidung nicht allein anhand des Wortes „Remote“ treffen.
Die App ist für alle Altersstufen freigegeben und trägt die Kennzeichnung USK ab 0 Jahren. Das passt zu ihrem Charakter: Es handelt sich um ein Bedienwerkzeug für einen Player, nicht um eine Plattform mit eigenständigen Inhalten. Die technische Einstiegshürde liegt daher eher bei der Verbindung mit dem Rechner als bei der Bedienung selbst.
Einrichtung und Verbindung: der Punkt, an dem Geduld zählt
Die erste Verbindung ist der Teil, bei dem ich am wenigsten von sofortiger Magie ausgehen würde. Eine Fernbedienung muss den richtigen VLC-Rechner erreichen, und dafür müssen Desktop-Player und Mobilgerät passend vorbereitet sein. Wer erwartet, dass die App nach dem Start automatisch jede VLC-Installation im Haushalt erkennt, könnte enttäuscht sein.
Mein praktischer Rat wäre, die Einrichtung nicht erst kurz vor einem Filmabend zu beginnen. VLC sollte auf dem Computer geöffnet sein, das Smartphone sollte sich im passenden Netzwerk befinden, und man sollte genügend Zeit für einen kurzen Funktionstest einplanen. Erst wenn Pause, Lautstärke und ein Titelwechsel zuverlässig reagieren, würde ich mich auf die App als einzige Bedienmöglichkeit verlassen.
Dieser kleine Vorbereitungsschritt ist ein wichtiger Unterschied zu vielen modernen Streaming-Apps. Dort wird das Abspielgerät oft über ein auffälliges Symbol ausgewählt. Bei einer klassischen Fernsteuerung für einen Desktop-Player hängt mehr davon ab, dass die Geräte und Einstellungen zusammenpassen. Das ist kein Grund, die Anwendung abzulehnen, aber es gehört ehrlich zur Entscheidung dazu.
Hilfreich ist, die Computerbezeichnung oder den vorgesehenen VLC-Rechner eindeutig zu halten, besonders wenn mehrere Geräte im Haushalt laufen. So lässt sich später leichter nachvollziehen, ob tatsächlich der richtige Rechner gesteuert wird. Bei Problemen würde ich zuerst die Verbindung zwischen Smartphone und Computer prüfen und erst danach die App selbst verdächtigen.
Wo VLC Remote besonders überzeugend ist
Die größte Stärke ist die Nähe zur bestehenden VLC-Nutzung. Ich muss meine Dateien nicht in eine neue Plattform importieren und brauche keinen zusätzlichen mobilen Videoplayer, wenn meine Sammlung bereits auf dem Rechner liegt. Die App setzt dort an, wo VLC ohnehin arbeitet, und ergänzt genau die fehlende Distanzbedienung.
Das macht sie auch für gemischte Medienordner interessant. VLC kann auf dem Computer bereits für Filme, Musik, Aufnahmen oder einzelne Dateien verwendet werden. Die Fernbedienung bleibt dabei auf die Steuerung konzentriert, statt eine eigene Inhaltswelt aufzubauen. Für Menschen mit einer gewachsenen lokalen Sammlung ist das oft sinnvoller als ein Wechsel zu einer komplett neuen Oberfläche.
Ein weniger offensichtlicher Vorteil zeigt sich bei Präsentationen oder Vorführungen. Wenn ein Video auf einem Rechner läuft, kann die steuernde Person etwas Abstand zum Bildschirm halten und die Wiedergabe trotzdem kontrollieren. Das ist nicht dasselbe wie eine professionelle Präsentationslösung, kann aber bei informellen Vorführungen, Unterrichtssituationen oder einem Filmabend sehr praktisch sein.
Auch bei Musik ist die Fernbedienung nützlich, wenn der Computer an Lautsprecher angeschlossen ist. Ich kann den Rechner an einem festen Platz lassen und die Wiedergabe aus dem Raum heraus beeinflussen. Gerade hier ist die direkte Steuerung wertvoller als eine zweite App, die erst eine eigene Bibliothek aufbauen muss.
Die Bewertung fällt entsprechend positiv aus: Im Store liegt die App bei durchschnittlich 4,7 Sternen, getragen von rund 2,1 Tausend Bewertungen. Außerdem kommt sie auf über 50 Tausend Installationen. Diese Zahlen beweisen nicht, dass jede Einrichtung problemlos funktioniert, zeigen aber, dass das Konzept für eine erkennbare Nutzergruppe funktioniert.
Konkrete Arbeitsweisen, die mehr herausholen
Der erste nützliche Kniff ist, die App nicht nur für Filme zu betrachten. Ich würde sie als zentrale Fernbedienung für alle VLC-Situationen einsetzen: lange Musikwiedergabe, Hintergrundvideos, lokale Aufnahmen und Wiedergabelisten. Dadurch wird der Kauf nicht von einem einzigen Filmabend abhängig, sondern von der Frage, wie oft VLC am Rechner tatsächlich läuft.
Der zweite Tipp betrifft die Vorbereitung von Wiedergabelisten. Wenn ich schon weiß, dass ich mehrere Dateien nacheinander abspielen möchte, lege ich diese Auswahl am Computer vorher an. Die App ist dann besonders stark beim anschließenden Steuern, nicht beim mühsamen Organisieren einer großen Sammlung auf einem kleinen Bildschirm. Diese Arbeitsteilung spart Zeit und verhindert, dass die Fernbedienung mit einer Bibliotheksverwaltung verwechselt wird.
Ein dritter, eher praktischer Einsatz ist die Lautstärkekontrolle während einer längeren Wiedergabe. Statt die Systemlautstärke am Computer zu suchen oder zum Rechner zu gehen, kann ich aus dem Sitzbereich reagieren. Das ist vor allem dann angenehm, wenn der Rechner an einem Fernseher oder einer Anlage hängt und die Tastatur nicht bequem erreichbar ist.
Ich würde außerdem einen Funktionstest mit dem konkreten Rechner durchführen, bevor ich die App dauerhaft einplane. Dabei sollte man nicht nur Start und Pause probieren, sondern auch prüfen, ob die gewünschte Wiedergabeliste, die Lautstärke und der Wechsel zwischen Dateien so reagieren, wie man es erwartet. Dieser Test zeigt schnell, ob die eigene Umgebung zur App passt.
Die Grenzen gegenüber umfassenderen Alternativen
Die üblichen Alternativen lassen sich in mehrere Gruppen einteilen. Eine einfache Hardware-Fernbedienung kann für ein einzelnes Wohnzimmer-Setup unkomplizierter sein, weil sie nicht von einer mobilen App oder einer Netzwerkverbindung abhängt. Dafür bietet sie nicht unbedingt die gleiche Nähe zu VLCs laufender Wiedergabe und ist weniger flexibel, wenn der Rechner oder der Einsatzort wechselt.
Eine integrierte Smart-TV- oder Streaming-App ist wiederum besser geeignet, wenn Inhalte direkt auf dem Fernseher gesucht und abgespielt werden sollen. Solche Lösungen ersetzen häufig den Computer als Medienquelle. VLC Remote verfolgt den entgegengesetzten Ansatz: Der Rechner bleibt das Zentrum, das Smartphone übernimmt nur die Bedienung.
Auch allgemeine Medienserver-Apps können die passendere Wahl sein, wenn mehrere Geräte auf eine zentrale Sammlung zugreifen sollen. Sie sind oft auf Bibliotheken, Nutzerprofile oder verschiedene Abspielgeräte ausgerichtet. Wer genau diese Funktionen sucht, wird bei einer spezialisierten VLC-Fernbedienung wahrscheinlich an Grenzen stoßen.
Für die reine Wiedergabe auf dem Smartphone ist ein mobiler Videoplayer die bessere Kategorie. VLC Remote streamt nicht automatisch die eigene Sammlung auf das Handy, nur weil die App installiert ist. Der entscheidende Unterschied lautet daher: Hier steuere ich VLC auf einem Computer, statt den Computer durch einen mobilen Player zu ersetzen.
Diese Abgrenzung verhindert falsche Erwartungen. Die App ist nicht die beste Wahl für jemanden, der eine moderne All-in-one-Medienzentrale möchte. Sie ist auch nicht zwingend nötig, wenn die Tastatur bereits in Reichweite liegt. Ihre Stärke entsteht erst aus der Kombination von VLC auf dem Rechner, einer gewissen Entfernung und dem Wunsch nach einer unkomplizierten Fernbedienung.
Preis, Version und der Aufwand des Wechsels
VLC Remote kostet 3,19 €. Für mich ist das ein überschaubarer Betrag, aber der Wert hängt stark davon ab, wie regelmäßig VLC am Computer genutzt wird. Wer den Player mehrmals pro Woche aus einiger Entfernung steuert, kann den Komfort schnell als gerechtfertigt empfinden. Wer nur gelegentlich eine lokale Datei abspielt, wird den Preis eher gegen die kostenlose Bedienung mit Maus oder Tastatur abwägen.
Die App wurde am 10.05.2010 veröffentlicht und wird aktuell in Version 5.60 (5138) geführt. Das vermittelt den Eindruck eines lange bestehenden Produkts statt eines kurzfristigen Experiments. Gleichzeitig sollte man bei älteren, spezialisierten Werkzeugen immer pragmatisch bleiben: Die eigene Kombination aus mobilem Betriebssystem, VLC-Installation und Netzwerk ist wichtiger als ein einzelner Versionshinweis.
Als Mindestvoraussetzung wird OS 7.0 genannt. Wer ein sehr altes Gerät verwendet, sollte vor der Installation prüfen, ob es diese Grundlage erfüllt. Auf einem kompatiblen Smartphone ist der eigentliche Wechsel vergleichsweise klein, weil die vorhandene VLC-Arbeitsweise bestehen bleibt. Man muss keine komplette Medienbibliothek umziehen und keine neue Plattform als Hauptsystem einführen.
Der größere Aufwand liegt in der Einrichtung und im Umdenken. Nach dem Kauf muss ich mir merken, dass die App kein eigenständiger Player ist. Ich starte oder verwalte die Medien weiterhin am Computer und verwende das Smartphone für die Fernbedienung. Wer diese Rollenverteilung akzeptiert, erlebt den Wechsel als Ergänzung. Wer eine App sucht, die alles auf dem Handy erledigt, wird eher das Gefühl haben, eine zusätzliche Schicht zu benötigen.
Ein sinnvoller Kaufzeitpunkt ist deshalb nicht „weil VLC bekannt ist“, sondern ein konkreter Anlass: ein Rechner am Fernseher, eine Musikanlage ohne bequeme Bedienposition oder eine lokale Filmsammlung, die regelmäßig aus der Entfernung gesteuert wird. In solchen Situationen ist der Nutzen unmittelbar sichtbar. Ohne diesen Anlass bleibt der Kauf eher eine Komfortreserve.
Für wen ich die App empfehlen würde
Ich würde VLC Remote vor allem VLC-Nutzern empfehlen, die ihre Medien auf Mac, PC oder Linux abspielen und das Smartphone als bequeme Fernbedienung verwenden möchten. Besonders passend ist sie für Wohnzimmer-PCs, Schreibtische mit angeschlossenem Fernseher und Musikwiedergabe über einen fest stehenden Rechner.
Sie passt auch zu Menschen, die ihre lokale Sammlung nicht in eine neue Streaming- oder Medienserver-Struktur überführen wollen. Die App respektiert die vorhandene Arbeitsweise und ergänzt sie um eine mobile Steuerung. Das ist weniger spektakulär als ein kompletter Plattformwechsel, aber im Alltag oft genau der Vorteil.
Ich würde sie dagegen nicht als erste Wahl für Nutzer empfehlen, die ausschließlich am Smartphone schauen, mehrere Fernseher zentral verwalten oder eine besonders umfangreiche Medienbibliothek mit komfortabler Suche erwarten. In diesen Fällen ist eine mobile Wiedergabe-App, eine TV-Plattform oder eine Medienserver-Lösung wahrscheinlich passender.
Auch wer technische Einrichtung grundsätzlich vermeiden möchte, sollte den Kauf gut abwägen. Die App kann die Bedienung später vereinfachen, aber sie nimmt einem nicht automatisch die anfängliche Verbindung zwischen VLC und Smartphone ab. Ein paar Minuten Vorbereitung gehören realistisch zum Einsatz dazu.
Mein Urteil nach der praktischen Abwägung
VLC Remote ist dann eine gute Investition, wenn der Computer bereits der bevorzugte Medienplayer ist und nur eine bequeme Fernbedienung fehlt. Genau in dieser Nische wirkt die App sinnvoll, konzentriert und angenehm unaufgeregt. Sie versucht nicht, VLC zu ersetzen, sondern macht dessen Nutzung aus der Entfernung komfortabler.
Ich mag besonders, dass der Nutzen leicht verständlich ist: VLC läuft dort, wo die Dateien liegen, und das Smartphone übernimmt die alltäglichen Befehle. Dadurch bleibt der Wechsel klein, und die vorhandene Sammlung muss nicht neu organisiert werden. Für einen Filmabend, eine Playlist oder eine Anlage im Nebenraum kann dieser Komfort mehr wert sein, als die schlichte Beschreibung zunächst vermuten lässt.
Meine Einschränkung bleibt die Abhängigkeit vom passenden Setup. Wer eine automatische, umfassende Medienzentrale erwartet, sollte eine andere Kategorie wählen. Wer aber bewusst eine Fernbedienung für VLC auf dem Mac, PC oder Linux-Rechner sucht, bekommt mit dieser App eine klar ausgerichtete Lösung. Für diese Zielgruppe würde ich sie empfehlen – vorausgesetzt, die Verbindung wird vor dem ersten wichtigen Einsatz einmal in Ruhe getestet.
Unterm Strich ist das kein Kauf für jeden Smartphone-Besitzer, sondern ein gezieltes Werkzeug für einen bestimmten Alltag. Wenn du VLC regelmäßig am Rechner nutzt und nicht ständig zur Tastatur laufen möchtest, kann VLC Remote genau die kleine Lücke schließen, die zwischen „funktioniert“ und „wirklich bequem“ liegt.
FAQ
Was ist VLC Remote und wofür kann ich die App verwenden?
VLC Remote ist eine Fernbedienungs-App, mit der sich der VLC Media Player auf einem Computer bequem über ein Android- oder iOS-Gerät steuern lässt. Nach der Einrichtung können Sie unter anderem die Wiedergabe starten und pausieren, Titel wechseln, die Lautstärke anpassen, spulen und Dateien aus der VLC-Medienbibliothek auswählen. Die App ist besonders praktisch, wenn der Computer am Fernseher oder an einer Stereoanlage angeschlossen ist.
Wie wird VLC Remote mit dem Computer und VLC Media Player verbunden?
Für die Verbindung müssen sich Smartphone und Computer normalerweise im selben WLAN befinden. Auf dem Computer wird VLC geöffnet und die Fernsteuerungsfunktion beziehungsweise die erforderliche Schnittstelle aktiviert. Anschließend wird in VLC Remote die passende IP-Adresse oder das erkannte Gerät ausgewählt. Je nach Betriebssystem können Firewall-Einstellungen oder ein zusätzliches Hilfsprogramm notwendig sein. Die genaue Einrichtung kann daher geringfügig zwischen Windows, macOS und Linux variieren.
Funktioniert VLC Remote auch außerhalb des eigenen WLANs?
VLC Remote ist in erster Linie für die Nutzung im lokalen Netzwerk gedacht. Eine Verbindung über das Internet ist grundsätzlich möglich, erfordert jedoch zusätzliche Netzwerkkonfigurationen wie Portfreigaben, eine feste oder dynamische Adresse und sorgfältige Sicherheitsmaßnahmen. Für die meisten Nutzer ist die lokale WLAN-Verbindung die einfachste und sicherste Lösung. Wer den Fernzugriff einrichten möchte, sollte vermeiden, VLC ungeschützt direkt dem Internet auszusetzen.
Welche Funktionen bietet VLC Remote im Alltag?
Im täglichen Gebrauch konzentriert sich VLC Remote auf die wichtigsten Steuerungsfunktionen. Dazu gehören Wiedergabe, Pause, Vor- und Zurückspringen, Lautstärkeregelung, Stummschaltung und die Auswahl von Medien. Je nach Version und Einrichtung können auch Wiedergabelisten, Untertitel oder die Medienbibliothek unterstützt werden. Der genaue Funktionsumfang kann sich zwischen der kostenlosen und einer kostenpflichtigen Version sowie zwischen Android und iOS unterscheiden.
Ist VLC Remote kostenlos und welche Voraussetzungen sollte ich vor dem Download beachten?
Ob VLC Remote kostenlos erhältlich ist, hängt von der jeweiligen App-Version und der Plattform ab. Vor dem Download sollten Sie die aktuelle Beschreibung im Google Play Store oder App Store prüfen, da sich Preise, In-App-Käufe und unterstützte Betriebssysteme ändern können. Zusätzlich benötigen Sie einen Computer mit installiertem VLC Media Player, ein kompatibles Mobilgerät und ein funktionierendes gemeinsames Netzwerk. Ohne korrekt eingerichteten VLC-Zugriff kann die App nicht vollständig verwendet werden.











